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FÖRDERUNGSGUIDE Start. FÖRDERUNGSGUIDE FörderprogrammeProjektmanagement.

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Präsentation zum Thema: "FÖRDERUNGSGUIDE Start. FÖRDERUNGSGUIDE FörderprogrammeProjektmanagement."—  Präsentation transkript:

1 FÖRDERUNGSGUIDE Start

2 FÖRDERUNGSGUIDE FörderprogrammeProjektmanagement

3 Start Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH

4 Start Rat!Geber Geistes!Blitz Groß!Tat Einfalls!Reich Start!Klar Start!Klar Spinn-off Erfolgs!Team Zukunfts!Reich Wissens!Wert Oplus Lebens!Nah Teil!Haben Viel!Versprechend Welt!Weit Nummer!Sicher Unterstützung von Beratungsleistungen im Bereich Innovation Förderung von innovativen F&E Aktivitäten Förderung von Investitionsprojekten und Ansiedelungen Förderung kreativer Ideen und der Kreativitätswirtschaft Gründerförderung zum Aufbau neuer Unternehmen Unterstützung beim Start nach einer erfolgten Ausgliederung Förderung für Mitarbeiter-Beteiligung Unterstützung der strategischen Entwicklung von KMUs Förderung für Wissens- und Informationsmanagement Qualifizierungsscheck für betriebliche Weiterbildung Förderung für umfassende Nahversorgung Stille Beteiligung für Innovationsprojekte Venture Kapital für Klein- und Kleinstunternehmen Förderung zur Erschließung neuer Märkte Übernahme von Ausfallshaftungen von KMUs

5 Start Basisförderung BRIDGE Feasibility Studies Innovationsscheck Young Experts Start-up-Förderung COIN EraSME protec-NETplus Basisprogramme Förderung wirtschaftlich verwertbarer Forschungsprojekte Einzelprojekte mit überwiegender Grundlagenforschungsnähe Förderung der Erstellung von Machbarkeitsstudien Unterstützung zur Zahlung von Forschungsleistungen Förderung der Zusammenarbeit mit Jungwissenschaftern Förderung für junge KMUs Strukturprogramme Förderung der F&E-Tätigkeiten von Unternehmen Förderung von Kooperationsprojekten zwischen KMU / F&E Förderung von Technologietransfer-Projekten von KMUs Thematische Programme

6 Start AT:net benefit FIT-IT GEN-AU NANO IV2Splus TAKE OFF KIRAS Neue Energien 2020 Alpine Schutzhütten Haus der Zukunft + Thematische Programme Generische Technologien Förderung von Breitbanddiensten und -anwendungen Programme zur Unterstützung älterer Menschen Kooperation IKT-Unternehmen und Forschungseinrichtungen Verbundprojekten mit biologischem Schwerpunkt Förderung von Tätigkeiten im österreichischen NANO-Bereich Verkehr und Luftfahrt Förderung im Bereich Mobilitäts- und Verkehrstechnologien Unterstützung der österreichischen Luftfahrt Sicherheit, Energie und Nachhaltigkeit Förderprogramm für die österreichische Sicherheitsforschung Förderung von Forschung und Technologien zum Klimaschutz Ökologisches Förderprogramm für alpine Schutzhütten Programmfamilie zum Energiesparen im Gebäudesektor

7 Start Double Equity Eigenkapitalgarantien erp-Infrastrukturförderung erp-Internationalisierung erp-Kleinkredit erp-KMU-Förderung Vorgründungsfinanzierung seed financing Gründungsbonus KMU-Innovationsförderung KMU-Haftung KMU-Stabilisierung Kombinierter Güterverkehr Management auf Zeit Mikrokredit Nachfolgebonus Ost-West-Fonds/Direkt Ost-West-Fonds/Finanzierg Pro Trans Finanzierung in der Gründungsphase von KMUs Verbesserung der Finanzstruktur von KMUs Förderung von Technologie- und Forschungsinfrastruktur Unterstützung und Initiierung v. Internationalisierungsinvestitionen Kleinkredit für selbstständige, gewerbliche, kleine Unternehmen Unterstützung des Wachstums und der Technologie von KMUs Förderung von Hochtechnologieprojekten junger Unternehmen Förderung zur Gründung von innovativen Hightech-Unternehmen Gründungsförderung unter Einbringung von Eigenkapital Unterstützung von innovativen Investitionen in Unternehmen Maßnahme zur Erleichterung der Fremdfinanzierung Unterstützung bei Restrukturierungsmaßnahmen von Unternehmen Förderung der Verlagerung des Straßengüterverkehrs Unterstützung von Beratungsleistungen für Hightech-Unternehmen Erleichterung der Inanspruchnahme von Kleinkrediten Förderung bei der Übernahme oder Nachfolge von KMUs Hilfe bei strategischen Beteiligungsinvestitionen im Ausland Förderung zur Verbesserung des Technologietransfers zu KMUs

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62 Start Projektmanagement Einführung in das Projektmanagement (Ausführlich im PDF-Format) Grundlagenwissen Projektmanagement (Überblick im Powerpoint-Format) Projekthandbuch Übungsbeispiel

63 Start Grundlagenwissen Projektmanagement Wolfgang Schabereiter April, 2009 Weiter mit Pfeiltaste

64 Start Inhalt (1)EINFÜHRUNGEINFÜHRUNG (2)PROJEKTPLANUNGPROJEKTPLANUNG (3)PLANUNGSINSTRUMENTE IN DEN EINZELNEN PHASENPLANUNGSINSTRUMENTE IN DEN EINZELNEN PHASEN

65 Start (1) EINFÜHRUNG Was sind Projekte? –Definierte Anfangs- und Endtermine. –Nicht – Routine, Innovation. –Ein Ziel, welches arbeitsteilig zu erreichen ist. –Übergreifende Gestaltung bezüglich mehrerer Dimensionen. Routinevorhaben sind keine Projekte!!!

66 Start Projekttypen Projekte können sein: –nach außen gerichtet (Leistungen für Externe) –nach innen gerichtet (Organisation, Infrastruktur, Personal, Leistungen für interne Kunden) Output: materiell erneuerte Prozesse

67 Start Aufbau eines Projektes In Projekten überwiegt der Innovationscharakter!!! InnovationRisikoMethode ++ Projekt =

68 Start Was ist Projektmanagement ? Qualität, Termin und Kosten müssen im Planungsrahmen bleiben. Ressourcen müssen zur Verfügung stehen. Die Vision, das Ziel darf nicht aus den Augen verloren werden.

69 Start Arten von Projektmanagement a) Projektmanagement = Management eines einzelnen, neuartigen Vorhabens! b) Multiprojektmanagement = Management mehrer, einander beeinflussender Projekte! c) Management projektorientierter Unternehmen

70 Start Zieldreieck für jedes Projekt Projektarbeit Projektmanagement Qualität ZeitKosten

71 Start Projektmanagement - Aufgaben PM- AufgabenPM- Teilaufgaben Projektplanung Projektdefinition ( Ziele Aufgaben ) Umfeldanalyse und Planung der Umfeldbeziehungen Aufgabengliederung Gestaltung der Arbeitsauftr ä ge Qualit ä tsplanung Terminplanung Ressourcenplanung Kostenplanung Finananzplanung Projektorganisation Rollendefinition Kompetenz- und Verantwortungsverteilung Gestaltung der Kommunikation im Projektteam umd mit dem Projektumfeld Schnitt- bzw. Nahtstellenmanagement Gestaltung von werten, Normen, Regeln ( Porjektkultur) Projektteamf ü hrung Mitarbeiterauswahl F ö rderung der Zielklarheit und Zielakzeptanz F ö rderung der Entwicklung der Teammitglieder F ö rderung der Zusammenarbeit der Teammitglieder ( Motivation, Coaching, Konfliktbehandlung ) F ö rderung der Arbeitsbedingungen Teamaufl ö sung Projektcontrolling Integrierte Ü berwachung Ma ß nhamenplanung zur Steuerung von: Qualit ä t, Terminen, Ressourcen, Kosten, Finanzmitteln Verfolgung der Entwicklung kritischer Erfolgsfaktoren

72 Start (2) Projektplanung Projektphasen-Modell nach Boy Gliederung in: AbschlussRealisierungPlanungDefinition Jede dieser Phasen ist nach Aufgabe und Problemstellung gekennzeichnet!

73 Start Definitionsphase Problemanalyse Zielklärung Definition des Projektes Grobplanung Durchführbarkeitsprüfung Wirtschaftlichkeitsprüfung Projektauftrag

74 Start Planungsphase Definition der Arbeitspakete Pflichtenhefte Feinplanung Klärung der Verantwortlichkeiten Risikoanalyse Definition der Schnittstellen

75 Start Realisierungsphase Meilensteininformation Abnahme des Projektes Aktualisierung der Planung Steuerung der Abweichungen Abarbeiten der Arbeitspakete

76 Start Abschluss Auflösung des Projektes Projektabschlussbericht

77 Start Überblick Projektphasen Informations- und Definitionsphase Zielformulierung ProjektumfeldanalyseSituationsanalyseProjektauftrag Planungsphase Terminplanung RessourcenplanungProjektstrukturplanKostenplanung Realisierungsphase Projektcontrolling Abschluss Projektabschlussbericht

78 Start (3) Planungsinstrumente 3.1Informations- und Definitionsphase 3.2Planungsphase 3.3Durchführungsphase 3.4Projektabschluss

79 Start 3.1. Informations- und Definitionsphase AbschlussDefinitionPlanungRealisierung Auftrag klären Projekt formulieren Arbeitstitel festlegen Ziele- Nicht Ziele grob definieren Projektaufgabe skizzieren

80 Start Situationsanalyse Grundfragen zur Situationsanalyse: Was ist passiert? Was ist gemeint, eingetreten? Was wurde bereits getan? Wie äußert sich das Problem? Wie stellt sich die Situation dar? Wer ist betroffen? Welche Personen, Abteilungen, Projekte sind beteiligt? Wo ist das Problem entstanden? Welcher Ort? Welche Stelle? Wann ist das Problem aufgetreten? Zu welchem Zeitpunkt? WAS? WIE? WER? WO? WANN?

81 Start Zielformulierung Ziele werden mit dem Auftraggeber festgelegt Das Projekt wird auf Realisierbarkeit geprüft Ein Ziel ist eine Richtschnur und Maßstab für alle Projektaktivitäten! WICHTIG: Ziele sind nicht Maßnahmen oder Lösungen !!!

82 Start Leitfragen zur Zielerreichung WAS genau ist das Problem ? WAS wollen wir erreichen ? WIE wollen wir es erreichen ? WER macht was, bis wann ? Gedankenstütze SMART-Modell: S = spezifisch M = messbar A = ausführbar R = relevant T = terminisiert

83 Start Der Projektauftrag Ein Projektauftrag ist eine Absichtserklärung des Auftraggebers mit Veranlassung und Begründung über das zu erreichende Ergebnis und damit das Grobziel des Projektes !!! Kein Projekt ohne schriftlichen Projektauftrag und kein Projektstart ohne Klarheit über den Projektauftrag !!!

84 Start Beispiel eines Projektauftrages: PROJEKTAUFTRAG Projektname: Projektnummer: Ausgangsituation und Problemstellung für das Projekt: Projektziele: Projektbeschreibung (Hauptaufgaben, Inhalte, Leistungsumfang) Kritische Erfolgsfaktoren: Projektbudget: Ereignis:Datum:Projektauftraggeber: ProjektstartProjektleiter: Meilenstein 1Projektteam: Meilenstein 2 Projektende Projek- Nichtziele:

85 Start Projektumfeldanalyse Projekt Behörden Kunden Mit- bewerber Interner Auftraggeber Lieferant Medien

86 Start 3.2. Planungsphase Planen heißt: Probehandeln, das zukünftige Handeln im Projekt zu durchdenken, den langen Weg zwischen Ausgangspunkt und Ziel zu suchen und abzuschreiten, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das erforderliche Ziel zu erreichen. AbschlussRealisierungPlanungDefinition

87 Start Planungsphase klärt folgende Fragen Was muss getan werden? Was ist Ziel, Gegenstand und Inhalt des Projektes? Welche Arbeitspakete müssen wir unter der gegebenen Zielformulierung schnüren und bearbeiten? Welche Zielparameter setzen wir als Messkriterien fest? Wer trägt für welche Aufgaben Verantwortung? Wie sind die Kompetenzen verteilt? Wer kann an dem Projekt mitarbeiten? Wie sind die Maßnahmen durchzuführen? Sind besondere Verfahren, Vorschriften oder Auflagen zu beachten? Womit sind die Aufgaben zu erledigen? Welcher Mitteleinsatz, welche Ressourcen sind einzuplanen? Wann soll die Arbeit erledigt werden? Bis wann muss sie spätestens erledigt werden? Welchen Zeitplan stellen wir auf?

88 Start Folgende Unterpläne werden erstellt: a) Projektstrukturplan b) Terminplanung (Balkenplan, Meilensteinplan) c) Ressourcen- und Kostenplanung (Funktionendiagramm)

89 Start a) Der Projektstrukturplan Ziele: Systematische Erfassung (Zerlegung/Sammlung) aller das Projekt beinhaltender Aufgaben, Untergliederung des Projektes bis zu plan- und kontrollierbaren Arbeitspaketen, übersichtliche Darstellung des Projektinhaltes, Definition einer Struktur, die für das gesamte Projekt gilt und Basis für nachfolgende Managementaktivitäten ist.

90 Start Vorgehen in zwei Schritten a1) Zerlegungsmethode ( top down ) a2) Zusammensetzungsmethode ( bottom up )

91 Start a1) Zerlegungsmethode Benennung des Gesamtprojektes (1.PSP-Ebene) Auswahl der Projektphasen (2. PSP-Ebene) weitere Zerlegung in Arbeitspakete Zuordnung eines numerischen Grades

92 Start a2) Zusammensetzmethode Sammlung von im Projekt auszuführenden Aufgaben beliebiger Aggregationsebenen Analyse der Beziehung mit der Frage: Was ist Teil davon? Aufbau und Zusammensetzung einer Projektstruktur in Form einer Hierarchie Ergänzung von nicht genannten, offensichtlich jedoch erforderlichen Aufgaben bzw. Projekt- teilen, Streichung von versteckten Doppelnominierungen Zuordnung eines numerischen Codes

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94 b) Terminplanung Die am häufigsten angewandten Instrumente sind: b1.) Terminliste b2.) Balkenplan

95 Start b1) Terminliste Zweck: Festhalten der Ereignisse im Projektablauf Zentrales Kommunikationsinstrument mit dem Auftraggeber Listung von Aufgaben und/oder Ereignissen im Projektablauf Festlegung des Endtermins jeder Aufgabe als Vereinbarung mit dem jeweils Verantwortlichen Vorgehensschritte:

96 Start Beispiel einer Terminliste: AP.NRAP- BeschreibungTermin 9.100Projektauftrag schriftlich erteilt4/ Projektplanung beendet5/ PM- workshop f ü r TOP- Management 6/ PM- Grundlagenseminar abgeschlossen7/ Pilotprojekt II abgeschlossen10/ PM- Software bestellen1/ Vorschlag PM einschlie ß lich Anweisungen erstellen 2/ Projekthandbuch fertigstellen3/96

97 Start b2) Balkenplan Zweck: Darstellung der Aufgaben und Termine in grafischer Form Wesentliches Kommunikationsinstrument mit dem Auftraggeber und innerhalb der Projektorganisation Vorgehensschritte: Listung aller Aufgaben, evtl. Beschränkung auf die groben Ebenen des Projektstrukturplanes Abschätzung der Dauer je Aufgabe Festlegung von Starttermin und Endtermin je Aufgabe

98 Start Beispiel eines Balkenplanes:

99 Start c) Ressourcen- und Kostenplanung Ressourcen Alle im Projekt eingesetzten Mittel, welche Zeit und Kostenaufwand oder direkte Geldausgaben verursachen, sind: interne und externe Projektmitarbeiter Benutzung bzw. Miete von speziellen Einrichtungen Anschaffungen übrige, direkte Kosten in der richtigen Art und Qualität in der richtigen Menge zur richtigen Zeit am richtigen Ort

100 Start Kostentabelle nach Projektpartnern: Alle Zahlen in EuroInsgesamt%P1P2P3 A.Personalkosten insgesamt (bitte aus Tabelle E.2.2 ü bernehmen) Durchf ü hrung: 1.Reisen 2.IKT 3.Produktion 4.Gemeinkosten 5.Sonstiges (bitte spezifizieren) B. Betriebskosten insgesamt Untervertr ä ge: 1. ………………. 2. ………………. ……. C. Kosten von Untervertr ä gen insgesamt Gesamtkosten des Projekts = A + B + C100

101 Start Kostentabelle nach Projektphasen: ArbeitsphasePersonalDurchf ü hrungUntervertr ä geInsge ­ samt I Projekt management , ,56 II Market research , ,25 III awareness , ,31 IV Lehrgang ,496695,40 V Testung , ,24 VI Verbreitung , ,33 VII Evaluierung , ,91 Gesamt

102 Start Gestaltung der Projektorganisation Wann, wie oft treffen wir uns? Wer hat welche Verantwortlichkeiten? Wie gehen wir vor? Welche Rollen werden übernommen? Wer übernimmt sie? Welche Informationen werden zu welchem Zeitpunkt weitergegeben? In der Projektorganisation wird das Zusammenspiel der Beteiligten geregelt !!!

103 Start Gestaltung der Projektorganisation klare Zielvorgabe oder gemeinsame Zielerarbeitung klare organisatorische Einbindung der Teilnehmer klare Definition der Kompetenz des Projektleiters und Teams Festlegen der Kompetenzen der Gruppe im Unternehmen Einbindung von Benutzern und Betroffenen eine Kultur des Umgangs miteinander pflegen, die Kommunikation und Kreativität fördert Jede Projektorganisation sollte folgende Kriterien erfüllen:

104 Start Organisationstypen Projektkoordination reine Projektorganisation Matrix - Projektorganisation

105 Start Die Projektkoordination Es bleibt innerhalb der Primärorganisation die funktionale Hierarchie unverändert und wird lediglich um eine Stabsstelle ergänzt.

106 Start Die Projektkoordination Vorteile: –hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich des Personaleinsatzes, –relativ einfacher Erfahrungsaustausch und einfache Erfahrungssammlung über verschiedene Projekte, –keine organisatorische Umstellung. Nachteile: –niemand fühlt sich für das Projekt verantwortlich, –geringe Reaktionsgeschwindigkeit, –organisationsübergreifende Sichtweise erschwert, –kein eigenes Projektteam.

107 Start Die reine Projektorganisation Der Projektleiter wie auch die Teammitglieder sind hauptamtlich im Projekt tätig, wobei der Projektleiter mit sämtlichen das Projekt betreffenden Führungs- und Entscheidungskompetenzen ausgestattet ist.

108 Start Die reine Projektorganisation Vorteile: –effiziente Organisation für Großprojekte, –schnelle Reaktion bei Störungen, –hohe Identifikation des Projektteams mit dem Projekt. Nachteile: –wenig Personalflexibilität bes. bei zeitweise benötigten Spezialisten, –Rekrutierung von Mitarbeitern kann schwierig sein, –Gefahr einer autoritären, nicht teamorientierten Führung.

109 Start Matrix-Projektorganisation Mischform aus reiner Projektorganisation und Projektkoordination. Projektbezogen sind die Kompetenzen zwischen Teamleiter und Linieninstanzen aufgeteilt.

110 Start Matrix-Projektorganisation Vorteile: –Projektleiter und Team fühlen sich verantwortlich, –eindeutige Aufteilung der Entscheidungskompetenzen, –flexibler Personaleinsatz, –Kontinuität der fachlichen Weiterbildung, –zielgerichtete Koordination verschiedener Interessen, –Förderung der ganzheitlichen Betrachtung. Nachteile: –Gefahr von Kompetenzkonflikten, –Verunsicherung von Vorgesetzten und Mitarbeitern, –hohe Anforderungen an die Kommunikationsbereitschaft.

111 Start Der Projektleiter Methodische Kompetenzen: PM-Methoden Projektplanung Projektsteuerung Projektcontrolling Persönliche Kompetenzen: Improvisationsgabe Entscheidungsfreude Selbstorganisation Selbstdisziplin Soziale Kompetenzen: Fähigkeit zu motivieren Konfliktmanagement PL Fachliche Kompetenzen: Fachwissen Organisationstalent Führungseigenschaften

112 Start Durchführungsphase Fragen während der Projektlaufzeit: –Stimmen die Werte mit den Plandaten überein ? –Wo und wann treten Abweichungen auf ? –Welchen Einfluss haben diese Abweichungen ? –Warum treten Abweichungen auf ? –Welche Gegenmaßnahmen sind möglich ? RealisierungPlanungDefinitionAbschluss

113 Start Durchführungsphase Der Projektleiter muss alles daran setzen, dass das Projekt zum geplanten Termin abgeschlossen, das Budget nicht überschritten und das Ergebnis in der vereinbarten Qualität geliefert wird !!! KONTROLLE QualitätStunden LeistungenTermine Kosten

114 Start Projektabschluss Durch die Rückschau auf das Gesamtprojekt werden gewonnene Erfahrungen und Erkenntnisse noch einmal betrachtet, um sie bei neuen Projekten anzuwenden !!! DefinitionPlanungRealisierungAbschluss


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