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1 Hindernisse für unser Wachstum: Charakterschwäche und Versuchung Prof. Dr. med. Samuel Pfeifer.

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Präsentation zum Thema: "1 Hindernisse für unser Wachstum: Charakterschwäche und Versuchung Prof. Dr. med. Samuel Pfeifer."—  Präsentation transkript:

1 1 Hindernisse für unser Wachstum: Charakterschwäche und Versuchung Prof. Dr. med. Samuel Pfeifer

2 22 Elemente unseres Lebens Förderung Schulung Seelsorge Therapie Coaching Geistliche Begleitung Lebensziele SchwachheitBegabung STÖRFAKTOREN Trauma Charakterschwäche Versuchung

3 33 Wie können wir verstehen …. »Warum ein erfolgreicher Geschäftsmann ganz unerwartet in eine Finanzkrise gerät? »Warum eine äusserlich gute Familie plötzlich zerbricht? »Warum ein erfolgreicher Manager von seinen Mitarbeitern abgelehnt wird und die Stelle wechseln muss?

4 44 Unsere Verletzlichkeit – Gottes Wirken »2. Samuel 21:15-17: David wurde müde »Fühlst du dich manchmal müde? »Welche Faktoren führen zur Ermüdung? »Was bedeutet es, die «Lampe» in deinem Dienst zu sein? »Was musst du tun, um über deinem Licht zu wachen? Diskussion

5 55 Faktoren für einen erfolgreichen Leiter »Einsatzbereitschaft »Gesprächsbereitschaft »Kompetenz »Mut »Grosszügigkeit »Initiative »Zuhören »Leidenschaft »Positive Haltung »Lösungsorientierung »Beziehungen »Verantwortung »Selbstsicherheit »Selbstdisziplin »Dienstbereitschaft »Lernbereitschaft »Visionen

6 66 Hindernisse für gute Leiter »Trotz bester Führungs-Eigenschaften können Leiter straucheln. »Was sind die Faktoren? »Die dunkle Triade (egoistisches Verhalten): »Narzissmus: »Die andern sind dazu da, um mich zu bewundern.» »Machiavellist: «Der Zweck heiligt die Mittel» Manipulation der anderen Menschen für eigene Ziele. »Psychopath: kaltblütiges Durchsetzen eigener Interessen, die andern sind allenfalls Handlanger – Gefahr krimineller Taten.

7 Der Schatten

8 8 Dunkelheit / Schatten nicht nur das inakzeptable «Böse» auch das Leiden … erkennen in mir selbst … wahrnehmen im andern

9 99 Christliche Formulierung (Bonhoeffer) »„Das Böse, Sündige, Gemeine ist übermächtig in uns, und wir bleiben in seinem Bann, solange wir leben – und wir würden am Guten, am Heiligen, an uns selbst und an Gott verzweifeln, wenn uns nicht das Wort gegeben wäre: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2 Korinther 12, 9).“ o Quelle: Barcelona, Berlin, Amerika , DBW Band 10, Seite 509

10 10 Füchse, Wölfe, Fliegen Impulse aus einem Manuskript von Kelly & Michèle O‘Donnell

11 11 Füchse, Wölfe, Fliegen * »Füchse versuchen uns abzulenken von unseren wichtigsten Aufgaben (Hoheslied 2:15). »Wölfe geben uns ein ständiges Gefühl der Bedrohung und bringen uns aus dem Gleichgewicht (Matthäus 10:16). »Fliegen zerstören unsere guten Leistungen und zerstören unsern Ruf durch Sünden (Prediger 10:1). * Inspiriert von einem Text von Kelly & Michèle O‘Donnell

12 12 Füchse, die den Weinberg verderben »Füchse versuchen uns abzulenken von unseren wichtigsten Aufgaben (Hoheslied 2:15). »DISKUTIEREN: Welche Füchse stören meinen Weinberg? »Metapher für alltägliche Ablenkungen – kleine praktische Aufgaben, häufige Unterbrechungen, administrativer Aufwand etc. »Den Tag mit Kleinigkeiten füllen

13 13 Sieben Füchse »Gutes tun – aber ablenkend vom Hauptauftrag »Praktische Dinge des Alltags »Veränderungen im Leben, die uns beanspruchen »Was ist mein Platz? Themen der Veränderung »Im Alltagstrott verharren »Spannungen mit Team-Mitgliedern »Allgemeine Entmutigung

14 14 Strategien: Wie fängt man einen Fuchs? »Bewusst machen: «Eine bittere Wahrheit ist besser als eine süsse Lüge» Finde einen ruhigen Ort und schreibe ein aktuelles Problem in die Mitte eines Blattes. Mach einen Kreis darum und beantworte folgende Fragen: 1. Was spüre ich? (körperliche Gefühle, Anspannung in dne Muskeln, Magendruck, Atmung etc.) 2. Was fühle ich? (Emotionen) 3. Was möchte ich? (Veränderungen bei mir selbst, bei andern, in einer Situation) 4. Was denke ich? (Ideen, Überzeugungen, Themen, Inhalte) 5. Was mache ich? (Meine Handlungen in Bezug auf das aktuelle Problem – bisher und in Zukunft)

15 15 Fliegen verderben gute Salben »Schädliche Fliegen verderben gute Salben; also wiegt ein wenig Torheit schwerer denn Weisheit und Ehre. – (Prediger 10,1) »Denn wir sind Gott ein guter Geruch Christi unter denen, die selig werden, und unter denen, die verloren werden ….. Und wer ist hierzu tüchtig? (2. Korinther 2:15-16)

16 16 Fliegen im Geruch Christi »Wie Fliegen in einer wohlriechenden Salbe, kann unsere Torheit / unsere Sünde unsere Seele verderben und in unserer Weisheit, Ehre und unserer Arbeit zu einem «schlechten Geruch» führen. »Ein scheinbar kleiner Fehltritt / ein kurzer Moment der Lust oder der Wut kann zerstören, was wir jahrelang aufgebaut haben. – «Wisset ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?» (1. Korinther 5:6).

17 17 Kleine Fliegen und gefährliche Insekten »Manche Formen der Torheit sind schädlicher als andere »Haushaltsfliegen sind lästig: lästige Gewohnheiten in unserem Leben und kleinere Charakterschwächen, die wir gerne los werden würden. »Gefährliche Insekten können beissen, stechen oder Krankheiten übertragen, die uns wirklich schaden. Ernsthafte Torheit; unbereinigte Sünde, Arroganz, verborgene Süchte und Persönlichkeitsmuster, die ungesund und unheilig sind. »Nur einmal muss eine solche Torheit im privaten oder öffentlichen Rahmen auftreten – und sie kann unsere Arbeit, unseren Dienst, unsere Leitungsfunktion ernsthaft in Frage stellen. Sie zerstört unsere Integrität, bringt unser Gefühlsleben durcheinander und verletzt vielleicht andere. »Weisheit bewirkt mehr als Waffen, aber ein einziger, der Böses tut, kann viel Gutes zerstören. (Prediger 9:18).

18 18 Torheit und Beschämung »Torheit führt zur Blamage. Es braucht nur ein wenig davon, um unseren Ruf zu zerstören »Beispiele: unbedachte Worte, fragwürdige Finanzdeals, sexuelle oder emotionale Affären, süchtiges Verhalten »Die Beschämung entsteht nicht nur aus dem aktuellen Fehltritt: »Problem 1: Äussere Beschämung und Schande »Problem 2: Bagatellisieren von Sünde »Problem 3: wenn wir nicht glauben, dass Gott uns vergeben und wieder aufhelfen kann und will (Hebräer 4:16).

19 19 Wie können wir Fliegen erkennen? »Korrektur von aussen, vielleicht ein Freund, das Wort Gottes und der Heilige Geist, der uns hilft die Fliegen in unserem Leben zu erkennen. »Sünde (wie etwa Augenlust, sexuelle Grenzüberschreitungen, selbstsüchtige Wünsche, Gier und egoistischer Stolz (I Joh. 2:15-17) nimmt vielfältige Formen an. »Verborgene Süchte – innere Zwänge, die unsere Zeit, unser Urteilsvermögen und unsere Beziehungen belasten. Nach einer Weile kann man den Gestank riechen, obwohl man dachte, man hätte ihn gut verborgen.

20 20 Einige Süchte »Übermässiges Augenmerk auf unser Äusseres »Hinausschieben von Aufgaben »Rückzug in Beziehungen »Einkaufen von unnötigen Dingen »Fernsehen oder im Internet surfen »Wir nutzen solches Verhalten, um uns zu beruhigen oder zu stimulieren, statt uns dem Leben zu stellen und Probleme direkt anzugehen. »Noch schwerwiegender sind grössere Süchte: Pornosucht im Internet, Glücksspiel oder Drogen / alkohol

21 21 Bitterkeit / unbedachte Worte »Bitterkeit: »In der Liebe kann es immer Wunden geben. Wir verletzen die, die wir lieben und wir werden verletzt. Es ist besser, diese Gefühle anzusprechen, zu klären und zu vergeben, als das Herz in Bitterkeit zu verhärten. »«dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden.» (Hebräer 12,15) »Unvorsichtige, verletzende Worte »Sei nicht schnell mit deinem Munde und lass dein Herz nicht eilen, etwas zu reden vor Gott; darum lass deiner Worte wenig sein. »Wo viel Worte sind, da hört man den Toren. »Es ist besser, du gelobst nichts, als dass du nicht hältst, was du gelobst. »Lass nicht zu, dass dein Mund dich in Schuld bringe. (Prediger 5) »Die Sünden des Redens: voreilige Versprechen, oberflächliche und verletzende Worte, unangebrachte Witze, üble Nachrede, unsensible, verachtende Kritik.

22 22 Arroganz / Spezialfliegen »Arroganz »Manche unter uns sind gerne in Leiterschaft. Bewundert, kompetent, aktiv, vorangehend. »Versuchung: wichtig zu sein und unseren Willen haben »Ein übermässiges Ich / Stolz sind zwei Fliegen, die besonders gefährlich sind. »Du könntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen. Gedenke aber an den HERRN, deinen Gott; denn er ist's, der dir Kräfte gibt, Reichtum zu gewinnen. (5. Mose 8,17) »Überschätzt euch nicht, sondern bleibt bescheiden. Keiner von euch soll sich etwas anmaßen, was über die Kraft des Glaubens hinausgeht, die Gott ihm geschenkt hat. (Römer 12,3) »Persönliche Spezialfliegen »Die Liste der «Fliegen» ist endlos. Gibt es in deinem Leben noch andere Fliegen, tot oder lebendig, die in deiner Seele zu einem unangenehmen Geruch führen?

23 23 Fragebogen - Gruppenarbeit


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