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Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August 1999 - 1 - Analyse und Konfiguration.

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1 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Analyse und Konfiguration betrieblicher Abläufe unter Revisionsaspekten Diplom-Wirtschaftsinformatiker Certified Information Systems Auditor Mathias Philipp Institut für Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. Erstgutachter: Professor Dr. Gerriet Müller Zweitgutachter: Professor Dr. Andreas Oberweis

2 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Vortragsaufbau A. Grundlagen 1. Forschungsgegenstand und Begriffe 2. Problemstellung und Zielsetzung 3. Verwendete KI-Methoden 4. Rechnungslegungsrelevante betriebliche Abläufe B. Methodischer Ansatz 1. Ergebnisorientierte Anforderungen 2. Erweiterung um ablauforientierte Anforderungen 3. Erweiterung um Unsicherheit C. Diskussion Ergebnisse der Arbeit

3 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August A.1 Forschungsgegenstand Künstliche Intelligenz Wirtschafts- informatik Revision Forschungs- gegenstand Informationssystemgestützte betriebliche Abläufe

4 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Ablaufanalyse: - Aufgabenzerlegung - Abhängigkeiten zwischen Arbeitsschritten - Alternative Arbeitsschrittfolgen => Ursache-Wirkungs-Beziehungen => Gründe für Ursache-Wirkungs-Beziehungen Ablaufkonfiguration: Generierung und Adaptation von Arbeitsschrittfolgen => Aktionsnetze Ablaufprüfung: - Analyse der Arbeitsschrittfolgen => Externe Anforderungen A.1 Begriffe

5 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August A.2 Problemstellung und Zielsetzung Integration von Spezialisten-Welten - Verschiedene Spezialisten - Verschiedene Wissenswelten Flexibilisierung der Gestaltung von Abläufen - Schnelle Reaktion auf Änderungen - Verkürzung der Innovationszyklen von Produkten u. Normen - Verkürzung der Lebenszyklusphasen von Abläufen Wissensmanagement des Wissens über Abläufe - Speicherung - Weiterverarbeitung für Planung, Realisierung und Kontrolle Am Beispiel - betrieblicher Spezialist und externer Spezialist (Revisor) - rechnungslegungsrelevante betriebliche Abläufe

6 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Linearer Handlungsplan Nicht-linearer Handlungsplan A.3 Verwendete KI-Methode

7 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Menge aller Erzeuger-Verbraucher- Abhängigkeiten bzgl. Merkmal Q; S Menge aller Schritte S i Schritt C Menge der Ordnungs-Constraints mit Begründung G (Halbordnung) C = { S 1

8 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Menge aller Erzeuger-Verbraucher- Abhängigkeiten bzgl. Merkmal Q; S Menge aller Schritte S i C Menge der Ordnungs-Constraints mit Begründung G (Halbordnung) C = { S 1

9 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Aufbau eines Schrittes S i : Name Schritt = Instanz einer Aktion A

10 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Zielzustand Startzustand S 0 Aufbau eines Schrittes S i : Name

11 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August A.4 Rechnungslegungsrelevante betriebliche Abläufe: Bundesministerium der Finanzen , AO-Kartei, (GoBS 1995): In einem DV-gestützten Buchführungssystem sind auch solche Prozesse zu berücksichtigen, in denen außerhalb des eigentlichen Buchhaltungsbereiches buchführungsrelevante Daten erfaßt, erzeugt, bearbeitet und/oder übermittelt werden. Scannen Dokumenten-Management Workflow EDI, Internet elektronische Archivierung

12 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August ergebnisorientierte und ablauforientierte Anforderungen

13 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Unabhängig von der Art der Erfüllung der Belegfunktion müssen zum Buchungsvorgang die folgenden Inhalte belegt werden: hinreichende Erläuterung des Vorganges, zu buchender Betrag oder Mengen- und Wertangaben, aus denen sich der zu buchende Betrag ergibt, Zeitpunkt des Vorganges (Bestimmung der Buchungsperiode), Bestätigung des Vorganges (Autorisation durch den Buchführungspflichtigen). Ergebnisorientierte Anforderungen an betriebliche Abläufe z.B. Belegfunktion zu einem Geschäftsvorfall (GoBS Tz ) : (i) (iv) (iii) (ii)

14 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Integration eines Internen Kontrollsystems in betriebliche Abläufe => betrieblicher Ablauf = Vermaschtes Netz aus Bearbeitungs- und Kontrolltätigkeiten (Leffson 1992) Ablauforientierte Anforderungen an betriebliche Abläufe - GoBS 1995, Tz. 4: Internes Kontrollsystem - FG 1/1988, Kap. D: Grundsätze für die Prüfungsdurchführung - ISA 400:International Standards on Auditing - SAS 55+78:Statements on Auditing Standards (USA) Nationale und internationale Normen:

15 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Vortragsaufbau A. Grundlagen 1. Forschungsgegenstand und Problemstellung 2. Zielsetzung und Begriffe 3. Verwendete KI-Methoden 4. Rechnungslegungsrelevante betriebliche Abläufe B. Methodischer Ansatz 1. Ergebnisorientierte Anforderungen 2. Erweiterung um ablauforientierte Anforderungen 3. Erweiterung um Unsicherheit C. Diskussion Ergebnisse der Arbeit

16 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August B. Methodischer Ansatz Betrieblicher Plan P(S, C, L) Integration ergebnisorientierter Anforderungen: P Erweiterung um ablauforientierte Anforderungen: P Erweiterung um Unsicherheit: P Mittels SPA Prüfung + Sukzessive Plan- adaptationen + Wissens- integration

17 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Betrieblicher Plan P(S, C, L) A. Systematic Plan Adaptor (SPA) 1. Generierung von Handlungsplänen: Input: Startzustand, Zielzustand, Aktionenmenge Output: Menge von zulässigen nicht-linearen Schrittfolgen 2. Adaptation von Handlungsplänen Input: nicht-lineare Schrittfolge P(S,L,C), Änderungen in S, L, C, Output:Menge von adaptierten nicht-linearen Schrittfolgen

18 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August B. Wissensmanagement 3. Speicherung: Wissen über P(S,L,C) in den Mengen S,L,C gespeichert => Wissensbasis 4. Weiterverarbeitung: Reasoning about actions and plans => Nachvollziehbarkeit u. Beweisbarkeit (z.B. Losrückverfolgung) Begründbarkeit von Schrittfolgen Begründbarkeit von Abhängigkeiten => automatisierte Prüfbarkeit Mengen S, L, C als Prüfungsobjekt

19 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Betrieblicher Plan P(S, C, L) Integration ergebnisorientierter Anforderungen: P(S,C,L) Erweiterung um ablauforientierte Anforderungen Erweiterung um Unsicherheit Planadaptation durch Zielrevision mit SPA

20 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Ansatzpunkt: Methoden zur Behandlung von Unsicherheit zur Planungszeit Zielrevision (Hammond 1986) => Unsicherheit im Zielsystem - Löschen von Zielen - Hinzufügen von Zielen - Verfeinern von Zielen

21 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Mit SPA umgesetzte Konzepte

22 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Beispiel: Übergang Belegfunktion zur Urkunden- funktion bei EDI-Rechnungen 2. Beispiel: Zielkonflikt HGB und BDSG Mit SPA umgesetzte Konzepte

23 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Beispiel 1: Anerkennung von VSt bei EDI-Rechnungen 1. § 257 (3) 1 HGB: Belegfunktion => inhaltliche Wiedergabe (Datensatz) genügt i.V.m. FAMA 1/1995 => EDI-Format ausreichend 2. Abschn. 185 UStR i.V.m. § 14 (1) 2 UStG: Urkundenfunktion (Datenfernübertragungserlaß): - Jede Rechnung ausdrucken + Unterschrift - Sammelrechnung + Unterschrift - Protokoll der übertragenen Dateiinhalte + Unterschrift => Urkunde(n) versenden

24 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August §257(3) HGB: Belegfunktion 2. Abschn.185 UStR i.V.m §14 UStG: Urkundenfunktion Beispiel 1: Anerkennung von VSt bei EDI-Rechnungen

25 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Zielrevision des handelsrechtlichen Zielsystems 2. Hinzufügen des steuerrechtlichen Ziels i 3. Adaptation von P(Belegfunktion) zu P(Urkundenfunktion) Ziel hinzufügen, i

26 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August , i 1. Zielrevision des handelsrechtlichen Zielsystems 2. Hinzufügen des steuerrechtlichen Ziels i 3. Adaptation von P(Belegfunktion) zu P(Urkundenfunktion)

27 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August , i 1. Zielrevision des handelsrechtlichen Zielsystems 2. Hinzufügen des steuerrechtlichen Ziels i 3. Adaptation von P(Belegfunktion) zu P(Urkundenfunktion)

28 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August , i 1. Zielrevision des handelsrechtlichen Zielsystems 2. Hinzufügen des steuerrechtlichen Ziels i 3. Adaptation von P(Belegfunktion) zu P(Urkundenfunktion)

29 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Beispiel: Übergang Belegfunktion zur Urkunden- funktion bei EDI-Ausgangsrechnungen 2. Beispiel: Zielkonflikt HGB und BDSG Mit SPA umgesetzte Konzepte

30 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Beispiel: Zielverfeinerung zur Konfliktauflösung Problem bei WORM-Archivierung: (write once read many) * § 239(3) HGB: verlangt Unveränderlichkeit (elektronisches Radieren) => WORM stellt dies sicher * § 35(2) BDSG: verlangt Löschbarkeit personenbezogener Daten => WORM macht dies unmöglich Lösung durch Zielverfeinerung beim BDSG-Ziel: Löschen = Ändern Zielwiderspruch: Handelsrecht und Bundesdatenschutzgesetz Logisches Löschen im Datensatz Physisches Löschen Sperren im Index

31 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August

32 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August

33 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August

34 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Entwurf: function AuditLoop

35 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Betrieblicher Plan P(S, C, L) Integration ergebnisorientierter Anforderungen: P(S,C,L) Erweiterung um ablauforientierte Anforderungen: P(S,C,L) Erweiterung um Unsicherheit Integration eines Internen Kontrollsystems unter Sicherheit zur Ausführungszeit

36 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August IKS unter Sicherheit zur Ausführungszeit Mit SPA umgesetzte Konzepte:

37 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Mit SPA umgesetzte Konzepte: 3. Beispiel: Warenabruf IKS unter Sicherheit zur Ausführungszeit

38 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Beispiel: Unzulässige Aktionsfolgen Erweiterung der Constraint-Menge C um zusätzliche logische Bedingung: { not ( S 3

39 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Zusätzliche logische Bedingung:

40 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Betrieblicher Plan P(S, C, L) Integration ergebnisorientierter Anforderungen: P(S,C,L) Erweiterung um ablauforientierte Anforderungen: P(S,C,L) Erweiterung um Unsicherheit: P(S,C,L) Internes Kontrollsystem bei Unsicherheit zur Ausführungszeit

41 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August IKS unter Unsicherheit zur Ausführungszeit Mit SPA umgesetzte Konzepte

42 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August IKS unter Unsicherheit zur Ausführungszeit Mit SPA umgesetzte Konzepte

43 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August

44 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Vortragsaufbau A. Grundlagen 1. Forschungsgegenstand und Problemstellung 2. Zielsetzung und Begriffe 3. Verwendete KI-Methoden 4. Rechnungslegungsrelevante betriebliche Abläufe B. Methodischer Ansatz 1. Ergebnisorientierte Anforderungen 2. Ablauforientierte Anforderungen 3. Erweiterung um Unsicherheit C. Diskussion Ergebnisse der Arbeit

45 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August C Zielrevision Integration von Spezialisten-Welten Wissensmanagement des Wissens über Abläufe Flexibilisierung der Gestaltung von Abläufen Am Beispiel betrieblicher Abläufe

46 Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Disputationsvortrag am 2. August Ergebnisse Prüfung als immanenter Bestandteil der Analyse und Konfiguration betrieblicher Abläufe => proaktive Prüfung Inkrementeller Ansatz zur Analyse, Konfiguration und Prüfung betrieblicher Abläufe Integration von ergebnis- und ablauforientierten Wissenswelten Konforme Berücksichtigung des Internal-Control- Gedankens Erweiterung um Unsicherheitsaspekte


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