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Das Forschungsexposé 1 Zielsetzung: Kurzbeschreibung eines Forschungsvorhabens Orientierung über eigenen Wissensstand, Einbettung in wissenschaftliche.

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Präsentation zum Thema: "Das Forschungsexposé 1 Zielsetzung: Kurzbeschreibung eines Forschungsvorhabens Orientierung über eigenen Wissensstand, Einbettung in wissenschaftliche."—  Präsentation transkript:

1 Das Forschungsexposé 1 Zielsetzung: Kurzbeschreibung eines Forschungsvorhabens Orientierung über eigenen Wissensstand, Einbettung in wissenschaftliche Diskussionszusammenhänge, Abschätzung der Realisierungsbedingungen und des voraussichtlichen Arbeitsaufwandes Diskussionsgrundlage für Gespräche mit der BetreuerIn

2 Arbeitsschritte Themenwahl Literatur- und Materialsuche Einlesen Exposé-Erstellung Beratungsgespräche Arbeitsplanung Umsetzung (Recherchieren -> Materialaufarbeitung -> Gliedern -> Rohfassung -> Überarbeitung ->Fertigstellung)

3 Die Themenwahl Eigene Interessen – Vorwissen Externe Vorgaben (PS-, SE-Arbeit, Dipl., Diss.) Wissenschaftliche, gesellschaftliche und praktische Relevanz Realisierbarkeit (Materiallage, zeitliche und finanzielle Ressourcen) Verwertungsmöglichkeiten (wissenschaftlich, beruflich)

4 Das Forschungsexposé 2 Die Bestandteile: Thema / Zielsetzung Die Fragestellung Theorie/Methode(n) Gliederung Arbeits- und Zeitplan Auswahlbibliographie

5 Thema / Zielsetzung Rechtfertigung der Themenwahl (Relevanz) Ab- und Eingrenzung des Themas (was wird behandelt, was nicht?) Definition der Ziele, des Anspruchs der Arbeit (Erkenntnisinteresse, deskriptiv/empirische und/oder theoretisch/analytische Perspektiven)

6 Die Fragestellung Definition eines politikwissenschaftlichen Problems bzw. einer Fragestellung Einbettung in den Stand der Forschung (was liegt an Erkenntnissen vor; offene Fragen; Anknüpfungspunkte) Erwartete Ergebnisse Offene Punkte

7 Theorie / Methode(n) Definition des theoretischen Bezugsrahmens (Überprüfung von bereichsspezifischen Theorien; Theorieansätze als Interpretationsfolien: Was soll unter welchem Gesichtspunkt untersucht werden?) Definition von Arbeitshypothesen bzw. zu überprüfenden Behauptungen Beschreibung der Methode bzw. Herangehensweise

8 Gliederung Entwurf des beabsichtigten Aufbaus Struktur der Arbeit (Einleitung – Theorieteil – Durchführungsteil – Folgerungen – Literaturverzeichnis) Gliederung nach Argumentationsschritten (welches sind die Bausteine der Arbeit? Wie greifen sie ineinander?)

9 Arbeits- und Zeitplan Abschätzung des Zeitaufwands für die einzelnen Arbeitsschritte Recherche/Materialsuche bzw. Datengewinnung Erarbeitung des Materials (exzerpieren; dokumentieren; auswerten) Formulieren (Texterstellung; überarbeiten; ergänzen; korrigieren) Finalisieren (Zitate; Literaturverzeichnis; Layout; Kopieren; Fristen)

10 Formalia Titelblatt: Name, Matrikelnummer, Studienkennzahl, (Lehrveranstaltung, Semester, LehrveranstaltungsleiterIn, falls anwendbar), Titel der Arbeit) Inhaltsverzeichnis

11 Drittmittel - Förderungsantrag Antragsformulare Lebenslauf (ProjektmitarbeiterInnen, ProjektleiterInnen) Publikationslisten Projektbeschreibung Stand der Forschung Detaillierte Problemstellung Arbeitsschritte, Methode(n), Zeitplan Auswahlbibliographie

12 Förderinstitutionen in Österreich 1 Zentrum für Forschungsförderung, Drittmittel und Öffentlichkeitsarbeit en/foerderinstitutionen.htm en/foerderinstitutionen.htm Überblick über Stipendien, Preise, Förderungen Förderkompass. Zielgruppenorientierte Suche nach Fördermöglichkeiten

13 Förderinstitutionen in Österreich 2 Förderaktionen der Universität Wien Austauschaktionen (Erasmus/Sokrates, Joint- Study-Programme, etc.) Auslandsstipendien, Post-Graduate- Stipendien Kurzfristige wissenschaftliche Arbeiten im Ausland und fachspezifische Kurse Forschungs-, Leistungs- und Förderstipendien Druckkostenzuschüsse, Veröffentlichung von Dissertationen

14 Förderinstitutionen in Österreich 3 Der Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (http://www.fwf.ac.at/)http://www.fwf.ac.at/ Erwin-Schrödinger-Auslandsstipendien. Mitarbeit österreichischer WissenschafterInnen an ausländischen Forschungsinstitutionen, Alter bis 34 Jahre Hertha-Firnberg-Programm. Förderung der wissenschaftlichen Karriere von Frauen, Alter bis 40 Jahre Forschungsprojekte. Die am häufigsten beantragte und flexibelste Förderkategorie des FWF, Laufzeit max. 3 Jahre Druckkostenbeiträge

15 Förderinstitutionen in Österreich 4 Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (http://www.oeaw.ac.at/stipref/index.html) DOC. Doktorandenprogramm der ÖAW APART. Austrian Programme for Advanced Research and Technology ROM. Stipendien des BM:BWK am Historischen Institut beim Österreichischen Kulturforum in Rom Jubiläumsfond der Stadt Wien

16 Förderinstitutionen in Österreich 5 Der Jubiläumsfond der Österreichischen Nationalbank Förderung von Forschungs- und Lehraufgaben der Wissenschaft, schwerpunktmäßig Projekte aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften und Medizinische Wissenschaften Die Antragssumme ist mit EUR ,- begrenzt. Personalkosten: promovierte MitarbeiterInnen p.a. maximal EUR ,-, DissertantInnen EUR ,-; Forschungsvorhaben als Privatperson EUR ,-; DiplomandInnen Höchstsatz von EUR 5.000,- p.a.


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