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W W W. W A T S O N W Y A T T. C O M innovation zweite säule BVG-Apéro Gesetzliche Vorschriften: Störende Schranken oder wertvolle Guidelines? Beispiel.

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1 W W W. W A T S O N W Y A T T. C O M innovation zweite säule BVG-Apéro Gesetzliche Vorschriften: Störende Schranken oder wertvolle Guidelines? Beispiel Anlagen beim Arbeitgeber Antoine Cuénod 12. Juni 2006

2 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 2 Übersicht Facts & Figures Ausmass & Risiken Fazit

3 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 3 Ausgangslage Firma AG x VE x Darlehen (D) Zinsen (Z) Bank Kredit 1.Firma (AG) erhält von Bank keinen Kredit 2. Vorsorgeeinrichtung (VE) gewährt der Firma ein Darlehen zu Konditionen, die beiden vorteilhaft erscheinen 3. Anlage beim AG im Vermögen der VE bildet enormes Klumpenrisiko für Versicherte sowie Interessenkonflikt. bis 20%

4 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 4 BVG Revision: 3. Paket 1/06 (u.a.) Art. 57 BVV2: – … Ungesicherte Anlagen und Beteiligungen beim Arbeitgeber dürfen zusammen 5 Prozent des Vermögens nicht übersteigen. … Art. 58 BVV2: – … Grundpfänder auf Grundstücken des Arbeitgebers, welche zu mehr als 50% … als Geschäftsliegenschaft dienen, gelten nicht als Sicherstellung. …

5 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 5 Stand 2002: Ausmass erheblich Über 1800 privatrechtliche, nicht-kollektive Vorsorgeeinrichtungen hatten insgesamt CHF 1.8 Mrd. Guthaben beim Arbeitgeber (von total CHF 3.9 Mrd. Forderungen im privaten Sektor) Der durchschnittliche Anteil solcher Guthaben an der Bilanzsumme der betroffenen Vorsorgeeinrichtungen betrug 16%, bei einem mittleren Betrag von knapp CHF 1Mio pro VE %: CHF 4.4 Mrd. Forderungen beim Arbeitgeber der VE privaten Rechts Quelle: Bd.Amt f. Stat., keine Details für 2004

6 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 6 Auswirkung & Szenarien Die gesetzte Frist ( ) zur Einhaltung von Art. 57 BVV2 war für viele Betroffene zu kurz. Hunderten KMUs droht Konkurs Denkbare Szenarien : 1. Fristverlängerung auf Verordnungsstufe 2. Individuelle Ausnahmen und Fristverlängerungen 3. Private Initiativen

7 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 7 Praxis Aufsichtsbehörden 2006 (Bsp. BVS ZH) Limite 1 unveränderbar (Art. 57 Abs. 1 BVV2) Limite 2 von 10% möglich (Art. 57 Abs. 1 BVV2) – Anlagereglement – jährlicher schlüssiger Bericht (Art. 59 BVV2) Sofern per Senkung auf 5% resp. 10% nicht möglich war – Schriftliche Begründung durch VE – Abzahlungsvereinbarung über max. 3 Jahre – Bestätigung durch Revisionsstelle des AG Quelle: Infotage BVG 2006

8 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 8 Praxis Aufsichtsbehörden 2006 (Bsp. SSF GE) Placements auprès de lemployeur – extension des possibilités de placement – définition des fonds libres. Quelle: SSF, GE, Juni 06

9 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 9 Fazit Gesetz erlaubt(e) riskante Strategie (Klumpenrisiko für Versicherte sowie Interessenkonflikt). Gesetzliche Veränderung war notwendig. Vorgesehene Frist war unrealistisch und Auswirkungen wurden zuwenig berücksichtigt. Ausmass kommt im 2. Sem. 06 zum Vorschein. Aufsichtsbehörden werden zu Bonitätsanalysten und Risikoüberwachern.

10 Copyright © Watson Wyatt Worldwide. All rights reserved. 10 Kontakt Watson Wyatt AG Seefeldstrasse 214 / Postfach CH-8034 Zurich Tél. +41 (0) Fax +41 (0) Antoine Cuénod, CFA


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