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Zur Verfugung zur Verfügung – Fugenelemente im Gegenwartsdeutschen

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Präsentation zum Thema: "Zur Verfugung zur Verfügung – Fugenelemente im Gegenwartsdeutschen"—  Präsentation transkript:

1 Zur Verfugung zur Verfügung – Fugenelemente im Gegenwartsdeutschen
Datum: Referent: Philipp Dorok

2 Zur Verfugung zur Verfügung – Fugenelemente im Gegenwartsdeutschen
Gliederung des Vortrags Einleitung Bestandsaufnahme und Differenzierung Die Herkunft der Fugenelemente Zum Status der Fugenelemente Funktionen von Fugenelementen Abschlussdiskussion

3 I. Einleitung Terminologische Vorbemerkungen
Als ‚Fuge‘ bezeichne ich die Nahtstelle im Wortinneren zwischen zwei Kompositionsgliedern eines Kompositums. ‚Fugen‘ können durch ‚Fugenelemente‘ ausgefüllt sein. ERSTGLIED FUGE ZWEITGLIED FUGE ERSTGLIED FUGEN ZWEITGLIED ELEMENT Kind er garten

4 I. Einleitung Definition der Fugenelemente nach Fuhrhop (2000:202) „Fugenelemente sind […] alle Einheiten, durch die sich die Erstglieder in Komposita von ihren entsprechenden Nominativ-Singular-Formen unterscheiden.“

5 I. Einleitung Erste Beobachtungen zu Fugenelementen
Fugenelemente sind Interfixe an der Nahtstelle von Komposita. Das Fugenelement ist vom Erstglied abhängig. (1a) Liebes- und Abschiedsbriefe (1b) *Liebe- und Abschiedsbriefe (1c) Versicherungs- und Staubsaugervertreter (1d) *Versicherung- und Staubsaugersvertreter Manche Fugenelemente stimmen formal mit Pluralmarkern überein. (2a) Nom. Pl. von Kind: Rind-er Rind-er-wahnsinn (2b) Nom. Pl. von Buch: Büch-er Büch-er-regal

6 II. Bestandsaufnahme und Differenzierung
70% der deutschen Adjektiv-Komposita und 73% der deutschen Substantiv-Komposita haben kein Fugenelement. Es gibt im deutschen folgende native Fugenelemente: NICHT-SILBISCH SILBISCH -n Blume-n-vase -s Zweifel-s-fall -ns Glaube-ns-frage -e Hund-e-hütte -en Held-en-mut -er Kind-er-spiel -es Sieg-es-wille -ens Schmerz-ens-schrei Manche Fugenelemente sind an eine gleichzeitige Umlautung gebunden wie in Büch-er-regal.

7 II. Bestandsaufnahme und Differenzierung
Einige Fugenelemente treten als sogenannte Ersetzungsmorphe (Eisenberg ²2004:234) auf. (3) Hilf-s-kraft (s für e) Kann man die Schwa-Tilgung auch als Fugenelement bezeichnen? (4) Woll-stoff (5) Sprach-unterricht Nach der Definition von Fuhrhop (2000) kann auch die Schwa-Tilgung als Fugenelement bezeichnet werden, da der getilgte Schwa-Laut als Einheit aufgefasst werden kann, durch die sich das Erstglied von seiner entsprechenden Nominativ-Singular-Form unterscheidet.

8 II. Bestandsaufnahme und Differenzierung
Man unterscheidet paradigmische von unparadigmischen Fugenelementen. (6a) Hexe-n-kessel FE -n ist paradigmisch. (6b) Liebe-s-beweis FE -s ist unparadigmisch.

9 III. Die Herkunft der Fugenelemente
Schon im Althochdeutschen gab es Komposita mit Fugenelementen. (7) vrouw-en-bilde (Weibsbild) Laut Wegener (2005) wurden die Pluralsuffixe erst im Frühneuhoch-deutschen aus Stammbildungssuffixen regrammatikalisiert. Deshalb können die Fugenelemente gar nicht aus Pluralsuffixen entstanden sein. Im Althochdeutschen sind a-, i-, ir- und n- immer die Stammbildungssuffixe der entsprechenden Flexionsklasse. Aus der a-Klasse und i-Klasse entwickelte sich das heutige FE -e, aus der ir-Klasse das heutige FE -er und aus der n-Klasse das heutige FE -n, bzw. -en. Genau dieselben Stammbildungssuffixe a-, i-, ir- und n- wurden später zu Pluralsuffixen umfunktionalisiert.

10 III. Die Herkunft der Fugenelemente
Was ist aus den Stammbildungssuffixen geworden? Die althochdeutschen Stammbildungssuffixe traten nicht mehr in allen Formen des Paradigmas auf, waren also gar keine Stammbildungs-suffixe mehr, sondern sind morphologischer Schrott geworden (Lass 1990, Wurzel 1993, Wegener 2005). Im Mittelhochdeutschen und Neuhochdeutschen waren die althochdeutschen Stammbildungssuffixe weiterhin in lexikalisierten Komposita vorhanden und blieben in den erstarrten Formen erhalten. Sie wurden als die Fugenelemente -e, -er, -en und -n reanalysiert. Nach der Reorganisation des Singular-Paradigmas im Frühneuhoch-deutschen traten die alten Stammbildungssuffixe nicht mehr in den Formen des Singulars, aber in sämtlichen Formen des Plurals auf. Das spricht für die Reanalyse der althochdeutschen Stamm-bildungssuffixe als Pluralmarker.

11 III. Die Herkunft der Fugenelemente
Was ist aus den Stammbildungssuffixen geworden? Wie Lass (1990) herausgestellt hat, können funktionslos gewordene Suffixe theoretisch zu beliebigen anderen Funktionen regrammatikalisiert werden. Bei den althochdeutschen Stammbildungssuffixen gab es interessanterweise zwei parallel verlaufende Grammatikalisierungs-pfade, sie wurden also zweifach regrammatikalisiert. Pluralmarker ahd. Stammbildungssuffixe Fugenelemente

12 III. Die Herkunft der Fugenelemente
Die Herkunft der Fugenelemente -s, -es und -ens Die Fugenelemente -s, -es und -ens lassen uns erkennen, dass sie ursprünglich Genitiv-Suffixe waren, vermutlich der Genitiv-Attribute in Nominalphrasen mit pränominalem Genitiv-Attribut im Maskulinum oder Neutrum. (8a) des Friedhofs Mauer Friedhof-s-mauer (8b) des Mannes Kraft Mann-es-kraft (8c) des Herzens Kummer Herz-ens-kummer Feminina hatten nie ein Genitiv-s. Das Fugen-s tritt jedoch auch bei Feminina auf: (9) Liebe-s-brief, Geburtstag-s-torte, Ansicht-s-karte

13 III. Die Herkunft der Fugenelemente
Exkurs: Produktivität und Verteilung von -es und -s Das Fugenelement -es ist (inzwischen) unproduktiv. Nur das Fugenelement -s kann produktiv unparadigmisch auftreten, vor allem bei femininen Erstgliedern. Das Fugenelement -s tritt immer nach den Suffixen -heit, -keit, -ung (fem.) und -ling (mask.) auf. (10) Frei-heit-s-liebe, Sauber-keit-s-wahn, Heiz-ung-s-rohr, Früh-ling-s-tag Das Fugenelement -s kann nicht folgen, wenn der Stamm seinen Plural auf -s bildet (z.B. Autos), außer bei ganz wenigen Ausnahmen wie Chipstüte und Shrimpscocktail.

14 III. Die Herkunft der Fugenelemente
Schlussfolgerungen Die Fugenelemente -e, -er, -en und -n sind nicht aus den Pluralsuffixen hervorgegangen, sondern aus den Stammbildungssuffixen der indogermanischen Nomen regrammatikalisiert worden. Das Fugenelemente -s, -es und -ens waren ursprüngliche Genitiv-Suffixe bei Maskulina und Neutra. Das Fugen-s hat sich auch in den Bereich der Feminina ausgedehnt. Wegener (2005) hält fest, dass das historische Wissen allein nicht ausreicht, eine Erklärung zu finden, warum bei manchen Komposita der Stamm ohne Fugenelement, bei anderen der Stamm mit Fugenelement gewählt wurde und wird.

15 IV. Zum Status der Fugenelemente
Laut Wegener (2005) erfolgt die Wahl der Fugenelemente (einschließlich Null) vor allem nach prosodischen, nur teilweise nach semantischen Kriterien. Wegener nimmt die Differenzierung zwischen übertragener und wörtlicher Bedeutung etwa bei Herzens- und Herz-, sowie bei Heils- und Heil- an. (11a) Herzenskummer vs. Herzkammer (11b) Heilslehre vs. Heilpflanze (11c) Herzschmerz (11d) Er war mit Herzblut dabei. Wegeners These ist, wie die Beispiele (11c) und (11d) zeigen, nicht über alle Zweifel erhaben.

16 IV. Zum Status der Fugenelemente
Versuche, semantisch basierte Einteilungen der Fugenelemente vorzunehmen, lassen sich bei Eisenberg(²2004:238f) finden, sind aber wenig hilfreich. Die Vagheit und die geringe Aussagekraft dieser Vorgehensweise soll das folgende Zitat verdeutlichen: „Die einzige größere Gruppe mit Schwa-Fuge scheinen Tierbezeichnungen zu sein.“ (Eisenberg ²2004:238) Gegenbeispiele liefert Eisenberg selbst: (12) Fuchsschwanz, Wolfsrachen, Schafstall Durch die Betrachtung der Semantik lässt sich keine eindeutige Systematik der Fugenelemente erkennen.

17 IV. Zum Status der Fugenelemente
Zur Pluralbedeutung von Fugenelementen Fugenelemente tragen per se keine Singular- oder Pluralmarkierung. Die Erstglieder der Komposita werden daher generisch interpretiert, tragen also keine Singular- oder Pluralmarkierung. Singularische oder pluralische Lesarten der Erstglieder können sich aus der Kombination mit dem Zweitglied und durch das Weltwissen ergeben, das der Rezipient zum Verständnis des Kompositums aufbringt. Was wäre, wenn Fugenelemente doch den Singular oder den Plural markieren würden?

18 IV. Zum Status der Fugenelemente
Zur Pluralbedeutung von Fugenelementen (13) Nudel-suppe Nudel-n-suppe

19 IV. Zum Status der Fugenelemente
Zur Pluralbedeutung von Fugenelementen Ein Federbett hat nicht bloß eine Feder. In einer Buchhandlung lässt sich nicht bloß ein einziges Buch kaufen. Ein Bildband enthält viele verschiedene und nicht nur eine Abbildung. Der Tagelohn wird nur für einen Tag ausgezahlt. Ein Hühnerei wird nicht von mehreren Hühnern gelegt, während sich in einem Hühnerstall durchaus mehrere Hühner aufhalten können. Ein Augenlid ist nicht das Lid mehrerer Augen, wohingegen bei einem Augenleiden beide Augen betroffen sein können. Ein Rinderbraten kann höchstens aus einem Rind gemacht sein, während sich auf einer Rinderfarm mehrere Rinder befinden können. Wie diese und zahlreiche andere Beispiele verdeutlichen, tragen Fugenelemente per se keine Singular- oder Pluralmarkierung.

20 IV. Zum Status der Fugenelemente
Zur Pluralbedeutung von Fugenelementen Das Argument, dass Fugenelemente keine Singular- oder Pluralmarkierung tragen, wird ganz wesentlich bestärkt, wenn man Steigerungsbildungen betrachtet. (14) affe-n-stark Steigerungsbildungen sind Wortbildungen, bei denen das Erstglied seine ursprüngliche Bedeutung verloren hat und mit „sehr“ paraphrasiert werden kann. Weitere Beispiele für Steigerungsbildungen sind rattenscharf, saukomisch oder strunzdumm.

21 IV. Zum Status der Fugenelemente
Schlussfolgerungen Durch die Betrachtung der Semantik lässt sich keine eindeutige Systematik der Fugenelemente erkennen. Wenn Fugenelemente weder Singular noch Plural markieren und kein morphologischer Schrott sind, müssen sie andere Funktionen haben. Eine Betrachtung der Funktionen von Fugenelementen ist unerlässlich für das Verständnis ihrer Verteilung.

22 V. Funktionen von Fugenelementen
Die Funktionen der Fugenelemente sind prosodisch-phonotaktisch. Silbische Fugenelemente erleichtern die Aussprache der Erstglieder von Komposita, indem schwierig zu artikulierende Konsonantencluster auseinander gezogen werden. Durch die zusätzliche Silbe wird der Kodakonsonant des Stamms zum Onset der darauf folgenden Silbe. Dadurch wird phonologisch und nicht morphologisch syllabiert. (15a) Geist + Stunde > *Geiststunde Geist-er-stunde Geis.ter.stun.de (15b) Maus + Falle > *Mausfalle Maus-e-falle Mau.se.fal.le

23 V. Funktionen von Fugenelementen
Silbische Fugenelemente verhindern, dass bei bestimmten Komposita zwei Haupttonsilben direkt hintereinander liegen. (16) Huhn + Ei > *‘Huhn.‘ei / ‘Hüh.ner.‘ei Bei der Aussprache wird die trochäische Form angestrebt. Die Tilgung einer Schwa-Silbe als Fugenelement entfernt eine überhängende Silbe und bewahrt die trochäische Form. (17) Zauberer + Lehrling > Zauber<er>lehrling Wanderer + Stab > Wander<er>stab Wolle + stoff > Woll<e>stoff

24 V. Funktionen von Fugenelementen
Das Fugen-s erhöht die Zahl der Kodakonsonanten, verschlechtert also die Silbenstruktur, da die Artikulation erschwert wird. Warum wird die Verschlechterung der Silbenstruktur in Kauf genommen? Das Fugen-s trennt bei Simplizia beide Glieder des Kompositums und zeigt die Morphemgrenze an. Das Fugen-s dient als eine Art akustischer Bindestrich und lässt sich vor allem bei Erstgliedern, die auf Konsonanten mit geringer Sonorität auslauten, beobachten. Das Fugen-s beugt Verdunkelung vor wie in Blut-s-tropfen oder Glück-s-kind. Insgesamt erleichtert das Fugen-s die Perzeption. Vokalisch auslautende Wörter brauchen kein Fugen-s, da sie eigentlich nicht falsch syllabiert werden können, (vgl. *Aut.obahn).

25 V. Funktionen von Fugenelementen
Laut Fuhrhop (2000:207) zeigen Fugenelemente morphologische Operationen an den Stämmen an und sind semantisch leer. Demnach können mit Hilfe von Fugenelementen verschiedene Stammformen gebildet werden: 1. Flexionsstammform freiheit die Freiheiten 2. Derivationsstammform freiheit freiheitlich 3. Kompositionsstammform freiheits Freiheitsdrang Fugenelemente sind für Flexion nicht zugänglich. Nach Boettcher (2009:216) sind Fugenelemente keine Wortbildungsmorpheme, da sie synchronisch keine festen lexikalischen oder grammatischen Bedeutungen haben.

26 V. Funktionen von Fugenelementen
Von „Nagelpratsch“ und „Firmengrutz“ Dressler et al. haben 1999 eine psycholinguistische Studie über die kognitive Verarbeitung von Komposita mit Fugenelementen in Wien durchgeführt. Die zwei Experimente von Dressler et al. dienten unter anderem zur Überprüfung der These von McQueen und Cutler (1998), dass bei Komposita sowohl ganze Wörter als auch einzelne Konstituenten verarbeitet werden. Beim ersten Experiment wurden 23 Sprachwissenschaftsstudenten mit 30 Kompositionsaufgaben betraut, die sie so schnell wie möglich lösen mussten. Jede Kompositionsaufgabe bestand aus einem im Lexikon existierenden Stamm als Erstglied und einem Nonsens-Stamm: z.B. Nagel + Pratsch oder Firma + Grutz

27 V. Funktionen von Fugenelementen
Von „Nagelpratsch“ und „Firmengrutz“ Im ersten Experiment sollte herausgefunden werden, ob die Erstglieder wirklich die Wahl der Fugenelemente bestimmen. Die Ergebnisse belegten klar, dass das Erstglied den dominanten Faktor bei der Wahl des Fugenelements darstellt. Das zweite Experiment beschäftigte sich mit der Dekomposition von Komposita und dem Einfluss von Fugenelementen auf die Schnelligkeit der kognitiven Verarbeitung. Die 28 Probanden bekamen Komposita nacheinander auf einem Bildschirm angezeigt. Auf dem Bildschirm wurde ein Pfeil eingeblendet. Wenn der Pfeil nach links zeigte, mussten die Probanden das Erstglied ohne Fugenelement nennen.

28 V. Funktionen von Fugenelementen
Von „Nagelpratsch“ und „Firmengrutz“ Zeigte der Pfeil nach rechts, mussten die Probanden das Zweitglied nennen. Die Versuchspersonen sollten so schnell wie möglich antworten. Die kognitive Verarbeitungszeit der Erstglieder hängt stark mit der Beschaffenheit und dem Vorhandensein eines Fugenelements zusammen. Die Zitierform ohne Fugenelement wie Nagel bei Nagel-lack ließ sich mit im Schnitt 818 ms am schnellsten verarbeiten, während die komplizierteste Aufgabe des Tests, Firma in Firmensitz mit durch-schnittlich 940 ms mehr Zeit für das visuelle Erfassen und die Dekomposition beanspruchte. Außerdem spielte die Gebrauchshäufigkeit der interfixed compounds (Erstglieder + Fugenelemente) eine große Rolle für die Schnelligkeit der kognitiven Verarbeitung.

29 V. Funktionen von Fugenelementen
Kurz vor Schluss ein kleiner Test: Ihr seht gleich ein Kompositum und einen Pfeil auf dem Bildschirm. Wenn der Pfeil nach links zeigt, nennt ihr so schnell wie möglich laut das Erstglied ohne Fugenelement. Zeigt der Pfeil nach rechts, nennt ihr so schnell wie möglich laut das Zweitglied. Euch werden insgesamt 3 verschiedene Komposita gezeigt. Alle bereit?

30 Mausefalle

31 Rapsöl

32 Hühnerstall

33 Literaturtipps (Auswahl)
Boettcher, Wolfgang (2009): Grammatik verstehen. Band I. Wort. Tübingen: Niemeyer, S Dressler, Wolfgang U. et al. (1999): The processing of interfixed German compounds. In: Yearbook of Morphology 1999, S Eisenberg, Peter (³2006): Grundriss der deutschen Grammatik: Das Wort. Stuttgart: Metzler, S Fuhrhop, Nanna (1998): Grenzfälle morphologischer Einheiten. Tübingen: Stauffenburg. (Studien zur deutschen Grammatik 57) Fuhrhop, Nanna (2000): Zeigen Fugenelemente die Morphologisierung von Komposita an? In: Thieroff, Rolf: Deutsche Grammatik in Theorie und Praxis. Tübingen: Niemeyer, S Wegener, Heide (2005): Das Hühnerei vor der Hundehütte. Von der Notwendigkeit historischen Wissens in der Grammatikographie des Deutschen. In: Berner, Elisabeth et al. (Hgg.): Ein gross und narhafft haffen. Festschrift für Joachim Gessinger, Potsdam: Universitäts-Verlag, S

34 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!

35 VI. Abschlussdiskussion


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