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1 © Verlag Heinrich Vogel 1/34 Anerkannte Weiterbildungsstätte BBQ-Hohenwepel Bierhoff`s Berufskraftfahrer Qualifikation.

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1 1 © Verlag Heinrich Vogel 1/34 Anerkannte Weiterbildungsstätte BBQ-Hohenwepel Bierhoff`s Berufskraftfahrer Qualifikation

2 2 © Verlag Heinrich Vogel 2/34 Grundqualifikation und Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer- Qualifikationsgesetz (BKrFQG)

3 3 © Verlag Heinrich Vogel 3/34 Gliederung 1.EU-Berufskraftfahrer – Was ist das? 2.Die Grundqualifikation 3.Die Weiterbildung 4.Der Markt 5.Die Medien des Verlags Heinrich Vogel

4 4 © Verlag Heinrich Vogel 4/34 Formale Anforderungen an den Fahrer bisher 1. EU-Berufskraftfahrer – Was ist das? Formale Anforderungen an den Fahrer in Zukunft Ausübung Fahrerberuf Führerscheinerwerb (beschleunigte) Grundqualifikation Fahrerberuf Weiterbildung Fahrerberuf Weiterbildung Führerscheinerwerb

5 5 © Verlag Heinrich Vogel 5/34 1. EU-Berufskraftfahrer – Was ist das? Ursprung 2003: Richtlinie 2003/59 EG über die Grundqualifikation und Weiterbildung der Fahrer bestimmter Kraftfahrzeuge für den Güter- oder Personenkraftverkehr Deutschland –Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BGBl. I S. 1958) vom –Berufskraftfahrer-Qualifikations-Verordnung (BGBl. I S. 2108) vom –Inkrafttreten: 1. Oktober 2006 Vorrangige Ziele: Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr Rationelleres Fahrverhalten

6 6 © Verlag Heinrich Vogel 6/34 1. EU-Berufskraftfahrer – Was ist das? Alle Fahrer im Güter- und Personenverkehr, sofern sie a) Fahrten gewerblich durchführen und b) mit Fahrzeugen unterwegs sind, für die eine Fahrerlaubnis der C- und D-Klassen erforderlich ist, müssen in Zukunft eine Grundqualifikation (GQ) und eine Weiterbildung (WB) absolvieren.

7 7 © Verlag Heinrich Vogel 7/34 1. EU-Berufskraftfahrer – Was ist das? Das Gesetz betrifft jeden Bus- oder Lkw-Fahrer, der seinen Führerschein gewerblich nutzen will, also –alle Fahrten im gewerblichen Güter- und Personenverkehr und im Werkverkehr –auch für Aushilfsfahrer! Die Pflicht zu Weiterbildung und Grundqualifikation betrifft nicht: –Kfz mit zulässiger Höchstgeschwindigkeit 45 km/h –Kfz von Bundeswehr, Polizei, Zivil- und Katastrophenschutz etc. –Kfz, die zur Notfallrettung eingesetzt werden –Kfz zur Beförderung von Material oder Ausrüstung, das der Fahrer zur Ausübung des Berufs verwendet, sofern es sich beim Führen des Kraftfahrzeugs nicht um die Hauptbeschäftigung handelt –Kfz zur Straßenreinigung

8 8 © Verlag Heinrich Vogel 8/34 2. Die Grundqualifikation Seit benötigen alle Führerschein-Neulinge der Klassen D1, D1E, D und DE eine Grundqualifikation, wenn sie ihren Führerschein gewerblich nutzen wollen Für Lkw-Fahrer (Führerschein-Klassen C1, C1E, C und CE) ist der Stichtag der Vor den Stichtagen wird es eine größere Nachfrage nach C- und D- Führerscheinen geben Für die Grundqualifikation gibt es drei Möglichkeiten: –A) Grundqualifikation –B) Beschleunigte Grundqualifikation –C) Berufsausbildung BKF oder FiF (Fachkraft im Fahrbetrieb)

9 9 © Verlag Heinrich Vogel 9/34 2. Die Grundqualifikation – Mindestalter

10 10 © Verlag Heinrich Vogel 10/34 2. Die Grundqualifikation – Mindestalter Personenverkehr KlasseAusbildungBerufskraftfahrer/ Fachkraft im Fahrbetrieb/ vergleichbarer Ausbildungsberuf Grundquali- fikation beschleunigte Grundqualifikation D18 Jahre (Linienverkehr bis 50 km) 20 Jahre21 Jahre21 Jahre (Linienverkehr bis 50 km) 23 Jahre DE18 Jahre (Linienverkehr bis 50 km) 20 Jahre21 Jahre21 Jahre (Linienverkehr bis 50 km) 23 Jahre D118 Jahre--21 Jahre D1E18 Jahre-21 Jahre

11 11 © Verlag Heinrich Vogel 11/34 2. Die Grundqualifikation A) Grundqualifikation –nur mit Besitz der Fahrerlaubnis –kein Unterricht vorgesehen –umfangreiche Prüfung mit theoretischem und praktischem Prüfungsteil –Prüfung durch IHK –eine abgeschlossene Berufsausbildung BKF oder FiF (Fachkraft im Fahrbetrieb) wird mit der Grundqualifikation gleichgesetzt allgemeine Einschätzung: wenige Teilnehmer erwartet

12 12 © Verlag Heinrich Vogel 12/34 2. Die Grundqualifikation – Prüfungen durch die IHK A) Grundqualifikation Die theoretische Prüfung besteht aus einer schriftlichen Prüfung zu jeweils gleichen Teilen aus –a) Multiple-Choice-Fragen –b) Fragen mit direkter Antwort –c) einer Erörterung von Praxissituationen Dauer: 4 Stunden Muster-Prüfung kann von DIHK-Website heruntergeladen werden

13 13 © Verlag Heinrich Vogel 13/34 2. Die Grundqualifikation – Prüfungen durch die IHK A) Grundqualifikation Die praktische Prüfung (3,5 Stunden) besteht aus –einer Fahrprüfung (120 Minuten) Ziel: Bewertung der fahrpraktischen Fähigkeiten, auf Straßen innerhalb und außerhalb geschlossener Ortschaften, auf Schnellstraßen und Autobahnen und in Situationen mit unterschiedlicher Verkehrsdichte –einem praktischen Prüfungsteil (30 Minuten) und Ziel: Bewertung der Fähigkeit zur Gewährleistung der Sicher- heit der Ladung unter Anwendung der Sicherheitsvorschriften und durch richtige Benutzung des Kraftfahrzeugs, –der Bewältigung kritischer Fahrsituationen (60 Minuten) Ziel: insbesondere die Beherrschung des Kraftfahrzeugs bei unterschiedlichem Zustand der Fahrbahn je nach Witterungs- verhältnissen sowie Tages- und Nachtzeit geprüft. Dieser Prüfungsteil findet entweder auf einem besonderen Gelände oder in einem leistungsfähigen Simulator statt.

14 14 © Verlag Heinrich Vogel 14/34 2. Die Grundqualifikation B) Beschleunigte Grundqualifikation –Erwerb durch Teilnahme an 140 Stunden Unterricht à 60 Minuten –davon mindestens 10 Fahrstunden à 60 Minuten (unter Aufsicht einer Person mit Fahrlehrerlaubnis der jew. Klasse) und erfolgreicher theoretischer Prüfung von 90 Minuten Dauer –Prüfung durch IHK –Besitz der Fahrerlaubnis ist hier nicht erforderlich! –Musterprüfung steht zum Download im Internet bereit

15 15 © Verlag Heinrich Vogel 15/34 2. Die Grundqualifikation – Prüfungen durch die IHK B) Beschleunigte Grundqualifikation Die theoretische Prüfung besteht aus einer schriftlichen Prüfung zu jeweils gleichen Teilen aus –a) Multiple-Choice-Fragen –b) Fragen mit direkter Antwort Dauer: 90 Minuten Muster-Prüfung kann von DIHK-Website heruntergeladen werden

16 16 © Verlag Heinrich Vogel 16/34 2. Die Grundqualifikation – Prüfungen durch die IHK

17 17 © Verlag Heinrich Vogel 17/34 2. Die Grundqualifikation – Sonderfall Umsteiger Lkw-Fahrer, die als Busfahrer tätig werden möchten und Busfahrer, die als Lkw-Fahrer arbeiten möchten, benötigen dazu die Grundqualifikation Umsteiger. Bei Absolvierung der beschleunigten Grundqualifikation beträgt die Unterrichtsdauer 35 Zeitstunden, davon 2,5 praktische Stunden. Bei der Prüfung müssen die Umsteiger nur diejenigen Teile ablegen, welche Kraftfahrzeuge betreffen, die Gegenstand der neuen Grundqualifikation sind.

18 18 © Verlag Heinrich Vogel 18/34 2. Die Grundqualifikation – Sonderfall Quereinsteiger Inhaber einer Fachkunde-Bescheinigung –nach § 4 Abs. 6 der Berufszugangsverordnung für den Straßenpersonenverkehr oder –nach § 4 Abs. 6 der Berufszugangverordnung für den Güterkraftverkehr benötigen die Grundqualifikation Quereinsteiger. Die Dauer der Teilnahme am Unterricht und an der Prüfung können verkürzt werden.

19 19 © Verlag Heinrich Vogel 19/34 3. Die Weiterbildung Erwerb durch Teilnahme an 35 Stunden Unterricht, ohne Prüfung! Die Einheiten müssen mindestens 7 Zeitstunden dauern Muss zukünftig alle 5 Jahre absolviert werden Kann bei unterschiedlichen Einrichtungen gemacht werden Der Unterricht ist als Präsenzveranstaltung abzuleisten Nachweis durch Eintrag der Schlüsselzahl 95 in den Führerschein

20 20 © Verlag Heinrich Vogel 20/34 3. Die Weiterbildung – Wer startet wann? Eine erste Weiterbildung (5 x 7) ist zu absolvieren 5 Jahre nach der GQ oder für a) Busfahrer bis spätestens ein früherer/späterer Abschluss ist erlaubt, wenn der Zeitpunkt mit dem Ablauf des Führerscheins übereinstimmt dann spätestens bis zum b) Lkw-Fahrer bis spätestens ein früherer/späterer Abschluss ist erlaubt, wenn der Zeitpunkt mit dem Ablauf des Führerscheins übereinstimmt dann spätestens bis zum

21 21 © Verlag Heinrich Vogel 21/34 4. Marktdaten – Wer darf ausbilden? Per Gesetz anerkannt sind: –Fahrschulen mit Fahrschulerlaubnis der Klassen CE oder DE –Fahrschulen und Fahrlehrerausbildungsstätten, die nach § 30 Abs. 3 des Fahrlehrergesetzes keiner Fahrschulerlaubnis und keiner Anerkennung bedürfen –Ausbildungsbetriebe, die eine Ausbildung zum BKF oder zur FiF durchführen –Bildungseinrichtungen, die Umschulungen BKF/FiF auf Basis des Berufsbildungsgesetzes durchführen Fahrschulen sind per se anerkannt Große Speditionen/Busunternehmen können selbst schulen

22 22 © Verlag Heinrich Vogel 22/34 4. Marktdaten – Wie kann man sich anerkennen lassen? Wer nicht gleich per Gesetz anerkannt ist, wird anerkannt, wenn –personelle und sächliche Voraussetzungen für die Vermittlung der verlangten Fertigkeiten vorhanden sind –ausreichend Lehrpersonal beschäftigt wird (angemessenes Verhältnis zur Teilnehmerzahl) –geeignete Lehrmittel und Schulungsräume für Theorie vorhanden sind –eine fortlaufende Weiterbildung des Lehrpersonals nachgewiesen wird –persönliche Zuverlässigkeit vorliegt Anerkennungen erteilen die nach Landesrecht zuständigen Behörden Überwachung erfolgt auch durch sie

23 23 © Verlag Heinrich Vogel 23/34 4. Marktdaten – Termine/Synchronisierung FS-Ablauf D-Klassen Weiterbildung absolvieren bis Bei jährlicher Schulung sollten die Fahrer, deren Führerschein 2011 oder 2012 ausläuft, möglichst bald mit den ersten Modulen der Weiterbildung starten bzw. schon gestartet haben!

24 24 © Verlag Heinrich Vogel 24/34 4. Marktdaten – Prognose zur Entwicklung von Angebot und Nachfrage Quelle: EvoBus

25 25 © Verlag Heinrich Vogel 25/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel Trennung von Weiterbildung und Grundqualifikation weil alte Hasen andere Infos brauchen als Einsteiger in den Beruf weil die für ein Thema zur Verfügung stehende Zeit sehr unterschiedlich ist Trennung von Bus und Lkw weil es in beiden Gebieten unterschiedliche Inhalte, unterschiedliche Mentalitäten und unterschiedliche Ausbilder gibt Unser Modulkonzept für die Weiterbildung sieht 7-Stunden-Einheiten über 5 Jahre verteilt vor Zielgruppengerechte Medien für Fahrer und Ausbilder

26 26 © Verlag Heinrich Vogel 26/34 Weiterbildung LKW: Die Module Modul 1: Eco-Training Modul 2: (Sozial) Vorschriften für den Güterverkehr Modul 3: Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit Modul 4: Schaltstelle Fahrer: Dienstleister, Imageträger, Profi Modul 5: Ladungssicherung Alle Inhalte gem. Anlage 1 BKrFQV abgedeckt!

27 27 © Verlag Heinrich Vogel 27/34 Modul 1: Modul 1: Eco-Training Modul 2: Modul 2: Markt und Image Modul 3: Modul 3: Sicherheitstechnik und Fahrsicherheit Modul 4: Modul 4: Sozialvorschriften, Risiken und Notfälle im Straßenverkehr Modul 5: Modul 5: Fahrgastsicherheit und Gesundheit Alle Inhalte gemäß Anlage 1 BKrFQV Weiterbildung BUS: Die Module

28 28 © Verlag Heinrich Vogel 28/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel Automatische Auslieferung mit dem ersten Modul Sammlereffekt beim Teilnehmer Alle 5 Module vorhanden = Unterricht komplett absolviert -> Nachweis

29 29 © Verlag Heinrich Vogel 29/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel – Welche Medien für wen? Der Medien-Mix für die Weiterbildung 1.) Trainer-Handbuch 2.) Arbeits- und Lehrbuch 3.) PowerPoint-Präsentation (begleitend zum Unterricht mit editierbaren Daten) 4.) PC-Professional Unterrichtssoftware (als Premium- Präsentation)

30 30 © Verlag Heinrich Vogel 30/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel – Welche Medien für wen? Der Medien-Mix für die (beschleunigte) Grundqualifikation 1.) Trainer-Handbuch mit didaktischen Hinweisen Hintergrundwissen, Aufgaben und Lösungen (ca. 150 Fragen) Zeitabläufen Verweisen auf Fahrschulwissen 2.) Arbeits- und Lehrbuch mit Übungen und Fragen 3.) PowerPoint-Präsentation (begleitend zum Unterricht) 4.) PC-Professional Unterrichtssoftware (als Premium- Präsentation) 5.) Prüfungstest zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

31 31 © Verlag Heinrich Vogel 31/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel – (Beschleunigte) Grundqualifikation Band 1: Basiswissen Bus/Lkw –ca. 60 % des Gesamtstoffs –Enthält die Themen, die allgemeiner Natur sind Band 2: Spezialwissen Bus (40 %) Band 3: Spezialwissen Lkw (40 %)

32 32 © Verlag Heinrich Vogel 32/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel – (Beschleunigte) Grundqualifikation Themengebiete des Bandes Basiswissen Lkw/Bus 1.1 Kinematische Kette 1.2 Sicherheitstechnik (inkl. Fahrphysik) 2.1 Sozialvorschriften 3.1 Risiken des Straßenverkehrs 3.2 Kriminalität und Schleusung 3.3 Gesundheitsschäden vorbeugen 3.4 Gute körperliche und geistige Verfassung 3.5 Verhalten in Notfällen Autorenteam: –BGF, EvoBus, DB Training –DVR-Trainer, BKF-Schule, Fahrschule

33 33 © Verlag Heinrich Vogel 33/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel – (Beschleunigte) Grundqualifikation Themengebiete des Spezialbands Bus lt. Anlage 1 BKrFQV: 1.5 Fahrgastsicherheit 1.6 Fahrzeugstabilität und Schwerpunkt 2.3 Vorschriften für den Personenverkehr 3.6 Image (anders als in VO) 3.8 Marktumfeld Personenverkehr Herausgeber: VDV-Akademie Autorenteam: Experten aus Linienbusunternehmen, von Busherstellern und aus BKF-Ausbildungsstätten/Fahrschulen Geeignet als Lehrmaterial für GQ Umsteiger!

34 34 © Verlag Heinrich Vogel 34/34 5. Die Medien des Verlags Heinrich Vogel – (Beschleunigte) Grundqualifikation Themengebiete des Spezialbands Lkw lt. Anlage 1 BKrFQV: 1.4 Ladungssicherung 2.1 Kenntnis der Vorschriften für den Güterkraftverkehr 3.8 Verhalten, das zu einem positiven Image des Unternehmens beiträgt 3.2 Wirtschaftliches Umfeld des Güterkraftverkehrs Geeignet als Lehrmaterial für GQ Umsteiger!

35 35 © Verlag Heinrich Vogel 35/34 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Noch ein Tipp! Die INFO-SEITE im Netz inkl. Newsletter:


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