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Wir hatten Katzenbabies..... Wider Erwarten bekam unsere knapp zweijährige Katzendame am Freitag, dem 16. Juni 2006 zwischen 8:00 und 11:00 vormittags.

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2 Wir hatten Katzenbabies..... Wider Erwarten bekam unsere knapp zweijährige Katzendame am Freitag, dem 16. Juni 2006 zwischen 8:00 und 11:00 vormittags fünf kleine Katerchen. Eines der Babies verendete unmittelbar nach der Geburt. Es wäre auch ein roter Kater geworden, wie drei seiner vier Brüder. Wir dachten nicht, dass unsere jüngste Katze Chiara aus dem Freiauslauf könnte, deshalb ließen wir uns mit der Kastration auch zu viel Zeit. Als wir die Trächtigkeit merkten, war es natürlich für eine Operation schon viel zu spät. Die Tage bis zur Geburt verbrachten wir mit Katzenhandihalten, Bauchistreicheln und natürlich in ständiger Anspannung, wann denn das große Ereignis sein würde. Veronika schlief mit ihrer Freundin oben bei den Katzen, denn sie wollte IHRE Chiara in der schweren Stunde nicht alleine lassen. Die Nächte, da die Mädels bei den Katzen schliefen, waren für mich fast schlaflose und während der kurzen Schlafphasen mit Alpträumen durchspickt. Was, wenn die Katze die Jungen im Bett der Teenies bekommt, diese es nicht merken und die Kitten zerquetschen? Aber es ging alles gut, denn Chiara wartet bis zum Morgen und da hatte sie dann zwei Hebammen zur Hand. Veronika und mich. Das Leben serviert uns oft unerwartete Dinge, doch nicht immer sind diese auch unerfreulich. Es war eine schöne Zeit, die Kleinen heranwachsen zu sehen, obwohl – unser Urlaub fiel ins Wasser. Na was ist schon eine Reise gegen die Freude junges Leben um sich zu haben?

3 16.Juni 2006, Chiara mit ihren Söhnen

4 Der Tag danach !

5 Uppps! Ein Klettermaxi!

6 Roter Kater, Nr. 1

7 – Roter Kater Nr. 2

8 – Roter Kater Nr. 3

9 – Sebastian,der Erstgeborene und einziges graues Tigerl

10 – Wir können auch ohne Mami gut schlafen. Ätsch!

11 – Na, schön langsam kriegen wir Hunger !

12 – Maaaaaaamiiiiiii!

13 – Augen auf, Brüder !

14 – Was bin ich doch neugierig !

15 – Roter Kater 1 ist auch neugierig!

16 – Roter Kater 2 ist ein gemütlicher!

17 – Roter Kater 3 – ist ein kleiner, drolliger Gnom, der versucht von der Waage zu springen.

18 – Wir sind schon ein recht ansehnliches Brüder-Quartett!

19 – Veronika hatte alle Mühe uns hier ruhig zu halten, damit es halbwegs brauchbare Fotos von uns gibt.

20 – Herrli ist am Goderlkratzen. Fein! Und wir wissen, wir kommen alle an die Reihe.

21 – Gemeinheit! Jetzt mussten wir wieder ab-ins- Körbchen, gerade als es am Lustigsten war!

22 – Frauchen ist im Kofferpackstress, deshalb gibts kaum Fotos im Moment!

23 – Na klar, IHREN Sebastian fotografiert sie ja ständig!

24 – Bevor Veronika abreist, zeigen wir ihr einmal noch so richtig, was wir alles können.

25 – Wir fressen schon ganz alleine !

26 Ich war der erste Festfutterfresser, somit weiß man heute, dass ich Toby, vormals Meister Propper bin.

27 – Huuch! Habe ich, Toby, hier einen Tischgenossen bekommen? Na so wirklich freut mich das auch wieder nicht!

28 – Ich, Sebastian, bin wohl der Erstgeborene, der erste, der einen Namen bekam, aber der letzte, der festes Futter zu sich nahm. Wie man so sagt: Die Ersten werden die Letzten sein,....bla,bla,bla, usw.

29 – Na ich muss mich doch ordentlich von Kleinfrauchen verabschieden, ehe sie ins Camp fährt. Eigentlich will ich miiiiiit!!!!!

30 – Habt ihr eigentlich gewusst, dass ich schon klettern kann?

31 – Na, ein Stückerl noch, dann hab ichs !

32 – Na sagte ichs doch, dass ich es schaffe!

33 – Na feste Nahrung zu sich nehmen, Kletterkunststü cke zur Freude unserer Menschen zu zeigen, ist ja alles gut und schön. Aber ICH will lieber Mamis Milchbar. Schmatz!

34 – Roter Kater Nr. 1

35 – Roter Kater Nr. 2

36 – Roter Kater Nr. 3

37 – Abschiedsgeschmuse, weil mich Kleinfrauchen für 3 Wochen alleine lässt. Heul!

38 – Na, heute wird ja fotografiert, was das Zeug hält. Aber Veronika fällt der Abschied von uns schon sehr schwer. Wir werden ihr sowieso nachweinen, das wissen wir jetzt schon!

39 – Da muss ich mir doch glatt dieses grausliche Futter von den Pfoten lecken. Ich bin und bleib Mamis kleiner Milchschlürfer!

40 – Wir gehen schon aufs Clo !

41 – Auf der Pirsch !

42 – Damit ihr seht, wie wir wachsen: ich bin Roter Kater Nr. 1

43 – Und ich bin Roter Kater Nr. 2

44 – Na und wer bin ich ? Nr. 3 natürlich!

45 – Ein bisserl spielen ist immer angesagt ! Freu!

46 – Hier sind wir alle ! Doch so ein Schmarrn, die Fotos von der Zwischenzeit wurden versehentlich gelöscht. Unglaublich! Wenn man Frauen an den PC lässt!

47 – Ein Brüderpaar !

48 – Tolles Geschenk von Veronika !

49 – Na ich bin Roter Kater Nr.was-weiß-ich?

50 – Und ich bin DER rote Kater, der eben am Spielen ist.

51 – Somit bin ich der ganz, ganz andere rote Kater !

52 – Sebastian ist betroffen.....

53 denn Veronika nimmt Abschied von IHREM Meister Propper, der dann in weiterer Folge Toby genannt wurde.

54 – Zwei Brüder beim fröhlichen Spiel !

55 – Sebastian wird heute abgeholt !

56 – Gnomi bleibt noch hier !

57 – Auch Pinky bleibt noch bei uns.

58 – Abschied von Sebastian !

59 Gnomi

60 – Pinky, der Kleinste !

61 – Abschied von Gnomi !

62 – Abschied von Pinky !

63 Abschied Natürlich wussten wir, dass es eines Tages Abschiednehmen heißen wird. Würden wir alle Katerchen behalten, hätten wir insgesamt 8 Katzentiere im Haus und das würde unsere Grenzen überschreiten. Wir wollen uns ja um unsere Tiere kümmern können und bei zu vielen, bleiben sicher welche emotional auf der Strecke. Chiaras Babies und wir hatten Glück, denn die Tierchen kamen zu sehr netten und tierliebenden Leuten. Heute, am 26. August 2006 wurde Gnomi wieder zurück gebracht, da das jüngere Mädchen der Familie allergische Reaktionen auf den Kater zeigte. Gnomi nahm das irgendwie gelassen und freute sich, wieder hier zu sein. Seiner Mama war seine Rückkehr offensichtlich wurscht, doch unsere arme, blinde Katze Celina freute sich, dass er wieder da war. Ob wir ihn noch abgeben, wird sich zeigen. Für Einen mehr, haben wir immer noch Platz und Zeit. Hertha Wieger Schrattenberg, am 26. August 2006


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