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Wer, Wie, Watt? EUCC - Die Küsten Union Deutschland e.V.

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Präsentation zum Thema: "Wer, Wie, Watt? EUCC - Die Küsten Union Deutschland e.V."—  Präsentation transkript:

1 Wer, Wie, Watt? EUCC - Die Küsten Union Deutschland e.V.
P R O J E K T Wer, Wie, Watt? ein online Informationssystem zu Nutzungen & Schutz im Wattenmeer Bitte klicken Sie, um zur nächsten Folie zu gelangen Dauer der Präsentation: 5-7 Minuten Dokumentation der ersten Projektphase: Einführungsseminare (September/Oktober 2006) Aktenzeichen: RO US, Warnemünde, den Förderung EUCC - Die Küsten Union Deutschland e.V.

2 Veranstaltungsort

3 Teilnehmer & Seminarziele
Teilnehmer 42 Zivildienstleistende verschiedener Umweltinstitutionen Schleswig-Holsteins und Niedersachsens Seminarziele Einführung „anthropogene Nutzungen und Naturschutz im Wattenmeer“ Einführung in Projektidee und geplante Umsetzung Erarbeitung und Präsentation erster Inhalte für das Informationssystem

4 Student der Umweltwissenschaften
Projektbetreuung Die Projektarbeit, die etwa ein Drittel der Gesamtzeit der zehntägigen Seminare einnahm, wurde von Mitarbeitern der EUCC – Deutschland betreut. Darüber hinaus stand ein Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer für Rückfragen zur Verfügung. Stefanie Maack Diplom-Biologin EUCC-Deutschland Philip Bedall Student der Umweltwissenschaften Rainer Borcherding Diplom-Biologe Schutzstation Wattenmeer

5 Thematische Einführung
V O R T R Ä G E R O L L E N S P I E L

6 Projekteinführung Z U M K O N Z E P T
Z U A R B E I T S M E T H O D E N Idee & Ziele Vortrag Umgang mit Quellen Einführung, Handout & praktische Übung Umsetzung Vortrag & Handout Technische Einführung (IKZM-D-Lernen) Vortrag, praktische Übung & Handout

7 Projektarbeit: Themen
Die ZDL fanden sich in Gruppen von zwei oder drei Personen zusammen und wählten aus einer Sammlung von 22 Themenvorschlägen jeweils ein Thema aus. Insgesamt wurden 19 Themen vergeben. THEMA BEARBEITER DIENSTSTELLE Biodiversität Florian Iser Björn Philipps NABU Haseldorf NABU NPH Wattwasser Eutrophierung Georg Brosinsky Henrik Maaßen SW Büsum SW Rendsburg Fischerei in der Nordsee Cornelius Söder Felix Fiederling SW Westerhever NLWKN Langeoog Fischerei im Watt Samuel Feuerstein Philipp Coldwell Christoph Grober SW Nordstrand SW Husum Küstenschutz Tobias Verleger Kevin Schiele SW St. Peter-Ording SW Pellworm

8 Projektarbeit: Themen
THEMA BEARBEITER DIENSTSTELLE Marikultur Nils Zydeck Sebastian Ulrichs SW Hörnum SW Puan Klent Meer als Mülldeponie Till Henning Friedi Herrmann SW Föhr Meeresspiegelanstieg Michael Bern Ole Amelunxen Fynn Feldpausch knik e.V. Meeresverschmutzung Fabian Förster Malte Jansen SW Hooge SW Langeness Militärische Nutzung  Tobias Gezork Michael Risse SW Arlau-Schleuse SW Friedrichskoog Naturschutz  Till Holsten Christian Stielow NABU Katinger Watt Offshore Windkraft Jan Hückelheim Birger Helm Andreas Schüttler NLWKN Juist NP-Schiff Borkum NLWKN Norderney

9 Projektarbeit: Themen
THEMA BEARBEITER DIENSTSTELLE Öl in der Nordsee Verena Lutz (FÖJ) Frieder Barthel SW Amrum Öl im Watt Daniel Wohlgemuth Nick Schäfer-Nolte Öömrang Ferian Sand- und Kiesabbau Michael Heck Kay Ondratschek NSG Sylt Salzwiesenbeweidung Malte Bickel Manuel Pickel WWF Langeness Schifffahrt & Schiffsicherheit Raphael Schwaier Philipp Heumann SW Föhr SW Büsum Seekabel Jonas Tesfaegzi Silvan Weisser NABU Wallnau Tourismus Kim Sontheimer Christian Jekat Marc Eichner SW Hörnum SW Rantum NSG Braderup

10 Projektarbeit: Materialien
Für die angeleitete Recherche-Arbeit wurde zu jedem einzelnen Thema ausgewählte Literatur bereit gestellt. Hier einige Beispiele: Faktenkarten (Schutzstation) Grundlagen- berichte Materialmappen, ausgewählte Monografien & Internetrecherche Sondergutachten Meeresumweltschutz für Nord- und Ostsee

11 Projektarbeit: Durchführung
BRAINSTORMING QUELLENAUSWERTUNG ERGÄNZENDE RECHERCHE VERFASSEN ERSTER TEXTPASSAGEN

12 Projektarbeit: Zwischenergebnisse Powerpoint-Präsentationen
T H E M E N P R Ä S E N T A T I O N Auf der Basis der selbst erstellten Texte, präsentierten alle Gruppen die wesentlichen Aspekte des von ihnen gewählten Themas. In den Präsentationen spiegelte sich die Grundstruktur der Informationsmodule wider: Einleitung – Nutzerperspektive – Naturschutzperspektive Interaktive Diskussion Powerpoint-Präsentationen Themen- entwicklung auf OH-Folien Freie Vorträge Flipchart- Präsentation

13 Projektarbeit: Zwischenergebnisse
S T A N D D E S I N F O R M A T I O N S S Y S T E M S Parallel zu den Seminaren wurde unter der URL eine vorläufige Einstiegsseite eingerichtet. Das System dient bereits während der Bearbeitung zur Kommunikation sowie zur öffentlichen Werbung. Ö F F E N T L I C H K E I T S A R B E I T Anlässlich der Seminarveranstaltungen wurden zwei Pressemitteilungen (6. und 17. Oktober 2006) sowie ein Artikel im Küsten Newsletter veröffentlicht (Ausgabe 5/2006). Ein englischsprachiger Kurzartikel über das Projekt wird im Februar 2007 in dem inter-nationalen Magazin CoastLine erscheinen.

14 Zusammenfassung Projektphase 1
Antragsteller: EUCC – Die Küsten Union Deutschland e.V. Kooperationspartner: Naturschutzgesellschaft Schutzstation Wattenmeer e.V. Aktenzeichen: RO US Förderung Projektphase 1: Durchführung zweier ZDL-Seminare zur inhaltlichen und technischen Einführung der ZDL in das Projekt Zeitlicher Umfang der Seminare: zwei Mal ca. 3,5 Tage Teilnehmeranzahl: 42 E R G E B N I S S E Technische Infrastruktur: Einrichtung des Infosystems einschließlich vorläufiger Einstiegsseite (www.ikzm-d.de/WerWieWatt), Zugänge für ZDL und Betreuer Seminarkonzept und –materialien: vier Vorträge, vier Handouts, themenspezifische Literatur Themen: 19 vergeben (Biodiversität, Eutrophierung, Fischerei in der Nordsee, Fischerei im Watt, Küstenschutz, Marikultur, Meer als Mülldeponie, Meeresspiegelanstieg, Meeresverschmutzung, Militärische Nutzung, Naturschutz, Offshore Windkraft, Öl in der Nordsee, Öl im Watt, Sand- und Kiesabbau, Salzwiesenbeweidung, Schifffahrt & Schiffsicherheit, Seekabel, Tourismus) Öffentlichkeitsarbeit: zwei Pressemitteilungen, ein Newsletter-Artikel, ein englischsprachiger Artikel in Fachmagazin für nachhaltige Küstenentwicklung


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