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Wer bin ich ? Shape Up regional coordinator Schulen ans Netz e.V. Der Local Facilitator.

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Präsentation zum Thema: "Wer bin ich ? Shape Up regional coordinator Schulen ans Netz e.V. Der Local Facilitator."—  Präsentation transkript:

1 Wer bin ich ? Shape Up regional coordinator Schulen ans Netz e.V. Der Local Facilitator

2 Was ist das Problem? Zehn bis zwanzig Prozent der deutschen Schulkinder und Jugendlichen sind zu dick und viele werden zeitlebens Übergewichtig bleiben. Immer mehr Kinder gehen ohne Frühstück aus dem Haus. Fehlernährung und/oder Bewegungsmangel können die schulische Arbeit erschweren (Unruhe, Müdigkeit Konzentrationsmangel, aggressives Verhalten). Falsches Essverhalten, speziell Adipositas geht einher mit physischen und psychischen Folgeerkrankungen (soziale Ausgrenzung, sinkende Lebenserwartung). Für die europäischen Gesundheitssysteme ist die Adipositas Epidemie eine große Belastung (Fettleibige müssen doppelt so oft ins Krankenhaus wie Normalgewichtige, wachsendes Problem in Südeuropa).

3 Was ist Shape Up? Shape Up ist ein europäisches Forschungs-Projekt, das sich mit dem Thema Gesundheit und Ernährung von Kindern und Jugendlichen (im Alter von vier und 16 Jahren) auseinandersetzt. Shape Up wird von der EU-Kommission und zwar von der Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucherschutz unterstützt. An dem Projekt nehmen weitere 26 europäische Städte in 25 europäischen Ländern teil, die über ein Netzwerk miteinander verbunden sind. Die Dauer des Projekts beträgt 2 Schuljahre (die Schuljahre 06/07 und 07/08) plus ein Evaluationsjahr. Jedes Jahr endet mit einer Shape Up Woche auf der Aktivitäten präsentiert und diskutiert werden.

4 Was ist das Ziel von Shape Up? Shape Up will Methoden erproben, die im schulischen Kontext besonders geeignet sind, um Kinder und Jugendliche für das Thema Fettleibigkeit zu sensibilisieren. Schwerpunkt ist nicht allein das Thema Adipositas, es erfolgt vielmehr eine kritische und weitgefasste Auseinandersetzung mit den Themen Ernährung und Bewegung/Sport. Shape up unterstützt jegliche Aktivitäten in und außerhalb der Schule, die mit der Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendliche zu tun haben (Schulhof-Projekte, Schulwege-Projekte, E-Twinning-Projekte, Schulverpflegungs-Projekte). Unterstützung erfolgt finanziell, in Form von Leitfäden, Arbeitsmaterialien und durch Shape Up Mitarbeiter. Ergebnisse werden nachhaltig gesichert.

5 Was ist neu an Shape Up? Die Zusammenarbeit mit dem schulischen Umfeld (Lehrern, Schülern, Eltern, örtlichen Behörden, und anderen Interessenträgern). Partizipativer Ansatz, d.h. Kinder sollen selbst bestimmen welche Aktivitäten sie umsetzen wollen. Sie sind von Anfang an in die Aktionen involviert. Die Europäische Zusammenarbeit. Die Städte profitieren von Austausch und Partnerschaften andere Shape Up Städte. Verbreitung, d.h. Ergebnisse werden an alle interessierten Städte weitervermittelt.

6 Wer sind die Shape Up Schulen? Das Projekt wird in mindestens drei Schulen pro Stadt durchgeführt. Shape Up Schulen zeichnen sich durch eine hohe Motivation und aktive Unterstützung bei Aktivitäten aus, die sich mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung beschäftigen. Die Shape Up Schulen in Bonn sind: IGS-Gesamtschule Beuel, Internationale Europa Schule Bornheim, Aloisius-Kolleg, Stiftsgrundschule;

7 Wer ist Schulen ans Netz e.V.? Schulen ans Netz e.V. ist der lokale Shape Up Partner für Deutschland/Bonn. Schulen ans Netz e.V. ist eine Initiative vom Bundesministerium für Forschung und Bildung sowie der Telekom, die u.a. das Lernen und Lehren mit neuen Medien im schulischen Umfeld fördert. Die Organisation verfügt über Fachwissen im Bereich e-learning. Ist verantwortlich für die Koordination der Mittel- und Osteuropa Länder, die an Shape Up teilnehmen. Ist verantwortlich für das Internet Portal von Shape Up. Die Plattform bietet die einzigartige Möglichkeit Aktionen, Resultate, Erfahrungen, die durch Shape Up gemacht werden, auszutauschen, zu präsentieren und zu kommentieren.

8 Glaubst du alles was ich sage ? Weißt du wirklich wer ich bin ? stellst du niemals Fragen ? wieso ich wurde wie ich bin,... Shape Up regional coordinator Schulen ans Netz e.V.

9 Tipps für die Familie Prüft Euer Essen Prüft Eure Aktivitäten Esst 5 mal am Tag Obst und Gemüse. Esst viele natürliche fettarme Lebensmittel, wie Magerquark, Halbfettbutter, Halbfettmagarine, Schinken, Putenbrust, Frischkäse, Trockenfrüchte, Salzstangen, Obstkuchen, Fruchteis; Spart Euch teure industrielle Lightprodukte. Für starke Knochen im jeden Alter esst reichlich calciumreiche Lebensmittel, wie fettarme Käsesorten, fettarme Milch und fettarmen Joghurt. Eure Getreideprodukte die Ihr esst, sollten zur Hälfte aus Vollkorn sein. Für reichlich Muckis esst wertvolle Eiweiße, das Ihr in Hülsenfrüchte, Fischen und fettarmen Fleischsorten findet. Bereitet Eure Mahlzeiten mit gesunden Fetten zu, wie sie in pflanzlichen Ölen zu finden sind. Kinder brauchen keine besonderen Kinderlebensmittel, sie enthalten oft mehr Zucker, Fett und Zusatzstoffe als übliche Lebensmittel. Um Leistungsfähig zubleiben trinkt ausreichend kalorienfreie, bzw. -arme Getränke, wie Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees und Fruchtsaftschorlen. Naschen ist ab und zu erlaubt. Es sollte feste Regeln geben. Werdet als Eltern mit aktiv. Seit Vorbild auch in punkto Bewegung. Schenkt Euren Kindern Spielsachen, die sie zur Bewegung animieren, wie Roller, Trampolin, Gummitwist usw. Benutzt Haushaltsgegenstände wie Fitnessmaschinen, z.B. Treppen steigen als Ersatz für einen Stepper und nicht vergessen, beim Telefonieren kann man auch gehen oder stehen. Sitzen ist Stillstand, bringt mehr Bewegung in Euren Alltag, macht Spaziergänge, kurze Strecken erledigt mit dem Rad, einen Stadtbummel machen, es muss ja nicht immer was gekauft werden, schauen ist auch schön, Besorgungen zu Fuß erledigen, Treppen statt Aufzüge und Rolltreppen benutzen, eine Bushaltestelle vorher aussteigen usw. Begrenzt den TV- und Computerkonsum. Bis zum Grundschulalter reicht eine halbe bis eine Stunde. Ältere Kinder sollten nicht mehr als rund eine bis zwei Stunden täglich Medien nutzen. Ein Fernseher sollte in keinem Kinderzimmer stehen. Für alle gilt, es soll auch medienfreie Tage geben. Bringt Routine in Euren Bewegungsplan. Ideal wären täglich 30 Minuten für Erwachsen und 60 Minuten für die Kinder.


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