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Franz-Josef Herpers Rational Unified Process Einführung.

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Präsentation zum Thema: "Franz-Josef Herpers Rational Unified Process Einführung."—  Präsentation transkript:

1 Franz-Josef Herpers Rational Unified Process Einführung

2 Projekte mit Dilbert

3 Software-Projekte in der Realität 16% aller Projekte scheitern 53% aller Projekte sind nicht in Time bzw. Budget 31% aller Projekte sind erfolgreich [Quelle: Chaos Report der Standish Group]

4 Warum scheitern Software- Projekte? Anforderungsmanagement als Ad-Hoc-Angelegenheit Unpräzise Kommunikation Schwache Architektur Unkontrollierbare Komplexität Inkonsistenzen zwischen Anforderungen, Design und Implementierung Unzureichende Tests Subjektive, nicht messbare Projektstatus Kein Fokus auf Projektrisiken Unkontrollierte Änderungsmechanismen Unzureichende Automatisierung

5 Prozessmodelle gegen das Scheitern Wasserfallmodell Spiralmodell V-Modell Rational Unified Process (RUP)

6 Wasserfallmodell

7 V-Modell

8 Spiralmodell

9 Was ist der RUP? Methode iterativ risikogetrieben architekturzentriert Use-Case-getrieben Prozess klar definiert (wer, was, wie, wann) klar strukturiert (Lebenszyklus, Meilensteine) Produkt stellt anpassbares Prozess-Framework zur Verfügung zur Unterstützung der Softwareentwicklung

10 Historie RUP

11 Die drei Amigos Grady BoochJames RumbaughIvar Jacobson BoochOMTOOSE

12 UML - Entwicklung März 2003: UML : UML 1.4UML 2.0 WG

13 Einflüsse und Historie RUP RUP 2000RUP 2002

14 Rational und RUP Aufkauf aller Amigos Aufkauf ergänzender Firmen UML-Entwicklung Entwicklung RUP Kauf von Rational durch IBM (2002)

15 Die Methode RUP

16 Best Practices

17 Iterativ-inkrementelles Vorgehen Ergebnis einer Iteration: ein Stück aus- führbare Software (Inkrement) Jede Iteration ist zielorientiert (Funktionen, Risiko) Jede Iteration setzt auf der vor- hergehenden auf (Evolution, Verfeinerung) Frühe Iteration legen den Fo- kus stärker auf Anforderungen, spätere auf das Testen

18 Warum Iterationen I?

19 Warum Iterationen II? Leichtere Anpassung an sich ändernde Anforderungen Integration ist kein "Big Bang" am Ende des Projekts Risiken lassen sich durch früheres Erkennen minimieren Mittel für das Management taktische Änderungen am Produkt vorzunehmen Wiederverwendung wird erleichtert Fehler können über mehrere Iterationen gefunden werden Bessere Verwendung des Projektpersonals Teammitglieder lernen im Projektverlauf Der Entwicklungsprozess selbst wird im Projektverlauf verbessert und verfeinert

20 Der Prozess RUP

21 The Big Picture

22 Dynamische Struktur: Phasen InceptionElaborationConstructionTransition LCOLCAIOCPR Meilensteine VisionBasis- Architektur FunktionalitätFreigabe

23 Inception Abstecken des Projektumfangs (mit Stakeholdern) Vision erstellen Akzeptanzkriterien festlegen Systemumfang festlegen Identifikation der kritischen Use-Cases Architekturskizze evtl. Prototyp (Proof of Concept) Kostenschätzung und Planung Einschätzung und Minimierung der Geschäftsrisiken Projektumgebung festlegen (Prozess, Tools) Meilenstein: Lifecycle Objective Milestone (LCO)

24 Elaboration Verfeinerung der Anforderungen und der Vision Basis-Architektur (Verfeinerung Skizze) Design Implementierung (evolutionärer Prototyp) Validierung (v.a. gegen Anforderungen) Minimierung v.a. der technischen Risiken Konfiguration der Softwareentwicklungstools Planung der Entwicklungsphase (Iterationen!) Lifecycle Architecture Milestone (LCA)

25 Construction Minimierung der Entwicklungskosten Parallelisierung der Entwicklungsarbeiten (CM!) Iterative Entwicklung eines auslieferbaren Release fehlende Use Cases/Afos ermitteln und beschreiben Vervollständigung Analyse/Design Implementierung Integration und Testen (gegen Anforderungen) Initial Operational Capability Milestone (IOC)

26 Transition Erstellen der finalen Version der Software Auslieferung der Software an den Kunden Product Release Milestone (PR)

27 Phasen und Iterationen Phasen enden mit einem Meilenstein enden mit einem Release (da Iterationsende = Phasenende) Ziele durch feste Meilensteine vorgegeben Iterationen enden mit einem ausführbaren Release zielorientiert (Risiken minimieren, Use Case(s) realisieren) Iterationsziele werden NICHT vom Prozess vorgegeben, sondern projekt-individuell sind in die Phasen eingebunden (0...N Iterationen/Phase) sind relativ kurz

28 Wie viele Iterationen?

29 Statische Struktur: Schlüsselelemente Workers (Das Wer?) Activities (Das Wie?) Artifacts (Das Was?) Workflows (Das Wann?)

30 Übersicht Schlüsselelemente

31 Workers and Activities

32 Typen von Workers Analyst Developer Tester Manager

33 Artifact (Artefakt) Modell Modellelement Dokument Source Code Executables Alle Artefakte außer der SW selbst sind nur Unterstützung! Sind Sie im Zweifel, ob Sie ein Artefakt erstellen sollen, erstellen Sie es nicht!

34 Artefakte und Phasen

35 Workflows Core Workflows Core Supporting Workflows Detailed Workflows

36 Core Workflows Business Modeling Verbindung zw. Business und System (Business Use Cases, Business Object Model) Requirements Das Was des Systems (UC, Actors, UC-Beschreibung) Analysis & Design Das Wie des Systems (Design & Analysis Model) Implementation Das System selbst Test Die Qualität des Systems Deployment Die Auslieferung/Abnahme des Systems

37 Core Supporting Workflows Project Management Framework für das Management von SW-Projekten Praktische Leitfäden für Planung, Staffing, Ausführung und Monitoring Framework für Risikomanagement Configuration and Change Management Kontrolle über zahlreichen Prozessartefakte Environment Konfiguration des Prozesses und der Tools

38 Beispiel Core Workflow

39 Beispiel Detailed Workflow

40 Workflows und Phasen

41 Weitere Prozesselemente Guidelines Templates Tool mentors Reports Checkpoints Concepts Roadmaps

42 Übersicht aller Elemente

43 RUP im Vergleich

44 V-Modell und RUP

45 RUP und andere Modelle Wasserfall Iterativ Agilität Formalität XP CMM CMMI RUP Process Framework Light RUP Konfiguration Durchschnittl. RUP Konfiguration Formale RUP Konfiguration

46 Das Produkt RUP

47 RUP-Plattform Webbasierte, durchsuchbare Wissensbasis Guidelines Tool mentors Beispiele SoDA-Templates Word-Templates MS-Project-Pläne Development Kit RUP-Plugins Small RUP RUP for.NET RUP for J2EE RUP-Builder Installation von Plugins Konfiguration der RUP-Webseite Rational Process Workbench Eigene Plugins entwickeln Tailoring von RUP Kopplung mit Rational Rose extra zu lizensieren RUP Knowledge Center Get Started Guides andere Ressourcen RUP-Diskussionsforen RUP Exchange Plugin - Austausch Rational University Training Consulting Services

48 Das RUP-Framework

49 Rational Tool Suite Rational RequisitPro => Requirements Management Rational ClearQuest => Change Management Rational TestStudio => Automated Testing Rational Rose => Visual Modeling und viele andere.....

50 RUP bei Rational/IBM heute


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