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Markus Raatz Geschäftsführer ixto GmbH. Patch- und Service Pack-Installation Hardware und Software-Upgrade Umkonfiguration des Systems Datenbankwartung.

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Präsentation zum Thema: "Markus Raatz Geschäftsführer ixto GmbH. Patch- und Service Pack-Installation Hardware und Software-Upgrade Umkonfiguration des Systems Datenbankwartung."—  Präsentation transkript:

1 Markus Raatz Geschäftsführer ixto GmbH

2 Patch- und Service Pack-Installation Hardware und Software-Upgrade Umkonfiguration des Systems Datenbankwartung Aktualisierung der Applikation Fehlerursache Nr. 1: der Mensch Katastrophen am Standort Hardware-Versagen Korrupte Daten Software-Absturz Verfügbarkeit während geplanter Wartungsfenster Schutz gegen ungeplante Ausfälle Standzeiten führen zum Umsatzverlusten und geringerer Mitarbeiter-Produktivität

3 Datenbankspiegelung Transaktionsreplikation Protokollversand Sichern und Wiederherstellen Windows Cluster Datenbanksnapshot

4 Ein Hot Standby schützt bei Datenbank- oder Serverausfall Fehlertoleranz auf Datenbankebene Benötigt keine spezielle Hardware Simple Einrichtung und Administration Automatisches oder manuelles Failover Beim SQL Server 2008 ist nach manuellem Failover kein Neustart der Datenbank erforderlich! Automatisches und transparentes Umleiten der Clients Keine gemeinsamen Komponenten, zwei Kopien der Daten Der SQL Server 2008 komprimiert den Strom der Protokoll- Daten vom Prinzipal zum Spiegelserver

5 Commit Schreibt ins lokale Log Übertragung zum Spiegel Schreibt ins Log des Spiegels Log Bestätigung Commit im Log Permanentes redo auf dem Spiegelserver Bestätigung DB DB Log

6 Prinzipal Spiegel- server Client Daten werden synchron gespiegelt, als Teil der Transaktion Automatisches Failover wenn der Prinzipal ausfällt Automatische Umleitung der Clients Zeuge

7 Prinzipal Spiegel- server Client Daten werden synchron gespiegelt, als Teil der Transaktion Manuelles Failover, wenn der Prinzipal ausfällt Automatisches Umleiten der Clients

8 Prinzipal Spiegel- server Client Die Daten werden asynchron gespiegelt, ohne Transaktion Manuelles Failover, wenn der Prinzipal ausfällt Automatsches Umleiten der Clients

9 SQL Server 2008 überprüft das Schreiben von Speicher-Seiten mit einer Prüfsumme Inkonsistente Seiten können automatisch vom Spiegelserver wiederhergestellt werden Prinzipal Spiegel- server

10 Prinzipal Zeuge Daten Log Mirror Daten Log 1. Defekte Seite erkannt X 2. Seite anfordern 3. Seite finden 4. Seite abrufen 5. Seite transferieren 6. Seite schreiben

11 Datenbankspiegelung funktioniert durch Transferieren der Transaktionslog-Einträge vom Prinzipal zum Spiegelserver Die Performance wird durch niedrige Netzwerk-Bandbreite und hohes Log-Aufkommen beeinflusst Wenn man die Protokolleinträge komprimiert, bevor man sie sendet, kann man mehr Daten über dieselbe Bandbreite schicken, ABER auf Kosten der CPU! CPU-Last entsteht beim Komprimieren und Dekomprimieren Bei hoher Bandbreite sind dadurch mehr Operationen möglich, die durch die vollständige Protokollierung sehr aufwändig waren (z.B. Index-Reorganisation) Kann mit Ablaufverfolgungsflag 1462 abgeschaltet werden ACHTUNG: Kompressionsgrad (und damit der Durchsatz) hängen von der Art der Daten in der Applikation ab

12 Die Performance- Verbesserung ist am größten bei niedriger Netzwerk-Bandbreite Komprimierung der Log-Daten

13 Vergleich der CPU-Last bei verschiedenen Netzwerk- Bandbreiten mit und ohne Log- Komprimierung Bei eingeschalteter Komprimierung steigt die CPU- Last aus zwei Gründen: Komprimierung/ Dekomprimierung Der Server kann mehr Transaktionen pro Sekunde verarbeiten Komprimierung der Log-Daten

14 { Datenbankspiegelung } Markus Raatz Geschäftsführer ixto GmbH

15 Redundanz der Server-Hardware Verwendet ein gemeinsames Festplattensystem Die gesamte Instanz ist virtualisiert und wechselt gleichzeitig den Rechner Kann auch andere Ressourcen außer SQL enthalten SQL Server 2008 braucht nicht mehr für jede Instanz einen Laufwerksbuchstaben Clustering kann mit Datenbankspiegelung, Protokollversand oder Replikation kombiniert werden Geografisch verteiltes Failover-Clustering (Geocluster) mit verschiedenen Knoten schützt auch bei Ausfall des Festplattensystems

16 Standard Edition Enterprise Edition Nur 2-Knoten-Cluster So viele Knoten wie das Betriebssystem unterstützt

17 Unterstützung für 16 Clusterknoten Knoten können in verschiedenen Subnets stehen Unterstützung für ODER-Abhängigkeiten z.B.: die Ressource Netzwerkname ist erhältlich wenn eine oder die andere IP-Adresse erhältlich ist Cluster Validierungs-Werkzeug Verifiziert die korrekten Hardware-Ressourcen und – Einstellungen für das Clustering

18 Log Shipping sorgt für Redundanz auf Datenbank-Ebene Kostengünstig, weil keine spezielle Hardware benötigt wird Simple Installation, einfache Verwaltung Lesender Zugriff auf dem Zielserver ist möglich, z.B. für Berichte) Aber: Nutzer werden getrennt, wenn das Log wiederhergestellt wird Mehrere sekundäre Serverinstanzen möglich Optionaler Monitor-Server Speichert die Historie und den Status der Sicherungs- und Wiederherstellungsaufträge Kann eine Warnung senden, wenn diese Aufträge fehlschlagen

19 Erzeugen eine konsistente Kopie der Datenbank nur zum Lesen Der Snapshot bleibt unverändert, wenn die Datenbank modifiziert wird Schützt vor Benutzer-Fehlern und inkonsistenten Daten Sehr schnell zu erstellen Sparsam auf der Platte Copy-On-Write-Verfahren Für jede Datenbank möglich Kostengünstig, weil keine spezielle Hardware benötigt wird Simple Installation, einfache Verwaltung Client

20 Datenbankspiegelung Logische Wieder- herstellung Protokollversand Protokollversand mit spätem Restore Produktions- Datenbank Replikation Clustering Datenbankspiegelung Primäre Kopie der Datenbank für den Notfall Protokollversand Zusätzliche Kopie der Daten- bank für Katastrophen Logische Wiederherstellung Replikation Fürs Reporting pro Datenbank Scale Out mit Redundanz Clustering Redundanz lokaler Server Always On Storage Partner-Lösungen Hochverfügbarkeit der Storage Hohe Ausfallsicherheit der Hardware Warm Standby Hot Standby Datenbank- Scale Out Für Abfragen Daten- sicherung

21 Lizenzen nur für aktive Server Passive Server benötigen keine Lizenz Nach dem Failover braucht man für 30 Tage keine Lizenz Kostengünstigstes Lizensierungsmodell aller großen Datenbankhersteller

22 © 2007 Microsoft Corporation. All rights reserved. Microsoft, Windows, Windows Vista and other product names are or may be registered trademarks and/or trademarks in the U.S. and/or other countries. The information herein is for informational purposes only and represents the current view of Microsoft Corporation as of the date of this presentation. Because Microsoft must respond to changing market conditions, it should not be interpreted to be a commitment on the part of Microsoft, and Microsoft cannot guarantee the accuracy of any information provided after the date of this presentation. MICROSOFT MAKES NO WARRANTIES, EXPRESS, IMPLIED OR STATUTORY, AS TO THE INFORMATION IN THIS PRESENTATION.


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