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Musik im Kindergarten und in der Schule 22. bis 26. Juni 2015 Für den Anfang der Woche hatten wir schon eine Aufgabe: das Fertigstellen der Memoriekarten.

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Präsentation zum Thema: "Musik im Kindergarten und in der Schule 22. bis 26. Juni 2015 Für den Anfang der Woche hatten wir schon eine Aufgabe: das Fertigstellen der Memoriekarten."—  Präsentation transkript:

1 Musik im Kindergarten und in der Schule 22. bis 26. Juni 2015 Für den Anfang der Woche hatten wir schon eine Aufgabe: das Fertigstellen der Memoriekarten aus der Vorwoche. Montags schnitten alle Zwerge, die freitags noch nicht an die Reihe gekommen waren, ihre Bildkärtchen aus. Am Dienstag klebte ein Teil der Kinder ihre Bildkärtchen auf vorgeschnittene Tonkarton-Karten auf. Dabei zeigten sie erstaunliches Geschick im Umgang mit dem Klebestift, gute Auge- Hand-Koordination beim Aufkleben und viel Ausdauer. Schließlich galt es für jedes Kind insgesamt 16 Memoriekärtchen herzustellen. Kein Kind wollte nur einen Teil der Kärtchen ausschneiden. Welch eine Motivation!

2 Musik im Kindergarten und in der Schule – Seite 2 Dienstags konnten wir dann im Reflexionskreis das Memoriespiel eines Zwergenmädchens direkt ausprobieren. Stolz nahmen die ersten Zwerge ihr Spiel mit nach Hause. Die Ziele dieser Aktion sind schon in der Vorwoche beschrieben – vielleicht regen die selbst gebastelten Spiele dazu an, daheim auch mal wieder Memorie zu spielen. Mittwochs verschoben wir die geplante Bewegungseinheit im Motorikraum, damit die restlichen Kinder die Memoriekärtchen fertigstellen konnten Um auch wieder selbst aktiv Musik zu machen lernten wir das Lied vom „Ponypferdchen Jonny“ kennen und begleiteten unseren Gesang mit Rhythmusinstrumenten. Das Lied sollte das Interesse vieler Zwerge am Thema Pferde aufgreifen und in unser Projekthema „Musik“ integrieren. Zunächst wurden einige wesentliche Inhalte des Liedes besprochen. Erstaunlich dass eine pferdebegeisterte Dreijährige schon erklären konnte, was ein Rappe, ein Fuchs und ein Schimmel ist. Die Zwerge schafften es schon sehr gut, der Anweisung, nur beim Refrain des Liedes ihr Instrument zu spielen, nachzukommen. Der aktive Umgang mit Musik fordert und fördert die gesamte Persönlichkeit des Kindes. Durch das gemeinsame Singen und Musizieren wird die Kontakt- und Teamfähigkeit der Kinder geschult. Sie lernen, sich an Regeln und Vereinbarungen zu halten. „Musik berührt im Innersten. Tempo, Rhythmus und Tonart gehörter Musik beeinflussen Herzschlagfrequenz, Blutdruck, Atmung, Puls und Hormonausschüttung. Sie kann zur Entspannung, Aufmunterung, Lebensfreude und emotionalen Stärke und damit zur Ausgeglichenheit beitragen.“ BEP S. 335

3 Musik im Kindergarten und in der Schule –Seite 3 Am Donnerstag besuchten wir die 3. Klasse der Gailbacher Grundschule. Dort spielten uns die Schulkinder auf ihren Blockflöten einige Stücke vor und ernteten den Applaus der Kindergartenkinder. Rhythmisch anspruchsvolle Lieder wurden erst geklatscht und gesprochen. Die Zwerge verfolgten die Darbietungen der Schüler und die Erklärungen der Lehrerin mit großem Interesse und waren von allem sehr beeindruckt. Als die Kindergartenkinder gefragt wurden, wer von ihnen in ein paar Jahren in der Schule auch einmal Blockflöte lernen möchte, meldeten sich über die Hälfte der Kinder. Die Kinder erlebten andere Kinder als musizierende Gemeinschaft. Gleichzeitig nahmen sie wahr, wie Blockflötenmusik klingt (akustische Wahrnehmung, Wissenserweiterung). Bei dieser kleinen Exkursion konnten die Kinder auch ein wenig „Schul-Luft“ schnuppern und einen ersten Eindruck vom Schulleben gewinnen. Im Reflexionskreis erzählten wir uns nochmal von dem Besuch in Schule. Dabei kamen wir auf die Idee am Freitag eigene Instrumente von daheim mitzubringen. Die Kinder können sich mit ihren Ideen einbringen und wirken so am Projektgeschehen aktiv mit.

4 Musik im Kindergarten und in der Schule - Seite 4 Am Freitag hatten zwei Zwerge Instrumente von zuhause mitgebracht. Viele andere hatten es vergessen, was in Anbetracht des Alters der Kinder nicht verwunderlich ist. Deshalb konnten wir das mitgebrachte Kinder-Xylophon und die Mini-E-Gitarre intensiver betrachten und ausprobieren. Wir beschlossen, dass in der kommenden Woche auch noch Instrumente von zuhause mitgebracht werden können, damit auch die vergessenen Instrumente gezeigt werden können. Außerdem hatte Angelika noch 3 verschiedene Blockflöten mitgebracht. Wir verglichen die unterschiedlichen Tonhöhen, wir besprachen, welches die kleinste, die mittelgroße und die größte Flöte ist. Dann konnte jedes Kind probieren, Töne auf der Sopran-Flöte zu spielen. Wir entdeckten, dass manche Kinder laut spielten und manche Kinder leise. Für die meisten Kinder klangen die leisen Flötentöne angenehmer als die lauten. Unser Lied vom Ponypferdchen beendete einen klangvollen Vormittag. Einige Eltern, die zum Abholen schon im Flur standen, kamen in den Genuss des Zuhörens. Ziel war es die kognitiven Kompetenzen der Kinder zu erweitern: Akustische und optische Wahrnehmung und Differenzierung, Begriffsbildung, Wissen über Musikinstrumente. Aber auch personale Kompetenzen wurden angesprochen: etwas von sich zeigen, sich auch einmal in den Mittelpunkt stellen, sich kompetent erleben, sich trauen vor anderen Musik zu machen.

5 Musik im Kindergarten und in der Schule - Seite 5


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