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Prozessleittechnik und Web 2.0 Herzlich willkommen.

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Präsentation zum Thema: "Prozessleittechnik und Web 2.0 Herzlich willkommen."—  Präsentation transkript:

1 Prozessleittechnik und Web 2.0 Herzlich willkommen

2 Die Burg Rittersdorf 1263 Erste urkundliche Erwähnung als Besitz der Abtei Sankt Maximin zum Schutz der Straße Trier- Bitburg-Prüm-Köln 1290 Genehmigung von König Rudolf von Habsburg für einen 26 m hohen Bergfried 1350 siebengeschossiger Wohnturm 1550 erbaut die Adelsfamilie von Enscheringen einen Palast als Hauptgebäude der Ritterburg 1575 weiterer Wohnbau und Hofportal 1689 von den Franzosen gesprengt Von 1978 bis 1987 wurde die gesamte Anlage umfassend restauriert. Die Burg ist eine Niederungsburg mit wassergefülltem Burggraben. 1936

3 Übersicht Produkte und Leistungen (1/5) Planung von Kläranlagen Planung der Belüftungstechnik Unterstützung von Planern bei maschinentechnischer Ausrüstung Dimensionierung, Entwurfserarbeitung, Nachrechnen vorhandener Anlagen für Planer, Consultants Planung von Kläranlagen

4 Prozessleit- und Fernwirktechnik Wasser- und Abwasser Biogasanlagen Übersicht Produkte und Leistungen (2/5)

5 Prozessleit- und Fernwirktechnik, Werkzeuge Berichte für Wasser, Abwasser und Biogas Grafische und statistische Auswertung Wartung Alarmierung Übersicht Produkte und Leistungen (3/5)

6 Verfahrenstechnische Beratung Betriebsoptimierung Betreuung unserer Kunden im laufenden Betrieb, EDV, Hardware, Internet etc. Schnittstelle des Kunden zu den Lieferanten Übersicht Produkte und Leistungen (4/5)

7 Übersicht Produkte und Leistungen (5/5) Unsere neue Produktfamilie im Web 2.0 unter

8 Die Firma 2 Verfahrenstechnik-Ingenieure 1 Entsorgungstechnik-Ingenieur 1 Informatik-Ingenieur 2 Fachinformatiker 1 AZUBI Fachinformatik Zusammenarbeit mit Umweltcampus Birkenfeld, RWTH Aachen

9 Referenzen ca. 120 Aqua Designer in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, England, China, Kroatien, Polen, Ungarn, Bulgarien, VAE, Puerto Rico, Schulungen für MVV-Mannheim EU-Projekt mit MVV-Water Consultants and Engineers in Rumänien Ca. 20 Biogasanlagen Ca. 70 Kläranlagen Ca. 150 Pumpwerke, RÜBs Wasserversorgung Blankenheim Wasseraufbereitung Hallschlag, Munitionsfabrik 21 Fuzzy-Regelungen AquaLogic Planungshilfen, Studien für Faulung, Zulaufbewirtschaftung, Sondervorschläge Nachrechnen der Kläranlage Höxter für IB Volmer, Warburg

10 Thema Was ist Web 2.0 und welchen Nutzen bringen die neuen Internettechnologien dem Betreiber von Abwasseranlagen? Wie können die Werkzeuge und Funktionen des Internet sinnvoll mit der Prozessleittechnik verbunden werden und die Funktionen der Prozessleit- und Fernwirktechnik ergänzen und erweitern? Es geht immer um Informationen !

11 Unterschied Web 2.0 zu Web 1.0 Web 1.0 waren viele statische Seiten im Internet, die man sich anschauen konnte. Die Seiten waren wie Plakate, die vom Betreuer der Seite bei Bedarf ausgetauscht wurden. Web 2.0 ist nicht mehr statisch. Viele Benutzer können die Inhalte von Seiten bearbeiten. Die Oberfläche stellt die Inhalte dar, bietet aber auch Werkzeuge, um die Inhalte zu verändern. Die Inhalte selber sind nicht mehr auf der Seite gespeichert, sondern in einer Datenbank. Information Anzeigen bearbeiten Datenbank mit den Informationen

12 Funktionen im Web 2.0 CMSContent Management SystemeInhaltsverwaltungssystem RSSReally Simple Syndicationwirklich einfache Verbreitung Open Source AjaxAsynchronous JavaScript and XML asynchrone Datenübertragung WikiWikipedia-AblegerWissensdatenbank

13 Die Nutzungsebenen Internet Netzwerk Nutzer Anwendungen Daten NutzerAnwendungen Anwendungen Dienstleisterandere Betreiber Daten Anwendungen Lokaler Rechner Lokales Netzwerk Globales Netzwerk Sicherheit

14 Betreiber von Abwasseranlagen Andere Andere Betreiber Lieferanten Planer Behörden Verbände Schwarzes Brett

15 Prozessleittechnik und Web 2.0

16 Elemente und Aufgaben des Prozessleitsystems Visualisieren, Archivieren, Bedienen Auswerten, Kontrollieren, Optimieren Alarmierung, Überwachung Protokollierung, Nachweise Wartung, Organisation AQUA PROVI PROVI INTERPRET PROVI ALARM AQUA REPORT PROVI SERVICE

17 Struktur

18 Visualisierung, Bedienung Schalten Steuer- und Regelparameter Maschineninformationen Betriebsstunden, Stromaufnahme etc. Wartung Dokumentation

19 Wartung, Organisation

20 Die Verknüpfung zum Internet AQUA PROVI Web 2.0-Technologien ermöglichen es, lokale Anwendungen und Internetanwendungen miteinander zu verbinden. Daten können automatisch zwischen den verschiedenen Ebenen ausgetauscht werden. Das Internet wird z.B. auch Teil des Prozessleitsystems. Wartungen Störungen, Betriebsstunden

21 Perspektiven (1/3) ISDN/DSL UMTS Zugriff: UMTS/ GPRS

22 Datenaustausch: Wartungen/ Störungen Wartungen, Prozessbild/GPRS Störungen Perspektiven (2/3)

23 Dokumentation Projektverwaltung Bedienbarkeit Darstellung von Daten, grafisch, Berichte Verknüpfungen von Informationen Strukturierung von Informationen, z.B. allgemeine Informationen, lokale Informationen statische, dynamische Informationen Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit Perspektiven (3/3)

24 Neue Techniken nutzen Internettechnologien und Telekomunikationstechnologien unterliegen einem rasanten Wandel und Fortschritt Beispiel: DSL, GPRS, UMTS, Web 2.0 Wir bleiben für Sie am Ball, machen Vorschläge, entwickeln Werkzeuge und benötigen Ihre Rückkopplung und Ihre Anregungen

25 Vielen Dank


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