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Der menschliche Weg – die finanzielle Befreiung Franz Hörmann Pill, 20.09.2013

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Präsentation zum Thema: "Der menschliche Weg – die finanzielle Befreiung Franz Hörmann Pill, 20.09.2013"—  Präsentation transkript:

1 Der menschliche Weg – die finanzielle Befreiung Franz Hörmann Pill,

2 Vision eines selbstbestimmten, nachhaltigen Lebens in freier Entfaltung. Der menschliche Weg dorthin: In Freiheit, durch Dialog – Konsens – Kooperation. Toleranz, Empathie, Harmonie, Liebe. Ideologiefreiheit = Religionsfreiheit (gewaltfreie Toleranz) Human Way Ideologiefreie Bürgerplattform

3 MENSCHENRECHT vor FINANZHERRSCHAFT - Volksbegehren in Österreich - EU-Petition - Kreditopferverein mit anwaltlicher VertretungKreditopferverein Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik (Artikel, Video 1h 05)ArtikelVideo Banken in die Schranken Kreditopferverein

4 Schluss mit dem größten Raubzug der Geschichte - Weniger Schulden – mehr Demokratie! - Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik - Aufklärung und Motivation zur Veränderung Geldhahn-zu.de Wir zahlen nicht für Eure Krise

5 Aufhebung der Preisparität zwischen Käufer und Verkäufer: Verkäufer erhält: 10,- Käufer zahlt: 5,- (oder 3,- oder 0,-) Neues Geld

6 Kein Tauschmittel sondern ein Wertmaßstab! Kreditvergabe als Buchungssatz! (www.)Informationsgeld(.info)

7 1) Universelles Tauschmittel? 2) Wertmaßstab? 3) Wertaufbewahrungsmittel? Was ist Geld?

8 Universelles Tauschmittel Wer tauscht benötigt kein Mittel (Fei Lun) Preise sind Wertverhältnisse: $, etc. ? Was ist Geld? 8

9 Wertmaßstab Wie ist die kleinste Einheit definiert? Geld mit Eigenwert? Das Meter IST die Länge, besitzt aber keine! Darf sich die Länge bei der Messung ändern? Finanzmathematik? Was ist Geld? 9

10 Wertaufbewahrungsmittel Wie bewahren Sie denn Werte auf? Gold im Tresor, Papiergeld, Giralgeld, … Derivate? Was sind denn WERTE? Was ist Geld? 10

11 Historisch Verzinste, durch Eigentum besicherte Schuld Schon vor der Erfindung der Münzen (Bargeld)! David Graeber: Schulden: Die ersten Jahre 600 Seiten Was ist Geld?

12 Aufbau von Bilanzen Exkurs zur doppelten Buchhaltung MittelverwendungMittelherkunft/Ansprüche 12

13 Unterschiedliche Rechtsposition EK/FK? Fremdkapitalgeber hat geringeres Risiko Lässt sich dieses im Zinssatz vergüten (??) Großteil des Risikos trägt Eigenkapital Unterschiedliche Interessen FK/EK FK: Zerschlagung und Plünderung der Sicherheiten Exkurs zur doppelten Buchhaltung

14 Aufbau von Bilanzen - Buchungen Exkurs zur doppelten Buchhaltung

15 Gewinn- und Verlustrechnung Exkurs zur doppelten Buchhaltung

16 Unternehmensgründung mit Bareinlage Exkurs zur doppelten Buchhaltung Bilanzverlängerung 16

17 Kauf von Anlagevermögen Exkurs zur doppelten Buchhaltung Aktivtausch 17

18 Das unlösbare Bewertungsproblem Historische Kosten = Geld nicht mehr im Eigentum Marktpreis = Geld nicht im Eigentum Barwerte zukünftiger Cash Flows = Geld nicht im Eigentum (Verkauf von Umlaufvermögen!) Exkurs zur doppelten Buchhaltung

19 Kauf von Anlagevermögen – als Aufwand? Exkurs zur doppelten Buchhaltung Bilanzverkürzung 19

20 Verkauf von Umlaufvermögen – Verkäufer Aufwand an Umlaufvermögen (Abgang) Kassa (Forderung) an Umsatzerlöse (Ertrag) Exkurs zur doppelten Buchhaltung Kauf von Umlaufvermögen – Käufer Aufwand an Kassa (Verbindlichkeit) Bei gleicher Bewertung… 20

21 Exkurs zur doppelten Buchhaltung Das monetäre NULLSUMMENSPIEL… … der DOPPELTEN BUCHHALTUNG! 21

22 Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute Entsteht bei Kreditvergabe privater Banken Was ist Geld?

23 Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute Entsteht bei Kreditvergabe privater Banken Was ist Geld?

24 Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute Geld = Schuld der Bank gegenüber einer Nicht-Bank Geld ist ohne Deckung (Fiat-Money) Sicherheiten kommen nur vom Kreditnehmer (Grund) Geld basiert auf Vertrauen… und Ideenlosigkeit Was ist Geld?

25 Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute Für Zinsen wird kein Geld geschöpft Was ist Geld?

26 Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute Zinsen müssen erwirtschaftet werden Gesunder Wettbewerb Staaten, Private, … brauchen neue Schulden, um Zinsen zu bezahlen! Staaten, Private… können Schulden NIE zurückzahlen… (systemische Krise) Was ist Geld?

27 Bank (A) Bank (B)Bank (C) A B C Rechnung (100) Kredit (100) Rechnung (200) Kredit (200) Rechnung (300) Kredit (300) Rechnung (400) Das Kreditkarussell – oder: wie unser Geld funktioniert

28 William K. Black Blog Was ist eine Bank?

29 Das Naturgesetz von Angebot und Nachfrage Werte entstehen durch Verknappung Friedliche Beraubung (Dorf am See) Geldverknappung als Herrschaftsinstrument (Dorf mit Gütern A, B, C mit und ohne Geld) Wer bestimmt die Preise? Was ist der freie Markt?

30 Der Goldstandard als Zirkelschluss 35 US-$ = 1 Feinunze Gold GLEICHZEITIG Goldpreis-Fixing in London? Erpressung der Nationalbanken zur Währungsstabilität Materialistisches Geld … ist nicht mehr notwendig! Ist der Goldstandard eine Lösung?

31 Wir alle definieren Geld Gesetzliches Zahlungsmittel = Münze, Schein Giralgeld = Forderung auf Geld Vollgeldreform vom IWF erwünscht (http://vollgeld.ch/)http://vollgeld.ch/ Demokratie beginnt … … mit einem demokratischen Geldsystem! Visionen für eine neue Gesellschaft

32 Wir alle definieren Geld Elektronisches Vollgeld = gesetzliches Zahlungsmittel … ohne Schuldbuchung bei Geldschöpfung… … und ohne Zinsen… … ohne Insolvenzgefahr und Enteignung… … und ohne Steuern und Inflation… Visionen für eine neue Gesellschaft

33 Die demokratische Nationalbank (dNB) Vollzieht individuelle Geldschöpfung ohne Schuld und Zinsen (bedingungslose Grundversorgung) Visionen für eine neue Gesellschaft

34 Die demokratische Nationalbank (dNB) Wir bezahlen mit funktionalem Geld Visionen für eine neue Gesellschaft

35 Die demokratische Nationalbank (dNB) Bei diesen Buchungen werden jedoch immer nur die individuellen Konten berührt… Es existiert kein Geldumlauf… Es existieren weder Inflation noch Deflation… Geld wird nicht verliehen sondern geschöpft… … weder Schuld noch Zinsen… Asymetrische Preise räumen die Märkte Visionen für eine neue Gesellschaft

36 Die demokratische Nationalbank (dNB) Es gibt keine Illiquidität (keine Kreditaufnahme) und keine Forderungen/Verbindlichkeiten mehr… Geldverwendung ist eindeutig vertraglich steuerbar (elektronische Gesetze und Verträge)… Alle Kontenbewegungen sind legal und transparent… DAS GLOBALE NULLSUMMENSPIEL IST BEENDET! Visionen für eine neue Gesellschaft

37 Die demokratische Nationalbank (dNB) Quantentheorie in der Ökonomie: fluktuierende, virtuelle Teilchen entsprechen der individuellen Geldschöpfung… Relativitätstheorie in der Ökonomie: Preise und Löhne sind nur noch individuell gültig, zwischen zwei Personen nicht mehr vergleichbar… Visionen für eine neue Gesellschaft

38 Bisher: Individualtausch

39 Zukunft: Kooperationsnetze

40 Die demokratische Nationalbank (dNB) Dieses Geld entspricht einem Gutschein (nicht übertragbar, nach Verwendung gelöscht) Preise werden demokratisch geregelt… … nicht um Gewinne zu maximieren, sondern Knappheit zu überwinden und gemeinsamen Wohlstand zu erzeugen! Visionen für eine neue Gesellschaft

41 Die demokratische Nationalbank (dNB) In diesem System ist Umverteilung (egal von wem zu wem) nicht mehr möglich… Wir können alle gemeinsam reich werden, weil das Nullsummenspiel (interpersonale Buchungen) beendet wurde… Anstatt Abstraktion des Tauschmediums – Abstraktion des Vertragspartners Visionen für eine neue Gesellschaft

42 Die demokratische Nationalbank (dNB) Geldforderungen bleiben erhalten – können aber nur noch realwirtschaftlich ausgegeben werden (wachsen durch Zinsen nicht mehr an)… nach demokratischen Regeln… Geldschulden werden anulliert und durch bGV ersetzt… Es geht ALLEN besser, NIEMANDEM schlechter… Visionen für eine neue Gesellschaft

43 Die demokratische Nationalbank (dNB) Irgendwann werden keine Zahlen sondern Bilder und Symbole verbucht (gespeichert) werden… … als Gutscheine für gemeinsam erzeugte Güter und Dienstleistungen… Visionen für eine neue Gesellschaft

44 Die Trennung von Produktion und Verteilung Produktion: nachhaltig (geschlossener Kreislauf), ethisch (keine Ausbeutung), ressourcenschonend, effizient, kreativ… Offene Prozesse im Prosumenten-Ansatz: Visionen für eine neue Gesellschaft

45 Neue Sozialkontrakte –Grafische Darstellung von Gesetzen, Verträgen, Plänen und Prozessen

46 Resource Based Economy (RBE) Die Organisationsform des Produktionsbereichs based-economy Peter H. Diamandis/Steven Kotler: Abundance: The Future Is Better Than You Think Visionen für eine neue Gesellschaft

47 Produktion und Verteilung neu regeln! Verkettung führt zu Konjunkturzyklen Geldlose, kooperative, nachhaltige Produktion Ziel ist die Erzeugung von Überfluss für alle Überfluss wird verteilt, nicht verkauft BGE (BGV) + Problemlösungsprämien Demokratische Preise überwinden Knappheit Schwarmintelligenz durch Kooperation! Visionen für eine neue Gesellschaft

48 Neuorganisation der Gesellschaft Neues (Volks)Bildungssystem (Wissensbanken!) Neues (postmaterialistisches) Gesundheitssystem Neue Form von Politik (Dialog, Konsens, Kooperation, Nachhaltigkeit) Visionen für eine neue Gesellschaft

49 In kleinen Schritten 1) Positive Banking (Projektfinanzierung via Wertpapiere anstatt Krediten) 2) Positive Money (Geldschöpfung ohne Schuldbuchung) 3) Informationsgeld (Geld als individuelle Kennzahl anstatt Tauschmittel) Wie erfolgt der Übergang?

50 In Form von Projekten 1) Kreditopferverein 2) Alternativ finanzierte Projekte 3) Informationen in den Mainstream-Medien 4) Politische Forderungen Wie erfolgt der Übergang?

51 Materie zwingt zu Tausch, ist verknappbar Abhängigkeiten von Monopolisten Erpressung, Raub, Diebstahl, Sicherungen, … Durch Weitergabe erfolgt Trennung (Polarität, +/-) Information ist überall im Überfluss Keine Knappheit Jederzeit änderbar, individualisierbar, … Nicht das Ergebnis, sondern eine Steuergröße für beliebige Ergebnisse Information statt Materie!

52 Informationsmedizin Epigenetik, Quantenheilung, Heilung durch Hypnose, NLP, … Informationsphysik Bewusstsein + Information erzeugen Energie und Materie Quantenphysik, Doppelspaltexperiment, Alchemie, … Leben im Informationszeitalter

53 Geldschöpfung goes Mainstream

54 Kommunismus, Kapitalismus Kooperativer Individualismus (dNB) TRANSFORMATION statt REVOLUTION! Visionen für eine neue Gesellschaft

55 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

56 Über zehn Parteien, Initiativen und Bewegungen haben sich zusammengeschlossen, um GEMEINSAM etwas zu verändern. Es zählen die soziale Kompetenz und der Wille, sich zu einigen (Rütli- Schwur). Die Bevölkerung bestimmt die Politiker, diese können auch parteilos sein und werden objektiv überprüft (fachlich und psychologisch). Mutbürgerpartei Bürger machen Politik

57 Innovativste Partei Deutschlands. Ehrenvorsitz.Ehrenvorsitz Motto: Innovation und Wissenschaft für die GESAMTE Bevölkerung (Wüstenbegrünung, Müllverbrennung und –wiederverwertung, freie Energie, Informationsmedizin, neues Bildungssystem, …). Vertritt den Kooperativen Individualismus und Informationsgeld.Kooperativen Individualismus Informationsgeld Deutsche Demokratische Partei (DDP) Die Albert Einstein-Partei

58 Das neue System – vom Tausch zur Kooperation Justiz entlarvt: Geldschöpfung unbekannt Anleitung zum Abzocken Wie Geld funktioniert (3 Teile) Links

59 Goldschmied Fabian – warum überall Geld fehlt Positivemoney Monetative – Geldschöpfung in öffentliche Hand Vollgeld – Verein Monetäre Modernisierung Geld mit System Links


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