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1. 2 Basierend auf dem Erfolg der MWS 2300 Stickstoff-Wellenlötanlage mit niedrigen Investitionskosten: MaxiWave 2300 C TRW Danfoss Fujitsu Hella Zollner.

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2 2 Basierend auf dem Erfolg der MWS 2300 Stickstoff-Wellenlötanlage mit niedrigen Investitionskosten: MaxiWave 2300 C TRW Danfoss Fujitsu Hella Zollner Lear Omron Osram Siemens Bosch Conti VDO

3 3 Warum und wann ein Tunnelsystem anstelle von lokaler Inertisierung? Zahlen basierend auf den Erfahrungen von Kunden. Machen Sie Ihre eigene Rechnung auf:

4 4 Weitere bare Vorteile durch den Einsatz einer Stickstofftunnel-Wellenlötanlage der Lotverbrauch wird in einer Stickstofftunnel-Wellenlötanlage noch weiter reduziert, da sich während des Lötprozesses der Meniskus besser ausbildet und dadurch weniger Lot an der Lötstelle verbleibt. Je nach Applikation können diese Einsparungen enorm sein. Durchsatzsteigerung um bis zu 20 % während die durchschnittliche Arbeitsgeschwindigkeit in einer offenen Lötanlage mit 1800 mm Vorheizlänge bei ca. 1,0 m/min. liegt, kann bei einer Stickstofftunnel-Lötanlage mit gleicher Vorheizlänge eine Arbeitsgeschwindigkeit von 1,2 m/min. gefahren werden.

5 5 einstellbare Mehrkreis-Begasung Vorteile der SEHO Tunnel-Technologie keine aufwendige Schleusentechnik gasdichte Konstruktion mit klappbaren Scheiben homogene Temperaturverteilung durch den geschlossenen Tunnel niedrige Restsauerstoffkonzentration mit minimalem N 2 -Verbrauch - durch die spezielle geometrische Form des Tunnels - die gezielte Strömungsführung - die optimierte Verteilung des Stickstoffs und Absaugung am Ein- und Auslauf des Tunnels Das Original... besser als jede Kopie!

6 6 Qualität Made in Germany MaschinenaufbauMaschinenaufbau

7 7 MaxiWave 2300 C: Gestell Stahlgestell mit Hitzeschutzsichtscheiben Vorteil: Extrem hohe Stabilität Solider Maschinenbau Sehr geringe Wärmeabstrahlung Schwenkbare Türen für ideale und schnelle Zugänglichkeit zu allen Modulen

8 8 MaxiWave 2300 C: Maschinenkonfiguration Vorheizlänge: 1800 mm Fluxer in der Anlage integriert Lötmodul Vorheizmodul Abstieg Fluxer Bedienpult verschiebbar Einlauf

9 9 MaxiWave 2300 C: Maschinenkonfiguration Einlauf Fluxer Absaugung Vorheizbereich

10 10 MaxiWave 2300 C: Konfigurationsmöglichkeiten integrierte Kühlung nicht möglich Basisanlage mit integriertem Fluxer und 1800 mm Vorheiz- bereich Heizzonenkonfiguration

11 11 FluxerbereichFluxerbereich

12 12 MaxiWave 2300 C: Fluxerbereich Der Fluxerbereich ist immer in der Anlage integriert. ATS Sprühfluxer mit Absaughaube und Absaugbereich mit austauschbaren Filtern, direkt im Anschluss an den Fluxerbereich

13 13 MaxiWave 2300 C: ATS-Sprühfluxer exakter und geringer Auftrag von Flussmittel einfaches Herausnehmen durch Schnellverschlüsse geringer Wartungsaufwand niedrige Produktionskosten minimale Rückstände auf den Bau- gruppen Sprühköpfe für alkoholbasierte oder wasserbasierte Flussmittel kann für Flußmittel mit Feststoff- anteil bis 3 % problemlos verwendet werden, höhere Fest- stoffanteile sind möglich kein Flußmittelkreislauf geschlossenes System Sprühdruck und Flussmittelmenge über Durchflussmengenmesser einstellbar Flussmitteldosiereinrichtung zur Programmierung der Flussmittelmenge optional verfügbar Einfach- Sprühkopf Doppel- Sprühkopf

14 14 weniger Sprühnebelweniger Verschmutzung an Kopf und Fluxerbereichhöhere Ausnutzung des Flussmittelsstabilerer Sprühstrahlhomogeneres Sprühbildbessere Abgrenzung im Randbereich MaxiWave 2300 C: ATS-Sprühfluxer Angelehnt an die HVLP-Technologie (High Volume, Low Pressure), wird die Zerstäubung durch ein hohes Volumen bei geringem Druck erzeugt

15 15 VorheizbereichVorheizbereich

16 16 MaxiWave 2300 C: Vorheizbereich frei konfigurierbare Vorheizung (Kassettenkonzept) IR Heizung Konvektion Quarz-Strahler (kurzwellig) Vorheizlänge: 1800 mm 6 individuell programmierbare Heizzonen modularer Aufbau und schnell wechselbare Module für eine leichte Wartung

17 17 MaxiWave 2300 C: Vorheizbereich Kurzer 7°-Anstieg Vorteil: Stabilere Atmosphäre und bessere Zugäng- lichkeit

18 18 MaxiWave 2300 C: Vorheizbereich 300 mm lang 3 kW per Modul gleichmäßige und schonende Erwär- mung der gesamten Baugruppe IR Heizmodul

19 19 MaxiWave 2300 C: Vorheizbereich 300 mm lang 3.75 kW per Modul schnell-reagierend leistungsstarke Auf- heizung an der Ober- fläche um Tempera- turunterschiede auf- grund unterschied- licher Masseverhält- nisse auszugleichen Quarz-Heizmodul

20 20 MaxiWave 2300 C: Vorheizbereich 300 mm lang9 kW per Modul sehr gleichmäßige Erwärmung der ge- samten Baugruppe sehr gute Energie- übertragung auf die Baugruppe ideal für wasser- basierende Fluss- mittel Konvektions-Heizmodul

21 21 MaxiWave 2300 C: Vorheizbereich Durch eine Konvektions- heizung direkt vor dem Lötbad wird ein extrem niedriges Delta t zwischen der letzten Vorheizzone und dem Lötbereich erzielt

22 22 LötbereichLötbereich

23 23 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Doppellötwelle für hohen Durchsatz mit innovativen Lötdüsen für komplexe Layouts großes Lotvolumen (750 kg) garantiert Temperatur- stabilität patentierte Schürzen (Abdichtungen) zwischen dem flüssigen Lot und dem Tunnel Lötdüsen über Schnellverschlüsse leicht herausnehmbar stabil arbeitende Lötpumpenmotoren, geschlossene Regelkreise durch Inkrementalgeber Heizelemente für den Löttopf sind außerhalb montiert Lötbad elektrisch ausfahrbar - einfache Wartung

24 24 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Begasungsdüsen und Dichtschürze sind im Lötbad integriert. Lötkanäle sind frei gelagert, automatischer Höhenausgleich durch Festanschlag im Tunnel. Anstellbock integriert.

25 25 Vorteile: Komplette Tiegeleinheit elektrisch herausfahrbar Komplette Einheit schnell wechselbar Dadurch Einsatz von unterschiedlichen Lotlegierungen wirtschaftlich möglich MaxiWave 2300 C: Lötbereich

26 26 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Andruckfeder für Dichtschürze Federkompensa- tion für Lötkanal Einstellschraube für Lötkanal

27 27 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Kompositbeschichtetes Lötbad für die Verarbeitung bleifreier Lote

28 28 Doppel-Löttiegel für die Verarbeitung von zwei unterschied- lichen Legierungen ausgestattet mit zwei EnergyWave45 MaxiWave 2300 C: Lötbereich

29 29 Für perfekte Lötergebnisse LötdüsenLötdüsen

30 30 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Prozessoptimierung durch variable Düsenkonfiguration Delta-B-Düse Standard-Lötdüse für bedrahtete Bauteile Laminare Welle in Kombination mit einer zweiten Welle für den größten Teil aller Anwendungen einsetzbar

31 31 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Chip Düse zusätzlich einsetzbar zur Delta-B-Welle turbulente Welle Vermeidung von Schattenbildung hohe kinetische Energie

32 32 MaxiWave 2300 C: Lötbereich EnergyWave45 Simulation einer 45°-Welle durch entsprechende Öffnungen schmale oder breite Version verfügbar sehr gute Benetzung Vermeidung von Brückenbildung Reduzierung von Lotperlen definierter Lotfluß bei Austritt der Leiterplatte aus der Lötwelle bessere Wärmeübertragung Verlängerung der Kontaktzeit dadurch - höhere Lötgeschwindigkeit - ideal für bleifreie Lote

33 33 MaxiWave 2300 C: Lötbereich LW-Düse hohe Fließdynamik definierte Kontaktzeit und definierter Lotfluß reduziert Brückenbildung und verhindert Schattenbildung bei schwer lötbaren Bauteilen hervorragend geeignet für Bauteile, die einen hohen Wellendruck erfordern

34 34 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Aussage eines Kunden: 5 mal weniger Brücken- bildung bei der EnergyWave 45 durch ihre hohe Fließge- schwindigkeit bietet die EnergyWave45 mehr Möglichkeiten der Prozessbeeinflussung die EnergyWave45 setzt sich nicht zu und ist wesentlich einfacher zu warten

35 35 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Omega Düse sehr lange Benetzung von 70 mm sehr gute Energieübertragung ideal geeignet um Brücken zu minimieren, durch nicht linearen Abriss nur geringer Wartungsaufwand

36 36 MaxiWave 2300 C: Lötbereich F-Düse: - anstelle der Chip-Düse - für Bauteile, die einen hohen Wellendruck erfordern - ermöglicht eine längere Kontaktzeit - ermöglicht eine höhere Transportgeschwindigkeit

37 37 Beispiel für eine Doppel- wellen-Kombination: EnergyWave45 und Delta Düse MaxiWave 2300 C: Lötbereich

38 38 MaxiWave 2300 C: Lötbereich – Kombination breite und schmale Düse 7-reihige LW Düse auf der 1. Position 5-reihige LW Düse (oder keine) auf der 2. Position

39 39 Vorteile: längere Benetzung größeres Prozessfenster Erfahrungen aus der Fertigung: - Transportgeschwindigkeit 1,2 m/min bei Kombination LW 3 / LW 5 - Transportgeschwindigkeit 1,7 m/min bei Kombination LW 7 / keine Düse MaxiWave 2300 C: Lötbereich – Kombination breite und schmale Düse

40 40 MaxiWave 2300 C: Lötbereich Bleifrei-Lötdüsen Nitra-Beschichtung

41 41 TransportsystemTransportsystem

42 42 MaxiWave 2300 C: Transportsystem schnell wechselbare Trans- portbaugruppen kein spezielles Werkzeug zum Austausch von Teilen erforderlich Länge des Fingertransports: nur 900 mm sehr kurze Übergänge zwischen den Transporten Vorteil: extrem hohe Wartungsfreundlichkeit

43 43 MaxiWave 2300 C: Transportsystem Doppelkette mit seitlicher Führung geringer Verschleiß am Transport, speziell bei schweren Baugruppen (12-15 kg)

44 44 flacher Abstieg kurzer Fingertransport Kettentransport MaxiWave 2300 C: Leiterplatten-Transportsystem

45 45 MaxiWave 2300 C: Lötrahmen-Transportsystem LRT Kettentransport

46 46 MaxiWave 2300 C: Transportsystem erlaubt unterschiedliche Transportgeschwindigkeiten im Vorheiz- und Lötbereich einfachere Wartung keine Verschleppung von Rückständen Segmentierter Transport

47 47 SteuerungSteuerung

48 48 MaxiWave 2300 C: Steuerung zukunftsorientierte, modulare Steuerung benutzerfreundliche Software mit graphischer Visualisierung programmierbare Leiterplattenabmessungen Fernwartungsfunktion über Software Speicherung aller Daten im ASCII-Format

49 49 MaxiWave 2300 C: Steuerung Maximale Prozesszuverlässigkeit: geschlossene Regelkreise für die Transportgeschwindigkeiten geschlossene Regelkreise für die Drehzahl der Lötpumpen sektorielles Löten mit einer Genauigkeit von ± 2.5 mm Rückmeldung der Tunneltem- peratur zur Heizzonenregelung Schnittstellen zur Inline- Integrierung (SMEMA, Siemens etc.) statistische Prozesskontrolle, auch wenn keine Baugruppen verarbeitet werden (zyklisch)

50 50 Niedrige Betriebskosten

51 51 1. Wartung / Service 2. Energieverbrauch 3. Stickstoffverbrauch 4. Lotverbrauch 5. Nacharbeit MaxiWave 2300 C: Niedrige Betriebskosten

52 52 effektive Absaugung austauschbare Filter, spez. im Fluxerbereich patentierter Lötbereich sorgt für weniger Oxidbildung ideale Zugänglichkeit (Klappscheiben, Tunnelaufbau) Weniger Wartung durch: MaxiWave 2300 C: Niedrige Betriebskosten

53 53 Energieverbrauch in der Aufwärmphase Lötbad Vorheizung MaxiWave 2300 C: Niedrige Betriebskosten

54 54 Energieverbrauch im Lötbetrieb Lötbetrieb MaxiWave 2300 C: Niedrige Betriebskosten

55 55 Nachregelung der Lötbadtemperatur Energieverbrauch bei Nachtabsenkung MaxiWave 2300 C: Niedrige Betriebskosten

56 56 Optimierte Begasungsdüsen Optimierte Strömungsverhältnisse Definierte Absaugverhältnisse = Fortschrittliche Stickstofftechnik mit niedrigem Restsauerstoffwert im Lötbereich (< 100 ppm Rest-O 2 ) Sehr niedriger Stickstoffverbrauch aufgrund von.... MaxiWave 2300 C: Niedrige Betriebskosten Keine Stickstoff-Spülzeit erforderlich: betriebsbereit innerhalb 5 Minuten von Stand-By

57 57 Maximale Leistung + Niedrige Investitionskosten =


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