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1. Regelungen zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung gefährlicher Stoffe und Zubereitungen, 2. Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten und anderer.

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Präsentation zum Thema: "1. Regelungen zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung gefährlicher Stoffe und Zubereitungen, 2. Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten und anderer."—  Präsentation transkript:

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2 1. Regelungen zur Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung gefährlicher Stoffe und Zubereitungen, 2. Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten und anderer Personen bei Tätigkeit mit Gefahrenstoffen und 3. Beschränkungen für das Herstellen und Verwenden bestimmter gefährlicher Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse.

3 1. Gefährliche Stoffe und Zubereitungen nach §3 2. Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die explosionsfähig sind, 3. Alle Stoffe, denen ein Arbeitsplatzgrenzwert zugewiesen worden ist. 4. Krebserzeugende, erbgutverändernde oder fruchtbarkeitsgefährdende sind.

4 Gefährlichkeitsmerkmale sind: explosionsgefährliche, brandfördernd, hochentzündlich, leichtentzündlich, entzündlich, sehr giftig, giftig, gesundheitsschädlich, ätzend, reizend, sensibilisierend, krebserzeugend, fortpflanzungsgefährdend, erbgutverändernd, umweltgefährlich;

5 Die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen sowie von Erzeugnissen mit Explosivstoff richten sich nach den Bestimmungen der Verordnung (EG)

6 Die vom Hersteller, Einführer und erneuten Inverkehrbringer hinsichtlich des Sicherheitsdatenblatts beim Inverkehrbringen von Stoffen und Zubereitungen zu beachtenden Anforderungen ergeben sich aus Artikel 31 in Verbindung mit Anhang 2 der Verordnung (EG)

7 1. Gefährliche Eigenschaften der Stoffe oder Zubereitungen, einschließlich ihrer physikalisch- chemischen Wirkungen, 2. Informationen der Herstellers oder Inverkehrbringers zum Gesundheitsschutz und zur Sicherheit insbesondere im Sicherheitsdatenblatt, 3. Arbeitsbedingungen und Verfahren, einschließlich der Arbeitsmittel und der Gefahrstoffmeng, 4. Arbeitsplatzgrenzwert und biologische Grenzwert

8 1. Aufnahme der Tätigkeit: - erst nach einer vollständigen Gefährdungsbeurteilung 2. Umgang mit Gefahrstoffen: - arbeitgeber hat entsprechende Maßnahmen Sicherung der Gesundheit der Beschäftigten zu gewährleisten - Ergreifen von Maßnahmen u. a. nach ArbSchG 3.PSA - Tragepflicht Arbeitnehmer - Beschäftigte müssen die bereitgestellte persönliche Schutzausrüstung verwenden, solange eine Gefährdung besteht.

9 Beinhaltet die geeigneten Arbeitsmethoden und Verfahren/Lagerung, welche die Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer gewährleisten.

10 Ergänzen die Maßnahmen für die der Arbeitgeber zu sorgen hat, falls die allgemeine Schutzmaßnahmen nicht ausreichen.

11 Beinhaltet den Umgang mit krebserzeugenden, erbgutverändernden und fruchtbarkeitsgefährdenden Gefahrstoffen und deren Schutzmaßnahmen zu dem ein Arbeitgeber verpflichtet ist.

12 Maßnahmen zum Schutz der Beschäftigten und anderen Personen, wenn es sich um ein brand – explosionsgefährdeten Stoff handelt.

13 Beinhaltet die Maßnahmen zum Schutz von Personen und Sachgütern zu denen ein Arbeitgeber verpflichtet ist.

14 Legen die Notfallmaßnahmen und die Schutzmaßnahmen in einem Betrieb fest, für die ein Arbeitgeber zu sorgen hat.

15 Beinhaltet die Informationspflicht des Arbeitgebers über Schutzmaßnahmen – bekleidung, den Betriebsanweisungen, den Umgang mit Gefahrstoffen und mit den am Arbeitsplatz entstehenden Gefahrstoffen.

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17 Regelt die Tätigkeit und das Verhalten mit Gefahrstoffen in einem Betrieb im Bezug auf die dort eingesetzten Fremdfirmen.

18 für bestimmte Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse z.B Biozid-Produkte Wer diese Produkte verwendet hat es ordnungsgemäß zu tun! für ausgewiesene Verwendungszwecke einsetzen Verwendungsbedingungen einhalten

19 Beschränkungen gelten nicht für die Herstellung und Verwendung chrysotilhaltiger Diaphragmen und zur Herstellung benötigte asbestfreien Rohstoffe, wenn: Die Konzentration der Asbestfasern unterhalb von 1000 Fasern pro Kubikmeter in der Luft am Arbeitsplatz liegt.

20 Der Arbeitgeber hat der zuständigen Behörde unverzüglich bzw. auf Verlangen anzuzeigen: jeden Krankheits- und Todesfall … jeden Unfall und jede Betriebsstörung… …durch Tätigkeit mit Gefahrstoffe.

21 Der Arbeitgeber hat der zuständigen Behörde im Antrag darzulegen: Grund für die Beantragung jährlich verwendende Menge der Gefahrstoffe betroffene Beschäftigte, Tätigkeiten & Verfahren geplante Maßnahmen zur Gewährleistung des Gesundheitsschutzes

22 Der Gefahrstoffsausschuss hat die Aufgaben, Regeln nach dem Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Arbeitshygiene aufzustellen. wie z.B. Atemschuzmasken früher gab es nur Schwämme zum anklemmen an der Nase

23 Ordnungswidrig im Sinne des Chemikaliengesetzes handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig…

24 Gefahrenstoffverzeichnisse nicht richtig führt. Wirksamkeit der technischen Schutzmaßnahmen nicht oder nicht richtig/rechtzeitig überprüft. Schutzkleidung nicht zur Verfügung stellt … ………

25 Brand- und Explosionsgefährdung Grundlegende Anforderungen, zum Schutz der Beschäftigten

26 Partikelförmige Gefahrstoffe z.B. Stäube, Rauche

27 Begasung Bei einer Begasung wird ein Raum mit giftigen Gas geflutet, um Schädlinge zu bekämpfen. Da es sich um giftige Gase handelt, sind besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich

28 GUTEN MORGEN !


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