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Leidenschaft für die Welt Mit Zeugnissen der Leidenschaft stärken wir unser Engagement Die Arbeit des Jesuitenflüchtlingsdienstes als Beispiel Luzern,

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Präsentation zum Thema: "Leidenschaft für die Welt Mit Zeugnissen der Leidenschaft stärken wir unser Engagement Die Arbeit des Jesuitenflüchtlingsdienstes als Beispiel Luzern,"—  Präsentation transkript:

1 Leidenschaft für die Welt Mit Zeugnissen der Leidenschaft stärken wir unser Engagement Die Arbeit des Jesuitenflüchtlingsdienstes als Beispiel Luzern, Romero Haus Freitag 7. November 2008

2 Jesuit Refugee Service (JRS)- Jesuitenflüchtlingsdienst

3 Übung aus dem Exerzitienbuch des Heiligen Ignatius : Der Blick Gottes auf die Welt Der Blick auf die Welt

4 Bild Cambodia Flüchtlinge Cambodia 1980: Der Genocid, Ngeth Sim Das Leiden in der Welt

5 Bild Cambodia Flüchtlinge Cambodia 1980: Die Flucht, Ngeth Sim Das Leiden in der Welt

6 Goma, 2008, Die Misere der Binnenflüchtlinge in Nord Kivu, Dem. Rep. Kongo Das Leiden in der Welt

7 Syrien 2008, Das Trauma der Irakischen Flüchtlinge Das Leiden in der Welt

8 Bild Kolumbien Sri Lanka 2007: Die Schutzlosigkeit Das Leiden in der Welt

9 Bild Kolumbien Kolombia 2007: Die Angst der Menschen Das Leiden in der Welt

10 Click here and write your own Title Ursachen des Leidens - Die Grenzen in der Welt Politische Ökonomische Kulturelle, Religiöse, Ethnische Nationale, Regionale

11 Ursachen des Leidens - Konflikte an den Grenzen Kriege um Ressourcen z.B. Ostkongo, Africa, Mittlerer Osten, Amazonas Ungerechtigkeit: Reichtum - Armut Identität: kulturell, religiös, ethnisch Politische Macht

12 Ursachen der Konflikte – Ungerechtigkeit, Armut Extrem ungerechte Verteilung Der Index der Menschlichen Entwicklung (HDI) Hohe Armut

13 Ursachen der Konflikte - Identität Kulturelle, religiöse und ethnische Identität Säkulare Westen Christentum Islam Judentum Hinduismus Buddhismus Naturreligionen

14 Ursache Identität: Kulturell, religiöse, ethnische Krieg auf dem Balkan

15 Ursache im Sudan – Identität, Resourcen, Macht Politische Macht China-Westen Resourcen Wasser: Nil, Energie: Öl Identität Religion: Islam – Christentum Ethnie: Afrika – Araber Kultur: Afrika - Arabisch

16 Ursache im Kongo – Resourcen, Identität, Macht Resourcen: Coltan, Gold, Diamanten, Uran, Kohle, Identität: Ethnien, Kultur Macht: Geopolitik: USA, China, Europa

17 Ursachen im Nahen Osten – Resourcen, Identität Resourcen: Öl Wasser Identität: Ethnie Kultur Religion Macht: Geopolitik

18 Die Flüchtlinge heute Externe Flüchtlinge Interne Flüchtlinge

19 Ströme von Migranten und Flüchtlingen heute

20 Europa schließt die Tore vor den Flüchtlingen Die Festung Europa Der Zaun zwischen den USA und Mexiko

21 Europa schließt die Tore vor den Flüchtlingen Die Festung Europa Die Ertrinkenden

22 Europa schiebt die Fremden ab Externalisierungspolitik der EU Personen pro Jahr

23 Zusammenfassung Die Ursachen des Leidens Ungerechtigkeit – Armut, Marginalisierung Konflikte wegen Resourcen und Identität Kulturelle Abgrenzung – Kulturelle Dominanz Religiöse Abgrenzung - Fundamentalismus Ethnische Abgrenzung – Rassismus, Fremdenfeindlichkeit

24 Das Recht der Flüchtlinge auf Schutz und Hilfe Einen Fremden sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn ihr selbst seid in Ägypten Fremde gewesen. Exodus 22, 20 Der Herr, euer Gott, liebt die Fremden und gibt ihnen Nahrung und Kleidung – auch ihr sollt die Fremden lieben, denn ihr seid Fremde in Ägypten gewesen. Dtn 10, 18f

25 Click here and write your own Title 1948 – Allgemeine Erklärung der Menschenrechte Artikel 14 – Asylrecht Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und zu genießen.

26 1951 Genfer Convention 1951 – Genfer Convention Art. 1 Definition des Begriffs Flüchtling: Eine Person, die aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder die sich als Staatenlose infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.

27 De Facto Flüchtlinge – Die Definition der Kirche De facto Flüchtlinge sind alle Personen, die wegen ihrer Rasse, ihrer Religion, ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten gesellschaftlichen oder politischen Gruppen verfolgt werden; De facto Flüchtlinge sind auch Opfer von bewaffneten Konflikten, verkehrter Wirtschaftspolitik und von Naturkatastrophen. Flüchtlinge: eine Herausforderung an Solidarität, 1992

28 Das Mit-Leid Jesu Mt. 9,35-36 Das Mit-Leiden 35 Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. 36 Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.

29 Das Mit-Leiden Jesu Lk 7,11-17 Das Mit-Leiden Die Auferweckung eines jungen Mannes in Naïn: 12 Als er in die Nähe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. 13 Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! 14 Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Träger blieben stehen und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf! 15 Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück.

30 Das Mit-Leid Jesu Mk 1,40-42 Das Mit-Leiden Die Heilung eines Aussätzigen 40 Ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. 41 Jesus hatte Mitleid mit ihm ; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! 42 Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz und der Mann war rein.

31 Flüchtlingskind aus Cambodia, Ngeth Sim Mit-Leiden mit den Boat People …hatte Mitleid mit ihm.

32 Click here and type in your main text. JRS als Antwort auf das Leiden der Boat People Als Generaloberer gründet P. Arrupe im Jahr 1980 den JRS als Antwort auf die Boat-People Krise in Ostasien. Als Orden sind wir dazu geeignet: Als Jesuitenorden sind wir überall Wir haben weltweit Informationen Wir sind in Kontakt mit internationalen Organisationen Unsere Institutionen können mit komplexen Situationen umgehen Geboren aus Mit-Leid

33 JRS – Eine Mission an den Grenzen Kriege um Ressourcen z.B. Ostkongo, Africa, Mittlerer Osten, Amazonas Ungerechtigkeit: Reichtum - Armut Identität: kulturell, religiös, ethnisch Politische Macht JRS Congo JRS Syrien JRS Afghanistan JRS Columbien

34 Goma, Grenzen der Misere, Ungerechtigkeit JRS – Eine Mission an den Grenzen To Accompany - Begleiten: To Serve - Dienen To Advocate - Für ihre Rechte eintreten

35 Glaube: Auf der Seit der Verlierer – der Opfer To accompany - Begleiten

36 Glaube und Hoffnung als einzige Sicherheit der Armen To accompany - Begleiten

37 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt. 25 To Serve - Dienst Obdach: Ich war ein Fremder und obdachlos…..

38 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt. 25 To Serve - Dienst Gesundheit: Ich war krank …

39 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt 25 To Serve - Dienst Wasser: Ich war durstig …..

40 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt 25 To Serve - Dienst Freiheit: Ich war im Gefängnis

41 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt. 25 To Serve - Dienst Essen: Ich war hungrig ….

42 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt. 25 To Serve - Dienst Kleidung: Ich war nackt….

43 Gerechtigkeit: Das Evangelium als Humanitäre Charta Mt. 25 To Serve - Dienst Bildung: Ich hatte keine Schule.

44 Gerechtigkeit: Veränderung von Strukturen To Advocate – Für ihre Rechte eintreten Kampagne gegen die Benützung von Kindern als Soldaten, Tchad

45 Gerechtigkeit: Kampagne gegen Landminen To Advocate – Für ihre Rechte eintreten Augustus und seine Familie in Angola

46 Dialog von Kulturen und Religionen: Irakische Flüchtlinge in Syrien An Grenzen gehen, um Grenzen zu überwinden

47 Dialog von Kulturen und Religionen: Rückkehrende Flüchtlinge in Afghanistan An Grenzen gehen, um Grenzen zu überwinden

48 Dialog von Kulturen und Religionen: Rückkehrende Flüchtlinge in Afghanistan An Grenzen gehen, um Grenzen zu überwinden

49 Dialog von Kulturen und Religionen: Afghanistan An Grenzen gehen, um Grenzen zu überwinden

50 Vergebung und Versöhnung An Grenzen gehen, um Grenzen zu überwinden

51 Zusammenfassung Die geistliche Antwort auf Ursachen des Leidens Ungerechtigkeit: Armut, Kriege um Resourcen Konflikte Kulturelle Grenzen: Dominanz, Identität Religiöse Abgrenzung: Fundamentalismus Hoffnungslosigkeit Ethnische Abgrenzung: Rassismus GERECHTIGKEIT DIALOG VERSÖHNUNG GLAUBE

52 Die geistlichen Wurzeln von Grenzen, Konflikten und Flucht Die geistliche Antwort auf Ursachen des Leidens Die Versuchungen Jesu – Die Zwei Banner (Ignatius) 1. Steine in Brot verwandeln. Reichtum als Weg der Erlösung Armut 2. Auf den Zinnen des Tempels Ruhm als Weg der Erlösung Demut 3. Alle Reiche dieser Welt Macht als Weg der Erlösung Hören Ungerechtigkeit: Reich - Arm Identität: Religiöse, Kulturelle, Ethnie Diktatur, Unterdrückung

53 Die Antwort: Kontemplation und Aktion

54 Paraguay – Die Reduktionen der Jesuiten Schönes sehen Das Heilige Experiment der Jesuitenstaat 1609 – 1771 Glaube Gerechtigkeit Kultur, Schönheit

55 Paraguay – Die Reduktionen der Jesuiten Schöne hören Der Musikstaat

56 Sonidos de la Tierra – Weltweite Klänge Schönes tun 8000 Jugendliche aus armen Familien musizieren im Musikprojekt heute

57 Sonidos de la Tierra – weltweite Klänge Schönes sehen, hören und tun Jugendliche aus Paraguay, Indien Tanzania Italien Deutschland Luzern, in der Jesuitenkirche

58 Unser Blick auf die Welt durch die Augen Gottes Der Blick auf die Welt


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