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Hauptmenü Anforderungen an das Übungsobjekt Anforderungen an Trainer / Teilnehmer Persönliche Schutzausrüstungen Maßnahmen vor der Heißausbildung Durchführung.

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Präsentation zum Thema: "Hauptmenü Anforderungen an das Übungsobjekt Anforderungen an Trainer / Teilnehmer Persönliche Schutzausrüstungen Maßnahmen vor der Heißausbildung Durchführung."—  Präsentation transkript:

1 Hauptmenü Anforderungen an das Übungsobjekt Anforderungen an Trainer / Teilnehmer Persönliche Schutzausrüstungen Maßnahmen vor der Heißausbildung Durchführung der Heißausbildung Nachbereitung der Heißausbildung … bitte direkt in das Feld klicken … Ziele der Heißausbildung Film starten Begleitheft im pdf-Format

2 Ziele der Heißausbildung Erfahrungen sammeln im Umgang mit realen Bedingungen des Brandeinsatzes zum Einschätzen der eigenen Tätigkeit; Eigenschutz geht vor Erfahrungen sammeln über den Schutz der PSA Erkennen von sich anbahnenden Rauchgasdurchzündungen (in der RDA) Erlernen und Üben von Brandbekämpfungstaktiken und Sicherungsmaßnahmen z. B.Türöffnung Personensuche Brandbekämpfung Bekämpfung von Rauchgasdurchzündungen Atemschutzüberwachung Kommunikation mit der Einsatzleitung eigenes Verhalten unter extremer Hitzeeinwirkung Mögliche Ziele können sein:

3 Ziele der Heißausbildung Die in den Brandübungsanlagen erzeugten Rauchdurchzündungen dürfen bei den Teilnehmern nicht den Eindruck erwecken, dass diese immer beherrschbar sind. Sie sind nicht zu vergleichen mit denen aus der Realität. Rauchdurchzündungen sind immer Extremfälle im Feuerwehreinsatz und müssen in der Einsatzpraxis möglichst vermieden werden. Der Rückzug ist dazu rechtzeitig anzutreten. Bei längerem Aufenthalt in warmer Umgebung kann die Wärme plötzlich unverhofft durchschlagen. Nachteilig ist dabei bisher die reduzierte Temperatursensorik der Feuerwehrangehörigen aufgrund der guten Dämmeigenschaften ihrer PSA. Achtung!

4 Ziele der Heißausbildung zurück zum Hauptmenü Achtung: Taktikfehler rächen sich im gasbefeuerten Brandübungshaus in der Regel nicht! Eine verletzungsfreie Ausbildung in einer gasbefeuerten Brandsimulationsanlage ist damit kein automatischer Garant für eine Befähigung zum Innenangriff. Achtung!

5 Anforderungen an das Übungsobjekt Abbruchhäuser Gasbefeuerte Brandsimulationsanlagen (BSA) Feststoffbefeuerte Wärmegewöhnungsanlage (WGA) Feststoffbefeuerte Rauchdurchzündungsanlagen (RDA) zurück zum Hauptmenü

6 Anforderungen an das Übungsobjekt Abbruchhäuser Abbruchhäuser sollten möglichst nicht für die heiße Ausbildung genutzt werden! Ansonsten sind folgende Bedingungen zu erfüllen: jeweils 2 unabhängige Fluchtwege aus jedem Übungsort jederzeit von innen leicht öffenbare Türen im Verlauf der Fluchtwege keine weiteren brennbaren Gegenstände als die für das selbst geschaffene (kleine) Übungsfeuer keine brennbaren Flüssigkeiten verwenden keine zusätzlichen Gefahren (z. B. Löcher im Boden, Absturzstellen an Geländern oder Podesten, unter Spannung stehende blanke Kabel …) Vor jeder Übung ist eine genaue Kontrolle des Übungsobjektes erforderlich zurück zu Anforderungen an das Übungsobjekt

7 Anforderungen an das Übungsobjekt Gasbefeuerte Brandsimulationsanlagen (BSA) keine brennbaren Darstellungsmittel verwenden Anlage muss DIN und -2 entsprechen Umsetzung der Anforderungen gemäß Betriebsanleitung Not-Aus-Einrichtungen dürfen nicht verstellt sein Wasserwannen zur Abkühlmöglichkeit und Getränke bereitstellen AED bereithalten Unterstellmöglichkeiten bei Regenwetter (Durchnässen der Kleidung verhindern) Schulungsräume in der Nähe Sanitäranlagen in der Nähe ausreichende Beleuchtung der Außenanlagen zurück zu Anforderungen an das Übungsobjekt

8 Anforderungen an das Übungsobjekt Feststoffbefeuerte Wärmegewöhnungsanlage (WGA) keine Brandbeschleuniger zum Anzünden verwenden keine brennbaren Darstellungsmittel verwenden Anlage muss DIN und -3 entsprechen Umsetzung der Anforderungen gemäß Betriebsanleitung/Herstellerangaben alle Notausgänge müssen sich schnell und leicht öffnen lassen Wasserwannen zur Abkühlmöglichkeit und Getränke bereitstellen AED bereithalten Unterstellmöglichkeiten bei Regenwetter (Durchnässen der Kleidung verhindern) Schulungsräume in der Nähe Sanitäranlagen in der Nähe ausreichende Beleuchtung der Außenanlagen zurück zu Anforderungen an das Übungsobjekt

9 Anforderungen an das Übungsobjekt Feststoffbefeuerte Rauchdurchzündungsanlagen (RDA) keine Brandbeschleuniger zum Anzünden verwenden keine brennbaren Darstellungsmittel verwenden Anlage muss DIN und -3 entsprechen Umsetzung der Anforderungen gemäß Betriebsanleitung/Herstellerangaben alle Notausgänge müssen sich schnell und leicht öffnen lassen Markierung oder Abschrankung des 5 m-Bereiches um Türen Wasserwannen zur Abkühlmöglichkeit sowie Getränke bereitstellen AED bereitstellen; telemetrische HF-Überwachung der Teilnehmer sinnvoll Unterstellmöglichkeiten bei Regenwetter (kein Durchnässen der Kleidung) Schulungsräume und Sanitäranlagen in der Nähe ausreichende Beleuchtung der Außenanlagen zurück zum Hauptmenü

10 Anforderungen an Trainer / Teilnehmer Körperliche Eignung gültige G 26-3 – Untersuchung; Trainer zusätzlich G 30 (Hitze) regelmäßige jährliche Durchgänge durch Atemschutzübungsanlage gemäß FwDV 7 (möglichst gute Fitness) guter gesundheitlicher Allgemeinzustand – keine Erkrankungen, gutes Befinden (ehrliche Selbsteinschätzung) keine auffälligen Blutdruck- und Herzfrequenzwerte vor und während der Übung möglichst nicht rauchen (sonst zu starke CO-Belastung) kein Alkohol, keine Drogen-, Medikamenteneinnahme, keine Blutspende kein Körperschmuck, der die Wärmeleitung zur Haut verstärkt vor der Übung bereits reichlich (alkoholfreies) getrunken haben keine Mobiltelefone oder Feuerzeuge mitführen

11 Anforderungen an Trainer / Teilnehmer Fachliche Eignung Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger vorherige Unterweisung und Einweisung in das Objekt Trainer muss im sicheren Umgang mit der Übungsanlage geschult sein; Mindestqualifikation Gruppenführer sicherer Umgang mit der Wärmebildkamera zurück zum Hauptmenü

12 Persönliche Schutzausrüstungen (PSA) PSA Teilnehmer Achtung! Belastung der PSA bei der Heißausbildung vielfach größer, als bei vielen Brandeinsätzen; daher unbedingt auf völlig intakte und korrekt angelegte PSA achten komplette PSA für den Innenangriff: Kleidung der Leistungsstufe 2 nach DIN EN 469 alternativ auch Einsatzkleidung nach HuPF Teile 1 und 4 (im RDA ggf. auch Ponchos zum Überziehen zum Schutz der Ausrüstungen) Helme und Handschuhe für den Innenangriff geeignet Atemschutzgeräte (die nach der Übung ohne gründliche Wartung nicht für den Einsatzdienst eingesetzt werden dürfen) Achtung! Keine durchnässte Kleidung in der Übungsanlage verwenden direkt von Durchzündung beaufschlagte (verfärbte) Kleidung aussondern Wechselwäsche und Duschzeug zurück zum Hauptmenü Zu PSA für den Trainer

13 Persönliche Schutzausrüstung (PSA) PSA Trainer Achtung! Belastung der Trainer in RDA ist noch größer, als die der Teilnehmer; daher zusätzlich zur Kleidung der Teilnehmer Spezialkleidung einsetzen: Kühlwesten PBI-Kleidung z. Zt. am besten geeignet möglichst unauffällige und unbestreifte Kleidung, um Teilnehmern keine Orientierungshilfe zu geben unterschiedliche Helmfarbe eher wirkungslos, da sich die Helme ohnehin schwarz färben (RDA) zurück zum Hauptmenü

14 Maßnahmen vor der Heißausbildung Prüfungen am Übungsobjekt Getränke/Verpflegung bereitstellen Kühlmittel bereitstellen (z. B. Wasserwanne …) Einweisung in die Übungsanlage Einweisung in die Übung Unterweisung zu den Notfallmaßnahmen redundante Wasserversorgung zum Schutz der Teilnehmer aufbauen zurück zum Hauptmenü Gasbefeuerte Anlagen Holzbefeuerte Anlagen

15 Maßnahmen vor der Heißausbildung Prüfungen am Übungsobjekt – gasbefeuerte Anlagen Umsetzung der Anforderungen gemäß Betriebsanleitung (s. a. Herstellerangaben); Prüfung: Sicherheitssensoren, Lüftungsklappen funktionsbereit Zugänglichkeit und Funktionsfähigkeit der Not-Aus-Einrichtungen Alarmierungseinrichtungen vorhanden u. funktionsbereit vorh. Leitstände zugänglich Fluchtwege und –türen unverschlossen und frei von Hindernissen Kommunikationstechnik, Leuchten, Wärmebildkamera funktionsfähig keine brennbaren Gegenstände bzw. nicht benötigte Gegenstände in der Anlage Prüfung der Anlage auf sichtbare Schäden oder andere Mängel Prüfung, dass sich keine unbefugten Personen im Übungsbereich aufhalten zurück zu Maßnahmen vor der Heißausbildung

16 Maßnahmen vor der Heißausbildung Prüfungen am Übungsobjekt – holzbefeuerte Anlagen Umsetzung der Anforderungen gemäß Betriebsanleitung/Herstellerangaben Prüfung aller Darstellungsmittel nicht brennbar Gasflaschen als Darstellungsmittel leer (mit Loch versehen) Prüfung der Funktionsfähigkeit der Rauchabzugsklappen Prüfung Zugänglichkeit und Öffenbarkeit der Notausgänge Kommunikationstechnik, Leuchten, Wärmebildkamera funktionsfähig keine brennbaren Gegenstände bzw. nicht benötigte Gegenstände in der Anlage Prüfung der Anlage auf sichtbare Schäden oder andere Mängel Prüfung, dass sich keine unbefugten Personen im Übungsbereich aufhalten zurück zu Maßnahmen vor der Heißausbildung

17 Durchführung der Heißausbildung theoretischer Unterricht Prüfung der gesundheitlichen Eignung der Übungsteilnehmer Einweisung in die Übungsanlage und die Übung Unterweisung zu den Notfallmaßnahmen Inbetriebnahme der Anlage korrektes Anlagen der PSA einschl. der gegenseitigen Kontrolle praktische Übungen z. B. Strahlrohrtraining / Seitenkriechgang / Türöffnungsprozedur / Absuchen von Räumen / Retten von Personen/ Brandbekämpfungsmaßnahmen / Erkennen sich anbahnender Rauchgasdurchzündungen / Einsetzen des Funks / Atemschutzüberwachung / Bereitstellung Sicherheitstrupp / Atemschutznotfall Das Ziel / Ergebnis der Übung sollte (wie in der Praxis) das Löschen des Brandes sein.

18 Durchführung der Heißausbildung Überwachung der Übenden und der Raumtemperaturen durch die Trainer (z. B. mittels Wärmebildkamera) sofortiger Übungsabbruch bei körperlichen Beschwerden eines Teilnehmers: Zunehmende Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, auftretende Müdigkeit oder Schwindelgefühle, Übelkeit, Kopfschmerzen, Unterschenkelschmerzen (Hinweis auf Durchblutungsstörungen), Muskelkrämpfe, Bauchschmerzen, Bewusstseinstrübungen. zeitliche Begrenzung der Übungsdauer auf 20 – 30 min im Umkreis 5 m von den Türen einer RDA dürfen sich keine Personen aufhalten; Bereich markieren oder absperren Bei Notfall oder nach Beendigung der Übung Verlassen des Übungsobjektes durch die Teilnehmer nach genauer Anweisung der Trainer zurück zum Hauptmenü

19 Kleidung ausschütteln/ausklopfen, um CO 2 -Konzentration zu verringern Entlastung des Blutkreislaufes gemeinsames Abschwitzen; Kleidung Ablegen (Sommer) oder öffnen (Winter); Achtung! Ausrüstungsteile können noch heiß sein Kühlung der Hände und Unterarme viel Trinken Abfrage des Gesundheitszustandes der Teilnehmer (behandlungsbedürftige Auffälligkeiten) Kontrolle der PSA auf Schäden Auswertung der Übung/Erfahrungsaustausch/Fehlerdiskussion Ruhezeiten von mind. 30 min Duschen und Umkleiden zurück zum Hauptmenü Nachbereitung der Heißausbildung


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