Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Du brauchst: 1.Schere 2.Kleber 3.Schreibzeug 4.Deutsch-Übungsheft 3 Partner verbinden die 4 Karten mit 3 Kabelbindern so, dass alle 4 Karten sichtbar.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Du brauchst: 1.Schere 2.Kleber 3.Schreibzeug 4.Deutsch-Übungsheft 3 Partner verbinden die 4 Karten mit 3 Kabelbindern so, dass alle 4 Karten sichtbar."—  Präsentation transkript:

1

2 Du brauchst: 1.Schere 2.Kleber 3.Schreibzeug 4.Deutsch-Übungsheft 3 Partner verbinden die 4 Karten mit 3 Kabelbindern so, dass alle 4 Karten sichtbar bleiben. Außerdem brauchen wir 1.Saitenschneider 2.Tesafilm 3.Satzstreifen und Wortkarten 4.Kabelbinder 5.rote Eddings 6.Blätter mit Karten

3 1) 1)

4 2) 3)

5 2) 3) Fairplay GSE-Thema Deutschstunde eine neue Wortart kennen verwenden Kabelbinder

6 kennen verwenden Welche Wortarten kennst du denn schon? Fußball Sport Tennis Foul Schiedsrichter Spielerin Knie Eckball die das der ein unser eine mein euer schießen foulen läuft passen schwitzen dribbelt hat gejubelt grob fair rund freundlich flink schnell dribbelstark

7 Das hat Franzi geschrieben: Die Lehrerin hat den Text korrigiert. Ich spiele fair.Ich mache keine Fouls. Verbinde die beiden Sätze! Franzi denkt nach: verbinden??? Ich spiele fair,ich mache keine Fouls.denn

8 Ich spiele fair.Ich mache keine Fouls. Ich spiele fair,ich mache keine Fouls. denn Ich spiele fair,ich mache keine Fouls. und Ich spiele fair,ich keine Fouls mache. weil und weil denn also … … … … Ich mache keine Fouls, spiele ich fair. also eine neue Wortart kennen verwenden

9 Das sind deine Aufgaben: Pinnt euer „Paket“ an die Tafel. 3. Klebe mindestens zwei „Pakete“ ins Übungsheft.

10 Ich spiele fair. Ich halte mich an die Regeln. Ich täusche keine Fouls vor. Ich mache keine Schwalben. Ich beschimpfe meine Gegner nicht. Ich akzeptiere Schiedsrichterentscheidungen. Auch der Schiedsrichter versucht sein Bestes. Ich versuche mein Bestes zu geben. Ich gebe niemals auf. Ich möchte auf mich selbst stolz sein. Es gibt immer eine Chance. Ich muntere meine Mitspieler nach Fehlern auf. Freundschaften sind wichtiger als ein Sieg. Ich lache niemanden aus.

11 und weil denn da außerdem … obwohl damit trotzdem dadurch dann also

12 Eine neue Wortart:

13 schießen foulen läuft passen schwitzen dribbelt hat gejubelt Du kennst jetzt eine weitere Wortart. Nomen Artikel VerbenAdjektive Fußball Sport Tennis Foul Schiedsrichter Spielerin Knie Eckball die das der ein unser eine mein euer grob fair rund freundlich flink schnell dribbelstark ? und weil denn da außerdem … obwohl damit trotzdem dadurch dann also

14 Kon junk tio nen Bin de wör ter

15 Eine neue Wortart: Mit ………………………………………… ( ……………………………………) kann ich ……………………………………………………………………………

16 Fairplay GSE-Thema Deutschstunde eine neue Wortart kennen verwenden Kabelbinder

17 aberalsanstatt dassaußer bevorbeziehungsweisebisda dadurchdamitdassdenndesto docheheentweder – oderfalls geschweige denn, dassindemindessen insofern, soferninsoweit, soweitje – jeje – desto jedochnachdemobobwohloder ohne dassseitsoso dasssofern solangesondernsovielsoweitsowie sowohl – als auchstatttrotzdemumso undum zuwährendwährenddessen weder – nochweilwennwenn auch wenn – dannwenngleichwiewo wohingegenwannzumal

18 weil und außerdem denn damit weil da obwohl trotzdem dadurch dann obwohl und weil

19 Sieben Aussagen zum Thema Fairplay: Ich halte mich an die Regeln, ich fair bin. Ich täusche keine Fouls vor ich mache keine Schwalben. Ich beschimpfe meine Gegner nicht, lache ich niemanden aus. Ich akzeptiere Schiedsrichterentscheidungen, auch der Schiedsrichter versucht sein Bestes. Ich versuche immer mein Bestes zu geben, ich auf mich selbst stolz sein kann. Ich gebe niemals auf, es immer eine Chance gibt. Ich muntere meine Mitspieler nach Fehlern auf, eine Freundschaft wichtiger ist als ein Sieg. weil und außerdem denn damit weil da obwohl trotzdem dadurch dann obwohl und weil

20 Sieben Aussagen zum Thema Fairplay: Ich halte mich an die Regeln, weil ich fair bin. Ich täusche keine Fouls vor und ich mache keine Schwalben. Ich beschimpfe meine Gegner nicht, außerdem lache ich niemanden aus. Ich akzeptiere Schiedsrichterentscheidungen, denn auch der Schiedsrichter versucht sein Bestes. Ich versuche immer mein Bestes zu geben, damit ich auf mich selbst stolz sein kann. Ich gebe niemals auf, weil es immer eine Chance gibt. Ich muntere meine Mitspieler nach Fehlern auf, da eine Freundschaft wichtiger ist als ein Sieg. weil und außerdem denn damit weil da obwohl trotzdem dadurch dann obwohl

21 Hier stimmt etwas nicht. Berichtige die Sätze. Ich halte mich an die Regeln, obwohl ich fair bin. Ich täusche keine Fouls vor, denn ich mache keine Schwalben. Ich beschimpfe meine Gegner oder Mitspielern nicht, trotzdem lache ich niemanden aus. Ich akzeptiere Schiedsrichterentscheidungen, sondern auch der Schiedsrichter versucht sein Bestes. Ich versuche immer mein Bestes zu geben, obwohl ich auf mich selbst stolz sein kann. Ich gebe niemals auf, ehe es immer eine Chance gibt. Ich muntere meine Mitspieler nach Fehlern auf, wenn eine Freundschaft wichtiger ist als ein Sieg. Was kann passieren, wenn du falsche Wörter verwendest?

22 1)Johanna wartet im Garten, bis ihre Freundin Jessi kommt. 2)Sie treffen sich regelmäßig, denn sie wollen zusammen Tennis spielen. 3)Johannas Schläger ist neu bespannt, da eine Saite gerissen war. 4)Leider fängt es leicht zu regnen an, als Jessi endlich kommt. 5)Das ist zwar schade, aber sie radeln trotzdem los. 6)Momentan ist kein Platz frei und sie müssen warten. 7)Es dauert eine Viertelstunde, dann sind sie dran. 8)Das Spiel macht Spaß und sie schwitzen gewaltig. 9)Johanna gewinnt das Spiel, obwohl Jessi eigentlich die stärkere Spielerin ist. 10)Jessi gratuliert ihrer Freundin fair, damit sie weiter gute Freundinnen bleiben. 1)Johanna wartet im Garten, bis ihre Freundin Jessi kommt. 2)Sie treffen sich regelmäßig, denn sie wollen zusammen Tennis spielen. 3)Johannas Schläger ist neu bespannt, da eine Saite gerissen war. 4)Leider fängt es leicht zu regnen an, als Jessi endlich kommt. 5)Das ist zwar schade, aber sie radeln trotzdem los. 6)Momentan ist kein Platz frei und sie müssen warten. 7)Es dauert eine Viertelstunde, dann sind sie dran. 8)Das Spiel macht Spaß und sie schwitzen gewaltig. 9)Johanna gewinnt das Spiel, obwohl Jessi eigentlich die stärkere Spielerin ist. 10)Jessi gratuliert ihrer Freundin fair, damit sie weiter gute Freundinnen bleiben. Konjunktionen (Bindewörter) Die Aufgabe: Schreibe die Konjunktionen auf. Beispiel: Ich verpacke die Ware und der Lehrling bringt sie zur Post. Ich verpacke die Ware, damit der Lehrling sie zur Post bringen kann. Sprache untersuchen

23 Lösung: 1.Johanna wartet im Garten, bis ihre Freundin Jessi kommt.bis 2.Sie treffen sich regelmäßig, denn sie wollen zusammen Tennis spielen.denn 3.Johannas Schläger ist neu bespannt, da eine Saite gerissen war.da 4.Leider fängt es leicht zu regnen an, als Jessi endlich kommt.als 5.Das ist zwar schade, aber sie radeln trotzdem los.aber 6.Momentan ist kein Platz frei und sie müssen warten.und 7.Es dauert eine Viertelstunde, dann sind sie dran.dann 8.Das Spiel macht Spaß und sie schwitzen gewaltig. und 9.Johanna gewinnt das Spiel, obwohl Jessi eigentlich die stärkere Spielerin ist.obwohl 10.Jessi gratuliert ihrer Freundin fair, damit sie weiter gute Freundinnen bleiben.damit

24 6.1 Umgang mit Konflikten in der demokratischen Gesellschaft  EvR 6.3, Eth 6.1 Lernziele Konflikte sind ein wesentliches Kennzeichen einer pluralistischen Gesellschaft. Die Schüler erkennen Ursachen und Auswirkungen von Konflikten. Sie wissen um Grundregeln und Instrumente friedlicher Konfliktbewältigung und verinnerlichen, dass gewalttätiges Verhalten die Menschenwürde verletzt. Lerninhalte Interessengegensätze als Wesenselement der demokratischen Gesellschaft Vielfalt von Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen als Ursache von Konflikten Erscheinungsformen von Konflikten, z. B. Meinungsverschiedenheiten, Rivalitäten, Streit, Gewalt Konfliktbewältigung Grundregeln für die Austragung von Konflikten: Toleranz und Kompromissbereitschaft Instrumente der friedlichen Konfliktlösung: Gespräch, Übereinkunft, Solidarität mit Gleichgesinnten; Minderheitenschutz Gewalttätiges Verhalten als Fehlform der Konfliktbewältigung Erfahrungen mit Gewalttätigkeit Einflussfaktoren und Zusammenhänge Gewaltintervention und -prävention Arbeitsweisen, Arbeitstechniken Strategien zur Streitschlichtung  D Wiederholen, Üben, Anwenden, Vertiefen Analyse von Konflikten in der Klasse oder Schule und Suche nach Lösungsmöglichkeiten Sprache untersuchen die unterschiedlichen Funktionen von Wortarten - zu den bekannten nun auch Konjunktionen und Präpositionen - kennen, ihre Wirkung im Text beurteilen, z. B. die verknüpfende Wirkung von Konjunktionen, Steigerung der Aussagegenauigkeit, Vermeidung von Wiederholungen und Herstellen von Bezügen die Flexionsformen der bekannten Wortarten richtig anwenden sowie die von den Präpositionen geforderten Flexionsformen erkennen und richtig gebrauchen Formen des Verbs: die Tempora Präsens, Präteritum, Perfekt und Plusquamperfekt wiederholen, das Futur bilden und situationsgerecht anwenden, wissen, dass man mit dem Präsens nicht nur Gegenwärtiges, sondern auch Vergangenes und Zukünftiges ausdrücken kann Kenntnis der Wortarten für das Rechtschreiben nützen, z. B. Getrenntschreibung von Verb/Verb, Adjektiv/Verb Möglichkeiten der Wortbildung durch Ableitung und Zusammensetzung erweitern und beim Schreiben und Rechtschreiben sinnvoll einsetzen die Bedeutung von Wörtern untersuchen und die Erkenntnisse für den eigenen Sprachgebrauch nützen, z. B. Wortfelder, Wortfamilien, Ober-, Unterbegriffe, Mehrdeutigkeit von Wörtern, Fachbe­griffe die Bedeutung und Herkunft häufig benützter Redensarten und Sprichwörter kennen lernen und für den eigenen Sprachgebrauch nützen Vergleiche verstehen und ihre Wirkung gezielt nützen die Satzglieder Subjekt und Prädikat erkennen und damit bei der Gestaltung eigener Texte die Sätze auf Vollständigkeit hin überprüfen Sätze mithilfe der operationalen Verfahren verändern und in Texten situationsgerecht einsetzen sinnvolle Satzverknüpfungen mit geläufigen Konjunktionen erproben und in eigenen Texten anwenden Fachbegriffe Sicherung der Fachbegriffe aus der Jahrgangsstufe 5 (Nomen (Singular, Plural), Artikel (bestimmt und unbestimmt), Pronomen (Personalpronomen, Possessivpronomen), Adjektiv, Verb (Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt) Wortarten: Konjunktion, Präposition; beim Verb: Futur Ober- und Unterbegriff Vergleich Satzglieder: Subjekt, Prädikat Satzverknüpfungen: Hauptsatz, Nebensatz Zusätzliche Fachbegriffe für leistungsstärkere Schüler Satzglieder: Angaben des Ortes, der Zeit, des Grundes, der Art und Weise; Objekt im 3. und im 4. Fall Satzverknüpfungen: Satzreihe, Satzgefüge  Wiederholen, Üben, Anwenden, Vertiefen Die Schüler verstehen und verwenden Sprache in Bedeutungsnuancen, Redensarten, Vergleichen und in Satzbau, Satz- und Textverknüpfungen zunehmend bewusster.

25 Kabelbinderaufgabe Stadiongeräusche 2 Bilder Ziele, Kompetenzen Wiederholen „Wortarten“ Franzi: „verbinden?“ 3 Beispiele Tafel begutachten Kon junk tio nen auf Paket vom Anfang schreiben Neue Wortart: Wert, Name Satz ins Heft schreiben Gruppenarbeit Große „Pakete“ -> Tafel Kleine „Pakete“ -> Heft Zusatzaufgaben Lösungen


Herunterladen ppt "Du brauchst: 1.Schere 2.Kleber 3.Schreibzeug 4.Deutsch-Übungsheft 3 Partner verbinden die 4 Karten mit 3 Kabelbindern so, dass alle 4 Karten sichtbar."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen