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 Geografische Lage  Stadtteile  Strukturdaten  Klima  Wirtschaft  Stadtbild  Sehenswürdigkeiten  Typisch für Amsterdam sind…  Quellen.

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Präsentation zum Thema: " Geografische Lage  Stadtteile  Strukturdaten  Klima  Wirtschaft  Stadtbild  Sehenswürdigkeiten  Typisch für Amsterdam sind…  Quellen."—  Präsentation transkript:

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2  Geografische Lage  Stadtteile  Strukturdaten  Klima  Wirtschaft  Stadtbild  Sehenswürdigkeiten  Typisch für Amsterdam sind…  Quellen

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4  Koordinaten: 52°22’12.7‘‘N 04°53’25.6‘‘O  liegt in der Provinz Noord- Holland  Liegt im Westen an der Mündung der Amstel und des IJ in das Ijsselmeer  durch den Noordzeekanaal mit der Nordsee verbunden  Durch Damm vor Überschwemmungen geschützt

5  Innenstadt (Zentrum, mit Jordaan und Oostelijke Eilanden)  Amsterdam - West  Westpoort (Westliches Hafengebiet, Betriebsgelände Sloterdijk, Teleport, Ruigoord)  Westerpark (Spaarndammerbuurt, Staatsliedenbuurt, Frederik Hendrikbuurt)  Oud-West  de Baarsjes  Bos en Lommer (mit dem Dorf Sloterdijk)  Nieuw West  Geuzenveld-Slotermeer  Osdorp (Osdorp, MAP, dorp Sloten)  Slotervaart-OvertoEmse Veld (mit Nieuw-Sloten)  Amsterdam - Zuid  Oud-Zuid (Zuid, de Pijp, Hoofddorppleinbuurt)  ZuiderAmstel (Rivierenbuurt, Buitenveldert, Prinses Irenebuurt)  Amsterdam - Oost  Oost-Watergraafsmeer  Zeeburg (Indische buurt, Östliches Hafengebiet, IJburg)  Amsterdam Noord (mit den Dörfern Durgerdam, Zunderdorp, Ransdorp, Holysloot)  Zuid-Oost (Bijlmer, Gaasperdam, Bullewijk, Driemond)

6  größte Stadt der Niederlande  Hauptstadt, aber nicht Regierungssitz der Niederlande  Fläche: 130km²  Einwohner:  Bevölkerungsdichte: 4484 Einwohner/km²  Amtssprache: Niederländisch  Bürgermeister: Job Cohen  Bedeutender Verkehrsweg:  A10

7  Geringe Temperaturunterschiede im Jahresverlauf  Winter sind mild,Sommer im Vergleich eher kühl  Sommer zählt ab 20°C als warm  durchschnittliche Temperaturen im Januar zwischen 2 und 3 °C  mittlere Julitemperaturen betragen 16 bis 18 °C  durchschnittlich 760 Millimeter Niederschlag im Jahr  Niederschlag fällt zu allen Jahreszeiten  regenärmster Monat : Februar  Regenreichste Monate: von August bis Oktober

8  Inhalt:  Namensgeschichte  Amsterdam ab dem Mittelalter  (Foto rechts:  Amsterdam um 1888)

9  Leitet sich vom Namen eines Dammes am Fluss Amstel ab  in den Niederlanden auch der Name Mokum gebraucht  Mokum(ursprünglich Makum) bedeutet soviel wie Stadt oder Platz

10  Um 1250 Erste Siedlungen entstehen  1275 Erste urkundliche Erwähnung Amsterdams  1300 Amsterdam erhält das Stadtrecht  14. Jh. Amsterdam wird durch den Hafen zu einer Handelsmetropole Die Stadt tritt der Hanse bei  15. Jh.:Bauordnung wird erlassen, wonach nur noch Steinhäuser erlaubt sind  16. Jh.:Amsterdam befindet sich in einem Glaubenskrieg: Die Spanier beanspruchen Holland und zwingen die Menschen zum Katholizismus. Erst nach einem erfolgreichen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien wird in Amsterdam wieder die Glaubensfreiheit eingeführt und der Handel erreicht eine neue Blütezeit

11  17.Jh. Gründung der ersten Amsterdamer Börse  1636/1637 Tulpen-Spekulation erreicht ihren Höhepunkt Spekulanten zahlen für eine Tulpenzwiebel 20 Pferde  18.Jh. Amsterdams Handel verliert immer weiter an Volumen  19. Jh. Durch den Bau des Nordseekanals kann der Hafen endlich wieder einen Aufschwung verzeichnen  1914 – 1918: große Hungersnot  1928 In Amsterdam finden die IX. Olympischen Sommerspiele statt.  1940 Zweiter Weltkrieg: Einmarsch deutscher Truppen in Amsterdam und Besetzung der Stadt.  Viele Amsterdamer Juden sterben

12  1945: Die Stadt wird von alliierten Truppen befreit  1980 Julianas Tochter Beatrix wird Königin - Monarchiegegner demonstrieren dagegen  1997 Die EU-Staaten unterzeichnen den Vertrag von Amsterdam

13  Inhalt:  Industrie  Verkehr

14  Hauptsitz vieler niederländischer Firmen  Manche niederländische Großbanken sind Eigentümer von Bürokomplexen am Bahnhof Sloterdijk im Nordwesten der Stadt  Manche Computerfirmen haben ihren Hauptsitz im südöstlichen Gewerbegebiet in Bullewijk, wo auch IKEA einen Markt betreibt  Amsterdamer Hafen ist der 2. größte in den Niederlanden  Tourismus und Steuer für Häuser und Wohnungen sind die wichtigsten Einnahmequellen der Stadt

15  Gängigstes Fortbewegungsmittel in Amsterdam ist das Fahrrad  Ein Netz von Fahrradwegen ( "fietspaden" ) zieht sich quer durch Amsterdam und verbindet alle Nachbargemeinden  IJ-Ausläufer bindet ein System von Kanälen,das sich halbkreisförmig durch die Stadt zieht  Metro Amsterdam betreibt vier verschiedene Linien  Flughafen Luchthaven Schiphol befindet sich im Utrechter Landkreis  Zentralbahnhof im Zentrum der Stadt  Durch Autobahnring A10 umschlossen  ist Ausgangs- und Endpunkt der deutsch-niederländischen Ferienstraße Oranier-Route

16  Mischung aus dörflichem Charme und Millionenmetropole  Typisches Aussehen durch die vielen Grachten und darüber führenden Brücken  Beschaulich durch altmodische Architektur der Häuser und durch kleine Gassen  Keine typisch holländische Stadt

17  Inhalt:  Museen  Kirchen  Sonstige

18  Amsterdam besitzt mehr als vierzig Museen. Die bedeutendsten sind:  Das Rijksmuseum (unten)  Das Anne-Frank-Haus  Das Van Gogh Museum  Museum Het Rembrandthuis  Scheepvaart Museum (oben)  Bijbels Museum Amsterdam  Jüdisches Historisches (Joods Historisch) Museum  Theatermuseum  Stedelijk Museum  Amsterdams Historisch Museum

19  Amstelkerk  Nieuwe Kerk (1490)  De Duif  Mozes en Aäronkerk  Posthoornkerk  Sint Nicolaaskerk  Noorderkerk ( )  Oosterkerk  Zuiderkerk ( )  Westerkerk (1631,Foto)  Oude Kerk (ca. 1400)

20  De Waag(oben)  Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett  Königlicher Palast  Munt-Turm(unten)  Flohmarkt am Waterlooplein  Begijnhof  Buchhandlungen am Oudemanhuispoort  Nachtleben  Rotlichtviertel Walletjes  Hortus Botanicus Amsterdam  Zoo  Beurs van Verlage

21  Coffeeshops  Tulpen  Grachten

22  Name Coffeeshop täuscht etwas, denn hier wird vor allem Haschisch und Marihuana konsumiert  Nichtraucher sollten auf Joints verzichten und die mit Drogen versetzten Kekse oder Kuchen probieren  Achtung: Kekse haben eine ähnlich starke Wirkung, auch wenn sie besser schmecken  Erste Coffeeshops gibt es seit den 70er Jahren  Mittlerweile ca. 400 Coffeeshops in Amsterdam  Qualität der in den Coffeeshops angebotenen Drogen ist meist gut oder sehr gut  die Preise sind überwiegend günstig  Bei Fragen steht das dortige Personal zu Verfügung  Jeder dieser Coffeeshops hat eine offizielle Lizenz zum Verkauf weicher Drogen an Privatpersonen über 18 Jahren

23  Free City: Maarnixstraat 233, 1015 Amsterdam  Grey Area: Leliestraat 2, 1015 Amsterdam  Rokerij: Lange Leidsedwarsstraat 41, 1017 Amsterdam  Abraxas: Jonge Roelensteeg 12-13, 1012 Amsterdam  Barney´s Breakfast Bar: Haarlemmerstraat 102, 1013 Amsterdam  Choice Exact: Oude Hoogstraat 9, 1012 Amsterdam  De Dampkring: Handboogstraat 29, 1012 Amsterdam  Extase: Oude Hoogstraat 2, 1012 Amsterdam  Funny People: Nieuwebrugsteeg 24, 1012 Amsterdam

24  Tulpenzucht beeinflusste sogar die Geschichte der Niederlande  Wichtiger Wirtschaftszweig

25  (Foto unten: Prinsengracht)  Grachtennetz: Gesamtlänge von 80 km  Singel und Oude Schans sind die ältesten Grachten von Amsterdam  bekannteste Brücke ist die Magere Brug an der Amstel(Foto oben)  Grachten dienten früher als Transportwege und zur Abwasserentsorgung  Seit1985:keine Abwasserentsorgung mehr durch die Grachten  Grachten erhalten täglich frisches Wasser

26  Fußballer(Foto : Johan Cruijff)  Maler/Zeichner  Schriftsteller  Politiker  Schachspieler

27  Encarta  >Bilder >Amsterdam    >Amsterdam


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