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Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 EINFÜHRUNG Die Lage im Zentrum Europas macht Deutschland zur Drehscheibe des internationalen.

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1 Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 EINFÜHRUNG Die Lage im Zentrum Europas macht Deutschland zur Drehscheibe des internationalen Lkw- Verkehrs. Das ständig wachsende Gütertransportaufkommen führt zu erheblichen Belastungen der deutschen Autobahnen und zieht Investitionen für Erhalt und Ausbau nach sich. Lkw-Maut: Die Bundesregierung hat beschlossen, diese Kosten durch die Einführung einer streckenbezogenen Lkw-Maut für alle schweren Nutzfahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht neu zu verteilen – auf alle in- und ausländischen Nutzer.

2 Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 DIE MAUTTABELLE Das mautpflichtige Straßennetz ist unterteilt in Knotenpunkte und Strecken. Zwei aufeinanderfolgende Knotenpunkte begrenzen eine Tarifstrecke. Die Länge der Strecke wird als Tariflänge bezeichnet. Die Tariflängen, die Namen und Nummern der Knotenpunkte sind geordnet nach den Bundesautobahnen (BAB) in der Mauttabelle aufgelistet. Die dort aufgeführten Tariflängen sind für Toll Collect die Abrechnungsgrundlage für die streckenbezogenen Benutzungsgebühren.

3 Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 REGISTRIERUNG bei Toll Collect - DER EINFACHSTE WEG ZUR MAUT Im registrierten Fahrzeug ein Fahrzeuggerät (OBU) einbauen lassen und an der automatischen Einbuchung teilnehmen Sich per Internet manuell einbuchen Mit der Fahrzeugkarte die Einbuchung am Mautstellen-Terminal verkürzen und Alle möglichen Zahlungsweisen zur Maut (LogPay- Verfahren, Guthabenkonto oder Tankkarte) nutzen. Nicht registrierte Fahrzeuge müssen sich am Terminal einbuchen

4 Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 EINBUCHUNGSARTEN Automatische Einbuchung Das System der automatischen Einbuchung basiert auf einer innovativen Kombination von Mobilfunktechnologie (GSM) und Satellitenortungssystem GPS (Global Positioning System). Kernstück ist ein Fahrzeuggerät, die so genannte On-Board Unit (OBU). Mit Hilfe von GPS- Satellitensignalen und anderen Ortungssensoren bestimmt die OBU für den Fahrer automatisch die zurückgelegten Streckenabschnitte, berechnet auf Basis der eingestellten Fahrzeug- und Tarifparameter die Mautgebühren und übermittelt diese Daten anschließend per Mobilfunk an das Toll Collect- Rechenzentrum zur weiteren Bearbeitung. Internet-Einbuchung Der Spediteur oder Lkw-Fahrer gibt zuerst Internet-Login und Passwort ein, bei der ersten Einbuchung Benutzerkennung und Master-PIN. Der weitere Ablauf ähnelt der Einbuchung am Mautstellen- Terminal: Der Nutzer tippt die Fahrzeugdaten ein oder wählt ein bereits gespeichertes Fahrzeug aus einer Liste aus. Dann bestimmt er Start- und Endpunkt der Fahrt. Aus den eingegebenen Daten wird automatisch die kürzestmögliche Strecke im mautpflichtigen Straßennetz ermittelt. Mautstellen – Terminal Manuell einbuchen können sich Lkw-Fahrer an den Mautstellen- Terminals in der Nähe aller Autobahnauffahrten. Die Terminals stehen auf Autohöfen und an Tankstellen in Deutschland sowie im grenznahen Ausland. Der Buchungsvorgang am Terminal ähnelt dem Kauf einer Fahrkarte. Der Fahrer gibt alle relevanten Fahrzeugdaten, seinen Starttermin sowie Start- und Zielort ein. Das Mautstellen-Terminal errechnet dann die kürzeste Strecke innerhalb des mautpflichtigen Straßennetzes. Der Benutzer kann die berechnete Route akzeptieren oder durch die Eingabe anderer Via-Punkte eine alternative Streckenführung auswählen.

5 Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 MAUTBEFREIUNG Kraftomnibusse Fahrzeuge der Polizei Fahrzeuge des Zivil- und Katastrophenschutzes Fahrzeuge der Feuerwehr Fahrzeuge anderer Notdienste Fahrzeuge des Bundes Fahrzeuge, die ausschließlich für den Straßenunterhaltungs- und Straßenbetriebsdienst einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst genutzt werden Fahrzeuge, die ausschließlich für Zwecke des Schausteller- und Zirkusgewerbes eingesetzt werden Fahrzeuge, die nicht ausschließlich für den Güterkraftverkehr bestimmt sind Fahrzeuge, die von gemeinnützigen oder mildtätigen Organisationen für den Transport von humanitären Hilfsgütern, die zur Linderung einer Notlage dienen, eingesetzt werden

6 Ausbilderinfos © Verlag Heinrich Vogel, München – März 2005 MAUTKONTROLLE Das Kontrollsystem unterscheidet zwischen automatischen Kontrollen durch Kontrollbrücken, stationären sowie mobilen Team-Kontrollen und Betriebskontrollen. Dieses Zusammenwirken gewährleistet eine umfassende und kontinuierliche Kontrolle der Mautpflicht und die Möglichkeit, das Kontrollsystem immer wieder an veränderte Gegebenheiten anzupassen.


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