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Gott und die Gene? Stehen Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie im Widerspruch?

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Präsentation zum Thema: "Gott und die Gene? Stehen Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie im Widerspruch?"—  Präsentation transkript:

1 Gott und die Gene? Stehen Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie im Widerspruch?

2 Ich habe verstanden, dass Menschen, die keine andere Ansicht in ihrer Nähe stehen lassen, meistens vor etwas Angst haben. Ich hatte auch Angst, weil ich den Eindruck hatte, ich würde mit der Evolution Gott verleugnen. Jetzt wurde mir klar, wo diese Angst herkommt: Nämlich von anderen Menschen, die auch Angst haben und deshalb alles andere extrem verteufeln.

3 Evolutionstheorie Begründer Charles Darwin (19.Jh.) Ergebnis langjähriger Naturbeobachtungen ein umfassendes Erklärungs- modell, das überprüfbare Voraussagen ermöglicht wie jede naturwissenschaftliche Theorie offen für Veränderungen, wenn es neue Erkenntnisse gibt

4 Arten verändern sich stetig durch natürliche Selektion (Auswahl) die Evolutionstheorie geht von der natürlichen Entwicklung der Vielfalt des Lebens aus

5 die Individuen einer Art unterscheiden sich voneinander die am besten an die Verhältnisse Angepassten überleben und können ihr Erbgut weitergeben (survival of the fittest) im Lauf der Jahrtausende entstehen neue Arten

6 Belege für die Evolutionstheorie Versteinerungen Biologie: gleiche Grundstrukturen mit Abwandlungen Biochemie: Vergleich von Proteinen Genetik: Vergleich von Genen, ähnliche DNA aller Lebewesen

7 Der Mensch stammt nicht von den Affen ab, wie wir sie heute kennen! Aber Affe und Mensch haben gemeinsame Vorfahren. Und der Mensch? Das behaupten Darwins Gegner, um ihn zu verunglimpfen.

8 Grenzen Der Evolutionstheorie ist die Frage nach dem Sinn des Lebens fremd. Weil die Vorgänge alleine ablaufen, ist kein Glaube an einen Schöpfer vorausgesetzt. Die Frage, ob der Mensch Zufallsprodukt oder Ebenbild eines Schöpfergottes ist, kann die Evolutionstheorie nicht beantworten. Anders als für den christlichen Glauben muss für die Evolutionstheorie die Geschichte kein Ziel haben.

9 Häufig wird die Evolutionstheorie in einem ideologischen Zusammenhang gebraucht, z.B. als Argument gegen den Gottesglauben. Konfliktpotential

10 Gott und die Gene? Stehen Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie im Widerspruch?

11 Kreationismus Reaktion auf eine gott-lose Evolutionstheorie? verschiedene Varianten Die extremste Form liest den biblischen Schöpfungsbericht wörtlich. Der Kreationismus geht von einem Alter der Erde von ca Jahren aus. Pflanzen, Tiere und der Mensch wurden von Gott so geschaffen, wie wir sie heute vorfinden.

12 viele Widersprüche zu den modernen Naturwissenschaften Kreationismus

13 Intelligent Design Es gibt nicht reduzierbare Komplexitäten, die sich evolutionär nicht erklären lassen (z.B. das Auge!). Lücken in den Erklärungen und verweisen auf das Wirken eines intelligenten Planers. Evolutionäre Prozesse innerhalb einer Art möglich, aber keine Entstehung neuer Arten. pseudo-wissenschaftliche Methode

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15 Gott und die Gene? Stehen Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie im Widerspruch?

16 die biblischen Schöpfungsberichte Licht / Finsternis, Tag / Nacht Chaos: Tohuwabohu Himmel Meer / Erde mit Pflanzen Sonne / Mond und Sterne Wassertiere, Vögel Landtiere, Mensch als Gottes Ebenbild Als Gott, der HERR, Erde und Himmel machte, gab es zunächst noch kein Gras und keinen Busch in der Steppe. […] Da nahm Gott, der HERR, Staub von der Erde, formte daraus den Menschen und blies ihm den Lebensatem in die Nase. (Gen 2,4-5)

17 die biblischen Schöpfungsberichte Licht / Finsternis, Tag / Nacht Chaos: Tohuwabohu Himmel Meer / Erde mit Pflanzen Sonne / Mond und Sterne Wassertiere, Vögel Landtiere, Mensch als Gottes Ebenbild Himmel / Erde der Mensch (Mann!) Paradies (Garten Eden) Bäume die Frau Landtiere / Vögel

18 die biblischen Schöpfungsberichte

19 und Schöpfung durch Evolution

20 Die Heilige Schrift kann nie lügen oder irren. Ihre Aussprüche sind absolut und unverletzlich wahr. Sie selbst kann nie irren, nur ihre Ausleger können in verschiedener Weise irren. Ein häufiger Irrtum ist, wenn sie sich auf die wörtliche Bedeutung der Worte stützen. (Galileo Galilei)

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24 Solange die Aussagen der Bibel nicht wörtlich, sondern metaphorisch interpretiert werden und solange die Bibel nicht als Werk interpretiert wird, das wissenschaftliche Aussagen über die physikalische Welt macht, spricht nichts gegen einen Glauben an deren religiöse und moralische Inhalte.

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