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© PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T:+43.664.4222460, F: +43.316.818705.50, Urheberrecht vorbehalten, Version.

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1 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom-und Energie sichere Steiermark Energieleitprojekt Energieleitprojekt

2 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Energieeffizienz Nachhaltiger Umweltschutz Notlastmanagement Regionale Wertschöpfung Energieeffizienz Nachhaltiger Umweltschutz Notlastmanagement Regionale Wertschöpfung Projektziele: Strom – und Energiesichere Steiermark

3 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark 1.Einleitung 2.Problemstellung 3.Lösungskonzept -Energiebilanz -Energiebilanz -Lösungsvorschlag -Lösungsvorschlag -Verbrauchersteuerung -Verbrauchersteuerung -Neuanlagen -Neuanlagen -Verbrauchergruppen -Verbrauchergruppen 4.Projektumsetzung 5.Zukunftsperspektive 6.Anhang Inhalt Inhalt :

4 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Das Konzept des Energieleitprojektes Strom-und Energiesichere Steiermark wurde im Auftrag der Steiermärkischen Landesregierung mit Beschluß vom 3. Dezember 2004 über Antrag des politischen Referenten ausgearbeitet. Die Initiative für das Energieleitprojekt ging von der zuständigen Abteilung für Katastrophenschutz, Herrn Hofrat Dr. Kurt Kalcher, aus. (Bild 5) Auslöser für diese Initiative waren die Blackouts in Italien, so quasi vor der Haustür, im Jahre In diesem Jahr kam es am 26. Juni und am 28. September, wie bekannt, zu einem Netzkollaps und 57 Mio. Menschen waren von dieser Katastrophe betroffen. Bemerkenswert war, daß der Zusammenbruch am frühen Morgen erfolgte, als der Stromverbrauch am geringsten war. Ursache: Baumberührung bei der 380 bzw. 400 kV Leitung zwischen Schweiz und Italien. 1.Einleitung

5 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Problemstellung Selbst bei Existenz der 380/400 kV Leitung bzw. Fertigstellung der 380/400 kV Ringverbindung, kann es in der Steiermark – wie die Schnee- bzw. Eislast im November 2005 in Deutschland zeigte- zu einem Netzkollaps kommen. Laut Meinung des zuständigen Katastrophenschutzexperten, kann in der Steiermark ein terroristischer Anschlag auf die Stromversorgungsanlagen in Zukunft nicht mehr ausgeschlossen werden. Wie der jüngste Netzzusammenbruch in weiten Teilen Europas in der Nacht vom 4.auf den 5.Nov.2006 zeigte,gibts derzeit keine geeignete Strategie um solche Blackouts – bei relative geringer Belastung – zu vermeiden! Wie kritisch in Zukunft die Stromsituation in Europa sein wird, zeigt das Bild 7. Allein für die jährliche Energieverbrauchszunahme (durchschnittlich 2,5 % pro Jahr) und die Außerbetriebnahme der alten Kraftwerksanlagen,ist ein neuer Kraftwerksleistungsbedarf von ca MW bis zum Jahre 2030 in der EU notwendig. Strom – und Energiesichere Steiermark

6 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Es wurde kürzlich in einer österreichischen Tageszeitung (Kleine Zeitung) in diesem Zusammenhang die Zahl des Tages genannt: 1000 neue Kraftwerke müssen bis 2035 in der EU errichtet werden, Damit sollen der steigende Energiebedarf gedeckt und alte Kraftwerke ersetzt werden. Die gesamten Baukosten belaufen sich – nach heutiger Schätzung – auf ca. 500 Milliarden EURO! Bezugnehmend auf den letzten Netzzusammenbruch in Italien ist aus dem Plan ersichtlich, daß trotz Vorhaltung einer verfügbaren Netzgesamtkapazität: MW Italien über mehrere Stunden ohne Strom war. Die Netzkapazität verteilt sich wie folgt: MW sind auf der 220 kV-Leitung und MW auf der 380/400 kV-Leitung verfügbar. Obwohl Italien mit dem europäischen Verbundnetz über jeweils zwei 380/400 kV Systeme mit Frankreich, Schweiz und Slowenien verbunden ist, bricht – wegen Ausfall eines 380/400 kV – Systems zwischen Schweiz und Italien – das gesamte italienische Stromversorgungsnetz zusammen, wenngleich in diesem Moment, nur ca. 300 MW elektrische Leistung von Frankreich über die Schweiz nach Italien geliefert wurden.

7 Strom – und Energiesichere Steiermark Europäische Stromsituation: zusätzl. Leistungsbedarf bis 2030 ca MW © PTS Energie mit Strategie GmbH, Ing. Edwin Ploder, 8010 Graz, Sporgasse 22, T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK

8 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark 3. Lösungskonzept: Damit bei zukünftigen Stromversorgungsengpässen (Blackouts) in Europa bzw. in Österreich, in der Steiermark das Lichtnicht aus geht, wurde nachfolgender Lösungsvorschlag ausgearbeitet. Wie aus dem Bild 9 ersichtlich, sind für die Stromversorgungssicherheit in Österreich – seit Einführung der Liberalisierung – 3 Gesellschaften (Regelzonenführer): VKW, TIWAG und Verbund – APG verantwortlich. Für die Steiermark ist die Verbund – APG zuständig.

9 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK VKW TIWAGVerbund-APG 3 Regelzonen in Österreich: Strom – und Energiesichere Steiermark

10 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Für die Aufrechterhaltung der Stromversorgungssicherheit ist es notwendig, daß für die jeweils auftretende Verbraucherlast die entsprechende Netzleistung verfügbar ist, d.h. die Energiebilanz zwischen Verbraucherlast und Netzkapazität muß 100 % sein (Bild 11). Im Normalfall wird – bei Änderung der Verbraucherlast – die Netzleistung automatisch nachgeführt, d.h. steigt die Verbraucherlast wird durch automatisches Erhöhen der Kraftwerksleistung die Energiebilanz bzw. Leistungsbilanz (100 %) wieder hergestellt. Im Störungsfall (Netzstörung durch Blitzschlag etc.), wird durch plötzliches Absenken der Netzlast die Energiebilanz aus dem Gleichgewicht gebracht. Die Folge ist, daß die fehlende Netzleistung aus den bestehenden Kraftwerken bzw. Netz gezogen wird. Durch Schutzeinrichtungen werden Kraftwerke – nach dem Dominoeffekt – vom Netz geschaltet. Energiebilanz

11 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Energie- / Lastbilanz Energie- / Lastbilanz : Netzleistung Ökostrom AHP ATP Verbund Verbraucherlast Industrie Gewerbe Landwirtschaft Haushalt 100 % Notlaststufe P1 Notlaststufe P2 Notlaststufe P3 Notlastbedarf Netzstörung klein Netzstörung mittel Netzstörung groß

12 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Der Lösungsvorschlag für die Steiermark sieht wie folgt aus: Das Notlastmanagementsystem als Krisenvorsorge beschränkt sich auf die aktive Einbindung der Kleinverbraucher. Grund: die Kleinverbraucher sind mit ca. 50 % am Gesamtstromverbrauch beteiligt und die Wirtschaft könnte dadurch uneingeschränkt aufrechterhalten bleiben. Kleinverbraucher sind folgende Stromabnehmergruppen (Tarifkunden): Haushaltsanlagen (Haushaltskunden) gewerbliche Verbraucheranlagen (Gewerbekunden) landwirtschaftliche Betriebe (Landwirtschaftskunden) Größere Stromversorgungsanlagen (Großgewerbeanlagen oder Industrieanlagen) sind vorerst nicht aktiv in das Notlastmanagement eingebunden. Grund: die größeren Betriebsanlagen verfügen bereits über Lastmanagementsysteme um – bei Versorgungsengpässen – Netzhöchstspitzen zu senken. Lösungsvorschlag :

13 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Durch Einbau eines neuen intelligenten Stromtarifzählers (Tarifmanager) mit integriertem Notlastschalter werden über Schnittstellen die Verbraucher bzw. Verbrauchergruppen (P1,P2,P3,) auf Knopfdruck, zentral – im Notlastfall – prioritätsgesteuert aktiviert. (siehe Bild 15) Der Tarifmanager ist mit einer Notlastleistung programmiert, d.h. im Krisenfall wird nur eine eingeschränkte Stromlieferung für die Kleinverbraucher ermöglicht, die jedoch ausreicht, um die lebens- und betriebsnotwendigen Verbraucher zu versorgen. (siehe Bild 18) Die Notlastfunktionssteuerung erfolgt zentral vom Lastverteiler (Netzleitzentrale) aus, in Abstimmung mit dem Regelzonenführer, über die jeweils verfügbare Kommunikationseinrichtung ( z.B. Rundsteuerungsanlage, Telefon,Mobilfunknetz (GPRS, GSM oder UMTS) bzw. Breitbandnetz etc. Der Tarifmanager verfügt über ein Kommunikationsmodul, das gewährleistet, daß die Verbraucher bzw. Verbrauchergruppen prioritätsgesteuert weggeschaltet werden. (Bild 15) Verbrauchersteuerung

14 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Bei Neuanlagen werden schon bei der Planung der elektrischen Anlage die Verbraucher in 3 Gruppen zusammengefaßt (siehe Bild 16): Verbrauchergruppe 1: das sind die direkt angeschlossenen Verbraucher. Darunter sind alle lebens- und betriebsnotwendigen Verbraucher zu verstehen. Die hier aufgezeigte Verbrauchergruppenzuordnung ist für Haushaltsstromkunden erstellt. Für die Nahversorgung, z.B. Supermarkt, wird man in der Verbrauchergruppe 1, z.B. bei Lichtbänder, jede 5. Leuchte zusammenfassen, sowie die Stromkreise für Steckdosen der betriebswichtigen elektrischen Einrichtungen (Sicherheits-, Video-, Alarm-, Kassen-, Aufzugs-, elektrische Türen-, Zufahrtsschranken- und Sprechanlagen etc. Verbrauchergruppe 2 und 3: werden jene Verbraucher zugeordnet, die nicht so wichtig für die momentane Betriebsaufrechtserhaltung sind. Neuanlagen

15 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK P 1 WÄRMESTROMWASSERÖKOSTROM NT KK STHT NM Verbrauchergruppe 1 Verbrauchergruppe 2 Verbrauchergruppe 3 Notlastschalter P 2 P 3 Notlast-Steuerung Kommunikationsmodul Netzleitzentrale Regelzonenfüher Kommunikations einrichtung Tarifmana ger:

16 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Priorität 3 (P3) Verbrauchergruppe 2 Verbrauchergruppe 3 Direkt angeschlossene Verbraucher - Licht - TV - Radio - Umwälzpumpe für Heizung und Wasser - Steckdosen f. lebenswichtige Verbraucher z.B. f. Dialysegeräte Schaltbare Verbraucher - Waschmaschine - Geschirrspüler - Wäschetrockner - Warmwassergeräte - E- Heizungspatrone - Durchlauferhitzer - Klimageräte Schaltbare Schwachlastverbraucher - Waschmaschine - Geschirrspüler - Wäschetrockner - Warmwassergeräte - E- Heizungspatrone - Durchlauferhitzer - Klimageräte - Boiler - E - Heizung Verbrauchergruppe 1 Priorität 2 (P2) Verbrauchergruppe 1 Priorität 1 (P1)

17 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark 4. Projektrealisierung Die Projektkoordination erfolgt durch die Firma PTS Energie mit Strategie GmbH. mit Sitz in 8010 Graz, Sporgasse 22. Projektverantwortlich: Ing. Edwin Ploder Projektabwicklung/ Projektsteuerung: EPPS ZT-GmbH., 8010 Graz Netzbetreiber: STEWEAG – STEG GmbH, Stadtwerke Trofaiach Testgemeinden: Marktgemeinde Stallhofen Marktgemeinde Obdach Marktgemeinde Deutschfeistritz Stadtgemeinde Trofaiach Technologiepartner:FH Joanneum Kapfenberg (Aufgabe: Hard- und Softwareentwicklung, Prototypenentwicklung) Firma Technosert, (Aufgabe: Prototypenproduktion) Sozialpartner:AK, WK, IV, E-control, Lwk, etc. Industriepartner:Mobilkom Austria, IBM, SAT, L&G, Actaris etc.

18 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Projektziel Das Projektziel des Konzeptes besteht darin, gemeinsam mit der Abteilung für Katastrophenschutz in der Steiermärkischen Landesregierung sowie Netzbetreibern und den zuständigen Bürgermeistern in den Testgemeinden Maßnahmen vorzuschlagen, damit in Krisenzeiten ein eingeschränkter Stromversorgungsbetrieb (Notlastbetrieb), für die Öffentlichkeit gewährleistet ist. Zur Erreichung dieses Projektzieles werden folgende Umsetzungsmaßnahmen vorgeschlagen: 1.Bestandsaufnahme mittels Fragebogen 2.Auswertung der Fragebögen 3.Ermittlung des Notlastbedarfes 4.Ausarbeitung eines Notlastschaltplanes 5.Erstellen eines Projektfortführungsvorschlages 6.Entwicklung eines Kommunikationskonzeptes Anmerkung: Die Pkt.1,2,3, wurden bereits im Rahmen dieses Energielleitprojektes durchgeführt.

19 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Zur Ermittlung der Verbrauchsdaten wurde ein Fragebogen mit Begleitbrief pro Testgemeinde am an die zuständigen Netzbetreiber verschickt (siehe Anhang). Mit Faxschreiben vom bzw wurden von der Steweag – Steg GmbH., die ausgefüllten Fragebogen für die Gemeinden Stallhofen, Deutschfeistritz und Obdach retourniert. Wichtige Anmerkung der Steweag – Steg GmbH.: Sämtliche zur Kenntnis gebrachten Informationen sind vertraulich, dürfen Dritten nicht zugänglich gemacht werden und unterliegen der Geheimhaltungsverpflichtung mit Hinweis auf Schadenersatzleistung bei Verstoß! Die Stadtwerke Trofaiach retournierten die Fragebögen mit Schreiben vom An die Testgemeinden wurde ebenfalls ein Fragebogen mit Begleitbrief am übermittelt, mit der Bitte, um Angaben der elektrischen Verbrauchsdaten für die kommunalen Einrichtungen, sowie die Namhaftmachung der verantwortlichen Personen. Ein weiterer Fragebogen wurde mit Begleitschreiben am an die Gemeinden ausgesandt, um den Notlastbedarf für die wichtigsten gemeindeeigenen Betriebseinrichtungen zu ermitteln. Zusätzlich fanden in diesem Zusammenhang in den Testgemeinden Besprechungen und Begehungen statt, um offene Fragen zu klären. Strom – und Energiesichere Steiermark Bestandsaufnahme

20 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Auswertungsergebnis der Netzbetreiberangaben (Stadtwerke) für die Stadtgemeinde: Trofaiach 30, kWh Jahresstromgesamtverbrauch ca kW Gesamtleistungsbedarf (4000 JBStd.) 3.370kW Notlastgesamtbedarf (geschätzt) Aufgliederung nach Abnehmerstruktur: 4668 Haushaltskundenanlagen 17, kWh Jahresstromverbrauch 5.000kW Leistungsbedarf (3600 JBStd.) 2.300kW Notlastbedarf (geschätzt) 1097Gewerbliche Betriebsanlagen 13, kWhJahresstromverbrauch 3.000kW Leistungsbedarf (4300 JBStd.) 1.000kW Notlastbedarf (geschätzt) 26 Landwirtschaftliche Betriebsanlagen kWhJahresstromverbrauch 50kW Leistungsbedarf (4000 JBStd.) 70kW Notlastbedarf (geschätzt) Strom – und Energiesichere Steiermark

21 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Auswertungsergebnis der Netzbetreiberangaben (Steweag – Steg) für die Gemeinde: Deutschfeistritz 1, kWh Jahresstromgesamtverbrauch ca. 400kW Gesamtleistungsbedarf (4000 JBStd.) 610kW Notlastgesamtbedarf (geschätzt) Aufgliederung nach Abnehmerstruktur: 200 Haushaltskundenanlagen kWh Jahresstromverbrauch 220kW Leistungsbedarf (3600 JBStd.) 100kW Notlastbedarf (geschätzt) 44 Gewerbliche Betriebsanlagen kWhJahresstromverbrauch 120kW Leistungsbedarf (4300 JBStd.) 450kW Notlastbedarf (geschätzt) 22 Landwirtschaftliche Betriebsanlagen kWhJahresstromverbrauch 35kW Leistungsbedarf (4000 JBStd.) 60kW Notlastbedarf (geschätzt)

22 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Auswertungsergebnis der Netzbetreiberangaben (Steweag-Steg) für die Gemeinde: Stallhofen 7, kWh Jahresstromgesamtverbrauch ca kW Gesamtleistungsbedarf (4000 JBStd.) 1.000kW Notlastgesamtbedarf (geschätzt) Aufgliederung nach Abnehmerstruktur : 931 Haushaltskundenanlagen 4, kWh Jahresstromverbrauch 1.132kW Leistungsbedarf (3600 JBStd.) 465kW Notlastbedarf (geschätzt) 117 Gewerbliche Betriebsanlagen 1, kWh Jahresstromverbrauch 457kW Leistungsbedarf (4300 JBStd.) 250kW Notlastbedarf (geschätzt) 301 Landwirtschaftliche Betriebsanlagen 1, kWh Jahresstromverbrauch 400kW Leistungsbedarf (4000 JBStd.) 1.000kW Notlastbedarf (geschätzt)

23 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Auswertungsergebnis der Netzbetreiberangaben (Steweag) für die Gemeinde: Obdach 1, kWh Jahresstromgesamtverbrauch 500kW Gesamtleistungsbedarf (4000 JBStd.) ca. 250kW Notlastgesamtbedarf (geschätzt) Aufgliederung nach Abnehmerstruktur: 247 Haushaltskundenanlagen 1, kWh Jahresstromverbrauch 332kW Leistungsbedarf (3600 JBStd.) ca. 120kW Notlastbedarf (geschätzt) 116 Gewerbliche Betriebsanlagen kWhJahresstromverbrauch 150kW Leistungsbedarf (4300 JBStd.) 100kW Notlastbedarf (geschätzt) 8 Landwirtschaftliche Betriebsanlagen kWhJahresstromverbrauch 20kW Leistungsbedarf (4000 JBStd.) 24kW Notlastbedarf (geschätzt)

24 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Die Auswertung der Fragebögen (Netzbetreiber und Gemeinden) brachte folgendes Ergebnis: Notlastbedarf für die Abnehmer (Steweag – Steg, Stadtwerke Trofaiach) beträgt Marktgemeinde Obdach:ca. 250 kW Marktgemeinde Deutschfeistritz:ca. 600 kW Gemeinde Stallhofen:ca kW Stadtgemeinde Trofaiach:ca kW Nähere Angaben zur Verbrauchs- und Abnehmerstruktur in den Testgemeinden siehe Bild 23, 24, 25, 26. Alle Verbrauchsdatenangaben beziehen sich auf das Jahr Notlastbedarf

25 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Notlastschaltplan Für die Notversorgung der betroffenen Testgemeinden wird von den Netzbetreibern ein sogenannter Notlastschaltplan ausgearbeitet. Im Krisenfall wird gewährleistet, daß der erforderliche Notlastbedarf für die Testgemeinden aus den nächstgelegenen Kraftwerken (Bild18) für die Tarifabnehmer bzw. wichtigen kommunalen Einrichtungen sichergestellt wird (siehe Bilder 14,15, u.16,).

26 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Steweag-Steg 110/220/380 kV-Netz Strom – und Energiesichere Steiermark 110/220/380 kV Netz Steiermark

27 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Für die weitere Fortführung des Energieleitprojektes Strom-und Energiesichere Steiermark wurde vom Zukunftsfonds des Landes Steiermark der Auftrag zur Ausarbeitung des 1. Workpackage (WP1) Ausarbeitung des Pflichtenheftes für den Tarifmanager an die PTS Energie mit Strategie GmbH. erteilt. Fertigstellungstermin: Ende Dezember Als nächster Schritt ist es erforderlich, daß die weiteren Workpackages (WP2 – WP7) zur Funktionsmustergeräteherstellung (10 STK.) durch den Zukunftsfond beschlossen werden. Erforderliche Herstellungsdauer: 3 – 4 Monate. Danach werden die Funktionsmustergeräte in den vier Testgemeinden bzw. weiteren interessierten Gemeinden (Weiz, Gleisdorf etc.) der Bevölkerung vorgestellt. Projektfortführung

28 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Kommunikationskonzept Um das öffentliche Interesse in den Gemeinden für das Energieleitprojekt Energiesichere Steiermark zu fördern, sollte ein Kommunikationskonzept entwickelt werden. Die Aufgabenstellung des Kommunikationskonzeptes besteht darin, daß in mehreren Stufen die Linie festgelegt wird, um die vorgegebenen Ziele zu erreichen. Die strategische Formulierung der Stufen beinhaltet die Umsetzungsmaßnahmen, die begleitende Pressearbeit für jede Stufe, sowie die Kostenschätzung für den Zeitrahmen von drei Jahren. Stufe I: Begutachtungsphase (ca. 2 – 3 Monate) der Funktionsmustergeräte in den Testgemeinden. Einbau der 1. Testgeräteserie (ca STK.) bei ausgewählten Kundenanlagen (z.B.Einbau des PTS Tarifmanager im Sicherungsverteiler in der Wohnung) zusätzlich zum EVU-Zähler (ca. 10 –15% der Tarfabnehmer). Durchführung des 1. Feldversuches Auswertung der Ergebnisse und Evaluierung der 1. Feldversuchsserie Flächendeckender Einbau der Großseriengeräte (d.h. der PTS Tarifmanager ist im EVU-Zähler integriert) bei den Konsumenten in den Testgemeinden der Region. Durchführung und Auswertung der Ergebnisse Stufe II:Expansion des Notlastmanagementkonzeptes auf die restliche Steiermark, Österreich und Europa Stufe III:Thematische Öffentlichkeitsarbeit

29 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark 5. Zukunftsperspektive: Der Tarifmanager wird – neben der Notlaststeuerung – eine Reihe von Zusatzfunktionen ( z.B. Kosten- und Energieverbrauchskontrolle etc.) erhalten. Es existiert bereits ein umfangreiches Anforderungsprofil, das mit Vertretern der E – Wirtschaft und den Sozialpartnern erarbeitet wurde (siehe Bild 30) Der Expertenbeirat der Steiermärkischen Landesregierung hat bereits grünes Licht für die Ausarbeitung eines Pflichtenheftes zur Entwicklung des Tarifmanagers (Prototypenserie) gegeben. In den Testgemeinden werden diese Funktionsmustergeräte den interessierten Bevölkerungskreisen präsentiert. Ziel ist es, eine WinWinWinWin Situation zwischen der E-Wirtschaft,Industrie und Gewerbe, Umwelt ( Klimasituation) und den Konsumenten zu schaffen, damit einerseits die Stromversorgungssicherheit in der Steiermark und die Verbesserung der Klimasituation (Feinstaubproblematik etc. ) durch Energieeffizienz und nachhaltiger Umweltstrategie auch in Zukunft gewährleistet werden kann und anderseits die regionale Wertschöpfung durch Schaffung von intelligenten Arbeitsplätzen ( z.B. Zählerproduktion etc. ) erhöht wird.

30 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK ZentralesVerrechnungssystem Energielieferant /Netzbetreiber Fernwärme- versorger Wasser- versorger Ökostrom - einspeiser HT Hochlast-Tarif NT Normallast-Tarif ST Schwachlast-Tarif WÄRMESTROMWASSERÖKOSTROM ZÄHLER mit Impulsausgang WE Wiedereinschalttaste NM Notlastmanagement KK Kostenkontrolle-kWh,Euro TV Überwachungsgeräte Öko-SteckdoseAnzeige Schnittstellen Lastprofile GSM – UMTS - FM Kommunikation Chip Card Modul Bedientasten NT KK BUS STHT NM Tarifmana ger: WE

31 © PTS Energie mit Strategie GmbH, 8010 Graz, Sporgasse 22;T: , F: , Urheberrecht vorbehalten, Version AK Strom – und Energiesichere Steiermark Schreiben Steweag – Steg GmbH. mit Fragebogen Schreiben Stadtwerke Trofaiach mit Fragebogen Schreiben Marktgemeinde Deutschfeistritz Schreiben Marktgemeinde Stallhofen Schreiben Marktgemeinde Obdach Schreiben Pichlerwerke Schreiben Stadtgemeinde Weiz 6. Anhang


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