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Sexualerziehung Dr. Ahmad Al-Mrayati Facharzt für Psychiatrie Psychotherapie.

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Präsentation zum Thema: "Sexualerziehung Dr. Ahmad Al-Mrayati Facharzt für Psychiatrie Psychotherapie."—  Präsentation transkript:

1 Sexualerziehung Dr. Ahmad Al-Mrayati Facharzt für Psychiatrie Psychotherapie

2 Erziehung Wissen Begabung Kunst Erfahrung Soziale Unterstützung (Umfeld) Gotteshilfe

3 Methoden der Erziehung Vorbild sein Passende Geschichtenerzählung Rechtleitung Freizeit nutzen (Zeitfüllung) Gute Gewohnheiten fördern Lob… Bestrafung (negative Verstärkung) ……

4 Wie kann zielorientierte Erziehung helfen? Wir haben das Kind auf Liebe / Furcht vor Allah erzogen Wir haben das Kind belehrt wie es seine Bedürfnisse kontrolliert Wir haben es gelehrt, was es im Paradies erwartet Wir haben es darauf aufmerksam gemacht, dass es ab seinem Reifungsalter (Erwachsensein ) für seine Taten selbst verantwortlich ist Wir haben ihm geholfen seine Freizeit zu gestalten Wir haben ihm Liebe, Anerkennung… gegeben …..

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6 Aufklärung Schon im Grundschulalter entwickeln viele Kinder ein ausgeprägtes Interesse am Thema Sexualität und nutzen alle verfügbaren Möglichkeiten und Angebote, um ihren Wissensdurst zu stillen. Dazu gehört oft auch der häusliche Computer als (heimliche) Informationsquelle. Nicht selten stoßen Kinder beim Suchen und Stöbern in "alten" und neuen Medien auf unverständliche und ihrem Alter und Entwicklungsstand nicht angemessene Inhalte. Da hilft nur eines: Aufklärung!

7 Rechtzeitige und adäquate Aufklärung Ab der dritten Klasse prickelt es zwischen Jungen und Mädchen recht heftig. Dinge, die früher ganz selbstverständlich und ohne geschlechtliche Rücksichtnahme möglich waren, werden nun tunlichst vermieden. Neben einem Jungen sitzen? Entsetzlich für unsere Mädchen! Ein Mädchen im Spiel an die Hand nehmen? Unmöglich für einen Jungen. Doch gegenseitiges Necken und Provozieren ist an der Tagesordnung. So wird es also Zeit, sich mit den körperlichen und seelischen Veränderungen der Kinder auseinanderzusetzen und ihnen im häuslichen und schulischen Umfeld eine altersgemäße Sexualerziehung anzubieten. Damit ermöglichen wir den Kindern in einem geschützten Rahmen ihre Neugier zu befriedigen und sich mit Altersgenossen über Fragen und Gefühle auszutauschen. Dies befähigt sie zu einem offenen und souveränen Umgang mit dem Thema Sexualität - eine wichtige Voraussetzung, um sich vor physischen oder verbalen Übergriffen im realen wie im virtuellen Raum zu schützen.

8 Kritische Themen und Gefühle Themen: Den Körper entdecken (Körperaufklärung und Körperwahrnehmung) Hier bewegt sich was (Körperkontakt und Bewegung) Weil ich ein Junge bin - weil ich ein Mädchen bin (Geschlechtsidentität und Geschlechtsrollen) Vom Traurig- und vom Glücklichsein (Gefühle) Das hab ich gern, das mag ich nicht (Grenzen setzen) Mit allen Sinnen die Welt entdecken (Sinneserfahrung) Ein Baby kommt (Zeugung, Schwangerschaft und Geburt) Meine Familie (Familie und andere Bezugspersonen) Manchmal ist es anders (Vertrautes und Fremdes)

9 Wann ? Was ? Wie ? Vererbung - Junge oder Mädchen Wie neues Leben entsteht Der Eisprung (im weiblichen Zyklus) Der Geschlechtsverkehr Die Befruchtung Die Schwangerschaft Die Geburt Die männlichen Geschlechtsorgane Die weiblichen Geschlechtsorgane Die Pubertät Entwicklung der Geschlechtsorgane

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11 Erwachsenwerden Nicht nur für die Mädchen, sondern auch für die Jungen ist das Erwachsenwerden ein nicht immer einfacher Prozess. Mädchen haben in den letzten Jahren hierzu eine spezielle Begleitung erfahren dürfen. Doch was brauchen Jungen auf dem Weg zum Mannsein? Was sind ihre Bedürfnisse? Was bedeutet überhaupt Mannsein? Wie können Jungen gezielt gefördert werden? ( Frausein )

12 Aus islamischer Sicht Körperliche Veränderungen zwischen 10 und 15 Jahren sind ein natürlicher Prozess ; neue Gefühle, Neigungen und Tendenzen zeigen sich, die nicht ignoriert werden dürfen,nicht verdrängt werden dürfen, nicht tabuisiert werden dürfen… Islam hat das Sexualleben des Menschen geregelt, geordnet und kanalisiert Leben nach Regeln braucht Wille, Mühe, Überzeugung und Disziplin Sex ist ein Bedürfnis und muss erfüllt werden (benutzt werden, verbraucht werden…) aber: darf kein krimineller Akt sein (alle Arten von Kriminalitäten sind im Islam verboten u.A. die sexuelle)

13 Geregeltes und geordnetes Leben وَلا تَقْتُلُوا أَوْلادَكُمْ خَشْيَةَ إِمْلاقٍ نَحْنُ نَرْزُقُهُمْ وَإِيَّاكُمْ إِنَّ قَتْلَهُمْ كَانَ خِطْئًا كَبِيرًا (31) وَلا تَقْرَبُوا الزِّنَا إِنَّهُ كَانَ فَاحِشَةً وَسَاءَ سَبِيلاً (32) وَلا تَقْتُلُوا النَّفْسَ الَّتِي حَرَّمَ اللَّهُ إِلاَّ بِالْحَقِّ وَمَنْ قُتِلَ مَظْلُومًا فَقَدْ جَعَلْنَا لِوَلِيِّهِ سُلْطَانًا فَلا يُسْرِفْ فِي الْقَتْلِ إِنَّهُ كَانَ مَنْصُورًا (33) وَلا تَقْرَبُوا مَالَ الْيَتِيمِ إِلاَّ بِالَّتِي هِيَ أَحْسَنُ حَتَّى يَبْلُغَ أَشُدَّهُ وَأَوْفُوا بِالْعَهْدِ إِنَّ الْعَهْدَ كَانَ مَسْئُولاً (34) وَأَوْفُوا الْكَيْلَ إِذَا كِلْتُمْ وَزِنُوا بِالْقِسْطَاسِ الْمُسْتَقِيمِ ذَلِكَ خَيْرٌ وَأَحْسَنُ تَأْوِيلاً (35) وَلا تَقْفُ مَا لَيْسَ لَكَ بِهِ عِلْمٌ إِنَّ السَّمْعَ وَالْبَصَرَ وَالْفُؤَادَ كُلُّ أُولَئِكَ كَانَ عَنْهُ مَسْئُولاً (36) وَلا تَمْشِ فِي الأَرْضِ مَرَحًا إِنَّكَ لَنْ تَخْرِقَ الأَرْضَ وَلَنْ تَبْلُغَ الْجِبَالَ طُولاً (37) كُلُّ ذَلِكَ كَانَ سَيِّئُهُ عِنْدَ رَبِّكَ مَكْرُوهًا (Isra,a)

14 Ordnung und Disziplin 31. Und tötet nicht eure Kinder aus Furcht vor Verarmung; Wir versorgen sie und auch euch. Gewiß, sie zu töten ist ein großes Vergehen. 32. Und nähert euch nicht der Unzucht. Gewiß, sie ist etwas Abscheuliches – und wie böse ist der Weg. 33. Und tötet nicht die Seele, die Allah verboten hat (zu töten), außer aus einem rechtmäßigen Grund. Wer ungerechterweise getötet wird, dessen nächstem Verwandten2 haben Wir Ermächtigung erteilt (, Recht einzufordern); doch soll er nicht maßlos im Töten sein, denn ihm wird gewiß geholfen. 34. Und nähert euch nicht dem Besitz des Waisenkindes, außer auf die beste Art, bis es seine Vollreife erlangt hat. Und erfüllt die (eingegangene) Verpflichtung. Gewiß, nach der (Erfüllung der) Verpflichtung wird gefragt werden. 35. Und gebt volles Maß, wenn ihr meßt, und wägt mit der richtigen Waage; das ist besser und eher ein guter Ausgang. 36. Und verfolge nicht das, wovon du kein Wissen hast. Gewiß, Gehör, Augenlicht und Herz, – all diese –, danach wird gefragt werden. 37. Und gehe nicht übermütig3 auf der Erde einher. Du wirst ja die Erde nicht aufreißen noch die Berge an Höhe erreichen (können). 38. Das schlechte (Verhalten) in alledem ist bei deinem Herrn verabscheut.

15 Heute in der europäischen Gesellschaft Generell haben die Eltern kein Problem, wenn sie erfahren, dass ihr Sohn / Tochter eine Beziehung hat Sexuelle Beziehungen (Kontakte) außerhalb der Ehe ist kein Tabu mehr, sogar zur Normalität geworden Mädchen sind die, die hinter Jungs her laufen (70%) Über 70% (Jungs und Mädchen) zwischen 16 und17 hatten Petting (Kuscheln) Und über 50% davon hatten sexuellen Kontakt bzw. leben wie Verheiratete

16 Im Westen wird fast alles geregelt außer Sexualität Soziale Kontrolle fehlt (Normen und Werte) Zerstörerische Medien (bewusst... und unbeabsichtigt) Legale Bindung (Heirat) wird erschwert

17 Den Weg erleichtern Akzeptieren und respektieren der sexuellen Bedürfnisse (Fitrah) Frühzeitige Eheschließung fördern Durch Glaube / Frommsein und Fasten wird Ruhe und Geduld gefördert Die Zusammenarbeit aller (Institutionen) in einer islamischen Gesellschaft lässt es einfacher und leichter werden (Bab al-hara) Sonst wird die sexuelle Erziehung ein Problem !!

18 ?

19 Mein Bruder


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