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Yoga. Jahrtausende alte Wissenschaft des Geistes Keine Religion, kein blinder Glaube Nicht im Widerspruch zu Religionen Beruht auf Selbsterfahrung.

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Präsentation zum Thema: "Yoga. Jahrtausende alte Wissenschaft des Geistes Keine Religion, kein blinder Glaube Nicht im Widerspruch zu Religionen Beruht auf Selbsterfahrung."—  Präsentation transkript:

1 Yoga

2 Jahrtausende alte Wissenschaft des Geistes Keine Religion, kein blinder Glaube Nicht im Widerspruch zu Religionen Beruht auf Selbsterfahrung

3 Ziel der Yogapraxis Vereinigung von individuellen mit dem allumfassenden Bewusstsein(auch Quelle, Selbst, Gott, etc…) Daher auch das Wort Yoga-> übersetzt aus dem Sanskrit bedeutet es Vereinigung

4 Wer bin ich? Reines Bewusstsein(ohne Inhalt), Gott, das Selbst, …. Sat Chit Ananda= Sein, Bewusstsein, Glückseligkeit Ewig, immer dasselbe, Zeuge aller Erfahrungen, Quelle aller Formen Eine Einheit, nicht getrennt von der Schöpfung

5 Was hält ab sich zu erkennen? Maya oder die Täuschung zieht sich wie ein feiner Schleier über die Wahrheit und verdeckt diese mit Erscheinungen Das Bewusstsein ist dadurch mit Inhalten gefüllt, identifiziert sich mit diesen und vergisst sein wahres Wesen. Maya schafft ein Gefühl der Individualität(Ego, Ich-Gedanke) und Getrenntheit (Dualität)

6 Yoga dient der Überwindung des Egos(Hauptziel, die zahlreichen Nebeneffekte wie Gesundheit, psychische Kräfte, etc. werden als nebensächlich betrachtet; tragen ihr Ende in sich-nicht ewig), also des individuellen Gefühls und den daraus resultierenden Sichtweisen wie meine Emotionen, meine Gefühle, mein Leid,..... Zitat von Ramana Maharshi: die Wirklichkeit ist einfach nur der Verlust des Egos

7 Maya Pancakam von Patanjali

8 Die 4 Hauptpfade des Yoga Karma Yoga Alle Handlungen werden ohne einen Gedanken an persönliche Wünsche und Bedürfnisse ausgeführt der Karma Yogi denkt nicht an die Früchte seiner Handlungen und befreit sich dadurch von seinem Ego Handlung geschieht selbstlos Bhagavad Gita, Kap.4 Vers 18 : Wer Nichthandeln im Handeln sieht und Handeln im Nichthandeln, ist weise unter den Menschen, er ist ein Yogi und führt alle Handlungen aus

9 Die 4 Hauptpfade des Yoga Bhakti Yoga Pfad der Hingabe an Gott, das Leben oder die Existenz. Der Bhakti Yogi nimmt alles so an wie es kommt, liebt alles, sieht alles als ein Geschenk des Lebens, sowohl das Gute, wie auch das Schlechte. Er sieht sich als Werkzeug des Lebens und gibt seine Kontrolle völlig auf (Hingabe), übergibt sich dem Leben und überwindet so sein Ego.

10 Die 4 Hauptpfade des Yoga Raja Yoga 2 spezielle Unterarten: Hatha und Kundalini Yoga wurde von Patanjali Maharishi (Begründer der Yoga Sutra- Verse) zusammengestellt, heißt auch Ashtanga (achtgliedriger) Yoga Sehr wissenschaftlich, man geht Schritt für Schritt vor; wird auch als der königliche Pfad angesehen. Es werden Techniken angewandt, die zur Beherrschung des Verstandes und der Sinneserfahrungen führen(Asanas, Pranayama, Meditation, ….)

11 Die 4 Hauptpfade des Yoga Jnana Yoga(Vedanta) Intellektuelle Annäherung; ständige Selbstanalyse Der Verstand wird benutzt um seine eigene Natur zu erforschen Schließlich lernt der Yogi zwischen Vergänglichem und Ewigem zu unterscheiden und geht in der Wirklichkeit auf. Motto des Advaita-Vedanta: Gott mit Gemüt=Mensch; Mensch ohne Gemüt=Gott

12 Advaita Wird in Indien als die höchste Philosophie angesehen Alles was ist, ist Bewusstsein, darum bin ich schon das, was ich suche; also kann ich auch gar nichts machen um DAS zu erreichen, da ich es ja schon bin. All den Formen des Bewusstseins liegt eine formlose, ewige Quelle zugrunde, die nicht getrennt ist, sondern eine Einheit repräsentiert. Das Problem von Advaita ist, dass Anhänger oft ihrem Intellekt verfallen und es fehlt ihnen an intuitiver Erkenntnis. Tat twam asi-> Du bist DAS

13 2 Zitate von Ramana Maharshi Ohne Bewusstsein existieren weder Zeit noch Raum; sie erscheinen im Bewusstsein, besitzen aber keine eigene Realität. Das ist wie eine Leinwand auf die all dies projiziert wird- wie bewegte Bilder in einem Film. Alles ist vorbestimmt. Aber es steht uns immer frei, uns nicht mit dem Körper zu identifizieren und uns von den Freuden und Schmerzen, die wir mit seinen Aktivitäten verbinden, nicht beeinflussen zu lassen.

14 Ramana Maharshi

15 Die 3 Körper und ihre 5 Hüllen Der Mensch wird als multidimensionales Wesen angesehen, d.h. dass das menschliche Bewusstsein sich in den verschiedensten Erfahrungsebenen bewegen kann Das Yoga-System unterscheidet 3 hauptsächliche Transportmittel des individuellen Bewusstseins (Seele)

16 Physicher Körper Erfahrungsebene-> Existenz, Geburt, Wachstum, Veränderung, Verfall und Tod Zugehörige Hülle: Annamaya Kosha= Nahrungshülle Wird in der Yoga-Philosophie nur als leblose Hülle angesehen; Gefühle, Emotionen, etc.. werden anderen Körpern zugeordnet

17 Astralkörper Erfahrungsebene: Freude und Schmerz 3 zugehörige Hüllen: Pranamaya Kosha= vitale Hülle: Hunger, Durst Hitze und Kälte + 5 Handlungsorgane: Mund, Hände, Füße, Auscheidungs- und Fortpflanzungsorgane Manomaya Kosha= Geisthülle: Denken, Zweifel, Ärger, Lust, Heiterkeit, Depression, Enttäuschung + Unterbewusstsein + 5 Organe des Wissens: Augen(Sehen), Ohren(Hören), Nase(Riechen), Zunge(Schmecken) und Haut(Tasten) Vijnamaya Kosha=intellektuelle Hülle : Verstand und Ich-Bewusstsein(Kern-Gedanke des Egos)

18 Kausalkörper Ist der Entwurf für den grobstofflichen und den feinstofflichen Körper Erfahrungsebene->Ekstase, Seligkeit, Frieden Zugehörige Hülle: Anandamaya Kosha=Wonnehülle

19 Durch Yoga werden alle diese Körper und ihre dazugehörigen Hüllen gereinigt. Dadurch wird es möglich in den überbewussten Zustand zu gelangen-> Samadhi; dann erkennt der Yogi sein wahres Wesen und befreit sich aus den Fesseln der Wiedergeburt.

20 Abschlusszitat von Ramana Es gibt kein größeres Wunder als dieses: Wir, die wir selbst die Wahrheit sind, machen uns auf, die Wirklichkeit zu erreichen.


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