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1. Oberschule Fürstenwalde Geschichtsprojekt: Namensfindung.

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Präsentation zum Thema: "1. Oberschule Fürstenwalde Geschichtsprojekt: Namensfindung."—  Präsentation transkript:

1 1. Oberschule Fürstenwalde Geschichtsprojekt: Namensfindung

2 Ziel: Suche nach einem historischen Hintergrund für eine Namensgebung und nach Personen, die sich um die Entwicklung von Ketschendorf oder unserer Schule verdient gemacht haben Untersuchungen zur Geschichte unserer Schule In Zusammenarbeit mit dem Fürstenwalder Museum- Veranstaltung im Museum, in der Schule und im Kreisarchiv Beeskow In Zusammenarbeit mit dem Fürstenwalder Museum- Veranstaltung im Museum, in der Schule und im Kreisarchiv Beeskow Arbeit im Archiv mit der Projektgruppe schoolhistory Arbeit im Archiv mit der Projektgruppe schoolhistory Arbeit im Projektraum der Arbeit im Projektraum der Schule Schule Aufrufe an die Ketschendorfer Aufrufe an die Ketschendorfer zur Aufbereitung der Geschichte: zur Aufbereitung der Geschichte: Moz - Artikel und Flyer Moz - Artikel und Flyer Befragung der Schüler unserer Schule, welchen Namen unsere Schule haben sollte Befragung der Schüler unserer Schule, welchen Namen unsere Schule haben sollte

3 Besuch von ehemaligen Schülern und Lehrern / Altenheim + Herr Ries Besuch von ehemaligen Schülern und Lehrern / Altenheim + Herr Ries Veranstaltung mit Veranstaltung mit Andreas Simon - dem Andreas Simon - dem Ortschronisten von Rauen Ortschronisten von Rauen

4 Ketschendorfer Kinder besuchen die Schule in Rauen Ketschendorfer Kinder besuchen die Schule in Rauen als sie wegen Baufälligkeit geschlossen wird, wurde eine Einschulung nach Fürstenwalde durchgeführt als sie wegen Baufälligkeit geschlossen wird, wurde eine Einschulung nach Fürstenwalde durchgeführt geheimer Wunsch der Gemeinde Ketschendorf war eine gemeinsame Schule mit Petersdorf geheimer Wunsch der Gemeinde Ketschendorf war eine gemeinsame Schule mit Petersdorf Kriegsunruhen führen zu finanziellen Engpässen, der Bau muss verschoben werden Kriegsunruhen führen zu finanziellen Engpässen, der Bau muss verschoben werden die Hausväterversammlung von Fürstenwalde beschließt in Gegenwart des Landrates, den Bau eines Schulhauses in Ketschendorf die Hausväterversammlung von Fürstenwalde beschließt in Gegenwart des Landrates, den Bau eines Schulhauses in Ketschendorf I. Geschichte unserer Schule- wie alles begann…

5 Bauphase Herbst Frühjahr 1829 Bauphase Herbst Frühjahr 1829 gebaut mit Lehm, Steinen und Holz gebaut mit Lehm, Steinen und Holz aus dem königlichen Forst aus dem königlichen Forst Einweihung am 15. April 1829 Einweihung am 15. April 1829 Lehrer Herr Steinhausen unterrichtete bis 1854 ca. 30 Kinder/ Jahr Lehrer Herr Steinhausen unterrichtete bis 1854 ca. 30 Kinder/ Jahr ( wohnte auch dort - 1 beheizbares Zimmer, 1 Kammer ) ( wohnte auch dort - 1 beheizbares Zimmer, 1 Kammer ) stetig wuchs die Zahl der zu unterrichtenden Schüler stetig wuchs die Zahl der zu unterrichtenden Schüler ( siehe Diagramm ), sie wuchs im gleichen Verhältnis wie die Einwohnerzahl in Ketschendorf ( siehe Diagramm ), sie wuchs im gleichen Verhältnis wie die Einwohnerzahl in Ketschendorf zwischen wurde ein weiteres großes Klassenzimmer angebaut / unter dem Lehrer Herr Millenet zwischen wurde ein weiteres großes Klassenzimmer angebaut / unter dem Lehrer Herr Millenet

6 Wachstum der Schülerzahlen im 19. Jahrhundert in unserer Schule Industrialisierung Ketschendorfs

7 1892 erfolgte ein weiterer Anbau/ Einweihung im Oktober mit der Pfennigschen Musikkapelle – Lehrer, Schüler und Eltern marschierten durch den Ort 1892 erfolgte ein weiterer Anbau/ Einweihung im Oktober mit der Pfennigschen Musikkapelle – Lehrer, Schüler und Eltern marschierten durch den Ort Notwendigkeit eines zweiten Schulhauses wird immer betont, Notwendigkeit eines zweiten Schulhauses wird immer betont, erst 1904 realisiert, erst 1904 realisiert, 1912 ein weiterer Anbau 1912 ein weiterer Anbau Plan 1 Plan 2 - wurde umgesetzt Plan wurde verworfen

8 Unser FAZIT: 19. Jahrhundert : um die Schule haben sich in Folge mit großem Einsatz die Lehrer Steinhausen, Millenet, Säger, Streichan ( Petersdorfer) und Stolze um die Schule haben sich in Folge mit großem Einsatz die Lehrer Steinhausen, Millenet, Säger, Streichan ( Petersdorfer) und Stolze bemüht bemüht erst 1892 wurde eine 2. Lehrerstelle ausgeschrieben erst 1892 wurde eine 2. Lehrerstelle ausgeschrieben der Gutsbesitzer und Gemeindevorsteher der Gutsbesitzer und Gemeindevorsteher Herr Biermann war sehr angetan von den Herr Biermann war sehr angetan von den Leistungen der Schüler und ihrer Entwicklung, Leistungen der Schüler und ihrer Entwicklung, er unterstützte die Schule und den Schulvorstand er unterstützte die Schule und den Schulvorstand finanziell – wichtig war ihm eine Erziehung zu finanziell – wichtig war ihm eine Erziehung zu Fleiß und Gehorsam Fleiß und Gehorsam das Wissen über unsere Schule im 19. Jhd. das Wissen über unsere Schule im 19. Jhd. stammt zu 99% aus den von Ernst Siebke stammt zu 99% aus den von Ernst Siebke geführten Chroniken zur Schule und seinen geführten Chroniken zur Schule und seinen historische Arbeiten zur Geschichte historische Arbeiten zur Geschichte Ketschendorfs, Ketschendorfs, er war von 1908 bis 1932 Lehrer / Konrektor er war von 1908 bis 1932 Lehrer / Konrektor der Schule der Schule

9 II. Projekt mit ehemaligen Schülern( Zeitzeugen) Besuche im Altenheim Katarina von Bora Alltagsgeschichten/ Erinnerungen aus der Schule und ihrem Leben in Ketschendorf Alltagsgeschichten/ Erinnerungen aus der Schule und ihrem Leben in Ketschendorf Gesprächsrunden mit je ehemaligen Gesprächsrunden mit je ehemaligen Schülern - heute Jahre Schülern - heute Jahre Insgesamt 3 Treffen, bei einem Treffen Unterstützung vom Ortschronisten aus Rauen, Herrn Andreas Simon Insgesamt 3 Treffen, bei einem Treffen Unterstützung vom Ortschronisten aus Rauen, Herrn Andreas Simon FAZIT HIER: große Verbundenheit der Bewohner zum Ort FAZIT HIER: große Verbundenheit der Bewohner zum Ort Ketschendorf Ketschendorf

10 III. Besuch eines ehemaligen Lehrers: Helmut Ries Herr Ries absolvierte 1948 Neulehrerausbildung am Ludwigsfelder Lehrerinstitut, danach 2 Jahre Lehrer an unserer Schule Herr Ries absolvierte 1948 Neulehrerausbildung am Ludwigsfelder Lehrerinstitut, danach 2 Jahre Lehrer an unserer Schule 1949/50 Lehrerfoto, Erinnerungen an seine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen ( Fr. Walter, Herr Siebke, Herr Borchert, Herr Roschinsky, Fr. Herde, Fr. Förster, Fr. Pogoda, Fr. Kahs…) 1949/50 Lehrerfoto, Erinnerungen an seine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen ( Fr. Walter, Herr Siebke, Herr Borchert, Herr Roschinsky, Fr. Herde, Fr. Förster, Fr. Pogoda, Fr. Kahs…) Schulgebäude waren durch Schulgebäude waren durch den 2. Weltkrieg nicht zerstört/ den 2. Weltkrieg nicht zerstört/ Schulbetrieb wurde schnell nach Schulbetrieb wurde schnell nach dem 2. Weltkrieg wieder aufgenommen dem 2. Weltkrieg wieder aufgenommen die Frau von Herrn Ries erzählte, dass die Frau von Herrn Ries erzählte, dass sie in den 30 – er Jahren Schülerin sie in den 30 – er Jahren Schülerin in unserer Schule war in unserer Schule war Vorhaben: 2. Besuch!!

11 IV. Schülerbefragung zur Namensgebung: VORSCHLÄGE SpreeschuleVielfalt-Schule Fürstenwalder Schule Ketschendorfer Schule Erste Oberschule bleibt Netto- Schule Die Sportliche Schule Computer- Schule (Ernst) Siebke - Schule Favorit: Museum Favorit: AG

12 Erklärung zu den Favoriten Ernst Siebke beschäftigte sich neben seiner Tätigkeit als Lehrer unserer Schule auch als Ortschronist von Ketschendorf Ernst Siebke beschäftigte sich neben seiner Tätigkeit als Lehrer unserer Schule auch als Ortschronist von Ketschendorf seine schriftlichen Ausführungen gehen zurück bis zum Dreißigjährigen Krieg seine schriftlichen Ausführungen gehen zurück bis zum Dreißigjährigen Krieg obwohl unsere Schule eine der ältesten Fürstenwaldes ist, hat er auch für unsere Schule eine Chronik erstellt, die sehr detailliert über Neuigkeiten in allen Schuljahren berichtet obwohl unsere Schule eine der ältesten Fürstenwaldes ist, hat er auch für unsere Schule eine Chronik erstellt, die sehr detailliert über Neuigkeiten in allen Schuljahren berichtet (Beginnend mit dem Jahr 1829 !!! ) (Beginnend mit dem Jahr 1829 !!! ) weitere Nachforschungen sind noch nötig! weitere Nachforschungen sind noch nötig! Wir werden noch weitere Befragungen durchführen… Ernst - Siebke - Oberschule Ketschendorfer Schule die Schule ist die erste Schule in Ketschendorf überhaupt die Schule ist die erste Schule in Ketschendorf überhaupt Ketschendorf, früher eigenständige Gemeinde, heute ein fast vergessener Name Ketschendorf, früher eigenständige Gemeinde, heute ein fast vergessener Name würde demzufolge als Schulname weiterleben würde demzufolge als Schulname weiterleben werden noch bearbeitet… werden noch bearbeitet… Schülervorschläge

13 Was ist noch zu tun? Weitere Flyer - Aktion zur Geschichte Ketschendorfs und der Schule / Besuche weiterer ehemaliger Schüler/ Zeitzeugen Weitere Flyer - Aktion zur Geschichte Ketschendorfs und der Schule / Besuche weiterer ehemaliger Schüler/ Zeitzeugen Nachfahren der Familie Siebke ausfindig machen/ Unterstützung durch Herrn Simon Nachfahren der Familie Siebke ausfindig machen/ Unterstützung durch Herrn Simon weitere Ausgestaltung unseres Projektraumes/ Unterstützung durch weitere Ausgestaltung unseres Projektraumes/ Unterstützung durch Herrn Simon Herrn Simon Arbeit im Kreisarchiv z.B. zur NS - Geschichte Arbeit im Kreisarchiv z.B. zur NS - Geschichte Bearbeitung der Schülervorschläge Bearbeitung der Schülervorschläge Arbeit im Museum/ Unterstützung durch Frau Meissner und Herrn Strohfeldt Arbeit im Museum/ Unterstützung durch Frau Meissner und Herrn Strohfeldt Erforschen der Geschichte unserer Schule im 20. Jahrhunderts Erforschen der Geschichte unserer Schule im 20. Jahrhunderts

14 Projekt- Team: Eric Schiemann, Schüler 7. Klasse Eric Schiemann, Schüler 7. Klasse Yves Mewes, Schüler 7. Klasse Yves Mewes, Schüler 7. Klasse Paul Sallmann, Schüler 7. Klasse Paul Sallmann, Schüler 7. Klasse D. Voigt, Lehrerin D. Voigt, Lehrerin Unterstützung erhielten wir von: Herrn Strohfeldt, Frau Meissner ( Museum) Herrn Strohfeldt, Frau Meissner ( Museum) Herrn Simon ( Ortschronist Rauen) Herrn Simon ( Ortschronist Rauen) Frau Scheweleit ( Mitarbeiterin Altenheim Katarina von Bora) Frau Scheweleit ( Mitarbeiterin Altenheim Katarina von Bora) Max Ludwig ( Schüler der 9F ) Max Ludwig ( Schüler der 9F ) Yannick Kramer ( Schüler der 9F ) und Frau Günther zur Befragung Yannick Kramer ( Schüler der 9F ) und Frau Günther zur Befragung


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