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„Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?“ (Jgst. 7)

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Präsentation zum Thema: "„Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?“ (Jgst. 7)"—  Präsentation transkript:

1 „Was machst Du mit Alkohol? - Und Alkohol mit Dir?“ (Jgst. 7)

2 1.Quiz 2.Was ist Alkohol? 3.Alkohol in Zahlen 4.Suchtverlauf (raus, da in 5 und 8) 5.Gesetzliche Regelung 6.Wie viel ist drin? 7.Wirkung 8.Rausch-Parcours 9.Risiken - Tipps um Risiken zu vermeiden Themen-Überblick:

3  Quiz

4 Trinkbarer Alkohol ist Ethanol Alkohol gelangt über die Dünndarm- Schleimhaut in den Blutkreislauf Ethanol ist ein Zellgift: besteht aus wasserlöslichen Molekülen, die in die Zellen eindringen und sie schädigen bzw. zerstören können Alkohol hat in vielen Gesellschaften einen festen Platz und wird zu vielen Anlässen getrunken. Was ist Alkohol?

5 135,4 Liter an alkoholischen Getränken werden in Deutschland pro Kopf im Jahr konsumiert 105,5 Liter Bier 20,4 Liter Wein 5,4 Liter Spirituosen 4,1 Liter Schaumwein/Sekt Alkohol in Zahlen

6 Menschen sterben jedes Jahr in D. an gesund- heitlichen Folgen von riskantem Alkoholkonsum d.h. mehr als 200 Mensch pro Tag Alkohol in Zahlen Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss mit Personen- schaden (2013) 338 Menschen starben an Unfallfolgen (2013) 9 % aller Verkehrstoten durch Alkoholunfall

7 44% der Jährigen trinken sich gelegentlich in einen Rausch 4 % der Jährigen trinken sich 4 Mal oder häufiger im Monat in einen Rausch 14 % der Jährigen Alkohol in Zahlen 15 Jahre alt sind Jugendliche beim Erstkonsum 1,3 Millionen Menschen in D. sind alkoholabhängig (von 80,8 Mil. Einwohnern) 14 % der Jährigen trinken regelmäßig (mind. 1 Mal pro Woche) Alkohol

8  Suchtverlauf  Fälle zum Suchtverlauf

9 Gesetzliche Regelung Das Jugendschutzgesetz gilt für Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren

10 Neue Idee nach Rückmeldung zu Präsentation: Die nächsten 5 Folien weg, stattdessen Erarbeitungsphase. Promille-Puzzle Die Schüler bekommen dazu in Kleingruppen in Einzelteilen: 5 Geschichten z.B. „Manuela (13 Jahre, 146 cm groß, 37 kg) trinkt auf dem Geburtstag ihrer Oma zwei Gläser Sekt mit O-Saft.“ (Die Geschichten müssen alle nachher auf einen unterschiedlichen Promillewert bei den Protagonisten herauslaufen) Die Rechnung, wie man den reinen Alkohol berechnet Den Promillerechner bzw die Erlaubnis ihre Handys dafür zu nutzen Die Promille Angaben „ab 0,2 Promille “, „ab 0,5 Promille “, „ab 0,8 Promille “, „1-2 Promille“, „2-3 Promille“ Die „Folgen“ bei den Promille Angaben (Folie 14/15) Aufgabe: Wieviel Promille haben Manuela, Dieter, …. und welche Auswirkungen lassen sich bei ihnen erkennen. Ordne die „Promilleangaben“ und die „Folgen“ den Geschichten zu.

11 Wie viel ist drin?

12

13 Wirkung Ein Gramm Alkohol hat 7 Kilokalorien. (Ein Gramm Zucker hat 4 kcal, ein Gramm Fett 9 kcal) Ein Cocktail hat genauso viel Kalorien wie eine kleine Portion Pommes (ca. 300 kcal) Alkohol macht dick! Alkohol macht häufig hungrig und Lust auf fettiges Essen. Der natürliche Fettabbau im Körper wird gebremst.

14 ab 0,2 Promille: Angeheitert enthemmende Wirkung von Alkohol wird spürbar, Widerstand gegen Alkohol lässt nach Kontaktfreudigkeit nimmt zu, oft gelöste Stimmung; Entfernungen werden bereits falsch eingeschätzt, Risikobereitschaft steigt Wirkung Promille und Folgen bei Alkohol ab 0,5 Promille: Leichter Rausch Verminderung der Sehleistung, Nachlassen von Aufmerksamkeit, Konzentration, Kritik- und Urteilsfähigkeit, vermindertes Reaktionsvermögen, Anstieg der Risikobereitschaft & Reizbarkeit, Selbstüberschätzung

15 Wirkung ab 0,8 Promille: leichter-mittlere Rausch ausgeprägte Konzentrationsschwäche, Reaktionszeit um 30 bis 50 % verlängert Einschränkung des Blickfeldes um 25 % (Tunnelblick), Gleichgewichtsstörungen („torkeln“) Euphorie, zunehmende Enthemmung, Selbstüberschätzung 1,0 bis 2,0 Promille: mittlerer Rausch weitere Verschlechterung der Sehfähigkeit und der Reaktionsfähigkeit gesteigerte Enthemmung und Verlust der Kritikfähigkeit Gleichgewichtsstörungen, Orientierungsstörungen, Verwirrtheit, Sprechstörungen („lallen“) 2,0 bis 3,0 Promille: schwerer Rausch - Volltrunken Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen; kaum noch Reaktionsvermögen, Muskelerschlaffung Erbrechen,  Gedächtnis- und Bewusstseinsstörungen, Verwirrtheit Ab einem Blutethanolgehalt von über 3 Promille kann Ethanol zu Bewusstlosigkeit, Atemlähmung und Tod führen.

16  Rauschbrillen (4 Stationen: auf Linie laufen, Ball in Mülleimer, auf Fussspuren laufen, Ball zuwerfen & aufheben)

17 Alkohol wird durch Enzyme in der Leber abgebaut Dabei entsteht das giftige Zwischenprodukt Acetaldehyd (diese bewirkt den „Kater“) Der Alkoholabbau dauert eine gewisse Zeit und kann nicht beschleunigt werden Pro Stunde werden ca. 0,1 bis 0,2 Promille abgebaut (hängt von Gewicht und Geschlecht ab; dauert bei Frauen länger als bei Männern) Wie viel ist drin? Alkohol-Abbau

18 Wirkung Alkohol beeinflusst die Leistungsfähigkeit des Gehirns  Moleküle wirken auf Informationsübertragung zwischen Nervenzellen  Wahrnehmungsfähigkeit, räumliches Vorstellungsvermögen & Konzentration nehmen ab Alkohol senkt die Gedächtnisleistung -Im Hippocampus wird Speicherung neuer Infos gestört -Auch wenn NACH dem Lernen Alkohol getrunken wird, können diese Speicher- prozesse gestört werden Mehr Alkohol – weniger Schlaf -Alkohol stört die chemischen Prozesse, die für die Erholung des Körpers in der Nacht notwendig sind. -Normal 6 -7 Tiefschlafphasen (Träume), nach Alkohol nur 1-2 Ein Kater ist meist nach einem Tag überstanden. Doch das Gehirn leidet sehr viel länger, vor allem bei regelmäßigem Rauschtrinken: selbst nach vierwöchiger Abstinenz hat es sich noch nicht vollständig erholt.

19 Risiken vermeiden Ein Risiko vermeidet man durch einen risikobewussten, genussorientierten Konsum

20 Risiken vermeiden Tipps, um im Limit zu bleiben: 1. Schaff eine gute Grundlage, nicht auf leeren Magen trinken 2. Trink zwischendurch immer etwas ohne Alkohol. 3. Mach kein Wetttrinken. 4. Trink keinen Alkohol, wenn du Medikamente nimmst. 5. Du kriegst einen Drink angeboten? Sag freundlich, aber bestimmt Nein, wenn du nichts trinken möchtest. 6. Hast du Sorgen oder Stress? Dann bleib besser nüchtern. Alkohol löst keine Probleme und zieht dich oft noch mehr runter.


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