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Fiktionale Manipulation Prinzip: Massenmedien sind damit beschäftigt die Schichtgesellschaften in Verbraucherverbänden zu erhalten. Die Information der.

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Präsentation zum Thema: "Fiktionale Manipulation Prinzip: Massenmedien sind damit beschäftigt die Schichtgesellschaften in Verbraucherverbänden zu erhalten. Die Information der."—  Präsentation transkript:

1 fiktionale Manipulation Prinzip: Massenmedien sind damit beschäftigt die Schichtgesellschaften in Verbraucherverbänden zu erhalten. Die Information der Freiheit, der Heimat ist verschlüsselt, damit das einfache Volk von der Manipulation nichts mitbekommt, denn sobald die Menschen die Grundlage des eigenen Ich´s verstehen, ist es unmöglich die Menschen zu manipulieren und über sei zu herrschen. Sobald Menschen das Naturrecht verstehen, wollen sie nicht mehr manipuliert werden. https://www.youtube.com/watch?v=Lqd04xCuGnM

2 Rechtstatus Glaube Docs/Standardartikel/DE/Themen /PolitikGesellschaft/ohneMarginal spalte/Rechtsfolgen_der_Koerper schaftsanerkennung.html?nn=

3 Sonderstaus Glaube / Regligion Religion entsteht, wenn der Mensch nicht mehr ganzheitlich ist, und dann zu Beeten anfängt. Eine Sonderstellung nehmen die glauben(s)rechtlichen Körperschaften des öffentlichen Rechts ein. Sie haben Körperschaft(s)status im Sinne des Art. 140 GG in Verbindung mit Art 137, 138 WRV, sind jedoch als Nichtregierungsorganisation nichtstaatlich. Aus ihrem glaubengesellschaftlichen Selbstbestimmungrecht in Bezug auf ihre eigenen inneren Angelegenheiten folgt originäre, nicht vom Staat abgeleitete öffentliche Gewalt (BVerfGE 18, 385 (386 f.); BVerfGE 30, 415 (428); BVerfGE 42, 312 (321 f.). Ein Glaubenrechtbund ist nicht eintragung-, sondern anerkennungpflichtig.

4 Korporationsrechte Dienstherrenfähigkeit Organisationsgewalt Rechtsetzungsgewalt Parochialrecht öffentliches Sachenrecht Besteuerungsrecht Insolvenzunfähigkeit

5 Parochialrecht – Recht auf Heimat - Bürge Das Parochialrecht ermöglicht es einer Glaubenbekenntnisgesellschaft, die Zugehörigkeit ihrer Zugehörigen zu bestimmten Gesellschaften allein von deren Wohnsitznahme abhängig zu machen, sich also nach dem Parochialprinzip zu organisieren.Parochialprinzip BVerfGE 102, 370/ Mose 3, Genesis 1. Mose 2. 4b-9.15, 9,1-11

6 unerlaubte Geschäft-Anmaßung Grundlage Art. 6, EGBGB §§ BGB

7 Originäre Körperschaften (Gebäude mit Eingang – Rechtobjekte) ".... sind ungeachtet ihrer Anerkennung als Körperschaften des öffentlichen Rechts dem Staat in keiner Weise inkorporiert, also auch nicht im weitesten Sinn "staatsmittelbare" Organisationen oder Verwaltungseinrichtungen. Ihre wesentlichen Aufgaben, Befugnisse, Zuständigkeiten sind originäre und nicht vom Staat abgeleitete (BVerfGE 18, 385 [386]; 19, 129 [133 f.]). Sie können also unbeschadet ihrer besonderen Qualität wie der Jedermann dem Staat "gegenüber" stehen, eigene Rechte gegen den Staat geltend machen. Sie sind unter diesem Gesichtspunkt grundrechtsfähig....".

8 Eine Sonderstellung nehmen die glaubensrechtlichen Personal- und Verbandskörperschaften des öffentlichen Rechts ein. Sie haben Körperschaftsstatus im Sinne des Art. 140 GG in Verbindung mit Art 137, 138 WRV, sind jedoch nichtstaatlich. Aus ihrem glaubensgemeinschaftlichen Selbstbestimmungsrecht in Bezug auf ihre eigenen inneren Angelegenheiten folgt originäre, nicht vom Staat abgeleitete öffentliche Gewalt (BVerfGE 18, 385 (386 f.); BVerfGE 30, 415 (428); BVerfGE 42, 312 (321 f.).

9 Ein Völkerrechtssubjekt ist ein Rechtssubjekt im Völkerrecht, also ein Träger von völkerrechtlichen Rechten und Pflichten, dessen Verhalten unmittelbar durch das Völkerrecht geregelt wird. Nach den Institutionen des römischen Rechts ergibt sich, daß das Recht des Staates oder des Gesetzes solche Körperschaften nicht macht und fingiert, sondern natürlich und originär vorfindet.

10 Die Körperschaftsrechte werden nicht verliehen, sondern unter Kontrahierungszwang erkannt (Institutionen und Geschichte des römischen Rechts, Band I, Emil Kuntze). Ein neues Völkerrechtssubjekt erwirbt seine Völkerrechts-persönlichkeit unabhängig von seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß das Völkerrechtssubjekt entstanden sei, ist nur deklatorischer Natur (OVG Münster, Verfahren: 18A 858/87 in NVwZ 1989, 790 (ZaöRV 51 [1991], 191).

11 Wunsch von Freiheit Konfusions- und Durchscheinargumentation Steuer- und gebührenrechtliche Ausnahmetatbestände Sonderregelungen im Arbeits- und Sozialrecht für Mitarbeiter der Religionsgemeinschaften Freistellung von staatlicher Kontrolle, z.B. bei Immobilienerwerb Besonderer Schutz des Eigentums der Religionsgemeinschaften Schutz durch das Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht Datenschutzrechtliche Begünstigungen Medien (Berufung in Rundfunkräte und Einräumung von Drittsenderechten) Besondere Gestattungen (Zweckbetriebe, Beurkundungen)

12 Obligation - Schuldschein Voraussetzung Die Auslöse (Indossement) ist notwendig für die Amnestie. Aus diesem Grund gibt es kein Streit, wenn die Obligation gerichtet wird und in Kraft tritt, wenn juristische Personen in der Geschäftsherrenhaftung das Gesetz verletzen. Es nur 3 Gründe die Obligation: aus einem Vertrag, aus unerlaubter Handlung und aus ungerechtfertigter Bereicherung.

13 ausländisches und internationales Privat Inland alles privat Grundgesetz ist privat.

14 Matrix Wir wollen Dir sagen, wieso Du hier bist. Du bist hier, weil Du etwas weißt. Etwas, das Du nicht erklären kannst - aber Du fühlst es! Du fühlst es schon Dein ganzes Leben lang, daß mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in Deinem Kopf, der Dich verrückt macht. Dieses Gefühl hat Dich zur MATRIX geführt! MATRIX bedeutet Spiegelung in einem virtuellen Raum, die die fragwürdige Grundlage der Realität beziehungsweise des ICHS innerhalb simulierter Welten behandelt. Die Menschen werden geistlos als Personen behandelt und mißhandelt.

15 Matrix Die MATRIX ist der Grund, der Dich dazu veranlaßt, nach uns zu suchen. In Wirklichkeit sind nämlich alle Menschen abhängig von der MATRIX, in welchem sie ihr Leben verbringen. Die wenigsten von ihnen ahnen, daß das, was sie täglich erleben, nicht real ist. Es ist eben das Spiegelbild der Realität. Tatsächlich leben die, die an der MATRIX angeschlossenen Menschen unter Zwang, die mit Nahrung unter bestimmten Verhältnissen gefüttert werden, um dem System- Machtinstrument als zwang(s)verwalteter Energielieferant zu dienen. Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit sagen. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie gewendet werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.

16 Recht Recht ist eine geistig-lebendige Wissenschaft und keine künstliche Ordnung nach willkürlicher Billigkeit. Der geistig-lebendige Mensch kann in Treue glauben, denn Personen haben keinen Geist, sind weder gläubig noch treu.

17 Kategorie 1 / Sorte 2 / Art 3 Realität 1 / Illusion 2 Wesen 1 / Unwesen 2 Recht 1 /Akt 2 geistig–lebendiger Mensch 11 moralischer Mensch 11 dreifaltig, treu-gläubig 1 Rechtstatus - Rechtträger Naturrecht kategorisch 1 lebendige Tiere 2 tierische Sache 11 zweifaltig treu Rechtobjekt – Rechtgegenstand Naturrecht sächlich lebendige Pflanzen 21 pflanzliche Sache 11 zweifaltig lebendig Rechtobjekt – Rechtgegenstand Naturrecht sächlich tote Gegenstände 21 Sache 11 einfaltig tot Rechtobjekt – Rechtgegenstand Naturrecht dinglich natürliche Person 3 künstlich (Art) 1 irre, tot–gedachter tot–gema(h)lter Mensch 21 Fiktions-Idiotie (FugenS) tot–treu im In–Sich–Geschäft Vertrags-UNRecht Idiot 2 juristische Person 3 künstlich (Akt) 1 tot–gedachte, tot–gema(h)lte Funktion 2 Funktions-Ideologie (FugenS) tot-treu im In–Sich–Geschäft Vertrags- UNRecht Ideologie 2

18 Kategorie Recht Im Gegensatz zum „Hard Law“ nach Schöpfer- und Naturrecht, zu dessen Vollzug sich die Völkerrechtsubjekte verbindlich verpflichten, stellt „Soft Law“ eine weniger strenge Selbstbindung dar, da es sich genaugenommen nur bei „Hard Law“ um die Kategorie Law (Recht) handelt. Rechtträger sind nur ganzheitliche Menschen mit Inhaber- und Urheberrechten. Rechtobjekte sind nur Gegenstände des Recht des ganzheitlichen Menschen. Rechtsubjekte sind als juristische Personen funktionale Narrenattribute, die sich an den fiktionalen natürlichen Personen (Personenobjekte) bereichern.

19 Kategorien von Menschen 1 Menschsein 2.Menschwerden 3.Menschschein

20 1. Kategorie von Menschen 1. Menschsein, Wahrheit - geistiglebendige Menschen im kategorischen Imperativ mit natürlich geborenen Inhaber- und Urheberrechten (Hard-Law), die an die noachidischen Gebote treu glauben und sich danach richten. Rechtträger sind nur ganzheitliche Menschen mit Inhaber- und Urheberrechten. (vertrag(s)treuer Mensch, glaubt an die Schöpfung, und hält Sich kategorisch an die Noachidischen Gebote) _________________________________________

21 2. Kategorie von Menschen 2. Menschwerden - Wirklichkeit – geistigschwache und materiell- orientierte Menschen als fingierte Schein-Teilnehmer und Schein-Teilhaber (Soft-Law durch willkürlich no-Law), die sich durch Aufklärung(s)mangel an der Entschließung und des Mutes durch Faulheit und Feigheit im Personenirrglauben an künstliche Rechte durch Schein-Gesetze unmündig halten. "AUFKLÄRUNG ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit." (Immanuel Kant - Platon) "Sapere aude - wage es, vernünftig zu Sein! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, ist also der Wahlspruch der Aufklärung."

22 3. Kategorie von Menschen 3. Menschschein - Wahrscheinlichkeit juristischer Personen – geistigabwesende affektiv und peinliche Menschen durch Gewaltusurpationen im UN-Recht (no-Law) die das Recht der Menschen mit Ideologien oder kriminell verletzen und rauben, um Menschen durch gesetzte Jurisdiktion unmündig zu halten. Rechtsubjekte sind als juristische Personen funktionale Narrenattribute, die sich an den fiktionalen natürlichen Personen (Personenobjekte) bereichern. (vertragswidrig-irrer Mensch, die die Noachidischen Gebote wegen Unmündigkeit nicht einhält und mißachtet) Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben. (1. Mose 3, Genesis 1. Mose 2. 4b-9.15, 9,1-11)

23 Grundforme(l)n Bestimmung oder Grundform (1. Mose 3, Genesis 1. Mose 2. 4b-9.15, 9,1-11) Normalform sind die letzten Elemente in der Genesiskette der nicht reduzierbaren Rechtrelation der ganzheitlichen und heiligen Komplexität 1. Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, daß er ihn baute und bewahrte (1. Normalform) 2. Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Du sollst essen von allerlei Bäumen im Garten (2. Normalform) 3. aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon ißt, wirst du des Todes sterben (3. Normalform - Person)

24 Genesis TagNaturrecht 1Planet Erde, - Tag und Nacht 2Himmel und Wolken 3Garten Eden (Boden), das Meer und die Pflanzen 4Sonne, Mond und Sterne 5Fische und Vögel 6Tiere und zum Schluß den Menschen im Recht 7Heilige Tag der Ruhe – Frei(e))tag

25 Heilige Gebote (GR) – private Gesetze (GG) RechtGesetzGebote 1* Pflichtgericht zur Wahrung des Rechtprinzip 2* Verbot von GötzenanbetungGötzenanbetung 3* Verbot von GotteslästerungGotteslästerung 4*PVerbot von Verbot von Mord - StGBMord 5*PVerbot von Verbot von Diebstahl - StGB, BGBDiebstahl 6*PVerbot von Ehebruch - StGB, BGBEhebruch 7*PVerbot der Brutalität gegen Tiere – StGBBrutalität gegen Tiere

26 Sünde Bedeutung - Charakteren (Beruf / Beruf) 1SuperbiaHochmutHochmut (Eitelkeit, Übermut)EitelkeitÜbermut 2AvaritiaGeizGeiz (Habgier)Habgier 3LuxuriaWollustWollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)Begehren 4Ira4. Zorn (Wut, Rachsucht)ZornWutRachsucht 5Gula5. Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)VöllereiSelbstsucht 6Invidia6. Neid (Eifersucht, Missgunst)NeidEifersuchtMissgunst 7AcediaFaulheitFaulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)FeigheitIgnoranz

27 Laizität – Gläubige / Ungläubige Die Verletzung der Rechtspaltung ist verfassungrechtlich verboten und der Verwaltung(s)akt in der Regel ohne Ausnahme nichtig, weil folgende Straftaten damit verwirklicht werden: §§ , 134, 142 BGB, § 129 ZPO, §§ 34, 43, 44 VwVfG, §§ § 6, 11, 13, 14, 18, 23, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 80, 80a, 81, 83, 85, 86, 86a, 87, 88, 89b, 90b, 91, 100, 102, 103, 104, 105, 111, 123, 125a, 126, 127, 129, 129a, 130, 130a, 131, 132, 132a, 140, 145c, 145d, 166, 167, 169, 185, 186, 187, 211, 221, 223, 224, 226, 233, 233a, 233b, 234, 234a, 238, 239, 239a, 239b, 240, 242, 246, 248a, 248b, 249, 250, 252, 253, 257, 258, 258a, 260, 260a, 261, 263, 267, 269, 263, 315b, 315c, 316a, 323c, 331, 332, 336, 339, 340, 344, 345, 348, 357 StGB

28 Heilige Bücher (Recht) - profane Bücher (gesetzte Justierung - Pygmalion- Effekt) Heilige Bücherprofane Bücher 1. Tora 2. Talmud 3. Biebel 4. Kuran 5. ZPO, StPO, BGB, StGB,

29 Rechtspaltung Mensch - Glaube Idee der PersonofikationAberglaube – Ideologie Intelligenz Gedanke der IdeeVerkörperung der Idee Hierokratie Demokratieglobal-profane Gleichschaltung natürlicher Geist politische Justiz gesetzte Gewaltdressur von Menschen zur Person religiöse Verbände haager Abkommen Urkundslehre natürliche Seele politische Parteien ohne Haftung politische Verbände wiener Abkommen Immunitätslehre der Irren natürlicher Körper politische Gebietsverwaltung nach Versuch und Irrtum gewerkschaftliche Verbände genfer Abkommen Funktions-, und Prozeßlehre

30 jura singulorium Recht des einzelnen Menschen Der Mensch wird als ganzheitlicher Körper, Seele und Geist frei in Liebe geboren, trägt die schöpferische Botschaft als Grenze auf Erden und alle Rechte in der Welt in sich, weil Er Mensch ist. Der Mensch, als Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden, ist im heiligen Auftrag des Schöpferbund als Terminus Urheber und begünstigter Walter des Sachenrecht. Jura singulorium, die Rechte der einzelnen Menschen als individuelles Rechtgut, das unverletzliche und unveräußerliche Freiheit(s)recht ist nicht verhandelbar. Liegt jura singulorium vor, kann eine Gesellschaft des Personalkults nicht in unverantwortlich demokratischer Abstimmung den Inhaber dieser Rechte überstimmen. Der Inhaber des "jura singulorum", der Mensch, ist frei in seiner Entscheidung, da Er als Mensch Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden in der Welt ist.

31 Abkommen

32 Eine Organisation als Glaubenbekenntnisbund wird in der Präambel und im Völkerrecht als Schutzmacht für den Vollzug des völkerrechtlichen Abkommens genfer Abkommen für die Gewaltmacht Art. 1, 125, 127 genfer Abkommen zum Schutz der Kriegsopfer : Vertrag Art. 1, 142, 144 genfer Abkommen zum Schutz der Zivilperson : Vertrag nach Art. 53, 73, 107 UN-Charta, Art. 1-2 ÜLV als Kontrollrat der alliierten Verbände juristischer Personen als Besatzungsamt für den Heiligen Auftrag vorausgesetzt.

33 genfer Abkommen - Unmündigkeit

34 genfer, wiener und haager Abkommen In gebührender Weise bedeutet würdigen oder loben, adäquat, angebracht, angemessen, berechtigt, gebührendermaßen, gebührenderweise, gemäß, gemessen, wie es sich gehört, zukommend, zustehend, angezeigt, geboten, geziemend, gebührlich, vertretbar und vernünftig. Die Verletzung Unserer Rechte, selbst als juristische Organisation des Naturrecht, ist verfassung(s)feindlich in Art. 1 (1), 19 (3) GG, da Wir das Grundrecht sind. Die Beschränkungen der hilfebringenden Organisation ergeben sich ausdrücklich aus dem Inhalt der Definition der Rechte, Struktur und Aufgaben Unserer eigenen Verfassung.

35 Genesis – Genese - Generieren In der Genesis wird jeder, der diese sieben Noachidischen Gebote akzeptiert und sich an sie hält, als Zaddik (Gerechter/Rechtschaffener) angesehen – es bedarf dazu keines besonderen Aufnahme. Die Organisation von Menschen, die diesen Weg bewusst gewählt haben, bezeichnet sich selbst als B'nei Noach „Kinder Noachs“. In der Heiligen Geschichte wird erstmals von einem Bund gesprochen, den Gott Noach vor der Flut verheißt (Gen 6,18 EU) und nach der Flut erfüllt (Gen 9,9 EU). Dieser Bund sind die sieben „noachidischen Gebote“ von Genesis im Rahmen einer rechtlichen Beziehung zwischen Gott und den Menschen. Die sieben Gebote des Bundes gelten auch für die Kinder Noachs für die ganze Menschheit (Gen 9,19 EU). Innerhalb dieses vertraglich „geschnittenen“ Bundes kann von Geboten gesprochen werden. Deshalb wurden die sieben Gebote die „noachidischen Gebote“ genannt, obwohl sechs davon schon seit Adam, vor der Flutgeschichte, bekannt waren.BundGenEUGenEUGenEUGeboten

36 Gebote Als Noachidische Gebote werden die sieben Gebote bezeichnet, die für alle Menschen Geltung haben. Anders- oder ungläubige Menschen, die die Gebote einhalten, können als Zaddik „Gerechte“ „Anteil an der kommenden Welt“ erhalten, weswegen die keine Notwendigkeit der Mission anders- oder unglaubender Menschen voraussetzt. Nach Überlieferung der Lehrerzählung (Midrasch) hat Gott seine Gebote allen Völkern angeboten. Das annehmende Volk sollte das „besondere Eigentum“ und das „heiliges Volk“ (Ex 19,5 LUT) in der Genesis sein. Alle Völker lehnten die formulierten Forderungen dieses Ansinnen als zu „unmenschlich“, zu „anstrengend“ und „unerfüllbar“ im Vorrang der Sünde ab.MidraschExLUT Es wird behauptet, als Gott zum jüdischen Volk kam, sagte dieses sofort zu – aus Liebe und Ehrfurcht vor Gott. Den übrigen Völkern wurden daher lediglich die noachidischen Gebote auferlegt, während das jüdische Volk das weitergehende „Joch der Mitzwot“ (hebr. Mitzwa‚ Gebot‘) auf sich nahm. Nach der Überlieferung bestehen diese Mitzwot aus 613 Ge- und Verboten.Mitzwa

37 Umpflanzung – potsdamer Vertrag III/15 »Deutschland ist nichts, aber jeder einzelne Deutsche ist viel, und doch bilden sich letztere gerade das Umgekehrte ein. Verpflanzt und zerstreut wie die Juden in alle Welt müssen die Deutschen werden, um die Masse des Guten ganz und zum Heile aller Nationen zu entwickeln, das in ihnen liegt.« Johann Wolfgang Goethe Gespräch mit Kanzler von Müller vom Gedenkausgabe, Bd. XXII: Goethes Gespräche, 1. Teil., Zürich 1949, S. 527

38 Recht-Realität der Gebote In der Rechtrealität läßt die Gewalt im nahen Osten diese Behauptung nicht zu, denn die Völkergemeinschaft bestimmte eine andere Resolution (Art. 53, 73, 107 UN-Charta), weil die Gebote fordern in der Normalform, das ein Mensch ein Mindestmaß an glaubenrechtlichen Regeln zu beachten hat und die Menschen in drei Klassen von Heiden abgeleitet wurden: Menschsein: Der Ben Noach, hält die noachidischen Gebote ein Menschwerden: Der Ger Toschaw, hat vor einem öffentlichen Gerichtshof erklärt, daß er die Noachidischen Gebote einhalten wird. Er durfte als Fremder im Heilige Land auf Erden wohnen. Menschschein: Der Nochri, hält die noachidischen Gebote nicht ein.

39 Zukunft - (Welt als Zeitstufe des Erkennens) Die kommende Welt als zukünftiges Tun - Sei Du die Veränderung als Mensch im Recht Der Glaube an eine kommende Welt (Olam ha-Bah) ist ein Grundprinzip der Besserung zur Heilung, daß jeder einzelne Mensch ein Anteil an der kommende Ordnung nach dem Tod ist. Die Frage nach dem Leben nach dem Tod wird auch als weniger wesentlich angesehen, als Fragen, die das Leben des Menschen auf Erden und in der Gesellschaft betreffen.

40 nichtreduzierbare Komplexität – Ganzheitlichkeit Nichtreduzierbare Komplexität ist ein irreduzibel, originär und komplexes System, das aus mehreren zusammenpassenden und zusammenwirkenden Grundelementen besteht, die zur Grundfunktion beitragen, wobei das Entfernen oder neu Erfassen irgendeines der Teile bewirkt, daß das System effektiv zu funktionieren aufhört. Justiz ist daher kein Recht!

41 Präliminargrundsätze Die Präliminargrundsätze im Grundrecht verbieten in einer Republik der öffentlichen Sache Präliminargrundsätze – Verbote von 1Tarnung und Täuschung durch Aussetzung 2Scheingeschäfte unter Geheimvorbehalt (Personifikation) zum Lügen und Betrügen 3Verletzlichkeit und Veräußerlichkeit der Naturrechte 4Polizei und Justiz 5inflationäres Geldsystem (inflationärer Aberglaube – (IN GOD WE TRUST) 6Privatautonomie im öffentlichen Recht (Willkür und Billigkeit) 7Demokratie (kein Grundrecht)

42 Rechtsta(a)t(t)us - 7 Elementen im Naturrecht der Gebote LeitsatzDer geistiglebendigene Mensch ist ein Staatus setzenden Rechtwesen. 1 Grundsatz Menschsein Hierokratie Naturrecht Präambel - Transzendenzbezug zu natürlich-heilen Geboten der Genesis Verfassungordnung (Deutsche Volk – rechtmäßiges EinVolk) - Bestimmung des geistiglebendigenen Volkes - Menschsein - vorstaatlich, global, überpositiv, absolut kategorisches Recht, - frei im Glauben in Einheit, Freiheit und Brüderlichkeit der Selbstbestimmung 2 Grundrecht Menschwerden Grundrechte der Freiheit im Bezug auf die Gebote – Menschwerden - vorstaatlich, global, positiv, Menschenrechte 3 Grundgesetz als Verfassung Verfassung für eine Verwaltung – Republik als öffentliche Sache - Grundgesetz für die Bundesrepublik, Wirtschaftsverwaltung *Aktiengesellschaft, Aktionäre, Aktien (Akt, Art=gesetzte Kunst) - Personifikation ist die modellierte Person bis zum Verbrauch - Castingunternehmen für geschäftliche Aktzeichnungen - Personen- und Personal-Arbeitscastingorganisation – ILO - Verbraucher Art. 116 GG – Arbeitervolk – Arbeit macht frei 4 Profanfragment Partikulargebiet - Partikulargesetz, gebietsbestimmend gesetzter Positivismus - Staatsfragment durch Abkommen – Rittersturzkonferenz - Freiheit des Aberglaubens – Aussetzung des Menschenrecht - Demokratie durch Ideologien von Ideen (Mehrunrecht-Volk) - unerlaubte Geschäftsführer ohne Auftrag (Art. 65 GG als AG) - völkerrechtlicher Vertreter ohne Haftung (Art. 59 GG als AG) - Grundgesetz = Aktiengesellschaft (Art. 133 GG Bund als AG) - Aktie = Geburtsurkunde = Wertschein durch jP. Urkunde - Produkt – der ins Unrecht und Mangel ausgesetzte Mensch - Produktion – Verwaltung durch das Meldegesetz im Unrecht Personalverwaltung durch jP. Funktionspersonen – justieren/Justiz - keine Haftung und Verantwortung im juristischen Auftrag ??? 5 Dienerschaft - Legislative – wiener Abkommen (juristisches Volk) 6 Dienerschaft - Judikative - haager Abkommen (juristisches Volk) 7 Dienerschaft - Exekutive – genfer Abkommen (juristisches Volk)

43 Lasten Grundsatz- Präambel = Glaube – Recht Grundrecht = gesprochene Wort = Transzendenz Grundgesetz = geschriebene oder gemalte Zeichen Der Mensch trägt Sein Recht in Sich, der Esel trägt die Last auf sich und die Person ist schuldig und trägt die Schuld bei sich (Personalausweis)! (Aufenthalt – Fiktionsausweis)

44 7 Elemente – Lehre – 3 Dimensionen Mensch Wissen-Er-Schaffen: Geist > Wille > Recht > Mensch-Körper > n/j-Idee > n/j-Ideologie Pyramide des Recht zu Recht (vorstaatlich und staatlich) <> keine Rechtgewähr 1 Grundsatz – Intuition – Verstand – Bewußtsein – überpositives Recht 2 Grundrecht – Konstitution – genetische Anordnung - Beziehung 3 Verfassung – ideologische Institution der Ideen – Positivismus 4 verfaßtes Gebiet – Land 5 Legislative 6 Judikative 6 Exekutive

45 Rechtspaltung

46 Erkenntnis Aufklärung ist der Ausweg aus der Unmündigkeit des Menschen. Erkenntnis durch Aufklärung ist der edelste Weg des Verstandes. Lernen durch Nachahmung ist der einfachste Weg. Lernsammlung aus Erfahrung von Versuch und Irrtum ist bitteres Leid.

47 Triologie

48 Okkupation Bei einer Okkupation oder Besetzung (im Kontext auch Besatzung; von lateinisch occupare,besetzen') wird in einem bevölkerten Gebiet die vorhandene Staatsgewalt durch einen externen willkürlich Machthaber auf dessen Initiative durch die seinige ersetzt. Dies geschieht meist mit militärischen Mitteln. Daneben wird im Völkerrecht auch die private Besetzung eines herrschaftslosen Gebietes durch eine Staatsmacht als Okkupation bezeichnet. Während des Kolonialismus wurde die Errichtung der Herrschaft über außereuropäische Gebiete mit diesem Rechtsbegriff begründet. Dabei galt als unerheblich, ob das Land bewohnt war oder nicht. Dies wurde damit gerechtfertigt, dass einheimische Bewohner nicht staatlich organisiert gewesen seien. In jüngerer Zeit zeichnet sich eine Besetzung auch dadurch aus, dass die Okkupationsmacht völkerrechtlich nicht zur legalen Exekutive wird. Im Gegensatz zur Annexion wird das fremde Territorium jedoch nicht dem eigenen Staatsgebiet staats- und völkerrechtlich einverleibt. Nach Souveränität strebende Bevölkerungsgruppen bezeichnen häufig den Staat, der ihr Territorium beherrscht, als Besatzungsmacht, auch wenn es sich dabei um keine Okkupation im juristischen Sinne handelt. Okkupanten sind analog dazu einzelne Vertreter der Besatzungsmacht oder ihre im Lande anwesende Gesamtheit.

49 Okkupation Bei der Okkupation wird zwischen friedlicher (occupatio pacifica) und kriegerischer Besetzung (occupatio bellica) unterschieden. Eine Annexion (von lateinisch annectere ‚anknüpfen‘, ‚anbinden‘; auch als Annektierung bezeichnet) ist die erzwungene (und einseitige) endgültige Eingliederung eines bis dahin unter fremder Gebietshoheit stehenden Territoriums in eine andere geopolitische Einheit. Die Annexion geht rechtlich über die Okkupation (Besatzungsverwaltung) hinaus, da auf dem (ehemals) fremden Territorium die eigene Gebietshoheit effektiv ausgeübt und es mit dem Erwerb der territorialen Souveränität über ein besetztes Gebiet de jure dem eigenen Staatsgebiet einverleibt wird. Die Okkupation geht der Annexion in der Regel voraus. Okkupation und Annexion ist gegenüber das Recht des Menschen kategorisch und absolut nicht erlaubt, da die Wellenfunktion innerhalb der Matrix kollabiert.

50 Verbände – juristischer Personen Juristische Personen von Verbänden haben kein Recht, keine Heimat und kein Heimatrecht, keine Staatsbürgerschaft und keine keine Staatsangehörigkeit, keine Rasse, keine Mutter oder keinen Vater, sind nicht grundrecht-, grundbuch-, recht-, geschäft-, handlung-, delikt, insolvenz-, vertrag- oder prozeßfähig, erkennen den Menschen und das Recht nicht, sind funktionale Fiktionen und sind gewalttätig oder untätig und begründen nur einen Handelssitz.

51 genfer Abkommen zur Unmündigkeit Anmerkung: wechseln der Spielregeln während des Spiels auf mehreren Ebenen, Farben und Spielgeräten Bruder, Brüderlichkeit und Paralität. Dualität als Brot und Spiele = Geld und Los, mehr Demokratie ist als Produkt mehr UN-Recht, mehr Menschenrechtverletungen Das Los ist der Eintritt, um sich in der Illusion begeistern zu lassen, Los der Krieges Genfer Abkommen vom 12. August 1949 zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde Genfer Abkommen vom 12. August 1949 zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der bewaffneten Kräfte zur See Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über die Behandlung der Kriegsgefangenen Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten Zusatzprotokoll vom 8. Juni 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) Zusatzprotokoll vom 8. Juni 1977 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer nicht internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll II) Zusatzprotokoll vom 8. Dezember 2005 zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über die Annahme eines zusätzlichen Schutzzeichens (Protokoll III)

52 Verletzung des Limes im Terminus der Trinilogie Grundleitsatz Präambel Grundrecht Art Grundrecht Grundgesetz Art Grundgesetz MenschseinMenschwerdenMenschschein Theokratie Entität Hierokratie Gesellschaft Demokratie Gemeinschaft ganzheitlich-freie MenschenStaatsbürgerStaatsangehörige Gelöbnis gläubig Gebote treu Gesetze willkürlich Eid, Schwur, Loge geistiglebendigene freie Menschenvon den Idioten verrückteIdioten Kategorie Rechtöffentliches RechtPrivate Anerkennung Inhaber- und UrheberBürgschaftprivate Pflichthaftung, Polis, Police, Versicherung Wille EGBGB: voluntas Notwendigkeit EGBGB: necessitas Nutzen EGBGB: utilitas Grundrecht Be-Recht(tigung) Rechtsein (to be) > Grundrechterlaubnis Toleranz > grundrechtlos Grundgesetz Rechtschein (not to be) Er-KenntnisAuf-KlärungEin-Bildung Rechtbotschaftfreie AkademieHochschule/Universität absolut kategorischErlöser / BotschafterBefreier / Missionar WissenWissen schaffenFaseln – Versuch und Irrtum RechtGrundrecht(s)- berechtigung1.Grundrecht(s)verbot (Obligation) 2.Grundrechts(s)erlaubnis (Anbindung) Legitimationsgrößen

53 Grundrechtfähigkeit Am erklärte eine Delegation der jP. deutscher Bundestag unter Leitung der jP. Vorsitzenden des Rechtsausschusses vor dem Bundesverfassungsgericht in einer mündlichen Verhandlung öffentlich durch den Prozeßbevollmächtigten jP. Franz MAYER, daß schon erhebliche Zweifel an der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerden bestünden, sie jedenfalls aber unbegründet seien, da die jP. Beschwerdeführer sich auf ein neuartiges Recht berufen würden, das bisher gar nicht existiere, nämlich ein umfassendes Grundrecht auf Demokratie. Für die Anerkennung eines solchen Grundrechts und eine damit verbundene Ausweitung der Möglichkeiten zur Verfassungsbeschwerde gebe es aber keinen Anlaß, denn Privat im Grundgesetz ist kein öffentliches Recht im Grundrecht. Auf Grund dieser einfachen offensichtlichen und offenkundigen Tatsache ergibt sich, daß die Behörden und Gesetze der jP. Bunderepublik und jP. Länder nicht grundrechtfähig sind und in Folge nicht im öffentlichen, sondern im privaten Recht handeln. Dieser politische, -ohne eine Haftung verfasste-, Ausnahmezustand in willkürlicher Billigkeit, gegen die Rechte der Menschen wurde auch vom Papst Benedikt XVI am mit zustimmenden Beifall im Gebäude des Bundestages von der jP. Bundesregierung bestätigt, daß in einer dramatischen Lage Ethos und Recht in der Öffentlichkeit nicht besteht. Der Ausnahmezustand in Notwehr, Notstand und Selbsthilfe wurde glaubhaft bestätigt.

54 Grundrechtfähigkeit Die jP. Pressesprecher Stefan STADLER bei der jP. Bundesverfassungsgericht erklärte am , daß die jP. Bundesverfassungsgericht als höchste Organisation der jP. Bundesrepulik Deutschland, also der Staat „Bundesrepublik Deutschland“ nicht grundrechtfähig ist.

55 Grundrechtfähigkeit Im profanen Beschluß der jP. Bundestag in Pet wurde öffentlich in BT- Drucksache 16/12702 erklärt, daß die Menschenrechtverletzung vorsätzlich in der jP. Bundesrepublik Deutschland nicht als Straftatbestand in das Strafgesetzbuch gegen den Verfassungsgrundleitsatz der Präambel und dem Grundrecht vor dem Grundgesetz verfassungswidrig praktiziert wird, womit das Grundgesetz ohne Grundrechtbindung ist.

56 Grundrechtfähigkeit Die jP. Bundesministerium der Finanzen vom erklärt im InterNet öffentlich: „...Auch Gebietskörperschaften wie der Bund sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs als Unternehmen im Sinne des § 15 AktG anzusehen. Für Unternehmensbeteiligungen des Bundes gelten daher grundsätzlich die aktienrechtlichen Vorschriften über verbundene Unternehmen. Mit dem Bund verbundene Unternehmen, gegenüber denen der Bund als herrschendes Unternehmen anzusehen ist, unterliegen damit bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen der Berichtspflicht nach § 312 AktG....“. Die jP. Bundesrepublik Deutschland ist rein willkürliches Privatrecht ohne öffentliches Recht! Wir stellen durch diese offensichtlichen und offenkundigen Rechtverletzungen fest, daß die jP. Bundesrepublik Deutschland als Verband juristischer Personen in Art GG nicht grundrechtfähig ist und auch keine Grundrechtbindung hat, so daß die Erkenntnis des Rechtbildungsauftrages grundsätzlich fehlt und nur nach Billigkeit privat und willkürlich gehandelt wird.

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