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Das Ende des Geldes Franz Hörmann Imst,

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Präsentation zum Thema: "Das Ende des Geldes Franz Hörmann Imst,"—  Präsentation transkript:

1 Das Ende des Geldes Franz Hörmann Imst, 22.10.2013

2 Was „ist“ Geld? 1) „Universelles“ Tauschmittel? 2) Wertmaßstab?
3) Wertaufbewahrungsmittel?

3 Was „ist“ Geld? „Universelles“ Tauschmittel
 Wer tauscht benötigt kein „Mittel“ (Fei Lun)  Wie funktioniert ein Tausch („Feilschen“!)  Preise sind Wertverhältnisse: $, € etc. ?

4 Was „ist“ Geld? Wertmaßstab  Wie ist die kleinste Einheit definiert?
 Geld mit „Eigenwert“?  Das Meter IST die Länge, besitzt aber keine!  Darf sich die Länge bei der Messung ändern?  „Finanzmathematik“?

5 Was „ist“ Geld? Wertaufbewahrungsmittel
 Wie bewahren Sie denn Werte auf?  Gold im Tresor, Papiergeld, Giralgeld, … Derivate?  Was sind denn WERTE?

6 Was „ist“ Geld? Historisch
 Verzinste, durch Eigentum besicherte Schuld  Schon vor der Erfindung der Münzen (Bargeld)! David Graeber: „Schulden: Die ersten Jahre“ 600 Seiten

7 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Aufbau von Bilanzen Mittelverwendung Mittelherkunft/Ansprüche

8 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Unterschiedliche Rechtsposition EK/FK?  Fremdkapitalgeber hat geringeres Risiko  Lässt sich dieses im Zinssatz „vergüten“ (??)  Großteil des Risikos trägt Eigenkapital  Unterschiedliche Interessen FK/EK  FK: Zerschlagung und Plünderung der „Sicherheiten“

9 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Aufbau von Bilanzen - Buchungen

10 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Gewinn- und Verlustrechnung

11 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Unternehmensgründung mit Bareinlage Bilanzverlängerung

12 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Kauf von Anlagevermögen Aktivtausch

13 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Das unlösbare Bewertungsproblem  Historische Kosten = Geld nicht mehr im Eigentum  Marktpreis = Geld nicht im Eigentum  Barwerte zukünftiger Cash Flows = Geld nicht im Eigentum (Verkauf von Umlaufvermögen!)

14 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Kauf von Anlagevermögen – als Aufwand? Bilanzverkürzung

15 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Verkauf von Umlaufvermögen – Verkäufer  Aufwand an Umlaufvermögen (Abgang)  Kassa (Forderung) an Umsatzerlöse (Ertrag) Kauf von Umlaufvermögen – Käufer  Aufwand an Kassa (Verbindlichkeit) Bei gleicher Bewertung…

16 Exkurs zur doppelten Buchhaltung
Das monetäre NULLSUMMENSPIEL… … der DOPPELTEN BUCHHALTUNG!

17 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Entsteht bei Kreditvergabe privater Banken

18 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Entsteht bei Kreditvergabe privater Banken

19 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Geld = Schuld der Bank gegenüber einer Nicht-Bank  Geld ist ohne Deckung (Fiat-Money)  Sicherheiten kommen nur vom Kreditnehmer (Grund)  Geld basiert auf Vertrauen… und Ideenlosigkeit

20 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Für Zinsen wird kein Geld geschöpft

21 Was „ist“ Geld? Kreditgeld (verzinstes Schuldgeld) heute
 Zinsen müssen „erwirtschaftet“ werden  „Gesunder Wettbewerb“  Staaten, Private, … brauchen neue Schulden, um Zinsen zu bezahlen!  Staaten, Private… können Schulden NIE zurückzahlen… (systemische Krise)

22 A B C Das Kreditkarussell – oder: wie unser Geld funktioniert Bank (A)
Rechnung (200) Rechnung (100) Rechnung (400) B C Rechnung (300) Kredit (200) Kredit (300) Bank (C) Bank (B)

23 Was „ist“ eine Bank? William K. Black Blog 22.10.2013

24 Was „ist“ der freie Markt?
Das „Naturgesetz von Angebot und Nachfrage“  „Werte“ entstehen durch Verknappung  Friedliche Beraubung (Dorf am See)  Geldverknappung als Herrschaftsinstrument (Dorf mit Gütern A, B, C mit und ohne Geld)  Wer bestimmt die Preise?

25 Ist der Goldstandard eine Lösung?
Der Goldstandard als Zirkelschluss  35 US-$ = 1 Feinunze Gold  GLEICHZEITIG Goldpreis-Fixing in London?  Erpressung der Nationalbanken zur Währungsstabilität  Materialistisches Geld … ist nicht mehr notwendig!

26 Visionen für eine neue Gesellschaft
Wir alle definieren „Geld“  Gesetzliches Zahlungsmittel = Münze, Schein  Giralgeld = Forderung auf Geld  Vollgeldreform vom IWF erwünscht (http://vollgeld.ch/)  Demokratie beginnt … … mit einem demokratischen Geldsystem!

27 Visionen für eine neue Gesellschaft
Wir alle definieren „Geld“  Elektronisches Vollgeld = gesetzliches Zahlungsmittel  … ohne Schuldbuchung bei Geldschöpfung…  … und ohne Zinsen…  … ohne Insolvenzgefahr und Enteignung…  … und ohne Steuern und Inflation…

28 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Vollzieht individuelle Geldschöpfung ohne Schuld und Zinsen (bedingungslose Grundversorgung)

29 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Wir bezahlen mit „funktionalem Geld“

30 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Bei diesen Buchungen werden jedoch immer nur die individuellen Konten berührt…  Es existiert kein Geldumlauf…  Es existieren weder Inflation noch Deflation…  Geld wird nicht „verliehen“ sondern geschöpft… … weder Schuld noch Zinsen…  Asymetrische Preise räumen die Märkte

31 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Es gibt keine Illiquidität (keine Kreditaufnahme) und keine Forderungen/Verbindlichkeiten mehr…  Geldverwendung ist eindeutig vertraglich steuerbar (elektronische Gesetze und Verträge)…  Alle Kontenbewegungen sind legal und transparent…  DAS GLOBALE NULLSUMMENSPIEL IST BEENDET!

32 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Quantentheorie in der Ökonomie: fluktuierende, virtuelle Teilchen entsprechen der individuellen Geldschöpfung…  Relativitätstheorie in der Ökonomie: „Preise“ und „Löhne“ sind nur noch individuell gültig, zwischen zwei Personen nicht mehr vergleichbar…

33 Bisher: Individualtausch

34 Zukunft: Kooperationsnetze

35 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Dieses „Geld“ entspricht einem Gutschein (nicht übertragbar, nach Verwendung gelöscht)  Preise werden demokratisch geregelt… … nicht um Gewinne zu maximieren, sondern Knappheit zu überwinden und gemeinsamen Wohlstand zu erzeugen!

36 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  In diesem System ist „Umverteilung“ (egal von wem zu wem) nicht mehr möglich…  Wir können alle gemeinsam „reich“ werden, weil das Nullsummenspiel (interpersonale Buchungen) beendet wurde…  Anstatt Abstraktion des Tauschmediums – Abstraktion des Vertragspartners

37 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Geldforderungen bleiben erhalten – können aber nur noch realwirtschaftlich ausgegeben werden (wachsen durch Zinsen nicht mehr an)… nach demokratischen Regeln…  Geldschulden werden anulliert und durch bGV ersetzt…  Es geht ALLEN besser, NIEMANDEM schlechter…

38 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die demokratische Nationalbank (dNB)  Irgendwann werden keine Zahlen sondern Bilder und Symbole „verbucht“ (gespeichert) werden… … als Gutscheine für gemeinsam erzeugte Güter und Dienstleistungen…

39 Visionen für eine neue Gesellschaft
Die Trennung von Produktion und Verteilung  Produktion: nachhaltig (geschlossener Kreislauf), ethisch (keine Ausbeutung), ressourcenschonend, effizient, kreativ…  Offene Prozesse im Prosumenten-Ansatz:

40 Neue Sozialkontrakte Grafische Darstellung von Gesetzen, Verträgen, Plänen und Prozessen

41 Visionen für eine neue Gesellschaft
Resource Based Economy (RBE)  Die Organisationsform des Produktionsbereichs Peter H. Diamandis/Steven Kotler: „Abundance: The Future Is Better Than You Think“

42 Visionen für eine neue Gesellschaft
Produktion und Verteilung neu regeln!  Verkettung führt zu Konjunkturzyklen  Geldlose, kooperative, nachhaltige Produktion  Ziel ist die Erzeugung von Überfluss für alle  Überfluss wird verteilt, nicht „verkauft“  BGE (BGV) + Problemlösungsprämien  Demokratische Preise überwinden Knappheit  Schwarmintelligenz durch Kooperation!

43 Visionen für eine neue Gesellschaft
Neuorganisation der Gesellschaft  Neues (Volks)Bildungssystem (Wissensbanken!)  Neues (postmaterialistisches) Gesundheitssystem  Neue Form von Politik (Dialog, Konsens, Kooperation, Nachhaltigkeit)

44 Wie erfolgt der Übergang?
In kleinen Schritten 1) Positive Banking (Projektfinanzierung via Wertpapiere anstatt Krediten) 2) Positive Money (Geldschöpfung ohne Schuldbuchung) 3) Informationsgeld (Geld als individuelle Kennzahl anstatt Tauschmittel)

45 Wie erfolgt der Übergang?
In Form von Projekten 1) Kreditopferverein 2) Alternativ finanzierte Projekte 3) Informationen in den Mainstream-Medien 4) Politische Forderungen

46 Information statt Materie!
Materie zwingt zu Tausch, ist verknappbar  Abhängigkeiten von Monopolisten  Erpressung, Raub, Diebstahl, Sicherungen, …  Durch Weitergabe erfolgt „Trennung“ (Polarität, +/-) Information ist überall im Überfluss  Keine Knappheit  Jederzeit änderbar, individualisierbar, …  Nicht das Ergebnis, sondern eine Steuergröße für beliebige Ergebnisse

47 Leben im Informationszeitalter
Informationsmedizin  Epigenetik, Quantenheilung, Heilung durch Hypnose, NLP, … Informationsphysik  Bewusstsein + Information erzeugen Energie und Materie  Quantenphysik, Doppelspaltexperiment, „Alchemie“, …

48 Geldschöpfung goes Mainstream

49 Visionen für eine neue Gesellschaft
Kommunismus, Kapitalismus  Kooperativer Individualismus (dNB) TRANSFORMATION statt REVOLUTION!

50 Human Way Ideologiefreie Bürgerplattform
Vision eines selbstbestimmten, nachhaltigen Lebens in freier Entfaltung. Der menschliche Weg dorthin: In Freiheit, durch Dialog – Konsens – Kooperation. Toleranz, Empathie, Harmonie, Liebe. Ideologiefreiheit = Religionsfreiheit (gewaltfreie Toleranz)

51 Info-Geld Das immaterielle Geld des Informationszeitalters
Der gemeinsam festgestellte Wert einer erbrachten Leistung wird bei Fertigstellung sofort verbucht und gilt als „Kaufkraft“. Bei „Bezahlung“ wird das Info-Geld gelöscht (vernichtet) und nicht weitergegeben. Erspart uns Geldmengen- und Geldumlaufsteuerung, Schulden, Zinsen, Steuern, Inflation und Deflation.

52 Zukunftsbanken Das neue Geschäftsmodell der Banken
Wir helfen den Banken dabei ein neues, gemeinschaftsnützliches Geschäftsmodell zu entwickeln: sie verwalten in Zukunft das Wissen und die realwirtschaftlichen Prozesse und Lernprozesse der Gesellschaft und unterstützen geistiges Wachstum und Kooperation.

53 Geldhahn-zu.de „Wir zahlen nicht für Eure Krise“
Schluss mit dem „größten Raubzug der Geschichte“ - Weniger Schulden – mehr Demokratie! - Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik - Aufklärung und Motivation zur Veränderung

54 Banken in die Schranken Kreditopferverein
MENSCHENRECHT vor FINANZHERRSCHAFT - Volksbegehren in Österreich - EU-Petition - Kreditopferverein mit anwaltlicher Vertretung Wirtschaftsanwalt im Schuldenstreik (Artikel, Video 1h 05‘)

55 Deutsche Demokratische Partei (DDP) Die „Albert Einstein-Partei“
Innovativste Partei Deutschlands. Ehrenvorsitz. Motto: Innovation und Wissenschaft für die GESAMTE Bevölkerung (Wüstenbegrünung, Müllverbrennung und –wiederverwertung, freie Energie, Informationsmedizin, neues Bildungssystem, …). Vertritt den Kooperativen Individualismus und Informationsgeld.

56 Links Das neue System – vom Tausch zur Kooperation
Justiz entlarvt: Geldschöpfung unbekannt Anleitung zum Abzocken Wie Geld funktioniert (3 Teile)

57 Links Goldschmied Fabian – warum überall Geld fehlt
Positivemoney Monetative – Geldschöpfung in öffentliche Hand Vollgeld – Verein Monetäre Modernisierung Geld mit System

58 Danke für Ihre Aufmerksamkeit!


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