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Das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken realisiert die Globalisierung im Kleinen ODOK01 Graz, 26. April 2001.

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Präsentation zum Thema: "Das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken realisiert die Globalisierung im Kleinen ODOK01 Graz, 26. April 2001."—  Präsentation transkript:

1 Das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken realisiert die Globalisierung im Kleinen ODOK01 Graz, 26. April 2001

2 Übersicht Die vielfältige Schweiz Die Hochschulen und Hochschulbibliotheken der Schweiz Anstösse für die gesamtschweizerische Zusammenarbeit Projektstudie, Detailkonzept, Kostenmodell und Projektfinanzierung Organisationsstruktur Technische Infrastruktur Dienstleistungen der Geschäftsstelle Erste nationalen Lizenzen Erste Erfahrungen der Geschäftsstelle Ausblick Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

3 Die vielfältige Schweiz 26 Kantone und Halbkantone Sprach- und Kulturgrenze Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

4 Die Hochschulen und Hochschulbibliotheken der Schweiz 10 Universitäten: kantonale Einrichtungen 2 Technische Hochschulen mit 4 angegliederten Forschungsanstalten: Bundeseinrichtungen 7 Fachhochschulen: interkantonale Einrichtungen Landesbibliothek: Bundeseinrichtung Mehrheitlich zweigliedrige Bibliothekssysteme Zwei grosse Bibliotheksverbünde Schweizerische Universitätskonferenz (SUK) Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

5 Anstösse für die gesamtschweizerische Zusammenarbeit Initiativen von Einzelpersonen und Arbeitsgruppen Arbeitskreis neue Medien Vorläuferprojekte: - Kleinkonsortien für Datenbanken - Springer LINK Schweiz Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

6 Projektstudie Befasst sich mit dem Ziel und Zweck einer Konsortiums- gründung für die Lizenzierung von elektronischen Informationsressourcen an Schweizer Hochschulen Untersuchung ausländischer Konsortien Vorschlag einer Organisationsstruktur für das Konsortium Vorschlag für Teilfinanzierung durch Sondermittel des Bundes Realisierung des Zeitschriftenkonsortiums Springer LINK Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

7 Detailkonzept Bestands- und Bedürfnisabklärungen in Bibliotheken: – Spezifische Bedürfnisse je nach Bibliothekstyp – Vorschlag eines konkreten Produktportfolios für Datenbanken – Für Zeitschriften sind nähere Abklärungen notwendig Kostenmodell und Kostenschlüssel Technische Infrastruktur Möglicher Zeitplan Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

8 Kostenmodell und Projektfinanzierung Eigenleistungen der Bibliotheken - Finanzielle Beiträge - Nicht-finanzielle Beiträge Projektgebundene Beiträge des Bundes für die kantonalen Universitäten (nach UFG): CHF 7 Mio. Gesamtkosten für die Jahre : CHF 18.8 Mio. Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

9 Organisationsstruktur Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

10 Technische Infrastruktur nationales Hochschul- und Forschungsnetz SWITCH ERL-Server an der ETH-Bibliothek OVID-Server in den USA Verlagseigene Server Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

11 Lizenzen ab : Datenbanken Fachbereich Science, Technology, Medicine Biosis Previews, Inspec, Zentralblatt für Mathematik Fachbereich Social Sciences ABI Inform, Business Source Premier / Elite Schnittbereich Social Sciences / Arts and Humanities Historical Abstracts, MLA Bibliography Fachbereich Arts and Humanities Philosophers Index Fachübergreifend Dissertation Abstracts, StatWeb Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

12 Lizenzen ab : Elektronische Zeitschriften Springer LINK Academic Press (IDEAL) Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

13 Die Dienstleistungen der Geschäftsstelle Koordination der gesamtschweizerischen Lizenzierung von Informationsprodukten - Bedürfnisabklärungen bei den Bibliotheken - Organisation von Testphasen - Lizenzverhandlungen - Verwaltung der projektgebundenen Mittel Öffentlichkeitsarbeit: WWW-Angebot (D, F, E), Informationsveranstaltungen, u.a. Organisation von Schulungen Zentrale Aufbereitung der Nutzungsdaten... Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

14 Dreisprachiges WWW-Angebot (D,F,E): lib.consortium.ch Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

15 Aufbereitung der Nutzungsdaten: Bsp. Springer LINK Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

16 Erste Erfahrungen der Geschäftsstelle Organisationsstruktur bewährt sich Kleines Land mit grossen Preisen Das liebe Geld: Kostenschlüssel Kleine Bibliotheken profitieren am meisten Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken

17 Ausblick Auswertung der Nutzungsdaten Erarbeiten eines alternativen Kostenschlüssels Lizenzierung zusätzlicher Produkte Kontinuierlicher Ausbau des Zeitschriftenangebotes Sekundäre Konsortialpartner Wie weiter ab dem Jahr 2004? Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken


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