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1 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Arbeitssicherheit Verantwortung/ Haftung Organisation ArbeitsschutzArbeitsschutz Arbeits- und Wegeunfälle Brandschutz.

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Präsentation zum Thema: "1 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Arbeitssicherheit Verantwortung/ Haftung Organisation ArbeitsschutzArbeitsschutz Arbeits- und Wegeunfälle Brandschutz."—  Präsentation transkript:

1 1 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Arbeitssicherheit Verantwortung/ Haftung Organisation ArbeitsschutzArbeitsschutz Arbeits- und Wegeunfälle Brandschutz Bildschirmarbeitsplätze 11. Mai 2010

2 2 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Verantwortung... hat jeder: als Eltern:gegenüber den Kindern, z.B. Erziehung, Gesundheit u.s.w. als Autofahrer:gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern als Vorgesetzter:gegenüber den Mitarbeitern als Mitarbeiter: gegenüber anderen Mitarbeitern, Studenten, Gästen 11. Mai 2010

3 3 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Aufgabenverteilungim Arbeitsschutz Aufgabenverteilung im Arbeitsschutz Unternehmer Geschäftsführer Führungskräfte verantwortlich Sicherheitsfachkraft Betriebsarzt beraten und unterstützen alle Mitarbeiter zur Mitarbeit verpflichtet Arbeitsschutzausschuss koordinierend Sicherheitsbeauftragte unterstützend 11. Mai 2010

4 4 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm (1) Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind. …z.B. Ersthelfer – Empfehlung: 4 Ersthelfer Rabenstraße 1 2 Ersthelfer Rabenstraße 2 Meldung bitte bis Ende Mai 2010 !!! (1) Der Arbeitgeber hat entsprechend der Art der Arbeitsstätte und der Tätigkeiten sowie der Zahl der Beschäftigten die Maßnahmen zu treffen, die zur Ersten Hilfe, Brandbekämpfung und Evakuierung der Beschäftigten erforderlich sind. …z.B. Ersthelfer – Empfehlung: 4 Ersthelfer Rabenstraße 1 2 Ersthelfer Rabenstraße 2 Meldung bitte bis Ende Mai 2010 !!! § 10: Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) 11. Mai 2010

5 5 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Grundpflichten ermitteln, welche Vorschriften anzuwenden sind Gefährdungen ermitteln prüfen, ob weniger gefährliche Lösungen möglich sind Schutzmaßnahmen festlegen (Beschäftigte, Umwelt) Personal auswählen, schulen und unterweisen erforderliche Mittel bereitstellen Umsetzung der festgelegten Maßnahmen kontrollieren Dokumentation Ergebnisse sämtlicher Schritte dokumentieren Grundpflichten Arbeitssicherheit und Umweltschutz 11. Mai 2010

6 6 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Pflicht zum Tätig werden Rechtsfolgen aus Pflichten bei Nichtbefolgung Verantwortung und Haftung VERANTWORTUNG HAFTUNG 11. Mai 2010

7 7 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Arbeitsunfall 11. Mai 2010 Der Arbeitsunfall ist ein Unfall, den ein Versicherter bei einer versicherten Tätigkeit erleidet. Als Gesundheitsschaden gilt auch die Beschädigung oder der Verlust eines Hilfsmittels.... ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt. Betriebstätigkeit, Dienstwege und Dienstfahrten. Im Zusammenhang mit der versicherten Tätigkeit stehende Verwahrung, Beförderung, Instandhaltung oder Erneuerung von Arbeitsgeräten. § 8 (2) Nr. 5 SGB VII

8 8 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Arbeitsunfall - versicherte Tätigkeiten 11. Mai 2010

9 9 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Verbandbuch / Kontrolle Verbandkasten 11. Mai 2010 Bei kleineren, nicht meldepflichtigen Unfällen (Ausfallzeit < 3 Tage) Verbandbuch Name des Verletzten Datum, Zeit Unfallort Unfallhergang Art der Verletzung Hilfeleistung Zeugen Wichtig! Dient dem Versicherungsschutz der Mitarbeiter! Durchgangsarztsuche:

10 10 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Brandgefahren Durch elektrische Leitungen oder Anschlüsse: Gefahren entstehen durch- Überlastung von Leitungen - Quetschung von Leitungen - Wackelkontakt - Brüchige Isolation Durch Elektrogeräte: Für eingeschaltete Geräte gilt:- Geräte nicht unbeaufsichtigt lassen! - Kaffeemaschinen nur auf feuerfester Unterlage betreiben (z.B.Fliese) - Nur geeignete und geprüfte Geräte bestimmungsgemäß verwenden! - Gerät erst ausschalten, dann Stecker ziehen Abrissfunke! 11. Mai 2010

11 11 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Brände in Deutschland pro Jahr 561 Menschen kommen pro Jahr ums Leben 99,4% davon Tod durch Rauchgase 1 Kg (ca. eine Milchtüte) reiner Kunststoff erzeugt beim Verbrennen ca m 3 Rauchgase Grundfläche von ca.20m x 40m mit einer Höhe von 3m Rauchgase 11. Mai 2010

12 12 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Vorbeugung - Brandausbreitung 11. Mai 2010

13 13 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Niemals Reparaturen oder Änderungen selbst durchführen. Nur eine Elektrofachkraft darf Elektrogeräte, bzw. Anlagen reparieren und instandsetzen. Keine Manipulationen an Sicherheitseinrichtungen. Reparatur und Instandsetzung 11. Mai 2010

14 14 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Fluchtwege, Notausgänge, Sammelplätze Mitarbeiterregeln zur Brandverhütung / Alarmplan Standorte der Feuerlöscher (Gebrauchsanweisung beachten!) Informieren Sie sich über: 11. Mai 2010

15 15 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Sammelplatz – Alsterufer links neben der Anlagestelle (Park) Bewegungsflächen für die Feuerwehr sind freizuhalten! Aufzüge im Brandfall nicht benutzen! 11. Mai 2010

16 16 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Brandklassen Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen z.B. Holz, Papier, Kohle, Stroh, Textilien, Autoreifen Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen z.B. Benzin, Öle, Fette, Lacke, Harze, Wachse, Teer, Äther, Alkohole, Kunststoffe Brände von Gasen z.B. Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Stadtgas Brände von Metallen z.B. Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen werden durch die meisten Feuerlöscher abgedeckt 11. Mai 2010

17 17 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Löschversuche unternehmen..., sich aber dabei nicht gefährden. Feuerlöscher erst am Brandherd in Gang setzen 1.Gelbe Sicherungslasche abziehen 2.Schlagen Sie kräftig auf den roten Knopf, bis der Widerstand überwunden ist. (Membran der Treibmittelkartusche wird mit dem Dorn des Schlagknopfes durchstoßen, über das Blasrohr wird das Treibgas in den Löschmittel-behälter geführt, dann über ein Steigrohr zum Schlauch) 3.Löschpistole betätigen (6Kg Pulverlöscher kann nur etwa 4-6 Sekunden Löschmittel im Dauerbetrieb abgeben – deshalb stoßweise löschen!) Wie ? 11. Mai 2010

18 18 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Negativ - Beispiel Arbeitsbedingte Belastungen Gelenken, Bandscheiben, Muskeln, Sehnen, Wirbelsäule, Atmungs- organe sowie Psyche 11. Mai 2010

19 19 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Ausstattung und Gestaltung Parallele, hintereinander gestaffelte Anordnung von Tastatur und Bildschirm Oberste Bildschirmzeile max. auf Augenhöhe Fensterparallele Blickrichtung Ausreichende Beinfreiheit Abstand Bildschirm – Auge: cm Richtige Stuhl- und Tischhöhe Dynamisches Sitzen Stolperstellen beseitigen 11. Mai 2010

20 20 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Fußstütze 11. Mai 2010

21 21 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm 11. Mai 2010

22 22 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Beleuchtung Augenbelastung zu geringe Beleuchtungsstärke zu hohe Helligkeitsunterschiede Es gelten folgende Richtwerte für die Beleuchtungsstärke: mind. 500 Lux für BAP ca. 750 Lux für besondere Aufgaben, wie z.B. bei CAD computerunter- stütztes Konstruieren) oder Großraumbüros 11. Mai 2010

23 23 ST Hamburg Dipl.- Ing. Kerstin Sturm Bildschirmbrille??? 11. Mai 2010


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