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Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH In vier Schritten zum Erneuerungskonzept: Analyse Strategie Umsetzung Finanzierung Thomas Ammann.

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1 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH In vier Schritten zum Erneuerungskonzept: Analyse Strategie Umsetzung Finanzierung Thomas Ammann Architekt FH HEV Schweiz

2 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH 2 - minimal sanieren? - erneuern? - verkaufen? - abreissen? - nichts machen? - ….. Ich habe ein Haus, und jetzt?

3 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH 3 Baubestand in der Schweiz 87 % der Wohnbauten vor 1990 erstellt Mehr als die Hälfte davon nicht renoviert. Reine Werterhaltung reicht nicht mehr um auf dem Markt zu bestehen. Quelle: Immobilia 8/2008

4 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Erneuerungsplanung ist wichtig 4

5 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Analyse 5 Gebäudeanalyse Bauvorschriften Markt- analyse

6 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Marktanalyse – Potential der Liegenschaft Wie sieht das Marktpotential der Liegenschaft aus? 6 Wie gut ist die Lage (Lärm, Aussicht, öffentlicher Verkehr, Steuerfuss)? Sind die Mieter bereit, eine Mehrleistung zu bezahlen? Wäre die Lage auch für ein anderes Mietersegment interessant? Entspricht der Verkaufswert noch der Belehnung? Kann ein Mehrwert später auch verkauft werden?

7 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Abblätternder Putz Risse im Mauerwerk Fenster mit rissiger Farbe Rostflecken am Betonbalkon 7 Gebäudeanalyse - Erkennen des Sanierungsbedarfs Optische Beurteilung des Zustandes: Lebensdauer von einzelnen Bauteilen: Fenster20 – 30 Jahre Aussenwände30 – 50 Jahre Dach, Estrichboden30 – 40 Jahre Heizung, Warmwasser15 – 25 Jahre Wie wird der Gebäude- zustand erkannt?

8 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Gebäudeanalyse - Energieeffizienz Liter/m 2 aWohngebäude vor 1970 gebaut 7.5 Liter/m 2 aWohngebäude Sanierung (2009) 6 Liter/m 2 a 3.8 Liter/m 2 aMinergie Neubau Minergie-Sanierung Wie steht es um die Energieeffizienz?

9 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Analyse Bauvorschriften Welches Potential lassen die Bauvorschriften zu? 9 Gibt es Reserven bei der Ausnutzungsziffer? Kann ein Anbau oder eine Aufstockung realisiert werden? Existieren Landreserven? Lassen die Grenzabstände Mehrdämmungen zu? Sind Nachbarn für ein Näherbaurecht zu gewinnen?

10 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Wie steht es denn um mein Haus? 10 guter Standort Platzbedarf gedeckt altes Dach ungedämmte Mauern DV-Fenster Durchzug Solaranlage möglich

11 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Strategie 11 Gebäudeanalyse Bauvorschriften Markt- analyse Strategie

12 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Wahl der Erneuerungsstrategie Je nach Strategie ist auch in der Modernisierung der Minergiestandard für Sanierungen oder Neubauten anzustreben. 12 Ersatz-Neubau Umf. Erneuerung Werterhaltung Teilerneuerung

13 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH 13 Wahl der Erneuerungsstrategie Werterhaltung (20 – 25 Jahre) weitere Nutzung des Gebäudes sichern Bad, Küche, Haushaltgeräte Kellerdecke und Estrichboden dämmen Fensterersatz, Ersatz Heizung Teilerneuerung (40 – 50 Jahre) langfristige Nutzung des Gebäudes sinnvoll Fensterersatz, dämmen Dach und ev. Fassaden Ersatz Heizung, ev. solare Wassererwärmung Minergie-Modernisierung

14 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH 14 Wahl der Erneuerungsstrategie Umfassende Erneuerung (50 – 100 Jahre) weniger Energie bei gestiegenem Komfort Fensterersatz, dämmen Dach und Fassaden Komfortlüftung, solare Wassererwärmung Minergie-Neubaustandard Ersatz-Neubau (50 – 100 Jahre) optimale Nutzung des Grundstückes aktuelle Anforderungen an Wohnbauten vorbildlicher Energiestandard Minergie-P, Minergie-ECO

15 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Welche Strategie verfolge ich mit meinem Haus? 15 gute Bausubstanz guter Markt kein Mehrbedarf innen guter Zustand

16 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Umsetzung 16 Gebäudeanalyse Bauvorschriften Markt- analyse Strategie UmsetzungMietrecht

17 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Umsetzung - Etappieren oder alles auf einmal? Welche Massnahmen bringen energetisch am meisten? Sind einzelne Bauteile dringender zu sanieren? Wie lange läuft die Heizung noch? Welche Abhängigkeiten einzelner Bauteile bestehen? Kommt eine Gesamterneuerung günstiger als ein Vorgehen in Etappen? Wie können einzelne Etappen optimal aufeinander abgestimmt werden? 17 Wie vorgehen?

18 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Umsetzung - Vermietet oder leerstehend? Ist meine Liegenschaft bewohnt oder leer? Wie viel Umtrieb kann ich den Bewohnern zumuten? Gibt es einen Wechsel der Mieterstruktur? Müssen Kündigungen ausgesprochen werden? 18 Wie sag ich es meinem Mieter?

19 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Was will ich umsetzen? 19 3-fach IV Fenster Dämmen Dach und Aussenwand später: Dämmung Kellerdecke Solarkollektoren Geschossweises Vor- gehen damit bewohnbar.

20 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Finanzierung 20 Gebäudeanalyse Bauvorschriften Steuererleichterungen Markt- analyse Strategie Finanzierung Förderbeiträge UmsetzungMietrecht

21 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH 21 Finanzierung - Förderbeiträge Woher das Geld nehmen? Vielerorts werden Förderbeiträge ausbezahlt: Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen. Kantone für Haustechnik Gemeinden, Energieversorger Bei Förderbeiträgen ist zu beachten: Einreichen der Gesuche vor Baubeginn. Werden Förderbeiträge auch für Teilsanierungen ausbezahlt? Hilfestellung durch Projektbegleiter.

22 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Finanzierung – Geld und Steuern 22 Beschaffen der finanziellen Mittel: Rückstellungen Banken geben ökologische Darlehen HEV-Hypothek Woher das Geld nehmen? Steuerliche Anreize: Abzug der energetischen Massnahmen Verteilen über mehrere Steuerperioden Dumontpraxis auf Bundesebene abgeschafft

23 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH Erneuerungskonzept 23 Gebäudeanalyse Bauvorschriften Steuererleichterungen Markt- analyse Strategie Finanzierung Förderbeiträge UmsetzungMietrecht

24 Energie-Apéro 2009, Bern Thomas Ammann, dipl. Arch. FH 24 So kann auch Ihr Haus aussehen!


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