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Präsentiert Ihnen das neue Termininformationssystem.

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Präsentation zum Thema: "Präsentiert Ihnen das neue Termininformationssystem."—  Präsentation transkript:

1 präsentiert Ihnen das neue Termininformationssystem

2 Volle Wartezimmer und Terminkalender Vergessene Termine Überraschende Terminausfälle wegen Notfällen Behandlungen, die den Zeitplan durcheinander bringen Überweisungen ohne Termin … und vieles mehr … Wozu führt dies? ungewollten Überstunden beim Personal unzufriedenen Patienten hohen Kosten Wie ist die aktuelle Situation in vielen Arztpraxen und Krankenhäusern?

3 Patienten können automatisch an ihre Termine erinnert werden. Patienten müssen nicht im Wartezimmer warten. Mehrere Patienten können gleichzeitig informiert werden. Patienten können online den aktuellen Zeitpunkt ihrer Termine sehen. Termine können online durch andere Einrichtungen oder Patienten gebucht werden. Termine können online durch andere Einrichtungen oder Patienten angefordert werden. Regelmäßige Recall-Termine können automatisch gebucht werden. Alle Termine eines Behandlungspfads können mit Hilfe einer Vorlage effektiv gebucht werden. Was bietet termininfo Ärzten und Patienten?

4 Zusammenführung von ambulanter und stationärer Behandlung Direktverträge zwischen den Behandlungspartnern und den Krankenkassen Versorgung des Patienten aus einer Hand Effiziente und wirtschaftliche Gesamtbehandlung Politische Zielvorgabe für den Strukturwandel im Gesundheitswesen Was ist die Integrierte Versorgung? Über termininfo werden die einzelnen Behandlungsschritte zwischen Behandlungspartnern in der integrierten Versorgung koordiniert. Alle Termine werden über termininfo automatisch in den Terminplanern der Behandlungspartner gebucht. Der Patient erhält sofort eine Liste mit allen seinen gebuchten Terminen. Gesamtbehandlungsdauer eines Patienten wird verkürzt. Kostenersparnis durch höhere Effizienz. Warum kann termininfo technisches Rückrat der intergrierten Versorgung werden?

5 Wie sieht die technische Realisierung aus? Datenaustausch zwischen Teilnehmern erfolgt über D2D. Patienten sind über das Internet, WAP, SMS, und Telefon eingebunden. termininfo kann in jede gängige Terminplanungssoftware von Arztpraxen und Krankenhäusern integriert werden. termininfo bietet eine für alle Softwarehersteller offene Schnittstelle. termininfo wird innerhalb dieser Terminplanungssoftware benutzerfreundlich bedient.

6 Wie werden Daten über D2D ausgetauscht ? Datenaustausch erfolgt direkt adressiert über XML-Dateien in Telegrammen Ein Telegramm überträgt dabei ein oder mehrere XML-Dateien gleichzeitig Das Internetportal läuft auf dem termininfo-Server

7 Wie sieht ein Bedienablauf aus ?

8 Wie sieht das Internetportal für die Patienten aus ? Eingangsseite enthält alle allgemeinen für termininfo relevanten Informationen. Über die Auswahl von Postleitzahlbereichen und Fachrichtungen können teilnehmende Einrichtungen gefunden werden. Ein Patient wird nur über seine Telefonnummer und seinen Geburtstag bei der Anmeldung eindeutig identifiziert.

9 Wie sieht das Internetportal für die Patienten aus ? Folgende Funktionen stehen nach der Anmeldung dem Patienten zur Verfügung: Einstellungen für die Terminerinnerung Einstellungen für Benachrichtigung bei einer Terminverschiebung Termine in Einrichtungen buchen und anfordern Anzeige aller Termine mit aktuellem (ggf. verschobenen) Zeitpunkt Eigenes Konto und Logbuch Aufbuchung von Kleinstbeträgen auf Konto über T-Pay Alle Funktionen sind zukünftig auch über Handy bedienbar

10 Welche Daten eines Patienten werden benötigt? Geburtsdatum und Telefonnummer Vorname und Name (nur für Terminbuchung bzw. Terminanforderung) Zeitspannen in der Woche, in denen er einen Termin wahrnehmen kann (nur zur automatischer Buchung von Recall-Termin bzw. für Terminanforderung) optional zwei zusätzliche Telefonnummern zur Benachrichtigung optional eine -Adresse zur Benachrichtigung

11 Was sind die Ziele der mediIT? unabhängiges und für alle Einrichtungen offenes Dienstleistungsunternehmen sein Teilnahme vieler Arztpraxen, Krankenhäuser und andere Einrichtungen Sowohl einzelnen Einrichtungen als auch medizinischen Netzwerken attraktive Dienstleitungen bieten termininfo als Plattform für ein effektives Terminmanagement zwischen Einrichtungen etablieren Geringe Kosten für die teilnehmenden Einrichtungen und Patienten mediIT wird Partner in Direktverträgen mit Krankenkassen im Bereich der integrierten Versorgung Kostengünstige Anbindung von Praxissoftware und KIS-Systemen an termininfo Wie können diese Ziele erreicht werden?

12 Was ist für eine Anbindung an termininfo erforderlich ? die Bedienoberfläche der Terminplanungssoftware muss für die Funktionen von termininfo erweitert werden. Über eine Transaktionsschicht wird mit anderen termininfo-Teilnehmern kommuniziert. Diese muss an die Terminplanungssoftware angepasst werden. Alle grün dargestellten Bereiche sind systemunabhängig und werden von der mediIT bereitgestellt.

13 termininfo-Datenbank termininfo-DB ist eine Ergänzung der bestehenden Terminplanungssoftware-DB Es wird ein vollständiges Datenbankmodell der termininfo-DB in Visio zur Verfügung gestellt. Aus diesem Modell können per Knopfdruck für alle gängigen Datenbanken Schemata generiert werden.

14 XML-Verarbeitung Mit MapForce werden innerhalb von Modellen DB-Schemata auf alle XML- Dateien und umgekehrt abgebildet. In einem Modell sind dabei Tabelleneinträge von DB-Schemata den Tags einer XML-Datei graphisch zugeordnet. Aus diesen Modellen kann per Knopfdruck C++, Java und C# Code zur Erzeugung und Verarbeitung von allen XML-Dateien generiert werden.

15 termininfo - Kommunikationsbibliothek Vollständige Kapselung der Übertragungsschicht. Eine Umsetzung der Übertragungsschicht ist mit D2D realisiert. Bei einer anderen Umsetzung für Tests können Telegramme direkt über Verzeichnisse zwischen Teilnehmern ausgetauscht werden. Kommunikationsbibliothek bietet standardmäßig eine C-Schnittstelle. Kapselungen der Bibliothek für C++ und Java sind bereits erstellt worden. Alle Übertragungsfehler (z.B. fehlende Telegramme) werden erkannt. Die Kommunikationsbibliothek übernimmt bei Änderungen den Upload von neuen Schema-Dateien auf Praxisverwaltungssysteme und KIS-Systeme.

16 Was wird von der mediIT zusätzlich bereitgestellt ? Frontend und eine Transaktionsschicht, mit denen alle Funktionen von termininfo bereits real bedient werden können. Dokumentation der Schnittstelle zu termininfo inclusive aller XML- und Schema-Dateien und anderer Informationen.

17 Frontend zur Bedienung von termininfo

18 Eingabe und Anzeige der Daten für alle termininfo-Funktionen unter Access. Code für Bedienabläufe in Visual Basic kann Vorlage für die eigene Programmierung der Softwarehersteller sein. Szenarien über mehrere Einrichtungen können mit mehreren Frontends demonstriert und getestet werden (z.B. Buchung von Terminen eines Behandlungspfads).

19 termininfo-Transaktionsschicht Programmierung der Transaktionsschicht des Frontends in Visual-Basic Ausführung einer Transaktion innerhalb eines Bedienablaufs Zusammenstellung eines Telegramms mit ggf. mehreren XML-Dateien Versand dieses Telegramms ggf. Auswertung der Antwort des Kommunikationspartners Reaktion auf von einem anderen Teilnehmer ausgelöste Transaktion Erhalt eines Telegramms aus einer Empfangsqueue Extrahieren aller enthaltenen XML-Dateien Abspeichern der in den XML-Dateien enthaltenen Daten in termininfo-DB Information des Frontends

20 Dokumentation der Schnittstelle Beschreibung aller Bedienabläufe Beschreibung aller Transaktionen zwischen termininfo-Teilnehmern und der dabei in den XML-Dateien enthaltenen Daten Beschreibung des Fehlerverhaltens

21 Einbindung von termininfo unter D2D Das D2D-Netz ist durch Firewalls gegen unbefugte Zugriffe geschützt. Anbindung vom termininfo-Server über den D2D-Export-Server Eigener D2D-Teilnehmerkreis für termininfo und damit Entkopplung von anderen D2D-Diensten

22 Der termininfo-Server Die Umsetzung erfolgt nach dem Model-View-Controller–Modell unabhängig von der eingesetzten Datenbank portabel beliebig skalierbar durch Cluster und damit auf viele Teilnehmer vorbereitet Unbefugte Zugriffe auf Daten über das Internet werden durch eine Firewall verhindert. Einbindung von Teleservices (SMS-Versand, Telefonanrufe) Einbindung von T-Pay zum Aufbuchen von Kleinstbeträgen durch Patienten Einbindung eines WAP-Gateways zur mobilen Bedienung durch Patienten Das Internet-Portal für die Patienten wird mehrsprachig umgesetzt

23 Wie ist der aktuelle Stand? Es gibt kein Mitbewerberprodukt mit einem vergleichbaren Funktionsumfang Technische Realisierung ist in weiten Teilen erfolgt Pilotprojekt ist geplant Wichtige Partner sind die KV Nordrhein und die Fraunhofer-Gesellschaft Wachsende Nachfrage bei Ärzten und Patienten

24 Weitere Informationen über finden Sie unter Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.


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