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Einführungsseminar für neue Mitarbeitende. TVL / DiVO Allgemeine Arbeitsbedingungen Dienst treu und gewissenhaft leisten (§ 12 Abs. 1 DiVO) Die Definition.

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Präsentation zum Thema: "Einführungsseminar für neue Mitarbeitende. TVL / DiVO Allgemeine Arbeitsbedingungen Dienst treu und gewissenhaft leisten (§ 12 Abs. 1 DiVO) Die Definition."—  Präsentation transkript:

1 Einführungsseminar für neue Mitarbeitende

2 TVL / DiVO Allgemeine Arbeitsbedingungen Dienst treu und gewissenhaft leisten (§ 12 Abs. 1 DiVO) Die Definition hierzu ergibt sich aus der Arbeitsrechtsregelung über die Berufliche Mitarbeit (RS 840) Verschwiegenheitspflicht (§ 3 Abs. 2 TVL) Belohnungen und Geschenke nur mit Zustimmung des Dienstgebers (§ 3 Abs. 3 TVL) Nebentätigkeit (wie Kirchenbeamte, § 12 Abs. 2 DiVO) Akteneinsicht (§ 12 Abs. 4 DiVO i.V.m. § 3 Abs. 6 TVL)

3 Sonderregelungen für Lehrkräfte § 44 TVL, Anlage 5 DiVO Arbeitszeit  Bekanntmachungen des Kultusministeriums Urlaub und Arbeitsbefreiung  Lehrerdienstordnung Befristung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses  mit Ende des Schulhalbjahres (31.1. bzw ) Vereinbarung LDO im Dienstvertrag

4 Zuständigkeiten des Schulträgers Anstellungsentscheidung (Umfang, Befristung) Beteiligung der örtlichen Mitarbeitervertretung Meldung aller Änderungen im Beschäftigungsverhältnis (Einsatz, Entfristung, Mehrarbeit, Beendigung) Weiterleitung von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen, Schwangerschaftsbescheinigungen und Unfallmeldungen an die ESSBAY

5 Zuständigkeiten der ESSBAY Anfordern aller erforderlichen Unterlagen von den Mitarbeitenden Erstellung der Dienst-/ Änderungsverträge Beantragung der Unterrichtsgenehmigungen (KM/Reg) Verleihung der Berufsbezeichnungen Überwachung und Vollzug von Beförderungen oder Höhergruppierungen Gehaltsberechnung und Auszahlung Fragen des Steuer- und Sozialversicherungsrechts Meldungen bzgl. Sozial-/Beihilfeversicherung / EZVK Erstellung aller Bescheinigungen

6 Eingruppierungsgrundlagen § 4 DiVO verweist TVL und damit auf §§ 12, 13 TVL  Entgeltordnung z.B. Teil I Allgemeine Tätigkeitsmerkmale Teil II / 20 Sozial- und Erziehungsdienst neue Entgeltordnung gilt für neu eingestellte Lehrkräfte ab für bereits angestellte Lehrkräfte galt die alte Entgeltordnung nicht (Vorbemerkungen Nr. 4 zur Entgeltordnung)  Eingruppierungsrichtlinien des Freistaates für die jeweilige Schulart  aber Überleitung in die neue Entgeltordnung ab

7 Sonderzuwendung (§ 27 DiVO i.V.m. § 20 TVL) E 1 bis E 880 v. H. E 9 bis E 1170 v. H. E 12 bis E 1360 v. H. E 14 bis E 1550 v. H. Bemessungsgrundlage ist das monatliche Entgelt der Monate Juli, August und September Auszahlung im November Jubiläumszuwendung (§ 23 Abs. 2 TVL) nach 25 Jahren350 € nach 40 Jahren500 € Beschäftigungszeit keine Kürzung nach Teilzeit

8 Gehaltsabrechnung Gehaltsmitteilung (Muster siehe Anlage) nur, wenn Änderungen im Auszahlungsbetrag erfolgen Abrechnungstermin 1. des Monats (Vorlauf für Meldungen) Zahlungstermin: 15. des Monats Kindergeld: Familienkasse (Agentur für Arbeit)

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12 Sozialleistungen Krankenbezüge (§ 22 TVL) Lohnfortzahlung 6 Wochen, anschl. Krankengeldzuschuss zum ges. (Brutto-)Krankengeld (nach 1 Jahr Beschäftigung) Vermögenswirksame Leistungen (§ 23 Abs. 1 TVL) Arbeitgeber-Zuschuss 6,65 € bei Vollbeschäftigung  Teilzeit: entsprechend Beschäftigungsumfang Altersvorsorge (§ 25 TVL, § 32 DiVO) –Arbeitgeber: EZVK Darmstadt 4,8 % der Bruttovergütung, Steuer- und SV-frei in Hauptbeschäftigung (Steuerkl. I-V) –Arbeitnehmer: freiwillige Altersvorsorge Entgeltumwandlung nur bei EZVK oder Familienfürsorge über ESS (Arbeitgeber = Versicherungsnehmer) Riester (EZVK oder privater Anbieter)

13 Sozialleistungen Beihilfe (§ 28 DiVO) –sog. Restkostenbeihilfe, Beitrag trägt AG: Zuschuss zu Heilpraktikerrechnung/Zahnersatz –innerhalb von 6 Monaten ab Versicherungsbeginn Möglichkeit der priv. Zusatzversicherung (ohne Gesundheitsprüfung) Unfallversicherung – VerwaltungsBG München

14 Anzeigepflichten Auf dem Dienstweg (über Schulleitung und Trägerverwaltung an die Evangelische Schulstiftung) Krankmeldung (§ 5 Abs. 1 EFZG) –unverzüglich; AU-Bescheinigung am dritten Tag –Ende der AU am Ferienbeginn  Mitteilung der Dienstfähigkeit am 1. Tag der Ferien  Dienstgeber behält sich die Überprüfung vor Schwerbehinderung –mind. 50 GdB oder Gleichgestellte –bei Lehrkräften: Ermäßigung der Unterrichtspflichtzeit –andere: Zusatzurlaub Änderung von Familienstand, Adresse, Bankverbindung, Konfession, Krankenkasse, Weiterbildung oder weitere Ausbildung usw. Nebentätigkeiten sind vor Aufnahme anzuzeigen und genehmigen zu lassen Dienstunfälle und sonstige Unfälle mit Fremdverschulden bitten wir auf dem dafür vorgesehenen Formular der BG zu melden

15 Mutterschutz / Elternzeit Mutterschutz –Schwangerschaftsbescheinigung rechtzeitig vorlegen Kosten werden vom Arbeitgeber ersetzt –Mutterschutz 6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Geburt –Erzieherinnen: keine Nachtschicht für Schwangere Elternzeit –7 Wochen vor Beginn zu beantragen (mit Geburtsurkunde) –3 Jahre / 2 Jahre davon auf Antrag übertragbar zwischen dem dritten Geburtstag und dem vollendeten achten Lebensjahr des Kindes –vorzeitige Beendigung oder Verlängerung nur mit Zustimmung des Arbeitgebers –Teilzeit während der Elternzeit mit Zustimmung des Arbeitgebers möglich (bis zu 75% der Arbeitszeit eines Vollbeschäftigten)

16 Teilzeit (§ 11 TVL) Wenn dringende dienstliche oder betriebliche Gründe nicht entgegenstehen  Soll-Vorschrift –Betreuung eines Kindes unter 18 Jahren –Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen (ärztliches Gutachten) –aus anderen Gründen  Kann-Vorschrift Antrag mit Formblatt, schriftlich auf dem Dienstweg –auf bis zu 5 Jahre zu befristen –Verlängerung 6 Monate vor Ende beantragen wissenschaftlicher/nichtwissenschaftlicher Unterricht bei Teilzeit wird konkret gerechnet

17 Sonderurlaub (§ 35 DiVO) Wenn dringende dienstliche oder betriebliche Gründe nicht entgegenstehen  Soll-Vorschrift –Betreuung eines Kindes unter 12 Jahren –Betreuung eines pflegebedürftigen Angehörigen (ärztliches Gutachten) –aus anderen Gründen  Kann-Vorschrift 3 Monate vor Inanspruchnahme beantragen kein Entgelt; Krankenversicherung klären Sonderurlaub gilt nicht als Beschäftigungszeit Unterbrechung länger als 3 Jahre  i.d.R niedrigere Entgeltstufe

18 Beurteilung Grundlagen –Verordnung über die Beurteilung der Kirchenbeamten/-innen (§ 3 Abs. 1 KBV verweist auf staatliches Recht) –Richtlinien für die Beurteilung der Lehrer an kirchlichen Schulen Zuständigkeit –Vorsitzender des vertretungsberechtigten Organs des Trägers –Erstellung durch die Schulleitung Wirksamkeit –Bestätigen durch die Beurteilungskommission

19 Beurteilungskommission Referent/-in des Landeskirchenamtes für Schulrecht Ein vom Landessynodalausschuss benannte/r Dekan/ Dekanin Zwei vom Landeskirchenrat benannte Schulleiter/ -innen Zwei von der Evangelischen Schulstiftung in Bayern benannte Lehrkräfte Ein/e Vertreter/in der Evangelischen Schulstiftung in Bayern

20 Beendigung des Dienstverhältnisses Ende befristeter Vertrag (§ 30 TVL, § 37 DiVO) 3 Monate vorher beim Arbeitsamt melden Kündigung (an Stelle von § 34 TVL gilt § 39 DiVO) Abhängig von Beschäftigungszeit (Zeiten beim selben Arbeitgeber) Lehrer und Erzieher: zum Ende des Schulhalbjahres  Achtung: bzw (§ 43 DiVO) Auflösungsvertrag (§ 33 Abs. 1 Buchst. b TVL) Erreichen der Altersgrenze EU-Rente (§ 33 Abs. 2 TVL)

21 Den Text des Tarifvertrags der Länder und der Kirchlichen Dienstvertragsordnung können Sie im Internet nachlesen: TV-L: DiVO: Das Personal-Team der Evangelischen Schulstiftung steht Ihnen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung. Die heutige Präsentation finden Sie auf der Homepage der Evangelischen Schulstiftung unter dem Punkt „Anstellungsbedingungen“ (Jobs & Konditionen).

22 Geschäftsführung Personal und Gehalt Alexandra Tengel-Schlichting Tel. 0911/ Personalreferentinnen Antje Bauer Tel. 0911/ Rebecca Beigel Tel. 0911/ Justine Jakobi Tel. 0911/

23 Gehaltsabrechnung Nicola Schmitt Tel. 0911/ und ZGASt-Leitung Gertrud Liebold Tel. 0911/ Elke Jaschke Tel. 0911/ und Personalsachbearbeitung

24 Sekretariat Ursula Dietmar Tel. 0911/ Franziska Ohlson Tel. 0911/


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