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Bios. Gliederung 1. Grundlagen - Einstellungsmöglichkeiten - Wissenswertes 2. Optimieren für Einsteiger - Leistungssteigerung 3. Professionelles Einstellen.

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Präsentation zum Thema: "Bios. Gliederung 1. Grundlagen - Einstellungsmöglichkeiten - Wissenswertes 2. Optimieren für Einsteiger - Leistungssteigerung 3. Professionelles Einstellen."—  Präsentation transkript:

1 Bios

2 Gliederung 1. Grundlagen - Einstellungsmöglichkeiten - Wissenswertes 2. Optimieren für Einsteiger - Leistungssteigerung 3. Professionelles Einstellen für Hardware 4. Fehlermeldungen und Lösungsvorschläge

3 1. Grundlagen Was ist Bios? Bios = Basic Input/Output System - früher Software die als Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem oder anderen PC verwendet wurde

4 Einstellungsmöglichkeiten Jedes Bios teilt sich in 6 Bereiche ein. 1. Standart CMOS Setup 2. Bios Features Setup 3. Chipset Features Setup 4. Power Management Setup 5. PNP and PCI Setup 6. Integrated Peripherals - Controller, Schnittstellen

5 Standart CMOS Setup Grundeinstellungen für Datum, Uhrzeit und die Erkennung von Laufwerken. Einstellung heute meistens Automatisch.

6 Bios Features Setup Einstellen von Selbsttests, Tastaturgeschwindigkeit und Bootreihenfolge der Laufwerke. Meistens auch erste Festplattenoptimierungsmöglichkeiten.

7 Chipset Features Setup Wichtige Einstellungen für Arbeitsspeicher, PCI- und ISA-Steckplätze und Aktivieren von Onboard PS/2 Schnittstellen.

8 Power Management Setup Einstellen von Stromsparmöglichkeiten z.B. von Monitor und Festplatte.

9 PNP and PCI Setup Optionen für Plug&Play Steckkarten/Steckplätze.

10 Integrated Peripherals - Controller, Schnittstellen Nicht bei allen BIOS-Versionen vorhanden. Einstelloptionen für Mainboardschnittstellen.

11 2.Optimieren für Einsteiger BIOSAktivierungstasten AMI[Entf] Taste beim Hochfahren AwardStrg+ALT+ESC oder Entf (Je nach Version) PhoenixStrg+ALT+ESC oder Strg+ALT+S oder Strg+ALT+Einfg Wie komm ich ins BIOS?

12 Leistungssteigerung - Speicherüberprüfung deaktivieren - Bootmessage deaktivieren - Bootreihenfolge der Laufwerke (C: ; A:) - Automatische Festplattenerkennung deaktivieren - Speichertest deaktivieren - Stromsparmodus deaktivieren

13 Optimieren für Fortgeschrittene 1. Grafikarten 2. Festplatten 3. SCSI 4. Prozessoren 5. RAM und Cache

14 Grafikarten Assign IRQ to VGA: Ein- und Ausschalten von Interrupts. On-board/chip video: Ein- und Ausschalten von On-board Grafikkarten. PCI/VGA Palette Snoop: beheben von Falschfarbdarstellungen. VGA BIOS Sequence: Auswahlmöglichkeit zwischen AGP und PCI Grafikkarte

15 TV-Karten Assign IRQ to VGA: Muss bei Tv-Karten aktviert sein wenn Tv- und Grafikkarten zusammen arbeiten sollen

16 Prozessoren CPU 1 Core Voltage: Spannung in Volt angegeben CPU-Operating Speed: falls Mainboard zu alt für Prozessor -> manuelle Einstellung möglich CPU Level Cache: Pufferspeicher CPU 1 Temperature: Temperaturanzeige CPU Fan (FAN 1) Speed: Drehzahl des Kühlers

17 RAM und Cache Memory Hole At 15M-16M: früher für ISA-Karten, heute keinen Sinn mehr ->Ausschalten System BIOS Cacheable: Spiegelt BIOS ins RAM. Nicht mit allen Betriebssystemen möglich!Ab Windows 95 nicht mehr nötig.

18 4. Fehlermeldungen Akustische Fehlermeldungen Textliche Fehlermeldungen

19 Akustische Fehlermeldungen Refresh Failure: RAM kaputt oder falsch eingesetzt. Processor Error: Prozessor kaputt oder falsch eingesetzt Display Memory Read/Write Error: Grafikspeicherfehler -> Grafikkarte defekt oder Schnittstelle Wackelkontakt

20 Quellenangabe

21 Textliche Fehlermeldungen CMOS Display Type Mismatch: BIOS- Einstellung stimmt nicht mit Videokarten-Typ überein CMOS Memory Size Mismatch : Angegebene Speichermenge stimmt nicht mit wirklicher Speichermenge überein Keyboard Error: Tastatur kaputt


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