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Informationsgeld vom Tausch zur Kooperation Franz Hörmann Kirchbach,

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Präsentation zum Thema: "Informationsgeld vom Tausch zur Kooperation Franz Hörmann Kirchbach,"—  Präsentation transkript:

1 Informationsgeld vom Tausch zur Kooperation Franz Hörmann Kirchbach, 07.05.2013

2 Inhalt Preise als Modellfehler Doppelte Buchhaltung und Geld
Informationszeitalter und neue Gesellschaft Visionen und (konkrete!) Aktionen

3 Modellfehler „Preis“ Tauschwert, Gebrauchswert oder KEIN „Wert“?
 Der „Preis“ ist Eigenschaft („Attribut“) eines (Eigentums-)Vertrages, niemals der „Sache“  Ist eine Sache wertlos, wenn man sie geschenkt erhält (Preis = 0)?

4 Modellfehler „Preis“ Zu primitive „Sprache Buchhaltung“
 „Buchungssatz“: Per Sollkonto an Habenkonto: Betrag Vieles ist nicht darstellbar (Kapazitäten, Pläne, Verträge, …)

5 Modellfehler „Preis“ Finanzplanorientiertes Rechnungswesen:
„... a system of accounts should basically be regarded as a system to calculate the financial consequences of the actions of organizations.“ (Henning Kirkegaard, 1997) Das Rechnungswesen muss die Wirklichkeit als Kausalkette abbilden: expectation  agreement  claim  payment

6 Modellfehler „Preis“ Im traditionellen Rechnungswesen werden nur claims (Forderungen, Verbindlichkeiten) und payments abgebildet. Payments without claims: Glücksspiel, Bestechung Claims without agreements: Erpressung, Betrug, ... Steuern!  Verhaltensmäßige Grundgesetze der menschlichen Wahrnehmung!

7 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Verkauf von Umlaufvermögen – Verkäufer  Aufwand an Umlaufvermögen (Abgang)  Kassa (Forderung) an Umsatzerlöse (Ertrag) Kauf von Umlaufvermögen – Käufer  Aufwand an Kassa (Verbindlichkeit) Bei gleicher Bewertung…

8 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Das monetäre NULLSUMMENSPIEL… … der DOPPELTEN BUCHHALTUNG!

9 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Entsteht bei Kreditvergabe privater Banken

10 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Geld = Schuld der Bank gegenüber einer Nicht-Bank  Geld ist ohne Deckung (Fiat-Money)  Sicherheiten kommen nur vom Kreditnehmer (Grund)  Geld basiert auf Vertrauen… und Ideenlosigkeit

11 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Für Zinsen wird kein Geld geschöpft

12 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Zinsen müssen „erwirtschaftet“ werden  „Gesunder Wettbewerb“  Staaten, Private, … brauchen neue Schulden, um Zinsen zu bezahlen!  Staaten, Private… können Schulden NIE zurückzahlen… (systemische Krise)

13 A B C Das Kreditkarussell – oder: wie unser Geld funktioniert Bank (A)
Rechnung (200) Rechnung (100) Rechnung (400) B C Rechnung (300) Kredit (200) Kredit (300) Bank (C) Bank (B)

14 Was „ist“ eine Bank? William K. Black Blog 07.05.2013

15 Visionen für eine neue Gesellschaft
Wir alle definieren „Geld“  Gesetzliches Zahlungsmittel = Münze, Schein  Giralgeld = Forderung auf Geld  Vollgeldreform vom IWF erwünscht (http://vollgeld.ch/)  Demokratie beginnt … … mit einem demokratischen Geldsystem!

16 Visionen für eine neue Gesellschaft
Wir alle definieren „Geld“  Elektronisches Vollgeld = gesetzliches Zahlungsmittel  … ohne Schuldbuchung bei Geldschöpfung…  … und ohne Zinsen…  … ohne Insolvenzgefahr und Enteignung…  … und ohne Steuern und Inflation…

17 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Vollzieht individuelle Geldschöpfung ohne Schuld und Zinsen (bedingungslose Grundversorgung)

18 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Wir bezahlen mit „funktionalem Geld“

19 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Bei diesen Buchungen werden jedoch immer nur die individuellen Konten berührt…  Es existiert kein Geldumlauf…  Es existieren weder Inflation noch Deflation…  Geld wird nicht „verliehen“ sondern geschöpft… … weder Schuld noch Zinsen…  Asymetrische Preise räumen die Märkte

20 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Es gibt keine Illiquidität (keine Kreditaufnahme) und keine Forderungen/Verbindlichkeiten mehr…  Geldverwendung ist eindeutig vertraglich steuerbar (elektronische Gesetze und Verträge)…  Alle Kontenbewegungen sind legal und transparent…  DAS GLOBALE NULLSUMMENSPIEL IST BEENDET!

21 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Quantentheorie in der Ökonomie: fluktuierende, virtuelle Teilchen entsprechen der individuellen Geldschöpfung…  Relativitätstheorie in der Ökonomie: „Preise“ und „Löhne“ sind nur noch individuell gültig, zwischen zwei Personen nicht mehr vergleichbar…

22 Bisher: Individualtausch

23 Zukunft: Kooperationsnetze

24 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Dieses „Geld“ entspricht einem Gutschein (nicht übertragbar, nach Verwendung gelöscht)  Preise werden demokratisch geregelt… … nicht um Gewinne zu maximieren, sondern Knappheit zu überwinden und gemeinsamen Wohlstand zu erzeugen!

25 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  In diesem System ist „Umverteilung“ (egal von wem zu wem) nicht mehr möglich…  Wir können alle gemeinsam „reich“ werden, weil das Nullsummenspiel (interpersonale Buchungen) beendet wurde…  Anstatt Abstraktion des Tauschmediums – Abstraktion des Vertragspartners

26 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Geldforderungen bleiben erhalten – können aber nur noch realwirtschaftlich ausgegeben werden (wachsen durch Zinsen nicht mehr an)… nach demokratischen Regeln…  Geldschulden werden anulliert und durch bGV ersetzt…  Es geht ALLEN besser, NIEMANDEM schlechter…

27 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Irgendwann werden keine Zahlen sondern Bilder und Symbole „verbucht“ (gespeichert) werden… … als Gutscheine für gemeinsam erzeugte Güter und Dienstleistungen…

28 Wie erfolgt der Übergang?
In kleinen Schritten 1) Positive Banking (Projektfinanzierung via Wertpapiere anstatt Krediten) 2) Positive Money (Geldschöpfung ohne Schuldbuchung) 3) Informationsgeld (Geld als individuelle Kennzahl anstatt Tauschmittel)

29 Wie erfolgt der Übergang?
In Form von Projekten 1) Kreditopferverein 2) Alternativ finanzierte Projekte 3) Informationen in den Mainstream-Medien 4) Politische Forderungen

30 Information statt Materie!
Materie zwingt zu Tausch, ist verknappbar  Abhängigkeiten von Monopolisten  Erpressung, Raub, Diebstahl, Sicherungen, …  Durch Weitergabe erfolgt „Trennung“ (Polarität, +/-) Information ist überall im Überfluss  Keine Knappheit  Jederzeit änderbar, individualisierbar, …  Nicht das Ergebnis, sondern eine Steuergröße für beliebige Ergebnisse

31 Leben im Informationszeitalter
Informationsmedizin  Epigenetik, Quantenheilung, Heilung durch Hypnose, NLP, … Informationsphysik  Bewusstsein + Information erzeugen Energie und Materie  Quantenphysik, Doppelspaltexperiment, „Alchemie“, …

32 Geldschöpfung goes Mainstream

33 Visionen für eine neue Gesellschaft
Kommunismus, Kapitalismus  Kooperativer Individualismus (dNB) TRANSFORMATION statt REVOLUTION!

34 Human Way Ideologiefreie Bürgerplattform
Vision eines selbstbestimmten, nachhaltigen Lebens in freier Entfaltung. Der menschliche Weg dorthin: In Freiheit, durch Dialog – Konsens – Kooperation. Toleranz, Empathie, Harmonie, Liebe. Ideologiefreiheit = Religionsfreiheit (gewaltfreie Toleranz)

35 Mutbürgerpartei Bürger machen Politik
Über zehn Parteien, Initiativen und Bewegungen haben sich zusammengeschlossen, um GEMEINSAM etwas zu verändern. Es zählen die soziale Kompetenz und der Wille, sich zu einigen (Rütli-Schwur). Die Bevölkerung bestimmt die Politiker, diese können auch parteilos sein und werden objektiv überprüft (fachlich und psychologisch).

36 Deutsche Demokratische Partei (DDP) Die „Albert Einstein-Partei“
Innovativste Partei Deutschlands. Ehrenvorsitz. Motto: Innovation und Wissenschaft für die GESAMTE Bevölkerung (Wüstenbegrünung, Müllverbrennung und –wiederverwertung, freie Energie, Informationsmedizin, neues Bildungssystem, …). Vertritt den Kooperativen Individualismus und Informationsgeld.

37 Banken in die Schranken Kreditopferverein
MENSCHENRECHT vor FINANZHERRSCHAFT - Volksbegehren in Österreich - EU-Petition - Kreditopferverein mit anwaltlicher Vertretung Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik (Artikel, Video 1h 05‘)

38 Geldhahn-zu.de „Wir zahlen nicht für Eure Krise“
Schluss mit dem „größten Raubzug der Geschichte“ - Weniger Schulden – mehr Demokratie! - Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik - Aufklärung und Motivation zur Veränderung

39 Links Das neue System – vom Tausch zur Kooperation
Justiz entlarvt: Geldschöpfung unbekannt Anleitung zum Abzocken Wie Geld funktioniert (3 Teile)

40 Links Goldschmied Fabian – warum überall Geld fehlt
Positivemoney Monetative – Geldschöpfung in öffentliche Hand Vollgeld – Verein Monetäre Modernisierung Geld mit System

41 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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