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2 Lastesel und Familienkutsche : Ladungstransport im Pkw Mehr Hinweise zu diesem Thema in der Präsentation Ladungssicherung in Transportern.

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Präsentation zum Thema: "2 Lastesel und Familienkutsche : Ladungstransport im Pkw Mehr Hinweise zu diesem Thema in der Präsentation Ladungssicherung in Transportern."—  Präsentation transkript:

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2 2 Lastesel und Familienkutsche : Ladungstransport im Pkw Mehr Hinweise zu diesem Thema in der Präsentation Ladungssicherung in Transportern

3 3 Alltägliche Ladungen im Pkw Shopping und Einkauf: Volle Tüten, Körbe und Getränkekisten Sport und Freizeit: Tennistaschen, Nordic Walking-Stöcke und Hockeyschläger Reise und Urlaub: Koffer und Taschen, Verpflegung, Luftmatratze und Zelte Partys und Feste: Bierfässer, Grillutensilien, Tische und Klappstühle Besondere Anlässe: Weihnachtsbaum Spezielle Anschaffungen: TV-Gerät, Schreibtischstuhl oder Topfpflanzen

4 4 Gepäck im Kofferraum richtig verstauen Gegenstände, die während der Fahrt nicht gebraucht werden, gehören in den Kofferraum Schwere Gegenstände: Unten und mittig platzieren, auf Gewichtsverteilung achten Im Kombi: Sicherheitsnetze und Trenngitter einsetzen, schwere Koffer hinter die Rückbank Warndreieck und Erste-Hilfe-Kasten müssen erreichbar sein Foto: ADAC

5 5 Keine losen Gegenstände im Innenraum Beifahrersitz ist keine Ablage Vermeintlicher Zeitgewinn ist Sicherheitsverlust Übersicht und Konzentration wird beeinträchtigt Selbst kleine Gegenstände können zu tödlichen Geschossen werden Vorhandene Stauräume nutzen: oHandschuhfach oSeitenfächer oGetränkehalter

6 6 Ladungen beeinflussen das Fahrverhalten Zulässige Gesamtmasse und zulässige Achslasten beachten Ungleiche Gewichtsverteilung kann bei schnellen Kurvenfahrten gefährlich werden Höhere Gesamtmasse erfordert auch höheren Reifendruck Dachgepäck erhöht den Luftwiderstand und die Windanfälligkeit des Fahrzeugs. Bei Dachboxen müssen die zulässigen Dachlasten beachtet werden (Hinweise in der Bedienungsanleitung) Schwere Ladungen oder Dachgepäck können Überholmanöver verlängern Ein beladener Pkw erfordert mehr Bremsdruck als ein leerer Pkw, um die gleiche Verzögerung zu erreichen. Der Bremsweg wird sonst länger Foto: ADAC

7 7 Der Sicherheitsgurt rettet Leben Älteste aber wirkungsvollste Schutzeinrichtung Schon bei Aufprall mit Schrittgeschwindigkeit: Ohne Gurt hohe Verletzungsgefahr Am meisten betroffen: Becken, Bauch, Brustkorb und Kopf Bremsen: Durch Dehnung des Materials wird der Körper gleichmäßig abgebremst Nur bei angelegtem Sicherheitsgurt können andere Sicherheitssysteme optimal funktionieren Airbag: Ist auf den Sicherheitsgurt abgestimmt, optimaler Schutz nur bei gemeinsamer Nutzung

8 8 Kinder im Pkw sicher befördern Jünger als 12 Jahre, kleiner als 150 cm: Geeigneter Kindersitz Bei Kauf: Kind Probesitzen lassen, Sitz muss die ECE-Regelungen oder erfüllen Auch bei Kurzstrecken: Kinder immer anschnallen, Gurtverlauf überprüfen

9 9 Rollstuhlnutzer sicher befördern Rollstuhlnutzer sollten während der Fahrt im Kleinbus oder Transporter möglichst auf einem Fahrzeugsitz sitzen – selbstverständlich angeschnallt Personen, die im Rollstuhl sitzen bleiben müssen, sind nach dem Stand der Technik mit dem so genannten Kraftknoten zu sichern Die erforderlichen Elemente am Rollstuhl lassen sich in der Regel einfach nachrüsten Wenn bei der Mitnahme von Rollstuhlnutzern Gegenstände im Fahrzeug zu verstauen sind, etwa eine Rampe oder ein Rollstuhl, sollten die allgemeinen Regeln zur Sicherung von Ladung beachtet werden Foto: Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW)

10 10 Kein Freifahrtschein für Hunde und Katzen Vollbremsung: Ungesicherte Tiere im Fahrzeuginneren sind gefährlich Hunde und Katzen gelten als Ladung – sichern ist Pflicht Transportboxen für den Kofferraum: Die effektivste Lösung Kleine Boxen können auf der Rückbank angeschnallt werden Spezielle Gurte sichern kleine Tiere im Innenraum Foto: wolters-cat-dog.de

11 11 Tipps zur Verkehrs- und Ladungssicherheit im Internet Die Website des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR): Bei Fragen zu Fahrsicherheitstrainings und Ladungssicherungsprogrammen des DVR: Jürgen Bente: Die Berufsgenossenschaft für Verkehr (BG Verkehr) im Internet: Tipps der Unfallkasse des Bundes (UK-Bund) im Internet: Die Präventionskampagne der gesetzlichen Unfallversicherung im Internet:

12 12 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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