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Was ich tief in mir glaube – Glaubenssätze aller Art Du bist das, was Du denkst! Gedanken erzeugen eine Realität Gedanken sind der Schlüssel zu Deiner.

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Präsentation zum Thema: "Was ich tief in mir glaube – Glaubenssätze aller Art Du bist das, was Du denkst! Gedanken erzeugen eine Realität Gedanken sind der Schlüssel zu Deiner."—  Präsentation transkript:

1 Was ich tief in mir glaube – Glaubenssätze aller Art Du bist das, was Du denkst! Gedanken erzeugen eine Realität Gedanken sind der Schlüssel zu Deiner Wahrheit! Du bekommst heute das, was Du gestern gedacht hast Wenn diese Aussagen stimmen, was bedeute das dann für uns und weiteres Leben? Wenn die Gedanken unsere Realität bestimmen, so ist es notwendig auf die Gedanken, die ich zu einem Problem habe zu betrachten. Glaube ich z.B., dass ich nie wieder ohne Stock laufen kann, so schaffe ich damit meine Realität und es wird auch so sein. Man sagt auch Der Körper folgt dem Geist! – was nichts anderes heißt, als dass sich die körperlichen Einschränkungen und Erkrankungen oft erst zeigen, wenn die Vorstellung von der Einschränkung oder Erkrankung Sich im Geiste schon längst manifestiert hat. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

2 Mit 40 kommt die Altersweitsichtigkeit! Viele Menschen, die diesen Glaubenssatz in Ihrem Leben kreiert haben, tragen spätestens nach dem 40sten Lebensjahr eine Brille. Es gibt 2 Möglichkeiten, dass sich Glaubenssätze in unserem System festsetzen: Ich erschaffe mir meine Glaubenssätze selbst, indem ich den Dingen und Situationen einen bestimmten Wert zuordne Ich übernehme Glaubenssätze oft von Kindesbeinen an von unseren Eltern, oder von unserer Umgebung, indem ich sie in meinem System verinnerliche Fallbeispiel: Ich hatte mal einen jungen Mann bei mir in der Praxis, welcher unter sogenannter Sozial Phobie litt. Es gab fast nichts, wovor er keine Angst hatte. Wir machten uns daran die ganzen Ängste zu beklopfen. Sicherlich kamen wir gut voran, aber die ganze Sache wurde nicht richtig rund. Irgendetwas schien immer wieder zu fehlen und der junge Mann stieß immer wieder an seine Grenzen. Schließlich machten wir eine Liste mit seinen ganzen Glaubenssätzen und klopften diese systematisch herunter. Es dauerte gar nicht lang und die Ängste und Panikattacken waren vollständig verschwunden. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

3 Man kann also sagen: Glaubenssätze sind wie unsichtbare Hütchen, welche wir uns aufsetzen oder aufgesetzt bekommen. Diese Hütchen blockieren unseren Energiefluss. Oft kann erst wenn wir auch diese Glaubenssatz-Hütchen aufgelöst haben Veränderung beginnen. Eide und Schwüre Eide und Schwüre sind ebenfalls Blockaden, die wir uns selbst gesetzt haben. Wir haben mit uns selbst eine Vereinbarung getroffen – einen Eid abgelegt. Ich werde niemals wieder mit XY sprechen! Oder aber wir haben gemeinsam mit Anderen einen Schwur geleistet und sind damit eine Vereinbarung eingegangen. Ich werde alle Schritte, die ich unternehme steht zum Wohle und in Absprache mit dieser Gruppe durchführen, das schwöre ich! Sowohl mit Eiden, Schwüren und Glaubessätzen, beziehe ich Position und verteidige diese, ohne sie weiter zu hinterfragen. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

4 Fallbeispiel: Ich hatte einmal eine MET Stunde mit einer Klientin, welche nur 20 Minuten dauerte. Die Klientin kam mit einem seit Jahren andauerndem Burn-Out-Syndrom an. Sie hatte bereits viele vergebliche Versuche unternommen diese innere Blockade zu durchbrechen. Wir begannen mit der MET Stunde. Auf einmal kamen wir zu einem Glaubenssatz, welchen sie von ihrer Mutter übernommen hatte. Ihre Mutter hatte immer gesagt: Da war der Knoten geplatzt. Der Grund für ihr Burn-Out war genau dieser Satz ihrer Mutter, den sie als eigenen Glaubenssatz verinnerlicht hatte. Aufgabe zum Thema Glaubenssätze: Auf der nachfolgenden Seite finden Sie einige Glaubenssätze. Gehen Sie zunächst so vor, dass Sie die Glaubenssätze bewerten auf einer Skala von Bewerten Sie wie stimmig der jeweilige Glaubenssatz für Sie selbst ist. Dabei können Sie den Glaubenssatz auch gerne etwas abändern. Schreiben Sie sich noch eigene Glaubenssätze auf einen Zettel, wenn diese sich bei Ihnen im Bewusstsein melden. Danach nehmen Sie sich die Glaubenssätze vor, die Sie mit einer hohen Stimmigkeit bewertet haben und klopfen diese herunter. Achten Sie dabei darauf ob noch Emotionen zu dem jeweiligen Glaubenssatz hochkommen. Oftmals ist es so, dass ein Glaubenssatz immer auch mit einer Angst getauscht werden kann. Beispiel: Mein Glaube, dass ich es niemals schaffe mich gegen meinen Vater durchzusetzen! Meine Angst, dass mich gegen meinen Vater durchzusetzen. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012

5 GLAUBENSSÄTZE: Ich kann das nicht…… Ich bin nicht so geschickt Ich werde nie mehr so unbeschwert sein können, wie…. Ich will nie wieder so verletzt werden… Ich kann niemanden vertrauen…… Ich habe nie Glück…. Ich bin es nicht wert…das…. Ich bin so hilflos… Ich habe resigniert….. Ich habe das nicht verdient…. Das war schon immer so…… Da kann man nichts machen… Frauen sind zu schwach dafür… Männer sind eben so….. Mit 40 beginnt die Altersweitsichtigkeit.. Dicke sind auch faul… In meinem Alter kann ich nichts mehr verändern… Ich werde niemals viel Geld haben… Geld macht auch nicht glücklich…. Das ist unheilbar…… Damit muss ich mich wohl abfinden…… Ich bin nur was wert, wenn ich was leiste…. Frauen können nicht Autofahren... Männer können keine Frauenarbeit machen… Das hat noch nie geklappt – deshalb klappt es jetzt auch nicht…. Ich werde irgendwann mal Krebs kriegen…. Mir darf es nicht besser gehen als meiner Mutter…. Dazu ist es schon zu spät… Immer wenn ich mich freue passiert danach ein Unglück…. Ich hasse ( lehne ihn ab) meinen Körper.... Ich kann mich nicht lieben…. Ich hasse Geld… Bei mir geht das nicht so schnell… Diese Arbeit werde ich nie fertig bekommen Wenn ich nicht genau aufpasse, wird mein Kollege den Job bekommen Ich werde niemals mehr Gehalt bekommen Ich kann nicht aufhören zu Rauchen sonst nehme ich zu.. Ohne eine Tasse Kaffee am Morgen werde ich nicht wach… Ich brauche ein warmes Mittagessen, sonst geht es mit schlecht… Ohne meinen Mann kann ich nicht weggehen, das schickt sich nicht… Ich muss mich an das halten was meine Eltern mich gelehrt haben… Hochmut kommt vor dem Fall… Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans… nimmermehr… Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.. Ich darf mir keine Pause gönnen, sonst bin ich faul…. Ich werde niemals meine Flugangst überwinden...etc. Etc. ©Copyright PAPILLON Institut Essen 2012


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