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1 Die zahnärztliche Tätigkeit aus steuerberatender Sicht.

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Präsentation zum Thema: "1 Die zahnärztliche Tätigkeit aus steuerberatender Sicht."—  Präsentation transkript:

1 1 Die zahnärztliche Tätigkeit aus steuerberatender Sicht

2 2 Dozent Andreas Roters Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Diplom-Ökonom geschäftsführender Gesellschafter von Anochin Roters & Kollegen GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft/Steuerberatungsgesellschaft Hannover – Celle – Magdeburg - Braunschweig Fon: Fax: Hugenottenstraße Celle

3 3 Inhaltsverzeichnis Der typische Berufsverlauf Der angestellte Zahnarzt Die selbstständige Tätigkeit Branchenvergleiche Gemeinschaftspraxis vs. Einzelpraxis Der Weg in die Selbstständigkeit

4 4 Der typische Berufsverlauf EndeStudium Angestelltentätigkeit 2-jährige Assistenzzeit Selbstständigkeit

5 5 Der angestellte Zahnarzt Was bleibt netto in der Geldbörse? GesamtAG-AnteilAN-Anteil Krankenversicherung, z. B. TKK14,60 %7,30 % Gesetzlicher Zusatzbeitrag0,90 % Pflegeversicherung1,95 %0,975 % Zuschlag für Kinderlose0,25 % Rentenversicherung/Versorgungswerk19,90 %9,95 % Arbeitslosenversicherung2,80 %1,40 % Summe39,25 %19,625 %20,875 %

6 6 Anton Baktus Kiefernweg Zahnstein Gehalt2.100,00 Gesamt-Brutto2.100,00 Steuer-Brutto L 2.100,00 LSt 272,16 KiSt 24,49 SolZ 14,96 311,61 KV/PV-Brutto L 2.100,00 RV/AV-Brutto 2.100,00 KV 172,20 PV 25,73 RV 208,95 AV 29,40 436,28 Netto-Verdienst1.352,11 Auszahlungsbetrag1.352,11 Arbeitgeber-Kosten2.514,03

7 7 Willi Karies Zahnstraße Zahnseide Gehalt2.100,00 Provision1.850,00 Gesamt-Brutto3.950,00 Steuer-Brutto L 3.950,00 LSt 778,16 KiSt 70,03 SolZ 42,79 890,98 KV/PV-Brutto L 3.600,00 RV/AV-Brutto 3.950,00 KV 323,90 PV 48,39 RV 393,03 AV 55,30 820,62 Netto-Verdienst2.238,40 Auszahlungsbetrag2.238,40 Arbeitgeber-Kosten 4.729,15

8 8 Werbungskosten mindern das Einkommen z. B. Fahrtkosten Reise- und Fortbildungskosten Telefonkosten Doppelte Haushaltsführung Umzugskosten

9 9 Die selbstständige Tätigkeit Wichtige Kriterien unternehmerisches Risiko unter Einbringung von Kapital persönliche Freiheiten und Gestaltungsspielräume Spannungsfeld zwischen Arzt und Unternehmer

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13 13 Umsatzerlöse100 % Bestandsveränd.fert.u.unfert.Erzeugnisse0 % Gesamtleistung in TEUR (kumulierter Jahres- wert zum )136,4 T248,3 T358,7 T762,3 T Material, Stoffe, Waren24,23 %24,66 %23,47 %22,04 % Rohertrag75,77 %75,35 %76,53 %77,96 % Sonstige betriebliche Erlöse1,22 %0,76 %0,64 %0,61 % Betrieblicher Rohertrag76,99 %76,10 %77,17 %78,56 % Personalkosten23,37 %21,86 %21,67 %23,17 % Raumkosten9,27 %6,22 %5,37 %4,16 % Betriebliche Steuern0,08 %0,06 %0,05 %0,04 % Versicherungen/Beiträge2,27 %1,75 %1,56 %1,21 % Kfz-Kosten ohne Steuern1,62 %1,09 %0,95 %0,71 % Werbe-/Reisekosten0,65 %0,57 %0,55 %0,60 % Verkauf/Versand0,25 %0,35 %0,23 %0,38 % Zahnarztpraxen BWA-Vergleich 12/ T bis 180 T bis 300 T bis 660 T bis 180 T300 T420 T900 T

14 14 Abschreibungen3,26 %2,89 %2,63 %2,20 % Reparatur/Instandhaltungen1,88 %1,56 %1,55 %1,42 % Sonstige Kosten6,29 %5,82 %5,64 %4,67 % Gesamtkosten48,94 %42,18 %40,21 %38,58 % Betriebsergebnis28,05 %33,93 %36,96 %39,98 % Zinsaufwand2,89 %2,71 %2,52 %1,62 % Sonstiger neutraler Aufwand0,07 % 0,09 % Neutraler Aufwand gesamt2,95 %2,78 %2,59 %1,71 % Zinserträge0,03 %0,05 %0,04 %0,05 % Sonstiger neutraler Ertrag0,63 %0,39 %0,54 %0,53 % Verr. Kalk. Kosten0,01 %0,00 %0,02 %0,00 % Neutraler Ertrag gesamt0,67 %0,44 %0,60 %0,58 % Ergebnis vor Steuern25,77 %31,59 %34,97 %38,86 % Steuern Eink. u. Ertr.0,00 % Vorläufiges Ergebnis25,77 %31,59 %34,97 %38,86 % Zahnarztpraxen BWA-Vergleich 12/ T bis 180 T bis 300 T bis 660 T bis 180 T300 T420 T900 T

15 15 Gemeinschaftspraxis vs. Einzelpraxis Gemeinschaftspraxis KariesBaktus Exkurs: Praxisgemeinschaft

16 16 Wichtige Aspekte Menschliche Eigenschaften Fachliche Philosophie Vermögen Ertrag/Gewinnverteilung

17 17 Typische Probleme von Gemeinschaftspraxen Arbeitszeiten Kraftfahrzeuge Fachliche Philosophie Menschliche Eigenschaften

18 18 Vorteile von Gemeinschaftspraxen höheres Maß an Kompetenz Urlaubsvertretung Krankheitsvertretung fachlicher Austausch breiteres Dienstleistungsangebot

19 19 Unerlässlich Toleranz und Konsensbereitschaft in guten, wie in schlechten Tagen

20 20 Der Weg in die Selbstständigkeit 1.Suche nach einer geeigneten Praxis/Partner 2.Neugründung/Übernahme/Eintritt 3.steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung - Investitionsplanung - Finanzierungsplanung - Ertragsplanung Businessplan - Liquiditätsplanung - Kaufpreisermittlung

21 21 Der Weg in die Selbstständigkeit 4. rechtliche Beratung - z. B. Gesellschaftsvertrag 5.Bankverhandlungen 6. Ziel Positives Ergebnis

22 22 Beachte: Verständnis für die Position des Verhandlungspartners qualitätsorientierte Berater - Steuerberater - Wirtschaftsprüfer - Finanzmakler - Rechtsanwalt

23 23 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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