Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Zurück ins Leben. Definition – medizinische Rehabilitation Wiederherstellung von Funktionen Rehabilitation im Gesundheitswesen Versuch entstandene Schäden.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Zurück ins Leben. Definition – medizinische Rehabilitation Wiederherstellung von Funktionen Rehabilitation im Gesundheitswesen Versuch entstandene Schäden."—  Präsentation transkript:

1 Zurück ins Leben

2 Definition – medizinische Rehabilitation Wiederherstellung von Funktionen Rehabilitation im Gesundheitswesen Versuch entstandene Schäden zu reparieren, zu mildern oder künftige Folgen zu vermeiden Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

3 Rehabilitationsträger Gesetzliche Krankenkassen Gesetzliche Unfallversicherung Träger der Kriegsopferversorgung und Kriegsopferfürsorge Träger der öffentlichen Jugendhilfe Träger der Sozialhilfe Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

4 Berufsgruppen Fachärzte Gesundheits- und Krankenpfleger Physiotherapeuten Ergotherapeuten Logopäden Arbeitspädagogen Psychotherapeuten Psychologen Sozialarbeiter Heilpädagogen Sporttherapeuten Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

5 Unterbringung 125 Zimmer, davon 112 Einzelzimmer und 13 Zweibettzimmer Patienteninformationen Anwesenheit Besuch Notwendige Unterlagen Urlaub und Ausgang Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

6 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

7 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

8 Phasenmodell der neurologischen Behandlung Indikationen für eine Rehabilitation Schädel-Hirn-Trauma Wirbelsäulenverletzungen Hörschädigungen Schluck- und Sprachstörungen Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

9 Pflegeleitbild Menschenbild Selbstbild der Pflege Rolle der Pflegekraft in der Rehabilitation Pflegequalität Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

10 Pflegeteam Pflegedienstleitung Stationsleitung Gesundheits- und Krankenpflegepersonen Personen mit Spezialqualifikationen Überleitungspflege Hygienefachkraft Pflegehelfer Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

11 Pflegeorganisation Sorgen für angenehmen Aufenthalt Gespräch mit Patienten Pflegemodell OREM Dorothea E. Orem Schwerpunkt: Selbstpflege des Menschen Selbstpflege = Hauptpunkt des Modells Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

12 Pflegekonzepte Bobath-Konzept Rehabilitativer Ansatz in Therapie Einsatzbereiche sind zum Beispiel: Schlaganfall Multipler Sklerose Schädel-Hirn-Trauma Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

13 Pflegekonzepte Kinästhetik-Konzept Interaktion Funktionale Anatomie Menschliche Bewegung Anstrengung Menschliche Funktion Umgebung Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

14 Pflegekonzepte Basale Stimulation Entwicklung von Andrea D. Fröhlich Aktivierung der Wahrnehmungsbereiche Ansprechen aller Sinne Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

15 Krankheitsbilder Zustand nach Gehirnoperation Zustand nach entzündlicher Gehirnerkrankung Zustand nach Rückenmarksentzündung Zustand nach Gehirnblutung Zustand nach Schlaganfall Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

16 Krankheitsbilder Zustand nach Bandscheibenoperation Zustand nach Operation bei degenerativer Gelenkserkrankung Zustand nach Knochenbruch Degenerative und entzündliche Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankung Morbus Bechterew Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

17 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

18 Möglichkeit an Selbstgenesung mitzuwirken Anwendungsgebiete: Schwangerschaftsturnen Osteoporosegymnastik Rehabilitationsübungen Orthopädie Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

19 Einzeltherapie Anwendung von Therapiekonzepten Behandlung von funktionellen Störungen und Schädigungen Gruppentherapie Anwendung verschiedener Trainingsverfahren Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

20 Methoden Aktive Bewegungstherapie Möglichkeit an Genesung mitzuwirken Verfahren: Aktive Bewegungsübungen Geführte oder gestützte Bewegungen Übungen im Wasser Gangschulung Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

21 Aerostep Schlingentisch- behandlung Krankengymnastik mit Geräten Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

22 Atmungstherapie Beeinflussung der Atmung durch Reize Entspannungstherapie Wahrnehmung und Lösung von Spannungszuständen Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

23 Gezieltes körperliches Training Medizinische Kräftigungstherapie MedX-Therapie Methoden: Koordinatives Training Konditionelles Training Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

24 Dauermethode Wiederholungsmethode Intervallmethode Maximalkrafttraining Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

25 Wirkung Belastbarkeit wird unterschiedlich ermittelt Muskelfunktion Kardiozirkulatorische Funktion Bewusste Funktionen Leistungsfähigkeit kann gesteigert werden Leistungsvoraussetzung für Ausübungen Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

26 Motorische Lern-, Steuerungs- und Kopplungsfähigkeit Orientierungsfähigkeit Differenzierungsfähigkeit Gleichgewichtsfähigkeit Reaktionsfähigkeit Anpassungs- und Umstellungsfähigkeit Rhythmisierungsfähigkeit Antizipationsfähigkeit Charakteristik der Bewegungskoordination Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

27 Motorische Hauptbeanspruchungsformen Koordination Flexibilität Kraft Schnelligkeit Ausdauer Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

28 Griechisch ergon = Tätigkeit, Werk, Verfahren Verfahren: Motorische-funktionelle Verfahren Neurophysiologische Therapiestrategien Psychosoziale Therapien Arbeitstherapien Anpassungsfähige Therapiemethoden Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

29 Methoden Muskelfunktionstraining Koordinationstraining Gelenksmobilisation Gelenkschutztraining Behandlungsverfahren bei sensiblen Dysfunktionen ADL-Training Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

30 ADL-Training Körperpflege An- und Ausziehen Übungsgeräte- und mittel zur Funktionsverbesserung Funktionelle Spiele Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

31 Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- oder Hörbeeinträchtigung Prävention, Beratung, Diagnostik, Therapie Rehabilitation Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

32 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

33 Logopäden behandeln Menschen mit… Sprachstörungen Sprechaparexie Dysarhrie Schluckstörungen Dysgrammatismus Phonologische Störung Balbuties Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

34 Zusammenfassung mehrerer Behandlungsformen Anwendung: Schmerzen Funktionseinschränkungen Hauterkrankungen Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

35 Traktionstherapie Hochtontherapie Mechanotherapie Belneotherapie Heliotherapie Phototherapie Abklatschung Thermotherapie Elektrotherapie Ultraschalltherapie Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

36 Thermotherapie Wärme- oder Kälteanwendungen Elektrotherapie Zur Schmerzlinderung und Durchblutungsförderung Elektrotherapieverfahren im Niederfrequenzbereich Mittelfrequenzbereich Hochfrequenzbereich Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

37 Ultraschalltherapie Therapieform mit Schallwellen Hydrophysikalische Therapie Wirkprinzipien Thermische Reizwirkung Elektrische Reizwirkung Chemische Reizwirkung Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

38 Methoden Streichungen, Knetungen Reibungen Klopfungen Lymphdrainage Ödem- und Entstauungstherapie Anwendung bei Tumoroperationen Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

39 Bindegewebsmassage Einwirkung auf innere Organe Anwendung Rückenbeschwerden Beckenbeschwerden der Frau Gelenkserkrankungen Rheuma Durchblutungsstörungen Migräne Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

40 Unterwasserdruckstrahlmassage Anwendung: Muskelverspannungen Arthrose Hexenschuss Osteoporose Herz-Kreislaufschwächen Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

41 Krankengymnastik Ziel: Übungen zu Hause fortsetzen Gesunde Lebensführung Richtige Ernährung Viel Bewegung Ernährungsberatung Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

42 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

43 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A

44 Zurück ins LebenSabrina Nößlinger V A


Herunterladen ppt "Zurück ins Leben. Definition – medizinische Rehabilitation Wiederherstellung von Funktionen Rehabilitation im Gesundheitswesen Versuch entstandene Schäden."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen