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EAS Grundlagen Elmo MC Ing. Heinz Geist REV. 1 – Apr. 2013 One Solution Any Application Seminar April 2013.

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1 EAS Grundlagen Elmo MC Ing. Heinz Geist REV. 1 – Apr One Solution Any Application Seminar April 2013

2 2 Elmo Application Studio – EAS Wozu braucht man EAS? Was ist EAS? Wow! EAS! Erster Teil

3 3 EAS ist ein Windows-basiertes graphisches Werkzeug:  Bietet eine integrierte Benutzeroberfläche um den Zugang zu den Elmo Produkten zu vereinfachen.  Beinhaltet die verschiedenen Werkzeuge um eine Applikation zu entwickeln.  Bietet eine einzige Umgebung für die Kommunikation, Bewegungssteuerung und Programmierung der Mehrachs- Controller und Motorregler.  Reduziert Integrationskosten und Wartungszeit. Elmo Application Studio (EAS) ist die Lösung für alle Entwicklungsschritte von der Erstinbetriebnahme bis zum laufenden Projekt. Wozu braucht man EAS?

4 4 Eine bewegungsorientierte Entwicklungsumgebung:  Definiert die Systemstruktur und ihre Komponenten.  Richtet die Kommunikation zwischen dem GMAS und den Gold Drives ein.  Identifiziert automatisch viele Eigenschaften des Antriebssystems.  Regelkreise werden automatisch oder manuell abgestimmt.  Bietet einfachen Zugang zu allen Parametern des Reglers.  Führt unterschiedliche Bewegungsprofile aus.  Zeichnet mit dem Recorder verschiedene Signale auf.  Unterstützt PLC Programmierung.  Und und und… Was ist EAS ?

5 5 Workspace  Definiert die Konfiguration des Systems. Im Workspace werden z.B. folgende Eigenschaften gespeichert:  Anzahl und Typen der Geräte im System.  Kommunikationsparameter für jedes Gerät.  Definition der Ein- und Ausgänge zu jedem Gerät.  Benutzerprogramme und deren Projekte.  Geräteparameter.  Multiachskontroller (Gold Maestro) Konfigurationsdateien. Target  Ein Target ist ein Servoregler, ein Multiachskontroller oder jedes weitere Gerät welches innerhalb der Konfiguration definiert wurde und im Workspace angezeigt wird. Allgemeine Begriffe

6 6 Startfenster  Neuen Workspace anlegen  New Workspace Wizard  Vorhandenen Workspace öffnen  Pfad zum Workspace suchen.  Bereits angelegten Workspace auswählen und öffnen. Die ersten Schritte im EAS

7 7 New Workspace Wizard

8 8 Aufbau von EAS Arbeitsschritte Von Links nach Rechts und von Oben nach Unten  Man behält den Überblick über Komponenten und Arbeitsschritte.

9 9 EAS Arbeitsschritte Auswahl des Arbeitsschrittes  Updates and News  System Configuration  Drive Setup & Motion  Drive User Programming  GMAS Setup & Motion  GMAS Programming  Application Manager  Tools

10 10 Arbeitsschritt Layout

11 11 Updates & News

12 12 System Configuration Zweck:  Definiert die Hardwarekomponenten (Targets) des Systems.  Richtet die Kommunikationsparameter ein.  Synchronisiert Workspace und Geräte zueinanander.  Upload- und Downloadmanager für Firmware und Parameterdateien.

13 13 Der Workspace Explorer Z.B. sieht man hier die Targets, welche direkt am PC angeschlossen sind: Der Explorer zeigt die Systemkomponenten in einer Baumstruktur.

14 14 Drive Setup & Motion Hauptwerkzeuge  Expert Tuning  Motion  Multiple-Axis Motion  Script Manager  Parameter Explorer Hilfswerkzeuge  Terminal  Recorder  Status Monitor  Parameter Difference

15 15 Terminal Zweck:  Direkte Kommunikation mit dem Regler.  Einzelne Kommandos werden manuell eingetippt.  Eine eingegebene Befehlsfolge kann gespeichert werden.  Gespeicherte Befehlsfolge kann wieder eingespielt werden.

16 16 Status Monitor Zweck:  Ausgewählte Bewegungsvariablen werden in “Echtzeit” angezeigt.  Monitor Konfigurationen können gespeichert und geladen werden.

17 17 Recorder Zweck:  Verschiedene Signale und bewegungsvariablen werden wie mit einem Oszilloskop aufgezeichnet und ausgewertet.

18 18 Recorder Definitionen Signal und Trigger Definitionen

19 19 Recorder Scope Die Aufzeichnungen können in Gruppen oder einzeln im Vollbildmodus analysiert werden. Vielzahl von Analysewerkzeugen. (FFT, RMS, Min/Max, …)

20 20 Expert Tuning Zweck:  Der Expert Tuning Wizard unterstützt den Benutzer dabei alle wichtigen Parameter des Systems zu definieren.  Wizard Schritte:  Motor- und Sensorparameter einrichten  Systemgrenzen definieren  Stromregelkreis  Identifikation  Abstimmung  Kommutierung(Auto-Phasing Prozess)  Geschwindigkeits- und Positionsregelkreis  Volle Sinusidentifikation  Schnelle Identifikation  Abstimmung

21 21 Motion Zweck:  Alle Einzelachs-Bewegungsprofile können manuell ausgeführt werden.  Gewünschte Bewegungsart wird ausgewählt, gewünschte Parameter werden eingetippt und die Bewegung beginnt.  Einige Bewegungsparameter werden in “Echtzeit” angezeigt.  Status der Ein- und Ausgänge werden überwacht / gesetzt.

22 22 Multiple Axis Motion Zweck:  Ähnlich wie Einzelachsbewegung.  Es können bis zu 8 Achsen gleichzeitig manuell gesteuert werden.  Anzuzeigende Bewegungsparameter können ausgewählt werden.

23 23 Parameter Explorer Zweck:  Sichten und Editieren aller Parameter über eine Baumstruktur.  Die Parameter sind funktional gruppiert und werden mit Namen dargestellt.  Die Struktur basiert auf der Parameterdatei des Reglers.  Unterschiede zwischen zwei Parameterdateien werden grafisch angezeigt. (Diff-Tool)

24 24 Drive User Programming Zweck:  Der Anwender schreibt Programme welche direkt mit den Elmo Befehlen arbeiten wie im Terminal.  Kontrollstrukturen erweitern den Umfang des Programms (IF, WHILE, WAIT,…)

25 25 GMAS – Multi-Axis Motion Zweck:  Einzelachssteuerung von bis zu 8 Achsen über den GMAS.  Anzuzeigende Bewegungsparameter können ausgewählt werden.

26 26 GMAS – Programming Zweck:  Erstellen, editieren, kompilieren und herunterladen von IEC 61131Programmen welche auf dem GMAS ausgeführt werden.  Unterstützt die Sprachen FBD, IL, LD, ST und SFC.

27 27 GMAS – Programming – HMI Zweck:  Der Benutzer kann eine GUI anlegen um laufende IEC 61131Programme zu visualisieren.  Programmvariablen können an GUI-Elemente geknüpft werden (Buttons, Anzeigen, Eingabefelder, …)

28 28 GMAS – Modbus Configuration Manager Zweck:  Schnittstelle zum GMAS Modbus Server einrichten.  Modbus Objekte können hier leicht angelegt werden (Ringpuffer, Eingänge, Halteregister, …)  Modbus Objekte können beobachtet und verändert werden.

29 29 GMAS – Script Manager Zweck:  Erstellen, editieren und Ausführen von synchronen Bewegungsabläufen auf dem GMAS.  Ein oder mehrere GMAS Funktionsblöcke werden ausgeführt.

30 30 GMAS – Script Manager Navigation Zweck:  Bis zu 8 Achsen oder Gruppen können zur Beobachtung ausgewählt werden.

31 31 EAS – Fehlerbehandlung Zweck:  Zwei Arten von Meldung: Fehler und Warnung.  Die Nachrichtenfenster können nach unten expandiert werden.  Mehr Information zur Ursache und mögliche Fehlerbehebung.

32 32 EAS – Fehlerbehandlung 2 Zweck:  Weitere Möglichkeiten um Fehler zu analysieren:  Log-Datei.  Interne Funktions-Aufruffolge.  Sehr ausführliche Debug-Information für die Entwicklung.

33 33 EAS – Log File Zweck:  Alle übertragene Daten werden aufgezeichnet.  Das Verhalten der Log-Datei kann verändert werden wenn man auf den Button unten rechts klickt.  Folgende Optionen stehen zur Auswahl:  No log  Light log  Full log

34 34 Wow! EAS! Eine Umgebung für Entwicklung und Auslegung Einfach zu bedienen Modernes ergonomisches Design Adaptierbare Benutzerschnittstelle Mehrere Kommunikationsarten Innovative Windows Technologie Modular und robust aufgebaut Große Vielfalt an Hilfswerkzeugen im Vergleich zu Anwendungen von anderen Anbietern Und die Entwicklung geht noch weiter…

35 35 Soviel zur Theorie! Jetzt gibt’s erst mal Kaffee…


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