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AIDS- DER UNSICHTBARE F EIND DER M ENSCHHEIT Jakob Ostrovsky, Jochen Fredel 8e.

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Präsentation zum Thema: "AIDS- DER UNSICHTBARE F EIND DER M ENSCHHEIT Jakob Ostrovsky, Jochen Fredel 8e."—  Präsentation transkript:

1 AIDS- DER UNSICHTBARE F EIND DER M ENSCHHEIT Jakob Ostrovsky, Jochen Fredel 8e

2 W AS IST AIDS ? A cquired I mmune D eficiency Syndrome (engl. für erworbenes Immundefektsyndrom) Kombination von Symptomen, die beim Menschen in Folge der durch Infektion mit dem HI-Virus induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten. AIDS wird durch das einzelsträngige Human Immuno Deficiency Virus (HIV) verursacht, dass zur Gruppe der Retroviren gehört, die aus der Familie der Lentiviren stammen. © Jakob Ostrovsky

3 G ESCHICHTE VON AIDS Man vermutet, dass das SI- Virus, der Vorläufer des HIV eine Kombination aus zwei Virusstämmen ist, die in bestimmten Meerkatzen vorkommen. ca.1950: wird angenommen, dass das SI-Virus von afrikanischen Affen auf Menschen übertragen wurde, da Affen diese Meerkatzen und Afrikaner diese Affen verzehrten. Diese Vermutung wird 2005 bestätigt. 1983/84 wurde HIV von Robert Gallo und Luc Montagnier entdeckt. 1982: wurde eine als Gay Related Immune Deficiency (GRID) bezeichnete, sexuell übertragene Krankheit vermutet wurde erstmals in Deutschland AIDS diagnostiziert wurde der Welt-Aids- Tag gegründet. EntdeckungEntstehung © Jakob Ostrovsky

4 Ü BERTRAGUNG VON A IDS AIDS gilt als schwer übertragbar, denn es kann nicht durch Körperkontakt übertragen werden. Jedoch wird HIV durch Körperflüssigkeit, d.h. Blut Lubrikation (Geschlechtsflüssigkeit) Muttermilch, übertragen Eine Übertragung ist in diesen Situationen möglich : Ungeschützter Geschlechtsverkehr, unter anderen Normal -Verkehr Analverkehr Oralverkehr Gemeinsame Benutzung von Spritzbestecken Gemeinsame Benutzung von Nadeln, Kanülen, Spritzen beim Konsum von Drogen. Schwangerschaft, Stillen HIV infizierten Müttern wird Hilfe bei der Geburt, bzw. beim Stillen angeboten, um das Ansteckungsrisiko des Kindes zu senken. Medizinische Behandlung mit Blut und Blutprodukten Bei Bluttransfusionen muss man sich heute wenig Sorgen machen, denn Blutplasma Produkte werden in Deutschland immer auf HIV überprüft. © Jakob Ostrovsky

5 D ER V ERLAUF EINER I NFEKTION © Jakob Ostrovsky HIV-Infektionen entwickeln sich bei jedem unterschiedlich. Zwischen einzelnen Krankheitsphasen liegen oft lange Zeiten ohne Beschwerden (max. bekannt 20 Jahre). Wie stark sich HIV misst man durch die Viruslast. Je höher die Viruslast, desto schneller wird das Immunsystemgeschädigt. Stufen der Entwicklung : 1. Akute ( primäre)HIV-Infektion Symptome : F ieber, Hautausschlag, Muskelschmerzen, Schluckbeschwerden, Mandel- und Lymphknotenschwellungen. Die Beschwerden halten meist wenige Tage oder Wochen an und verschwinden dann vollständig. 2. Symptomfreies Stadium D ieses Gleichgewicht bleibt ohne antiretrovirale Therapie etwa fünf bis zehn Jahre stabil. In dieser Zeit bemerken Menschen mit HIV kaum etwas von der Infektion. 3. Symptomatisches Stadium In dieser Phase der HIV-Infektion treten Infektionskrankheiten auf, die aber auch bei anderen Krankheiten vorkommen. 4. Aids-Vollbild Symptome: L ungenentzündung, infektiöse Erkrankungen anderer Organe, z.B. der Speiseröhre mit dem Hefepilz, Herpes, Krebs

6 S CHUTZ VOR A NSTECKUNG Nur Kondome schützen bei Geschlechtsverkehr vor Ansteckung mit dem Virus. Beim Drogengebrauch ist wichtig, nur das e igene sterile Spritzbesteck und Zubehör zu verwenden. Wenn man einmal nicht daran gedacht hatte und befürchtet sich an AIDS angesteckt zu haben, gibt es noch eine s ehr geringe Chance es zu Heilen. Diese Therapie heißt Post-Expositions-Prophylaxe : Es ist eine 4-wöchige Chemotherapie mit Medikamenten, die gegen HIV gerichtet sind. Sie hat die bestmögliche Wirkung, wenn sie innerhalb von zwei Stunden nach dem Risikokontakt begonnen wird. Je mehr Stunden vergehen, destso kleiner ist die Chance. © Jakob Ostrovsky W ENN DER S CHUTZ MAL NICHT GEKLAPPT HAT

7 F AKTEN Jahr: 2006 Wegen AIDS gestorben = 2,9 Millionen Lebende Infizierte = 39,5 Millionen Man schätzt, dass etwa 4,3 Millionen Menschen Weltweit sich an AIDS jährlich erkranken. Risikogruppen für AIDS in Europa : Homosexuelle Männer: 62% Drogensüchtige: 32% ( 75% der Konsumenten von harten Drogen sind Männer) Bluttransfusions-Patienten: 2% Bluter (die Bluterkrankheit betrifft hauptsächlich Männer): 1% Tuberkulose-Patienten im fortgeschrittenen Stadium: <1% In keine Risikogruppe eingeteilt: <3% © Jakob Ostrovsky

8 E INE P RÄSENTATION GEMACHT VON J AKOB O STROVSKY AIDS ist ein ganz kleiner Vorläufer der Apokalypse. Waltraud Puzicha, (*1925), deutsche Aphoristikerin


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