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Malaria. Plasmodium falciparum (M.Tropica) Trophozoiten Bei Giemsa-Fbg. sehr zarte, blaue Ringe, oft mit uwei roten Chromatinkörnern (zellkerne)- häufig.

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Präsentation zum Thema: "Malaria. Plasmodium falciparum (M.Tropica) Trophozoiten Bei Giemsa-Fbg. sehr zarte, blaue Ringe, oft mit uwei roten Chromatinkörnern (zellkerne)- häufig."—  Präsentation transkript:

1 Malaria

2 Plasmodium falciparum (M.Tropica) Trophozoiten Bei Giemsa-Fbg. sehr zarte, blaue Ringe, oft mit uwei roten Chromatinkörnern (zellkerne)- häufig mehrere Ringe in ein und demselben Ery. Befallene Erys nicht vergrößert und haben teilweise Mauersche Fleckung. Schizonten Fast nie im peripheren Blut (ausser bei sehr schweren Krenkheitsformen) aufgrund der Schizonten welche in den Kapillarnetzen hängen bleiben. Gamonten Nieren- oder Halbmondförmig, nicht immer vorhanden; der gedehnte Erythrozyt ist meist nur als zarte Membran erkennbar.

3 M. Tropica Charakteristische Blutbefunde Im Ausstrich fast nur Ringfromen und/oder die typischen wurst,- halbmond- oder sicherförmigen Gamonten. Die sehr zwarten Ringformen können leicht übersehen werden. Oft befinden sich mehrere Parasiten in einem einzigen Erythrozyten Lavaran´sche Halbmonde bei Gametozyten

4 Plasmodium vivax (M.Tertiana) Trophozoiten Bei Giemsafbg. Blauer Protoplasmaring mit rotem Zellkern an der Seite und Vakuole im Zentrum. Parasitenwachstum erfolgt im Erythrozyten (fast 2-fache Eryvergrößerung) unter Verkleinerung der Vakuole und Bildung hellbrauner Pigmentschollen. Abblassender Ery kann Schüffnersche Tüpfelung aufweisen Schizonten Etwas 34 Std. nach dem Fieberanfall ist ein Großteil der Parasiten mehrkernig geworden und bildet schließlich unter Aufteilung des Kenrmaterials Merozoiten (sog. Morulastadium) Gamonten Rundlich-oval, keine Vakuolen. Gleichmäßig über den Parasiten verteilt feine, braune Pigmentschollen. Mit zunehmender Reife und Größe zeigt der Makrogarmont mehr bläuliches Protoplasma mit mehr randständigem, kompaktem Kern. Der Mikrogarmont hat ein mehr rosafarbenes Protoplasma und einen mehr zentral gelegenen, aufgelockerten Kern.

5 M. V. Tertiana Charakteristische Blutbefunde Meist sind mehrere Entwicklungsstadien nebeneinander nachweisbar, wobei jedoch ein Stadium – in Abhängigkeit vom Zeitpunkt der Blutentnahme – dominiert Typisch sind: Größenzunahme und Abblassung der befallenen Erys. Schüffnersche Tüpfelung (kann fehlen) 12 – 24 unregelmäßig gelagerte Merozoiten Gestreut liegendes Pigment Runde Gamonten

6 Plasmodium ovale (M. Tertiana) Trophozoiten Befallene Erys erscheinen größer, mit ausgefranst wirkenden Rändern und nach Giemsafbg. deutlich abgeblaßt sowieso meist mit einer sog. Jamesschen Tüpfelung (der Schüffnerschen Tüpfelung sehr ähnlich, jedoch deutlicher prominent, aber spärlicher) Das Frühstadium der Parasiten ist ringförmig, spätere Stadien sind weniger amöboid als P. vivax. Der Zellkern färbt sich deutlich rot, das Plasma blau. Das Pigment ist relativ grobkörnig und dem der Quartanaparasiten ähnlich, jedoch dunkler. P. ovale bildet meist 8 Merozoiten. Gamomten Rund-oval und befinden sich auch in vergrößerten, abgeblaßten Erys.

7 M.O. Tertiana Charakteristische Blutbefunde Siehe vorherige Folie.

8 Plasmodium malariae (M. Quartana) Trophozoiten Ringformen wie bei P. vivax, später infolge Streckung mitunter bandförmig. Erys nicht vergrößert, nicht abgeblaßt, ohne Tüpfelung oder Fleckung. Schizonten Meist 6 – 12, kreisförmig um zentral gelagertes Pigment angeordnete Merozoiten (Gänseblümchenformen). Gamonten Ähnlich den Gamonten von P. vivax, jedoch kleiner.

9 M. Quartana Charakteristische Blutbefunde Keine Vergrößerung oder Fleckung der befallenen Erys. Merozoiten in Gänseblümchenform Das Vorausgehende Trophozoitenstadium erscheint vielfach band,- sonst ringförmig

10 Quellenangaben laria/Malaria.html


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