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Content Management Systeme UNIVERSITÄT ZU KÖLN WISE 15/16 IT-ZERTIFIKAT: DIGITAL OBJECTS PROCESSING – CMS VS. DIGITAL LIBRARY ANATOLI BECKER & MICHAEL.

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1 Content Management Systeme UNIVERSITÄT ZU KÖLN WISE 15/16 IT-ZERTIFIKAT: DIGITAL OBJECTS PROCESSING – CMS VS. DIGITAL LIBRARY ANATOLI BECKER & MICHAEL MEIER

2 Inhalt 1. Wissensmanagement 1.1 Daten 1.2 Information 1.3 Wissen 1.4 Bereiche des Wissensmanagements 2. CMS – Content Management System 2.1 Was leistet ein CMS? 2.2 Serverseitiges CMS 2.3 Trennung von Form und Inhalt 2.4 Frontend 2.5 Backend 2.6 Rollenbasiertes Usermanagement 2.7 Rollenkonzept 2.8 CMS - Struktur 2.9 Content-Life-Cycle-Management 2.10 Modulare Erweiterbarkeit IT-ZERTIFIKAT: CMS 2 3. CMS-Anwendungen 3.1 WordPress 3.2 Joomla! 3.3 Typo3 3.4 Contao 3.5 Drupal

3 1. Wissensmanagement I - Produktionsfaktor: Wissen  intellektuelles Kapital - optimale Organisation und Nutzung dieses Kapitals zur Erzeugung von Mehrwert "Um die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment treffen zu können, bedarf es jedoch einer schnellen, gezielten und verständlichen Bereitstellung der gesuchten Information - des Wissens - zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und in der richtigen Qualität. Diese Bereitstellung ist der Erfolgsfaktor, an dem sich heutige technische Informations- und Kommunikationssysteme messen lassen müssen."  Ziel: effektive Bereitstellung von Wissen in strukturierten Prozessen IT-ZERTIFIKAT: CMS 3

4 1.1 Daten - Zeichen, Zahlen, Werte, Messungen, … - Kundendaten, Produktionsdaten, … - Fakten ohne Beurteilung oder Kontext - nicht direkt nutzbar - Ziel: Interpretation, dienen dem Zweck der Weiterverarbeitung Interpretation IT-ZERTIFIKAT: CMS 4

5 1.2 Information - Kontext wird zugeordnet bzw. Zusammenhang hergestellt - Auswertung von Daten Verknüpfung mit Erfahrungswerten, Schlussfolgerungen, Interpretationen IT-ZERTIFIKAT: CMS 5

6 1.3 Wissen - wirkungsbezogene Vernetzung von Informationen - Bewertungen, Vergleiche, Interpretationen  aus Wissen wird Fortschritt generiert, sodass sich weitere Handlungsmöglichkeiten ergeben IT-ZERTIFIKAT: CMS 6

7 Beispiel - Daten: ◦Region, Windstärke, Wattzahl, Kosten, Jahreszeit (NRW, 3, 1000, Watt, 3Mio, €, Herbst) - Information: ◦Im Herbst weht in NRW viel Wind. Ein Windrad mit der Produktionsleistung x Watt kostet y € - Wissen: ◦Durch Windkraft kann in NRW xy Watt Elektrizität erzeugt werden, daher können ab dem Jahr x in der Region y Windräder aufgestellt werden IT-ZERTIFIKAT: CMS 7

8 Weitere Beispiele? Quelle: IT-ZERTIFIKAT: CMS 8

9 1.4 Bereiche des Wissensmanagements - neues/besseres Erfassen von Wissen - neue Dimensionen in der Wissenssuche entwickeln - Ableitungen von bereits vorliegenden Erkenntnissen erzeugen - neue/bessere Darstellung (Kommunikation) von Wissen  Erfassung, Identifikation, Suche, Verteilung, Nutzung von Wissen IT-ZERTIFIKAT: CMS 9

10 Wissensmanagement II IT-ZERTIFIKAT: CMS 10 Quelle: eigene Darstellung

11 2. CMS – Content Management System - ein System zum effizienten managen von Content = Inhalt = darzustellender Informationsgehalt - Anwendungssoftware, um Inhalte von Text- und Multimedia-Dokumenten ◦zu erstellen/sammeln ◦zu bearbeiten/freizugeben/zu verteilen ◦zu verwalten/pflegen/kontrollieren/archivieren ◦darzustellen ◦zu löschen - Vernetzung von unterschiedlichen Teilbereichen ◦Programmierung, Design, Inhalt, Rechteverwaltung, Publishing, etc. - Arbeitsentlastung der einzelnen Teilbereiche - zeitnahe, strukturierte Aufbereitung von Inhalten und deren Verwaltung - Bsp.: Datenverwaltung Industrieunternehmen, Webauftritt Informationsplattformen IT-ZERTIFIKAT: CMS 11

12 2.1 Was leistet ein CMS? - Unterstützung eines Publishing-Prozesses ◦Beteiligung mehrerer Personen mit verschiedenen Aufgaben die Inhalte erzeugen/genehmigen/freischalten - Vorlagenbereitstellung für verschiedene Typen von Einzelseiten oder Web-Sites (Site-Templates) - Bereitstellung von Datenbanken in denen Inhalt abgespeichert/verwaltet wird - (vor)programmierte Elemente zur Einstellung von Design, Funktionen und Inhalt - Content-Life-Cycle-Management, um z. B. Inhalte zeitlich begrenzt zu veröffentlichen oder zu archivieren - Zielgruppengerechte Darstellung von Inhalten durch rollenbasiertes Usermanagement für Front- und Backend - Einbindung externer Datenquellen und externer Informationsdienste - Modulare Erweiterbarkeit - Plattformunabhängigkeit IT-ZERTIFIKAT: CMS 12

13 2.2 Serverseitiges CMS - ein zentrales System für alle Mitarbeiter ◦Gewährleistung des Zugriffs auf vorhandenes Wissen je nach Rolle und vergebenen Rechten - Datenverwaltung direkt auf dem Server mittels serverseitiger Programmiersprache - weltweite Verwaltung und Vernetzung online möglich - keine Zusatzprogramme benötigt - Zugriff von mehreren Usern Gleichzeitig - Datengleichheit IT-ZERTIFIKAT: CMS 13

14 2.3 Trennung von Form und Inhalt I - klare Strukturierung und Ordnung - einheitliche Darstellung unabhängig von den unterschiedlich produzierten Inhalten - jeder macht nur das, was er kann, damit andere nur das sehen, was sie sehen dürfen/müssen - Designdarstellung über Templates (Vorlagen), die mit unterschiedlichem Inhalt gefüllt werden - Umsetzung über Formatierungssprachen, die vom Programmierer vorgegeben werden - einheitliches, leicht veränderbares Layout - Beispiele:  Autoren brauchen keine Kenntnisse im Layout / Programmierung  Programmierer muss kein Layout beherrschen  Webdesigner muss nicht programmieren können IT-ZERTIFIKAT: CMS 14

15 2.3 Trennung von Form und Inhalt II IT-ZERTIFIKAT: CMS 15 Quelle: eigene Darstellung

16 2.4 Frontend - Content zielgruppenspezifisch darstellen - reine Bereitstellung/Darstellung von Wissen/Information - Zugriffsrechte beeinflussen Lese-/Schreibrechte und Anzeige - unterschiedliche Informationen je nach Interesse zur Verfügung stellen ◦Nutzerspezifische Einstellung - Verwaltung über LogIn-Funktion - Auslesen von Inhalten IT-ZERTIFIKAT: CMS 16

17 2.5 Backend - individualisierte Einstellungsmöglichkeiten - Rollenverteilung - Einstellen von Inhalten IT-ZERTIFIKAT: CMS 17

18 2.6 Rollenbasiertes Usermanagement - benutzerspezifische Berechtigungen anhand der Rollenverteilung seitens des Admins - jeder hat Zugriff auf das, was er/sie benötigt, nicht mehr, nicht weniger - Inhalte zielgruppenorientiert zur Verfügung stellen, idealerweise automatisch - Systemsicherheit gewährleisten ◦Rollenbasiertes Usermanagement und klar definierte, strukturierte Rechtevergabe reduzieren das Risiko von Fehlverhalten, das ein Anwender evtl. durch Unkenntnis verursachen könnte IT-ZERTIFIKAT: CMS 18

19 2.7 Rollenkonzept Quelle: IT-ZERTIFIKAT: CMS 19

20 2.8 CMS - Struktur IT-ZERTIFIKAT: CMS 20 Quelle: eigene Darstellung

21 2.9 Content-Life-Cycle-Management - Informationsflut verwalten - Content durchläuft verschiedene („Lebens-“)Phasen - CMS verwaltet diese Phasen ◦effizient, ◦mit der richtigen Kompetenzverteilung, ◦unter Berücksichtigung von automatisierten Bereitstellungsmöglichkeiten, ◦und bietet Archivierungsmöglichkeiten IT-ZERTIFIKAT: CMS 21

22 2.9 Content-Life-Cycle-Basismodell I Quelle: IT-ZERTIFIKAT: CMS 22

23 2.9 Content-Life-Cycle-Basismodell II Quelle: IT-ZERTIFIKAT: CMS 23

24 2.10 Modulare Erweiterbarkeit - Ansprüche ändern sich - Funktionsspektrum erweitern - Module flexibel hinzufügen oder ändern - automatische Übertragung von Design auf Erweiterungsmodule - Bsp.: erst News, später Shopsystem, dann Suchfunktionen, dann Blog/Forum IT-ZERTIFIKAT: CMS 24

25 CMS - Anwendungen IT-ZERTIFIKAT: CMS 25

26 3.1 WordPress - Veröffentlichung: momentan erfolgreichstes Publishing-System (ca % aller CMS-basierten Websites) - häufige Nutzung für Blogs - Basis: PHP und MySQL - frei erhältlich, freie Software unter GNU GPL - einfache Installation („in weniger als fünf Minuten einsatzbereit“) - Schwerpunkt auf Ästhetik, Benutzerfreundlichkeit und Webstandards - zahlreiche Erweiterungen (z. B. Statistik-Funktionen, Verbindung des Blogs mit Twitter usw.) IT-ZERTIFIKAT: CMS 26

27 3.2 Joomla! - Basis: Open-Source-Projekt Mambo - freies CMS (GNU GPL) - breit gefächerte Anwendungsbereiche, meist allerdings für Webseiten genutzt - Ausrichtung auf dynamisch veränderbare Inhalte - Basis-Sprache/Datenbank: PHP 5/MySQL - neben Typo3 und Drupal besonders bekanntes CMS IT-ZERTIFIKAT: CMS 27

28 3.3 Typo3 - Veröffentlichung: Open-Source-Framework für Entwicklung von Webangeboten - unterstützt Entwicklung sehr großer Websites - Basis: serverseitige Skriptsprache PHP - Datenbank: häufig MySQL, aber auch PostgreSQL und Oracle möglich - zwei Teams entwickeln Typo3 und seinen Nachfolger („Phoenix“) weiter - ca Plugins (extensions, Module) verfügbar ◦teilweise sehr umfangreiche Funktionen: Foren, Newsbereiche, Shops usw. - Mehrsprachigkeit in Front- und Backend ◦aktive Anwender- und Entwicklergemeinde aus aller Welt IT-ZERTIFIKAT: CMS 28

29 3.4 Contao - früher TYPOlight - Veröffentlichung: Open-Source-Projekt - Datenbank: MySQL - Pool von über 1700 Erweiterungen bei zahlreichen vorintegrierten Modulen ◦flexibel und kostengünstig - moderne Architektur, hoher Sicherheitsstandard - professionelle Internetpräsenzbei einfacher Pflege - Entwicklung suchmaschinenfreundlicher und barrierefreier Webseiten - modernes CSS-Framework, Live-Update-Service IT-ZERTIFIKAT: CMS 29

30 3.5 Drupal - freie Software, GNU General Public License - Sprache: PHP - Datenbank: MySQL, PostgreSQL - maßgeblicher Unterschied zu anderen Systemen: Ansätze einer Social Software - Aufbau von Communities, die gemeinsam an Content arbeiten - differenziertes Rollen- und Rechtesystem IT-ZERTIFIKAT: CMS 30

31 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit IT-ZERTIFIKAT: CMS 31


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