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Spielbank oder Spielhalle Marcela. Spielbank Eine Spielbank (auch ein Spielcasino) ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der staatlich konzessioniertes.

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Präsentation zum Thema: "Spielbank oder Spielhalle Marcela. Spielbank Eine Spielbank (auch ein Spielcasino) ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der staatlich konzessioniertes."—  Präsentation transkript:

1 Spielbank oder Spielhalle Marcela

2 Spielbank Eine Spielbank (auch ein Spielcasino) ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der staatlich konzessioniertes Glücksspiel betrieben wird.konzessioniertesGlücksspiel

3 Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 Der Landtag des Freistaates Bayern hat das folgende Gesetz beschlossen, das nach Anhörung des Senats hiermit bekanntgemacht wird: Art. 1 Ziele des Gesetzes, Zulassung von Spielbanken (1) Ziele des Gesetzes sind gleichrangig 1. das Entstehen von Glücksspielsucht zu verhindern und die Voraussetzungen für eine wirksame Suchtbekämpfung zu schaffen, Quelle: SpielbkGBYrahmen&doc.part=X&st=lr

4 Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli durch ein begrenztes, eine geeignete Alternative zum nicht erlaubten Glücksspiel darstellendes Glücksspielangebot den natürlichen Spieltrieb der Bevölkerung in geordnete und überwachte Bahnen zu lenken sowie der Entwicklung und Ausbreitung von unerlaubten Glücksspielen in Schwarzmärkten entgegenzuwirken, 3. den Jugend- und den Spielerschutz zu gewährleisten,

5 Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli sicherzustellen, dass Glücksspiele in Spielbanken ordnungsgemäß durchgeführt, die Spieler vor betrügerischen Machenschaften geschützt und die mit Glücksspielen verbundene Folge- und Begleitkriminalität abgewehrt werden. (2) 1 Im Freistaat Bayern können in Gemeinden mit Staatsbädern sowie in Gemeinden, die nach Art. 7 Abs. 1 und 5 des Kommunalabgabengesetzes als Heilbad, Kur- oder Erholungsort anerkannt sind, Spielbanken zugelassen werden. 2 In einem Regierungsbezirk darf für jeweils eine Million Einwohner höchstens eine Spielbank zugelassen werden. Quelle: SpielbkGBYrahmen&doc.part=X&st=lr

6 Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 Art. 2 Erlaubniserteilung (1) Der Betrieb einer Spielbank bedarf der Erlaubnis, über die das Staatsministerium des Innern entscheidet. (2) 1 Die Erlaubnis darf nur dem Freistaat Bayern für einen Staatsbetrieb auf Antrag des Staatsministeriums der Finanzen erteilt werden. 2 Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn der Betrieb der Spielbank den Zielen des Art. 1 Abs. 1 zuwiderläuft. 3 Der Betrieb einer Spielbank im Internet ist verboten. Quelle: SpielbkGBYrahmen&doc.part=X&st=lr

7 Gesetz über Spielbanken im Freistaat Bayern (Spielbankgesetz - SpielbG) Vom 26. Juli 1995 Art. 5 Spielbankabgabe (1) 1 Das Spielbankunternehmen ist verpflichtet, an den Freistaat Bayern eine Spielbankabgabe zu entrichten. 2 Die Spielbankabgabe beträgt bei einem jährlichen Bruttospielertrag bis 25 Millionen Euro dreißig v.H., über 25 Millionen Euro fünfunddreißig v.H. des Bruttospielertrags der jeweiligen Spielbank. 3 Die Spielbankabgabe ist nach Maßgabe des Staatshaushaltsplans für gemeinnützige Zwecke zu verwenden. Quelle: SpielbkGBYrahmen&doc.part=X&st=lr

8 Spielbanken Bayern Die Spielbanken Bayern sind ein öffentliches Unternehmen des Freistaates Bayern und gehören zur staatlichen Lotterieverwaltung in Bayern (mit Sitz in München) Das Angebot umfasst alle in Deutschland gängigen Glücksspiele. Im Unterschied zu den gewerblichen Spielhallen dürfen die Spielbanken Bayern ein Großes Spiel anbieten. Dieses umfasst American Roulette (teilweise auch Französisches Roulette), Black Jack und Poker. Neben dem Großen Spiel bieten die Spielbanken Bayern auch ein Automatenspiel an. Seit Dezember 1997 wird ein bayernweiter Jackpot ausgespielt (Bayern-Jackpot)

9 Spielbanken Der Staatsbetrieb unterhält folgende neun Spielbanken (Eröffnungsjahr): Bad Füssing in Niederbayern (1999) Bad Füssing Bad Kissingen in Unterfranken (1955) Bad Kissingen Bad Kötzting in der Oberpfalz (2000) Bad Kötzting Bad Reichenhall in Oberbayern (1955) Bad Reichenhall Spielbank Bad Steben in Oberfranken (2001) SpielbankBad Steben Bad Wiese in Oberbayern (1957) Bad Wiese Feuchtwangen in Mittelfranken (2000) Feuchtwangen Garmisch-Partenkirchen in Oberbayern (1955) Garmisch-Partenkirchen Lindau im bayerischen Schwaben (1950; 1990 in das Unternehmen Spielbanken Bayern integriert) Lindau

10 Angebotene Glücksspiele Baccara Baccara Bingo Bingo Black Jac, oder auch 17 und 4 Black Jac, oder auch 17 und 4 Craps auch Seven-Eleven genannt Craps auch Seven-Eleven genannt Einarmiger Bandit (Slot Machine) Einarmiger Bandit (Slot Machine) Poker insbesondere Texas Holdem Poker insbesondere Texas Holdem Easy Poker Easy Poker Videopoker Videopoker Red Dog Red Dog Roulette Roulette Sic Bo Sic Bo

11 Feiertage Die deutschen Spielbanken sind grundsätzlich täglich geöffnet. Ausnahmen sind in Bundes- oder Landesgesetzen geregelt oder basieren auf internen Regelungen der Konzessionshalter. An folgenden Tagen sind Spielbanken geschlossen: Neujahr (vereinzelte Schließungen auf Grund interner Regelungen, z. B. Potsdam) Neujahr Karfreitag (bundesweit konfessionsunabhängig) Karfreitag Fronleichnam (in den Bundesländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung) Fronleichnam Tag der Deutschen Einheit (nur in Bundesländern mit alter Feiertagsregelung) Tag der Deutschen Einheit Allerheiligen (in den Bundesländern mit überwiegend katholischer Bevölkerung) Allerheiligen Reformationstag (in den Bundesländern mit überwiegend protestantischer Bevölkerung) Reformationstag Buß- und Bettag (nur im Bundesland Sachsen) Buß- und Bettag Volkstrauertag (bundesweit konfessionsunabhängig) Volkstrauertag Totensonntag (bundesweit konfessionsunabhängig) Totensonntag Heiligabend (bundesweit konfessionsunabhängig) Heiligabend Erster Weihnachtsfeiertag (in den meisten Bundesländern konfessionsunabhängig) Erster Weihnachtsfeiertag Silvester (vereinzelte Schließungen auf Grund interner Regelungen, z. B. Berlin) Silvester

12 Spielhalle Als Spielhalle, Spielothek, Spielcasino, in der Schweiz Spielsalon – in beabsichtigter Annäherung an konzessionierte Spielbanken auch als Casino (z. B. Big Cash-Casino, Automatencasino) – werden Einrichtungen bezeichnet, in denen dem erwachsenen Kunden verschiedene Arten von Spielautomaten und Videospielen angeboten werden. Bislang bezahlte der Kunde jeweils mehrere Spielversuche einzeln, indem er eine oder mehrere Münzen in das entsprechende Gerät einwarf. Üblich in aktuellen Geldspielautomaten sind jedoch Geldscheinakzeptoren, mit denen man mit einem Geldschein gleich ein größeres Guthaben einzahlen kann.SpielbankenSpielautomaten VideospielenMünzen

13 Mechanische Spiele Vor den Automaten gab es hauptsächlich Flipperautomaten und andere elektromechanische Spielautomaten, die es auch heute noch gibt. auch seine Beispiele für elektromechanische Spiele sind: Whac-A-Mole (Maulwürfe, die aus Löchern kommen mit einem Hammer treffen) MotoPolo (Ballspiel mit zwei Motorrädern) Spielzeugautomat (sogenannte Greifer) mechanische Lightgun-Spiele wie Twin Skeet Shoot Münzschieber ein Geldspielautomat bei dem Münzen geschoben werden

14 Spielhalle Weitere Spiele Zudem werden häufig auch weitere Spiele angeboten, insbesondere Billard Air Hockey Tischfußball (Kicker) elektronisches Dartspiel und elektronisches Roulette und Videopoker.


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