Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Vorlesung: 1 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. Hellberg Studiengang Informatik FHDW Vorlesung: Betriebssysteme Monitoring (Einführung) 2. Quartal 2008.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Vorlesung: 1 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. Hellberg Studiengang Informatik FHDW Vorlesung: Betriebssysteme Monitoring (Einführung) 2. Quartal 2008."—  Präsentation transkript:

1 Vorlesung: 1 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. Hellberg Studiengang Informatik FHDW Vorlesung: Betriebssysteme Monitoring (Einführung) 2. Quartal 2008

2 Vorlesung: 2 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergMonitoring Einleitung und Motivation Begrifflichkeiten Monitoring Praktisches Beispiel Ausblick

3 Vorlesung: 3 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergMonitoring Einleitung und Motivation In diesem Quartal werden wir am Beispiel aktueller Anforderungen an IT zunächst Netzwerkgrundlagen erarbeiten, dann die Virtualisierung mit einzubeziehen, um auf dieser Basis die Grundzüge des Monitoring unter besonderer Berücksichtigung der Hochverfügbarkeit zu erörtern.

4 Vorlesung: 4 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergMonitoring Was ist Monitoring? Definition (aus Wikipedia 2008) Monitoring ist ein Überbegriff für alle Arten der unmittelbaren systematischen Erfassung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses mittels technischer Hilfsmittel oder anderer Beobachtungssysteme.Die Funktion des Monitorings besteht darin, bei einem beobachteten Ablauf bzw. Prozess steuernd einzugreifen, sofern dieser nicht den gewünschten Verlauf nimmt bzw. bestimmte Schwellwerte unter- bzw. überschritten sind. Monitoring ist deshalb ein Sondertyp des Protokollierens. BeobachtungÜberwachung

5 Vorlesung: 5 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergMonitoring Was ist Netzwerk-Monitoring? Definition (aus Wikipedia 2008) Unter Netzwerk-Monitoring versteht man die Überwachung und regelmäßige Kontrolle von Netzwerken, deren Hardware (z. B. Server, Router, Switches) und Diensten (z. B. Webserver, DNS- Dienste, -Dienste). Man unterscheidet hierbei zwischen externem und internem Monitoring. Beim externen Monitoring wird ein zusätzliches Monitoring-Gerät an das Netz angeschlossen, beim internen Monitoring nicht. Eine weitere Charakterisierung wird mit den Begriffen aktiv und passiv getroffen. Beim aktiven Monitoring werden zusätzliche Pakete in das Netz gesendet, beim passiven wird lediglich "mitgehört".HardwareServerRouter SwitchesDienstenWebserverDNS

6 Vorlesung: 6 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergMonitoring Begrifflichkeiten: Was ist Monitoring? Welche Aspekte gehören zum Monitoring? Welche Kennzahlen können sinnvoll monitored werden?

7 Vorlesung: 7 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergENDE Fragen?

8 Vorlesung: 8 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. HellbergGliederung Tannenbaum, Andrew, Moderne Betriebssysteme M. Weber, Foliensatz Universität Ulm Microsoft Whitepapers


Herunterladen ppt "Vorlesung: 1 Betriebssysteme 2008 Prof. Dr. G. Hellberg Studiengang Informatik FHDW Vorlesung: Betriebssysteme Monitoring (Einführung) 2. Quartal 2008."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen