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A. Scholze-Starke Markgraf-Friedrich-Schule Staatliche Realschule Rehau.

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Präsentation zum Thema: "A. Scholze-Starke Markgraf-Friedrich-Schule Staatliche Realschule Rehau."—  Präsentation transkript:

1 A. Scholze-Starke Markgraf-Friedrich-Schule Staatliche Realschule Rehau

2 Übersicht 1. Konzentrationskiller 2. Professionelles Hausaufgaben-Management 3. Lerntypen und Lernwege 4. Kampf der Vergesslichkeit 5. Wie lerne ich effektiv Fremdsprachen? 6. Hilfen für Mathe und Physik 7. Schulaufgabenvorbereitung 8. Hilfe - Nachhilfe? 9. Wie können Eltern helfen? 10. Literatur

3 Konzentrationskiller Störungen von außen: -Computer oder Fernseher im Zimmer, -Musik aus dem Nachbarzimmer, kleine/r Bruder/Schwester, -Unordnung auf dem Schreibtisch, -zu hohe oder zu niedrige Raumtemperatur, -Straßengeräusche… Störungen von innen: -Quälende Sorgen -Verführung durch den inneren Schweinehund: Mathe ist so langweilig, -Jetzt kommt im Fernsehen die Serie…, -Morgen ist auch noch ein Tag…

4 Professionelles Hausaufgaben- Management 1)Den Zeitpunkt wählen, zu dem man fit ist (15.00 – Uhr). 2)Am Anfang und am Schluss etwas Angenehmes bzw. Leichtes machen! 3)Regelmäßige Pausen einlegen (5 Min. Lernen – 1 Min. Pause)! 4)Nichts Ähnliches hintereinander lernen! 5)Verstehen statt Auswendiglernen!

5 Lerntypen Tatmenschen Schreiber Ohrenmenschen Augenmenschen Kombinieren! (z. B. indem man den Stoff jemanden laut erklärt)

6 Lernwege Augenmensch - Stoff lesen - Bilder und Tabellen anschauen - sich vom Stoff ein inneres Bild machen - Hefte übersichtlich führen - Wichtiges mit Farbe hervorheben oder unterstreichen Ohrenmensch- Stoff hören - im Unterricht gut zuhören - Stoff vorlesen lassen - Stoff auf Kassette sprechen und ihn abhören - mit Kassette zu Schulbüchern arbeiten - beim Lesen leise mitflüstern Schreiber- Wichtiges zusammenschreiben (Spickzettel-Methode) - Vokabeln mehrfach schreiben Tatmensch- Dinge anfassen - selbst etwas zum Unterricht beitragen (Material sammeln und mitbringen) - beim Lernen herumgehen (Gedichte) bzw. mit den Händen gestikulieren

7 Vergessenskurve

8 Kampf der Vergesslichkeit regelmäßige Wiederholung Mit der richtigen Einstellung ans Lernen gehen Konzentration herstellen und halten Interesse für den Stoff entwickeln Wissen vernetzen Kurzzeitgedächtnis überlisten Das verringert die Vergesslichkeit

9 5 Wörter neu lernen mindestens 60 Minuten später aussprechen und hören schreiben Vokabeln mit allen Sinnen lernen sehen Vokabeln lernen Wörter wiederholen, 5 neue lernen irgendeine Hausaufgabe alle Wörter wiederholen irgendeine Hausaufgabe Wörter wiederholen, 5 neue lernen die ersten 5 Wörter wie- derholen, 5 neue lernen irgendeine Hausaufgabe Vokabelkenntnis überprüfen, dabei auch schreiben

10 Englisch-Schulaufgaben Vokabeln -Lehrbuch, Vokabelheft (D-E,E-D) -Synonyme, Gegenteile, Worterläuterungen nach jeder Unit sammeln (auf je ein Blatt) -Texte nochmals lesen -Übersetzungen Grammatik -Regeln durcharbeiten -Verständnis überprüfen -Übungen aus Lehrbuch bzw. Arbeitsheft nochmals machen

11 Mathematik und ihre Vorurteile Vorurteil 1: Mathe muss man kapieren, sonst hilft nichts. Vorurteil 2: Wer Mathe kapiert hat, braucht nicht zu üben. Vorurteil 3: Mit jeder Aufgabe muss man die Mathematik neu erfinden. Da geb ich doch am besten gleich auf. Vorurteil 4: In Mathe braucht man nichts zu wiederholen.

12 So fällt Mathe leichter … Mathe = ein Spiel mit Geheimschrift, Zahlen als Spielfiguren und Spielregeln Mathe = 1/3 Begabung 2/3 Übung Mathe-Aufgaben: oft immer dasselbe Muster!

13 Bearbeiten von Textaufgaben in Mathematik -Alle Aufgaben anschauen -Mit der Leichtesten beginnen -Ausgewählte Aufgabe zuerst genau durchlesen und das Wichtigste unterstreichen -Feststellen, was gegeben und was gesucht ist -Gründliches Überlegen der notwendigen Lösungs- und Rechenschritte Rechnen

14 Effektiver Lernen in Physik Physik. Größe SymbolFormel Umstel- lung Maßein- heiten LängelGrundgröße 1 m 1m = 100 cm ArbeitW Arbeit=Kraft mal Weg 1J=1Nm 1kJ=1000J Geschwin- digkeit v Geschwindigkeit = Weg durch Zeit

15 Form der AngstUrsacheGegenmittel LampenfieberKörper stellt Energien bereit Entspannungs- übungen Angst des Faulenfehlende oder unzu- reichende Vorberei- tung richtige Prüfungsvorbereitung Überforderungsbe- dingte Angst Überforderung an einer Schulart Lücken aus den Vor- jahren Schullaufbahnwechsel gezieltes Schließen von Lücken Prüfungsangst im eigentlichen Sinne Verschiedenste seelische Gründe Beratung Schulaufgaben- vorbereitung

16 Fallen vermeiden! Selbstbetrugsfalle unbekannte Übungen bearbeiten Zeit-Falleauf Zeit trainieren Anschau-Falle Anwendung von Grammatikregeln, Rechnen von Aufgaben Ziellosigkeitsfalle Schulaufgaben gezielt vorbereiten (Plan) Zu-spät-zu-viel-Falle10 Tage 30 Minuten lernen bringt mehr als 5 Stunden auf einmal!

17 Der 14-Tage-SA-Plan 14 Tage vorher klären: Welcher Stoff kommt dran? Stoff in acht gleich große Portionen aufteilen Arbeitsplan erstellen 8 Tage lang Stoff in kleinen Portionen wiederholen (ca Min. pro Tag) zur Übung erst alte Aufgaben bearbeiten, dann auch neue Ziel: Stoff kapieren (Wer sechs Tage vor der Prüfung dieses Ziel erreicht hat, bleibt cool.) 5 Tage lang bisher unbearbeitete Aufgaben, Übungen oder Übersetzungen möglichst schnell bearbeiten... Ziel: Tempo erhöhen am letzten Tag höchstens kurze Wiederholung Hauptaufgabe: sich erholen und sich körperlich anstrengen...

18 Vorbereitungsplan für mehrere Arbeiten DatumWas? Mo 7.2.Plan erstellen Di 8.2.Mathe: Zylindervolumen Mi 9.2.Mathe: Pyramidenvolumen Do 10.2.Mathe: Kelgelvolumen Fr 11.2.Mathe: Kugelvolumen Sa 12.2.Englisch: Lektionstext wiederholen So 13.2.Pause! Mo 14.2.Englisch: Vokabeln wiederholen: erster Teil Di 15.2.Englisch: Vokabeln: zweiter Teil, Grammatik lernen Mi 16.2.Englisch: Vokabeln: dritter Teil, Grammatik wiederholen Do 17.2.Mathe-Aufgabe Fr 18.2.Englisch-Übungen Sa 19.2.Mathe-Aufgaben So 20.2.Pause! Mo 21.2.Englisch-Übung Di 22.2.Übungsblatt mit Probe-Klassenarbeit Mi 23.2.kurze Mathe-Wiederholung (30 min), mit Tim ins Kino gehen, abends mit Maria Tennis spielen Do 24.2.Mathe-Arbeit! Extra-Runde Inline-Skaten, kurze Englisch-Wiederholung, abends was Spannendes lesen Fr 25.2.Englisch-Arbeit!

19 Positiver denken! Verhaltensänderung: z. B. in Form von: geringerer Konzentration geringerem Lerneinsatz ungenauem Lesen von Aufgaben schnellerem Aufgeben negativer Gedanke: Ich bin in Mathe eine Niete! Ergebnis: schlechte Note bewirkt bestätigt

20 Nachhilfe -Um Lücken zu schließen (beim Fachlehrer nachfragen) -Wille des Kindes -Gegenseitige Abneigung blockiert -Nachhilfe zeitlich begrenzen Alternative: mit Mitschülern lernen (Abfragen, Erklären, HA vergleichen)

21 Eltern -Anspruchsniveau Leistungsdruck -Moralische Unterstützung -Geduld

22 Literatur -Gewusst wie. Bewährte Tipps für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5. Sparkassen-Schulservice- Broschüre. -Alexander Geist: Lernen leicht gemacht in der 5./ 6. und 7./ Klasse. Clevere Tipps für mehr Erfolg in allen Fächern. mentor Lernhilfe. -Wolfgang Endres: 111 starke Lerntipps. Pfiffige Ideen für den Lernerfolg. Beltz-Verlag. -Wolfgang Endres/Elisabeth Bernard: So ist Lernen klasse. Der beste Lernweg für mein Kind. Kösel- Verlag.

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