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Www.goepfertsv.de Herzlich Willkommen. www.goepfertsv.de Niedersachsen und SV +

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Präsentation zum Thema: "Www.goepfertsv.de Herzlich Willkommen. www.goepfertsv.de Niedersachsen und SV +"—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen

2 Niedersachsen und SV +

3 Geschichte der SV Es sind 4 Phasen hervorzuheben: 1.Anfänge der Reformpädagogik um Betätigungsfelder der SchülervertreterBetätigungsfelder der Schülervertreter 2.Entwickeln von staatsbürgerlichen AufgabenEntwickeln von staatsbürgerlichen Aufgaben 2.Phase nach Ende des 2. Weltkrieges 1.Demokratisierung 1947Demokratisierung SchülerMitVerantwortung (SMV) 1960SchülerMitVerantwortung (SMV) Kultusministerkonferenz am 25. Mai 1973Kultusministerkonferenz am 25. Mai derzeitige Schülervertretung

4 Abkürzungen SV = Schülervertretung SR = Schülerrat SSR = Stadtschülerrat KSR = Kreisschülerrat

5 Das SV-Haus SV-Arbeit ist demokratische Grundbildung §72 Mitwirkung durch KSR, KSR, Vertr. in Konfer. u. Aussch. Mitwirkung der Schülervertretung nach §72 bis §87 und §34 bis §39 §2 Bildungsauftrag NSchG § 80 Schüler- zeitung Mitwir- kung der SV Schüler- gruppen Aktivi- täten der SV § 81§ 86§ 87

6 SV – Eine Arbeit …

7 Aufgaben der SV Gremienarbeit Teilnahme an Konferenzen, sowie Vor- und Nachbereitung, eigene Anträge,... Mitwirkung in Ausschüssen: Haushalt, Schulordnung, Umwelt,... Teilnahme an SV Sitzungen und Seminaren Besprechungen mit dem/der SV-BeraterIn Unterricht Vorschläge für Projektwochen bzw. -tage Stellungnahme bei Neueinführung von Schulbüchern Diskussion über Unterrichtsinhalte Diskussion über neue Erlasse

8 Aufgaben der SV Gestaltung der Schule Anregungen bzw. Aktionen zur Gestaltung von Schulräumen, Pausenhallen, Pausenradio Vorschläge für bauliche Veränderungen Schulleben Initiierung bzw. Mitgestaltung von Festen, Basaren, Börsen, Ausstellungen,... Mitschüler für SV-Arbeit motivieren Information der Schülerschaft über die SV-Arbeit

9 Aufgaben der SV Probleme und Konflikte Aussprache, Beratung und Lösungssuche bei Konflikten zwischen SchülernInnen untereinander, mit Lehrern oder mit der Schulleitung Kontakte zur SV benachbarter Schulen zum Stadt-, Kreis- und Landesschülerrat zum Elternrat und Förderverein rechtliche Fragen Information über Rechte und Pflichten der SchülerInnen

10 SV-BeraterIn Die Vorschrift des §80 Abs. 6 (NSchG) ist lediglich Kann-Vorschrift, d.h. es liegt in der freien Entscheidung des Schülerrates, ob ein SV- BeraterIn gewählt wird oder nicht. Die Dauer seiner/ihrer Tätigkeit als SV-BeraterIn ist im Gesetz nicht geregelt. Es bleibt dem Schülerrat überlassen, diese selbst zu bestimmen.

11 SV-BeraterIn SV-Beratung hat die Aufgabe, die Schülervertreter bei ihrer Arbeit zu fördern und zu beraten. Leiten der SV? Anleitung zu Selbstständigkeit? ?

12 SV-BeraterIn Mögliche Tätigkeiten und Aufgaben Informationen und Beratung über Rechte und Pflichten der SV nach dem NSchG (SV-Haus). Motivation für die SV-Arbeit, Impulse geben, Anregung von SV-Aktivitäten Erläuterung von SV-Angelegenheiten den Kollegen gegenüber, ein positives Bewusstsein für die SV Arbeit schaffen. Hilfe bei der Vorbereitung von Konferenzen (Verständnisfragen klären, Hilfe bei der Formulierung von Anträgen geben,...). Beratung bei der Finanzierung der Schülervertretungsarbeit

13 SV-BeraterIn Mögliche Tätigkeiten und Aufgaben Hilfe bei der Planung und Durchführung von SV- Seminaren, bei der Organisation von SV-Treffen, SV-AGs, SV-geleiteten Projekten, SV-organisierten Veranstaltungen Unterstützung bei der Informationsarbeit des Schülerrates Ansprechpartner in Konfliktfällen aber: Der SV-Berater sollte nicht mit dem Beratungslehrer verwechselt werden !!! Zur Erfüllung dieser Aufgaben sollte jedem SV-Berater eine Anrechnungsstunde gewährt werden

14 Frage 1 Wird der SV-Berater nicht allzu oft in die Rolle gedrängt, der Macher, der Animateur oder der Leiter der Schülervertretung zu sein?

15 Frage 2 Ist er nicht allzu oft der Kummer- kasten, der Abladeplatz für schulische Probleme, die er als Berater lösen soll?

16 Frage 3 Wird er nicht oft von den Kollegen und der Schulleitung missverstanden als Sprachrohr oder gar als Anwalt der Schülervertretung?

17 Frage 4 Ist der SV-Berater nicht überfordert, wenn er neben den Problemen des Schultages und oft ohne Stunden- entlastung die Schülervertretung zu selbstverantwortlichen und selbstän- digen Handeln anhalten soll?

18 Frage 5 Wird er nicht oft als verlängerter Arm der Schulleitung angesehen?

19 Frage 6 Sitzt der SV-Berater nicht häufig genug zwischen 3 Stühlen (Schulleitung – Kollegium – Schülerschaft)?

20 These 1 Die SV-Beratung sollte als Lernprozess für alle am Schulleben Beteiligten verstanden werden.

21 These 2 Der SV-Berater ist letztlich Gast der Schülervertretung, der er sein Wissen und seine Erfahrung anbietet.

22 These 3 Er sollte eine Art Moderator sein, der dazu beitragen kann Verständigungsschwierigkeiten Abzubauen.

23 These 4 Er sollte der SV Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.

24 These 5 Er sollte sich bemühen, die SchülervertreterInnen zu befähigen, ihre Meinungen, Ideen und Interessen zu diskutieren, zu artikulieren und angemessen zu vertreten.

25 These 6 Seine Position ist in erster Linie sachorientiert (er ist nicht Anwalt von Personen, sondern Anwalt einer Sache)!

26 goepfertsv.dewww. Vielen Dank für …

27 … Minuten Pause

28 NSchG NSchG = Niedersächsisches Schulgesetz Das Niedersächsische Schulgesetz (NSchG) bildet die gesetzliche Grundlage für die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung des Schullebens und die Vertretung der den Schülerinnen und Schülern zustehenden Rechte und Pflichten

29 §2 NSchG - Bildungsauftrag Neben vielen im Bildungsauftrag genannten Zielen ist ein Hauptziel: Die Schülerinnen und Schüler sollen fähig werden, die Grundrechte für sich und jeden anderen wirksam werden zu lassen, die sich daraus ergebende staatsbürgerliche Verantwortung zu verstehen und zur demokratischen Gestaltung beitragen.

30 Klassen Jede Klasse einer Schule wählt ihren (Klassen- / Stellvertretenenklassen-) Sprecher in den Schülerrat Mitwirkung der SchülerInnen

31 Verordnung über die Wahl der Schülervertretungen §3 - Wahlfristen Die Wahlen zu den Schülervertretungen werden, beginnend mit dem Ende der Sommerferien, während der Unterrichtszeit durchgeführt. 1.innerhalb von 4 Wochen für die KlassensprecherIn [...]. 2.innerhalb von 5 Wochen für ein zusätzliches Mitglied für den Schülerrat (§74 Abs. 2 NSchG). Erläuterung: Wird eine Schule von mindestens 10 ausländischen SchülerInnen besucht und gehört von ihnen niemand dem Schülerrat an, so können die ausländischen SchülerInnen aus ihrer Mitte ein zusätzliches Mitglied und ein Stellvertretendes Mitglied des Schülerrates wählen. 3.innerhalb von 6 Wochen für die SchülersprecherInnen und für die Mitglieder des Stadt- oder Kreisschülerrates.

32 Klassenschülerschaft KlassensprecherInStellvertreterIn Schülerrat Mitglied / Stellvertreter im KSR / SSR SprecherIn Sprecherteam VertreterIn in Fach- und Gesamtkonferenzen sowie Ausschüssen Vorschlag als Mitglied im Schulausschuss eine(n) oder mehrere SprecherIn(nen) Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler nach §72 NSchG

33 Schülervollversammlung Schülervertretung Mitglied / Stellvertreter im KSR / SSR SprecherIn Sprecherteam VertreterIn in Fach- und Gesamtkonferenzen sowie Ausschüssen Vorschlag als Mitglied im Schulausschuss eine(n) oder mehrere SprecherIn(nen) Mögliche Alternative: Regelung durch besondere Ordnung

34 Wahl des Landesschülerrates §8 Abs. 1 der Verordnung über die SV-Wahlen besagt: Die Bezirksregierung lädt die Mitglieder der Stadtschülerräte kreisfreier Städte und die Kreisschülerräte [...] zur Wahlversammlung ein.

35 Mitglieder des KSR / SSR entsenden der Mitglieder nach Schulformen getrennt Versammlungen auf Bezirksebene Haupt- schulen Real- schulen Berufsbil- dende- schulen Sonder- schulen Sch. in freier Trägersch. Gym- nasien Gesamt- schulen jede Versammlung wählt ein Mitglied (BBS 2) Landesschülerrat: 32 Mitglieder aus 4 Bezirken Braunschweig Hannover Lüneburg Weser-Ems Wahl des Landesschülerrates

36 SV als Mitwirkungsorgan – § 80 NSchG §80(1) Erörterung aller schulischen Fragen §80(2) Teilnahme und Mitwirkung in Konferenzen und Ausschüssen §80(2) Information der Schülerschaft über die Tätigkeiten der SV

37 Mehr Stimmen in der Gesamtkonferenz Laut §36 Abs1 Satz 1 Buchstabe h) gilt seit für Schulen mit < 10 StimmberechtigteJe 4 Vertreter des Schülerrats 11 – 30 StimmberechtigteJe 6 Vertreter des Schülerrats 31 – 50 StimmberechtigteJe 10 Vertreter des Schülerrats 51 – 70 StimmberechtigteJe 14 Vertreter des Schülerrats > 70 StimmberechtigteJe 18 Vertreter des Schülerrats

38 SV als Mitwirkungsorgan – § 80 NSchG §80(3) Schülervertretung ist vor grundsätzlichen Entscheidungen über die Organisation der Schule zu hören §80(4) Schulleiter und Lehrer haben Auskünfte zu erteilen

39 §80(5) Klassen- und Schülersprecher vertreten die Schüler §80(6) Wahl eines SV-Beraters SV als Mitwirkungsorgan – § 80 NSchG

40 SV als Mitwirkungsorgan – § 80 NSchG §80(7) Anspruch auf SV-Raum und Ausstattung §80(8) SV-Stunde während der Schulzeit

41 §81(1) Initiative zu eigenen Veranstaltungen und Schülerarbeitsgemeinschaften §81(1) Teilnahme an allen Veranstaltungen ist freiwillig §81(1) Veranstaltungen sollen parteipolitisch neutral und ausgewogen sein Gestaltung eigener Aktivitäten – § 81 NSchG

42 §81(2) Anspruch auf Nutzung von Schuleinrichtungen – jedoch Abstimmung mit der Schulleitung über Art und Weise der Benutzung erforderlich §81(2) Zur Erhaltung der Einrichtungen und der Sicherheit können Auflagen gemacht werden Gestaltung eigener Aktivitäten – § 81 NSchG

43 §81(3) Veranstaltungen und Arbeitsgemeinschaften finden in der unterrichtsfreien Zeit statt Gestaltung eigener Aktivitäten – § 81 NSchG

44 freiwilliger Zusammenschluss einzelner Schüler zu Interessengruppen. Es handelt sich hier nicht um die gewählte SV. Ziele der Schülergruppen müssen innerhalb des Bildungsauftrages der Schule § 2 NSchG liegen Schülergruppen – § 86 NSchG

45 Schülergruppen – § 86 NSchG Schulleitung gestattet Nutzung von Schulanlagen und Einrichtungen (vergl. § 81 (2) NSchG). Bei Ablehnung ist eine Befragung der Gesamtkonferenz möglich. Veranstaltungen sind keine Schulveranstaltungen und finden in der unterrichtsfreien Zeit statt

46 §87(1) Herausgegeben von Schülergruppen (nicht SV) einer oder mehrerer Schulen §87(2) Redakteurinnen und Redakteure können sich von der Schule beraten lassen Schülerzeitungen – § 87 NSchG

47 §87(3) Schülerzeitungen unterliegen dem Presserecht sowie den übrigen gesetzlichen Bestimmungen Schülerzeitungen – § 87 NSchG

48 Geschichte der SV 1.1 Betätigungsfelder der Schülervertreter Verwaltung von Lehr- und Lernmitteln Gestaltung von Schulfesten und Schulfeiern geistige und sittliche Zucht der Schülergemeinschaft Schüler = gehorsames Organ Zitat 1920: Schüler ist nicht selbsttätig Handelnder, sondern Untergebener, der die gestellten Aufträge genauestens erledigt.

49 Geschichte der SV 1.2 Entwickeln von staatsbürgerlichen Aufgaben, wie: Gehorsam Dienstbereitschaft Ordnungs- und Gerechtigkeitssinn soziales Verständnis

50 Geschichte der SV 2.1Grundlegende Richtlinie für die Demokratisierung des Bildungswesens in Deutschland 25. Juni 1947 Es sollen alle Schulen größtes Gewicht auf die Erziehung zur staatsbürgerlichen Verantwortung und demokratischer Lebensweise legen und zwar mittels des Lehrplans, der Lehr- und Lehrmittel und durch die Organisation der Schule selbst.

51 Geschichte der SV 2.2Aufgabenbereich der SchülerMitVerantwortung [SMV] Erlernen formaldemokratischer Verhaltensweisen Wahl eines Sprechers, Diskussionen, usw. Aufrechterhaltung der Schuldisziplin Einhaltung der Schulordnung Verantwortung für die Sauberkeit in der Schule Vorbereitung und Durchführung von Festen und Theaterveranstaltungen

52 Geschichte der SV 3. Kulturministerkonferenz am 25. Mai 1973 Stellung des Schülers in der Schule Erweiterung der Mitbestimmungsmöglichkeiten z.B. Teilnahme an Konferenzen


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