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Backup und Recovery sehr großer Datenbanken. Persönlicher Hintergrund Consultant bei Ingres und anschließend ASK/Ingres Seit 1992 freiberuflicher Berater.

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Präsentation zum Thema: "Backup und Recovery sehr großer Datenbanken. Persönlicher Hintergrund Consultant bei Ingres und anschließend ASK/Ingres Seit 1992 freiberuflicher Berater."—  Präsentation transkript:

1 Backup und Recovery sehr großer Datenbanken

2 Persönlicher Hintergrund Consultant bei Ingres und anschließend ASK/Ingres Seit 1992 freiberuflicher Berater im Umfeld Ingres –Performanceanalyse und Tuning –Remote DBA, DBA auf Zeit –Inhousetraining –Analyse/Begleitung/Durchführung von Projekten Kontakt:

3 Übersicht Installation Mögliche Arten der Datenbanksicherung –Vor-/Nachteile Darstellung der gewählten Möglichkeit Recovery der D B

4 Installation Bestehende Installation –Rechner Intel basiert 4 CPU –Platten HP EVA SAN System (17 TB) –BS: RedHat Linux –Datenbank ca. 5 TB (23 Datalokationen)

5 Sicherungsarten Sicherung mit BS Mitteln Sicherung mit Plattenspiegeln Sicherung mit Ingres Mitteln –Unload DB –Checkpoint DB / Tabelle(n) Online Offline

6 Checkpoint von Tabellen Möglichkeit Tabellen online zu sichern Recovery nur auf einem bestehenden Datenbank Checkpoint Alle DDL Befehle machen ckp invalid (danach sofort wieder neuen Tabellen Ckp)

7 Genereller Ablauf ckp dmp log DBMS /BS DB jnl Lesen 5TB Schreiben 600 GB Schreiben

8 Performanceabschätzung Maximaler IO Durchsatz: MB/sec Ca 350 GB / Stunde 5TB lesen ca 14 Stunden CKP schreiben ca 2 Stunden

9 Online Checkpoint Ablauf Sperre die Datenbank Setze einen Controll Lock Schreibe SBACKUP log record Veranlasse einen Consistency Point Erlaube Datenbankzugriff (außer DDL)

10 Online Checkpoint Ablauf Führe aus dem Checkpoint Template File aus: –für alle Lokationen Begin (B) –je Lokation Prework (P) und Work (W) –für alle Lokationen End (E) 7. Schreibe EBACKUP Log Record 8. Update Konfigurationsfile 9. Gebe Datenbank frei (auch DDL)

11 Checkpoint Template File $II_SYSTEM/ingres/files/cktmpl.def II_CKTMPL_FILE= Aufbau: Befehl –Begin Pre-work Work End Initialize Finish –Save Restore Journal Delete Check –dUmp –Disk Tape Every –Database Table AllDB Raw Every

12 Checkpoint Template File Checkpoint Parameter –%A Pfad für gesicherten File –%B Tabellen Filename (ohne Pfad) –%C Checkpoint Pfad –%D Pfadname der Datenlokation –%EPfad für Datenfile (Tabelle) –%FFilename ckp File (ohne Pfad) –%GAnzahl der Datenfiles –%HAnzahl der Datenfiles in der Lokation –u.a.

13 Checkpoint Template File Gültige Kombinationen Checkpoint –B S [T,D,E] [T,D,E] –P S [T,D,E] [T,D,E] –W S [T,D,E] [T,D,E] –E S [T,D,E] [T,D,E]

14 Realisation Schritt1 Eigenes Skript, welches Sicherung mehrer DB Files parallel durchführt +Sicherung erfolgt parallel - Sicherung erfolgt je Lokation nacheinander -> Zeitbedarf ca 35 – 40 Stunden

15 Ckp mit Option #cn Workingsektion des Template Files wird je n Lokationen parallel ausgeführt + Sicherung erfolgt parallel - Je Lokation ein Sicherungsthread -Nach je n Lokationen Synchronisierung der Threads

16 Realisation Sicherung wöchentlich Samstag Eigenes Skript, welches Sicherung parallel durchführt –WSDD: /bin/echo %D %C %F >> /users/ingres/source/ckp/work/ckp_files_todo –ESDD: /users/ingres/source/ckp/par_ckp -> Zeitbedarf ca Stunden

17 Verbesserungspotential Verbunden mit DB Design Änderung und Änderung der Applikation –Trennung von Historien- und Produktivdaten Verbunden mit Hard/Softwareinvestitionen –Plattenspiegelung -> BS Upgrade -> Platten für 3. Spiegel –Schnellerer I/O -> CPU Upgrade / Plattenupgrade

18 Recovery Selbstgeschriebenes Programm WRDD: /users/ingres/source/ckp/par_rollfwd %D %C %F Zeitbedarf: je nach Tag des Fehlers

19 Fragen ?


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